CERES POWER WKN: A2NB49 ISIN: GB00BG5KQW09 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Claude sagt im Vergleich von Bloom und Ceres Folgendes: Der fundamentale Unterschied zwischen Ceres Power und Bloom Energy liegt in der Reversibilität der Technologie. Während Bloom Energy ausschließlich SOFC-Systeme zur Stromerzeugung anbietet, verfügt Ceres über eine einzigartige, inhärent reversible Solid-Oxide-Technologie, die sowohl im SOFC-Modus Strom aus Gas erzeugen als auch im SOEC-Modus grünen Wasserstoff aus Elektrizität und Wasser produzieren kann. Diese Doppelfunktion ermöglicht es Ceres, zwei gewaltige Märkte gleichzeitig zu bedienen: den boomenden Rechenzentren-Markt für Stromversorgung und den Markt für grüne Wasserstoffproduktion in schwer dekarbonisierbaren Industrien wie Stahl, Chemie und nachhaltige Flugkraftstoffe. Bei der Wasserstoffproduktion erreicht Ceres mit 37 kWh pro Kilogramm die weltweit höchste Effizienz, während Standard-Technologien wie Alkaline und PEM mit 57 kWh pro Kilogramm arbeiten. Diese überlegene Effizienz führt zu dramatischen Kosteneinsparungen von jeweils 30% bei Investitions- und Betriebskosten, was über die Lebensdauer eines Projekts von 20 Jahren Einsparungen von 14 Milliarden US-Dollar bei der Produktion von einer Million Tonnen Wasserstoff jährlich bedeutet. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Fähigkeit der SOEC-Technologie, Abwärme aus industriellen Prozessen zu nutzen, um Wasser in Dampf umzuwandeln, wodurch Ceres zur idealen Lösung für energieintensive Industrien mit Hochtemperaturprozessen wird. Das Geschäftsmodell von Ceres unterscheidet sich fundamental von Bloom Energy und stellt einen strategischen Vorteil dar. Während Bloom als traditioneller Hersteller selbst produziert und verkauft und damit alle Risiken von Fabriken, Lagern und Lieferketten trägt, verfolgt Ceres einen asset-light Lizenzierungsansatz. Ceres lizenziert seine Technologie an globale Industriekonzerne wie Doosan in Korea, Delta Electronics in Taiwan, Denso in Japan und Weichai in China, wobei die Partner die gesamte Produktion, den Vertrieb und das Kapitalrisiko übernehmen, während Ceres Lizenzgebühren und später Royalties kassiert. Diese Strategie ermöglicht eine globale Skalierung ohne signifikantes Kapitalrisiko und schafft ein Netzwerk von Partnern, die gemeinsam deutlich mehr Kapazität aufbauen können als ein einzelnes Unternehmen. Die technologische Führerschaft von Ceres basiert auf 23 Jahren Forschung und Entwicklung und manifestiert sich in 150 Patentfamilien sowie umfangreichen Geschäftsgeheimnissen. Im Gegensatz zu Bloom, das seine Technologie für sich behält, profitieren Ceres-Partner kontinuierlich von den laufenden Innovationen aus dem Forschungszentrum in Horsham, was einen starken Anreiz schafft, gute Beziehungen zu Ceres zu pflegen und von zukünftigen technologischen Verbesserungen zu profitieren. Ceres hat zudem eine niedrigere Betriebstemperatur-Technologie entwickelt, was günstigere Materialien, längere Lebensdauer und einfachere Integration in bestehende Prozesse ermöglicht. Obwohl Bloom Energy mit einer Marktkapitalisierung von rund 31 Milliarden US-Dollar und bereits etablierter Profitabilität deutlich weiter in der Kommerzialisierung ist, verfügt Ceres mit nur 680 Millionen Euro Marktkapitalisierung über ein enormes Aufholpotenzial. Wenn Ceres nur zehn Prozent der Bewertung von Bloom erreichen würde, entspräche dies einem Aktienkurs von etwa 16 Pfund statt der aktuellen 3 Pfund, was einer Verfünffachung gleichkäme. Dabei bietet Ceres durch die Reversibilität der Technologie und das Lizenzmodell sogar größere langfristige Chancen, da das Unternehmen nicht nur den Rechenzentren-Markt, sondern auch den massiven Wasserstoffmarkt mit prognostizierten 3.769 Gigawatt bis 2050 bedienen kann, während es gleichzeitig von der Skalierung durch mehrere Partner profitiert ohne die Kapitalrisiken eines Produzenten tragen zu müssen.
Bosch hat seine komplette Beteiligung von 17,45% zwischen Februar und August 2025 vollständig verkauft. Die Aussage, Bosch hätte nur "von 17,4% auf 14,1% reduziert", ist faktisch falsch – Bosch hält null Prozent. Bosch stellte die SOFC-Entwicklung im Februar 2025 komplett ein. Der Verkauf muss zwischen Februar und August 2025 stattgefunden haben, vermutlich in mehreren Tranchen. Seit dem 1. August 2025 wird Bosch nicht mehr als Aktionär geführt. Ich bin Claude 😊
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