BYD WKN: A0M4W9 ISIN: CNE100000296 Kürzel: BYDDF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

9,94 EUR
-0,54 % -0,05
21. Mai 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 193.985
Hallo777
Hallo777, 11.08.2025 16:45 Uhr
0
Xpeng geht halt sehr ab mittlerweile
M
Marc_dtarier, 11.08.2025 15:06 Uhr
1
Wieder stabilisiert der Staatskonzern von xi. Abwarten Ende Jahr wird Taiwan übernommen dann geht's nochmal bergab. Danach wird China mit tsmc durchstarten
b
bm1986, 11.08.2025 14:46 Uhr
0

Die Euphorie scheint verflogen, auf den Kurs schaut auch niemand mehr. 🤔

Nö, wird schon wieder steigen. Nur Geduld. Die haben nur leider sehr wenige an der Börse.
T
TomChevalier, 11.08.2025 14:45 Uhr
0

Die Euphorie scheint verflogen, auf den Kurs schaut auch niemand mehr. 🤔

Der bleibt ja immer gleich zwischen 12.13 und 12.31
JudoJahn
JudoJahn, 11.08.2025 14:41 Uhr
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Die Euphorie scheint verflogen, auf den Kurs schaut auch niemand mehr. 🤔
T
TomChevalier, 11.08.2025 14:15 Uhr
0

Bei mit ist der Ek nun 4 Euro höher als der tatsächliche, mein Gedanke gleicht aber deinem. Jedoch wird das sicher auffallen , wenn es nicht bereits vorher korrigiert wird.

Ein höherer EK ist ja was Positives, mein niedriger ist ein Problem, da ich bei einem Verkauf sogar bei diesem niedrigen Preis Verluste mache und dazu noch Steuern zahlen darf, weil es wie ein Gewinn behandelt wird.
VISION2030GOFORIT
VISION2030GOFORIT, 11.08.2025 14:13 Uhr
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Bei mir sind die Aktien wieder eingebucht,allerdings ist der EK nun höher als er sein sollte. Passt für mich, so muss ich bei einem eventuellen Verkauf weniger Steuern zahlen.

Bei mit ist der Ek nun 4 Euro höher als der tatsächliche, mein Gedanke gleicht aber deinem. Jedoch wird das sicher auffallen , wenn es nicht bereits vorher korrigiert wird.
T
TomChevalier, 11.08.2025 14:05 Uhr
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Kaufpreis Ek 17.75 €

Bei mir EK 11,55, dabei ist mein niedrigster EK 13.00
B
BTrader, 11.08.2025 13:55 Uhr
0
Bei mir ebenfalls, wenn da nicht noch das dicke Ende names KESt wartet. 😞
b
bm1986, 11.08.2025 13:53 Uhr
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Bei mir sind die Aktien wieder eingebucht,allerdings ist der EK nun höher als er sein sollte. Passt für mich, so muss ich bei einem eventuellen Verkauf weniger Steuern zahlen.
m
mannomax, 11.08.2025 13:51 Uhr
0
solange noch im Plus werde ich jetzt 50 % verkaufen - die Nachkäufe waren auch nicht erfolgreich- der Rest bleibt bis 2030
b
bm1986, 11.08.2025 13:51 Uhr
1

Bei mir ist noch alles drin ...

Wieder. Vorhin waren die Aktien verschwunden.
l
lexxyy, 11.08.2025 13:48 Uhr
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Ist jemand bei Diba? Da wurden mir eben grob die Hälfte meiner Anteile ausgebucht bzw. sie sind nicht sichtbar. Gehe von einem Fehler nach den Bonus-Aktien aus, was wieder korrigiert wird.

Bei mir ist noch alles drin ...
Rosebud2019
Rosebud2019, 11.08.2025 13:46 Uhr
0
ING 30 Minuten Wartezeit Kundenberatung (telefonisch)
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mannomax, 11.08.2025 13:46 Uhr
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ich war auch vor dem Split ü 30 % im Plus , dann 2 kleienr Nachkäufe o Zuteilung und jetzt nur noch 5 % im Plus- ich fasse es nicht
m
m4758406, 11.08.2025 13:45 Uhr
0

Es ist wirklich traurig, dass es hinsichtlich der steuerlichen Bewertung zu genau jenem Chaos gekommen ist, das ich vorab befürchtet hatte. Und das offenbar sogar bei der Besteuerung der Dividende. Ich hatte vor kurzem gefragt, bei wem die Dividende mit den regulären 10% ausländischer Quellensteuer belegt wurde und wer 12,013% ausländische Quellensteuer gezahlt hat (angerechnet wurden hier trotzdem nur 10%). Mein Broker sieht sich tatsächlich ausser Stande, diesen Sachverhalt zu erklären. Ich kann mir selber bisher auch keinen Reim drauf machen. Weiss jemand mehr?

Als österreichischer Flatex-Kunde habe ich das "KESt-Debakel" und das Rätsel um die 12,013% Quellensteuer bei der BYD-Dividende in den letzten Tagen intensiv analysiert. Die Unfähigkeit meines Brokers, die Abweichung zu erklären, hat mich dazu veranlasst, tief zu graben. Hier ist meine Analyse, die das systemische Versagen dahinter aufdeckt und zeigt, warum das "steuereinfache" Versprechen oft nur eine Fassade ist. Die unbestreitbare rechtliche Grundlage ist das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Österreich und China. Gemäß Artikel 10 darf China auf Dividenden maximal 10% Quellensteuer einbehalten, die der österreichische Broker auf die KESt anrechnen muss. So wurde es bei der BYD-Dividende auch in den Vorjahren korrekt gehandhabt, wie alte Abrechnungen belegen. Die große Frage ist: Woher kommen die zusätzlichen 2,013%? Die Antwort liegt nicht im Steuerrecht, sondern in der komplexen und für uns unsichtbaren Abwicklungskette einer internationalen Dividendenzahlung. Die Dividende fließt von BYD über mehrere Stationen (chinesische Verwahrstelle, internationale Depotbanken) bis zu Flatex. Jede dieser Stationen kann Gebühren erheben. Es ist höchstwahrscheinlich, dass diese zusätzlichen 2,013% eine Mischung aus nicht anrechenbaren lokalen Abgaben und/oder prozentualen Abwicklungsgebühren dieser Zwischenstellen sind. Hier passiert das entscheidende Versagen: Anstatt diese 2,013% korrekt als das auszuweisen, was sie sind – nämlich nicht anrechenbare Gebühren –, wirft der Datenprovider (vermutlich WM Datenservice) alles in den Topf "ausländische Quellensteuer". Flatex erhält also die undifferenzierte Information: "Gesamtabzug im Ausland: 12,013%." Der automatisierte Prozess bei Flatex rechnet nun die maximal erlaubten 10% an und deklariert den Rest elegant als "rückforderbar", womit das Problem auf den Kunden abgewälzt wird. In den Vorjahren hat Flatex diese Zusatzkosten offensichtlich anders (kundenfreundlicher) gehandhabt und diesen Prozess 2025 stillschweigend zu unserem Nachteil geändert. Die Tatsache, dass der Broker diesen Vorgang nicht erklären kann, ist der ultimative Beweis für dieses Systemversagen. Es zeigt, dass die Mitarbeiter selbst nicht wissen, was in ihrer eigenen Abwicklungskette passiert. Ein guter Broker müsste jeden Cent an Abzügen aufschlüsseln können. Zusammenfassend: Die 10% sind die offizielle Quellensteuer. Die zusätzlichen 2,013% sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Gebühren, die vom Datenprovider falsch deklariert und vom Broker kundenfeindlich weiterverrechnet werden. Diese Intransparenz ist ein klares Serviceversäumnis und passt perfekt ins Bild der systemischen Probleme, die wir auch bei der Behandlung der Bonusaktien sehen. Es ist kein Zufall, sondern das Symptom eines kaputten, auf Kostenminimierung für die Banken getrimmten Prozesses.
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