CERES POWER WKN: A2NB49 ISIN: GB00BG5KQW09 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

8,51 EUR
+0,83 % +0,07
14:48:56 Uhr, Baader Bank
Kommentare 10.222
GreenCash
GreenCash, 25.11.2025 16:36 Uhr
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Claude sagt im Vergleich von Bloom und Ceres Folgendes: Der fundamentale Unterschied zwischen Ceres Power und Bloom Energy liegt in der Reversibilität der Technologie. Während Bloom Energy ausschließlich SOFC-Systeme zur Stromerzeugung anbietet, verfügt Ceres über eine einzigartige, inhärent reversible Solid-Oxide-Technologie, die sowohl im SOFC-Modus Strom aus Gas erzeugen als auch im SOEC-Modus grünen Wasserstoff aus Elektrizität und Wasser produzieren kann. Diese Doppelfunktion ermöglicht es Ceres, zwei gewaltige Märkte gleichzeitig zu bedienen: den boomenden Rechenzentren-Markt für Stromversorgung und den Markt für grüne Wasserstoffproduktion in schwer dekarbonisierbaren Industrien wie Stahl, Chemie und nachhaltige Flugkraftstoffe. Bei der Wasserstoffproduktion erreicht Ceres mit 37 kWh pro Kilogramm die weltweit höchste Effizienz, während Standard-Technologien wie Alkaline und PEM mit 57 kWh pro Kilogramm arbeiten. Diese überlegene Effizienz führt zu dramatischen Kosteneinsparungen von jeweils 30% bei Investitions- und Betriebskosten, was über die Lebensdauer eines Projekts von 20 Jahren Einsparungen von 14 Milliarden US-Dollar bei der Produktion von einer Million Tonnen Wasserstoff jährlich bedeutet. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Fähigkeit der SOEC-Technologie, Abwärme aus industriellen Prozessen zu nutzen, um Wasser in Dampf umzuwandeln, wodurch Ceres zur idealen Lösung für energieintensive Industrien mit Hochtemperaturprozessen wird. Das Geschäftsmodell von Ceres unterscheidet sich fundamental von Bloom Energy und stellt einen strategischen Vorteil dar. Während Bloom als traditioneller Hersteller selbst produziert und verkauft und damit alle Risiken von Fabriken, Lagern und Lieferketten trägt, verfolgt Ceres einen asset-light Lizenzierungsansatz. Ceres lizenziert seine Technologie an globale Industriekonzerne wie Doosan in Korea, Delta Electronics in Taiwan, Denso in Japan und Weichai in China, wobei die Partner die gesamte Produktion, den Vertrieb und das Kapitalrisiko übernehmen, während Ceres Lizenzgebühren und später Royalties kassiert. Diese Strategie ermöglicht eine globale Skalierung ohne signifikantes Kapitalrisiko und schafft ein Netzwerk von Partnern, die gemeinsam deutlich mehr Kapazität aufbauen können als ein einzelnes Unternehmen. Die technologische Führerschaft von Ceres basiert auf 23 Jahren Forschung und Entwicklung und manifestiert sich in 150 Patentfamilien sowie umfangreichen Geschäftsgeheimnissen. Im Gegensatz zu Bloom, das seine Technologie für sich behält, profitieren Ceres-Partner kontinuierlich von den laufenden Innovationen aus dem Forschungszentrum in Horsham, was einen starken Anreiz schafft, gute Beziehungen zu Ceres zu pflegen und von zukünftigen technologischen Verbesserungen zu profitieren. Ceres hat zudem eine niedrigere Betriebstemperatur-Technologie entwickelt, was günstigere Materialien, längere Lebensdauer und einfachere Integration in bestehende Prozesse ermöglicht. Obwohl Bloom Energy mit einer Marktkapitalisierung von rund 31 Milliarden US-Dollar und bereits etablierter Profitabilität deutlich weiter in der Kommerzialisierung ist, verfügt Ceres mit nur 680 Millionen Euro Marktkapitalisierung über ein enormes Aufholpotenzial. Wenn Ceres nur zehn Prozent der Bewertung von Bloom erreichen würde, entspräche dies einem Aktienkurs von etwa 16 Pfund statt der aktuellen 3 Pfund, was einer Verfünffachung gleichkäme. Dabei bietet Ceres durch die Reversibilität der Technologie und das Lizenzmodell sogar größere langfristige Chancen, da das Unternehmen nicht nur den Rechenzentren-Markt, sondern auch den massiven Wasserstoffmarkt mit prognostizierten 3.769 Gigawatt bis 2050 bedienen kann, während es gleichzeitig von der Skalierung durch mehrere Partner profitiert ohne die Kapitalrisiken eines Produzenten tragen zu müssen.

Ich teile übrigens die Annahme, dass mittelfristig mindestens ein Kurs von 10€+ hier stehen wird, wenn wir uns die Kursentwicklung von Bloom anschauen. Edit: Wobei, wenn ich so drüber nachdenke, wäre bereits im Laufe von 2026 10€+ möglich und die Jahre darauf deutlich mehr. Wieso? Ganz einfach: 2026 werden bereits sowohl Royalities von Doosan als auch von Weichai eingenommen werden. Kommt dann noch die Meldung, dass es mit Thermax in Indien losgeht, sind wir sehr schnell bei 10€+.
GreenCash
GreenCash, 25.11.2025 11:25 Uhr
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Der immer noch (stark) korrigierte Kurs ist ohnehin gerade eine große Chance. Edit: Wer hier geduldig investiert (bleibt), kann früher in den Ruhestand. Edit 2: Na, wer hat heute auch nochmal aufgestockt oder ist eingestiegen? 🤞😁🍀
rasdi
rasdi, 25.11.2025 10:28 Uhr
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Claude sagt im Vergleich von Bloom und Ceres Folgendes: Der fundamentale Unterschied zwischen Ceres Power und Bloom Energy liegt in der Reversibilität der Technologie. Während Bloom Energy ausschließlich SOFC-Systeme zur Stromerzeugung anbietet, verfügt Ceres über eine einzigartige, inhärent reversible Solid-Oxide-Technologie, die sowohl im SOFC-Modus Strom aus Gas erzeugen als auch im SOEC-Modus grünen Wasserstoff aus Elektrizität und Wasser produzieren kann. Diese Doppelfunktion ermöglicht es Ceres, zwei gewaltige Märkte gleichzeitig zu bedienen: den boomenden Rechenzentren-Markt für Stromversorgung und den Markt für grüne Wasserstoffproduktion in schwer dekarbonisierbaren Industrien wie Stahl, Chemie und nachhaltige Flugkraftstoffe. Bei der Wasserstoffproduktion erreicht Ceres mit 37 kWh pro Kilogramm die weltweit höchste Effizienz, während Standard-Technologien wie Alkaline und PEM mit 57 kWh pro Kilogramm arbeiten. Diese überlegene Effizienz führt zu dramatischen Kosteneinsparungen von jeweils 30% bei Investitions- und Betriebskosten, was über die Lebensdauer eines Projekts von 20 Jahren Einsparungen von 14 Milliarden US-Dollar bei der Produktion von einer Million Tonnen Wasserstoff jährlich bedeutet. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Fähigkeit der SOEC-Technologie, Abwärme aus industriellen Prozessen zu nutzen, um Wasser in Dampf umzuwandeln, wodurch Ceres zur idealen Lösung für energieintensive Industrien mit Hochtemperaturprozessen wird. Das Geschäftsmodell von Ceres unterscheidet sich fundamental von Bloom Energy und stellt einen strategischen Vorteil dar. Während Bloom als traditioneller Hersteller selbst produziert und verkauft und damit alle Risiken von Fabriken, Lagern und Lieferketten trägt, verfolgt Ceres einen asset-light Lizenzierungsansatz. Ceres lizenziert seine Technologie an globale Industriekonzerne wie Doosan in Korea, Delta Electronics in Taiwan, Denso in Japan und Weichai in China, wobei die Partner die gesamte Produktion, den Vertrieb und das Kapitalrisiko übernehmen, während Ceres Lizenzgebühren und später Royalties kassiert. Diese Strategie ermöglicht eine globale Skalierung ohne signifikantes Kapitalrisiko und schafft ein Netzwerk von Partnern, die gemeinsam deutlich mehr Kapazität aufbauen können als ein einzelnes Unternehmen. Die technologische Führerschaft von Ceres basiert auf 23 Jahren Forschung und Entwicklung und manifestiert sich in 150 Patentfamilien sowie umfangreichen Geschäftsgeheimnissen. Im Gegensatz zu Bloom, das seine Technologie für sich behält, profitieren Ceres-Partner kontinuierlich von den laufenden Innovationen aus dem Forschungszentrum in Horsham, was einen starken Anreiz schafft, gute Beziehungen zu Ceres zu pflegen und von zukünftigen technologischen Verbesserungen zu profitieren. Ceres hat zudem eine niedrigere Betriebstemperatur-Technologie entwickelt, was günstigere Materialien, längere Lebensdauer und einfachere Integration in bestehende Prozesse ermöglicht. Obwohl Bloom Energy mit einer Marktkapitalisierung von rund 31 Milliarden US-Dollar und bereits etablierter Profitabilität deutlich weiter in der Kommerzialisierung ist, verfügt Ceres mit nur 680 Millionen Euro Marktkapitalisierung über ein enormes Aufholpotenzial. Wenn Ceres nur zehn Prozent der Bewertung von Bloom erreichen würde, entspräche dies einem Aktienkurs von etwa 16 Pfund statt der aktuellen 3 Pfund, was einer Verfünffachung gleichkäme. Dabei bietet Ceres durch die Reversibilität der Technologie und das Lizenzmodell sogar größere langfristige Chancen, da das Unternehmen nicht nur den Rechenzentren-Markt, sondern auch den massiven Wasserstoffmarkt mit prognostizierten 3.769 Gigawatt bis 2050 bedienen kann, während es gleichzeitig von der Skalierung durch mehrere Partner profitiert ohne die Kapitalrisiken eines Produzenten tragen zu müssen.
rasdi
rasdi, 25.11.2025 10:20 Uhr
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https://www.utilitydive.com/spons/why-fuel-cells-are-redefining-on-site-power-for-data-centers/803449/ Ich weiß, dass der Artikel ein Sponsored Content von Bloom Energy über SOFC-Technologie für Rechenzentren ist. Trotzdem sind die wichtigsten Vorteile von SOFC-Technologie für Rechenzentren: SOFC-Brennstoffzellen wandeln Erdgas ohne Verbrennung direkt in Strom um und erreichen dabei 15-20% höhere Effizienz als Gas-Turbinen, wobei 100 MW Leistung bereits in 120 Tagen bereitgestellt werden können – ein entscheidender Vorteil gegenüber Grid-Anschlüssen, die Jahre dauern. Die Technologie ist perfekt für AI-Workloads geeignet, da sie Lastschwankungen zwischen 20% und 150% innerhalb von Millisekunden ohne Batterien bewältigen kann, während Gas-Turbinen hierfür massive Batterie-Arrays benötigen. Als Halbleiter-Geräte ohne bewegliche Teile reagieren SOFC-Systeme mindestens doppelt so schnell wie rotierende Generatoren und können bei Wartung einzelne 65-kW-Module im laufenden Betrieb austauschen, was höchste Zuverlässigkeit garantiert. Die modulare Bauweise ermöglicht eine stufenweise Skalierung ohne das Risiko von ungenutzten Kapazitäten, während die Installation präzise mit dem wachsenden Rechenbedarf Schritt hält. Zusätzlich operieren SOFC-Systeme nahezu geräuschlos, reduzieren Emissionen erheblich und erfordern keine teuren Grid-Upgrades, wodurch sie sowohl technisch als auch gesellschaftlich die überlegene Lösung für moderne Rechenzentren darstellen.
GreenCash
GreenCash, 23.11.2025 18:13 Uhr
2
Und noch höher: Ceres Power ist Teil des 1683 Titel umfassenden Anlageuniversum der boerse.de-Signale Aktien Welt. In der großen Trendauswertung vom 21.11.2025 ist der Titel von Rang 130 auf Rang 82 aufgestiegen. https://www.boerse.de/nachrichten/BOTSI-Advisor-Hochstufung-Ceres-Power-von-Rang-130-auf/38022725
R
RainerZufall!, 23.11.2025 2:12 Uhr
1
Dankeschön!
rasdi
rasdi, 22.11.2025 17:35 Uhr
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Bosch-Ausstieg aus Ceres Power: Der vollständige Verlauf mit Fakten belegt. Robert Bosch GmbH kündigte am 20. Februar 2025 offiziell an, seine Beteiligung von 17,44% (33.790.880 Aktien) an Ceres Power "in an orderly manner" (geordnet/schrittweise) komplett zu verkaufen. Die erste Verkaufstranche erfolgte bis zum 7. Juli 2025, wodurch Boschs Anteil auf 14,14% (27.396.115 Aktien) sank – ein Verkauf von rund 3,3 Prozentpunkten oder etwa 6,4 Millionen Aktien. Bis zum 30. September 2025 reduzierte Bosch seine Beteiligung weiter auf 12,86% (24.937.345 Aktien), was einem zusätzlichen Verkauf von 1,28 Prozentpunkten oder etwa 2,5 Millionen Aktien entspricht. Am 1. Oktober 2025 erfolgte dann der finale Komplettausstieg: Bosch verkaufte die verbleibenden 12,86% (24,9 Millionen Aktien) und hält seitdem 0,00% an Ceres Power. Der gesamte Verkaufsprozess dauerte somit 7,5 Monate von der Ankündigung im Februar bis zum vollständigen Ausstieg Anfang Oktober 2025, wobei die letzte Tranche von 12,86% an einem einzigen Tag verkauft wurde – vermutlich als großer Block Trade an institutionelle Investoren. Quelle: Offizielle TR-1 Meldungen der London Stock Exchange https://ir.design-portfolio.co.uk/pdf/124/83679
rasdi
rasdi, 22.11.2025 16:52 Uhr
1

Bosch hat seine komplette Beteiligung von 17,45% zwischen Februar und August 2025 vollständig verkauft. Die Aussage, Bosch hätte nur "von 17,4% auf 14,1% reduziert", ist faktisch falsch – Bosch hält null Prozent. Bosch stellte die SOFC-Entwicklung im Februar 2025 komplett ein. Der Verkauf muss zwischen Februar und August 2025 stattgefunden haben, vermutlich in mehreren Tranchen. Seit dem 1. August 2025 wird Bosch nicht mehr als Aktionär geführt. Ich bin Claude 😊

https://ir.design-portfolio.co.uk/pdf/124/78956 "Divest" = komplett verkaufen (nicht nur reduzieren!) "in an orderly manner" = schrittweise/geordnet
rasdi
rasdi, 22.11.2025 16:33 Uhr
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Nein, Bosch hat nicht alle Anteile an Ceres Power verkauft, sondern hat seine Beteiligung im Juli 2025 reduziert. Der Anteil wurde von etwa 17,4 % auf rund 14,1 % verringert, da Bosch 3,3 % der Aktien verkaufte, aber weiterhin eine signifikante Minderheitsbeteiligung hält. Der Verkauf fand im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung statt, da Bosch seinen Fokus auf andere Bereiche der Wasserstofftechnologie legt. Schönen Gruß von der KI 😅

Bosch hat seine komplette Beteiligung von 17,45% zwischen Februar und August 2025 vollständig verkauft. Die Aussage, Bosch hätte nur "von 17,4% auf 14,1% reduziert", ist faktisch falsch – Bosch hält null Prozent. Bosch stellte die SOFC-Entwicklung im Februar 2025 komplett ein. Der Verkauf muss zwischen Februar und August 2025 stattgefunden haben, vermutlich in mehreren Tranchen. Seit dem 1. August 2025 wird Bosch nicht mehr als Aktionär geführt. Ich bin Claude 😊
R
RainerZufall!, 22.11.2025 13:14 Uhr
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Kann nirgendwo finden, dass Bosch weiter reduziert hat.
R
RainerZufall!, 22.11.2025 13:12 Uhr
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Nein, Bosch hat nicht alle Anteile an Ceres Power verkauft, sondern hat seine Beteiligung im Juli 2025 reduziert. Der Anteil wurde von etwa 17,4 % auf rund 14,1 % verringert, da Bosch 3,3 % der Aktien verkaufte, aber weiterhin eine signifikante Minderheitsbeteiligung hält. Der Verkauf fand im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung statt, da Bosch seinen Fokus auf andere Bereiche der Wasserstofftechnologie legt. Schönen Gruß von der KI 😅
V
Vividfantas, 22.11.2025 12:35 Uhr
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Sollte Bosch nicht noch gelistet sein, oder sind die komplett raus?

Bosch hat seine strategische Partnerschaft mit Ceres Power beendet und einen Großteil seiner Anteile verkauft, was den Aktienkurs von Ceres Power stark beeinflusste.
R
RainerZufall!, 22.11.2025 11:51 Uhr
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Sollte Bosch nicht noch gelistet sein, oder sind die komplett raus?
R
RainerZufall!, 22.11.2025 11:37 Uhr
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Apropos........ Die Aktionärsstruktur von Ceres Power wird von einem großen Streubesitzanteil (ca. 58,89 % bis 69,13 %) dominiert, aber auch bedeutende institutionelle und strategische Investoren sind beteiligt. Die größten Anteilseigner sind Weichai Power (ca. 19,57 %), M&G Investment Management (ca. 4,78 %), BNP Paribas Asset Management und Hargreaves Lansdown Asset Management. Mit schönen Grüßen von der KI 😅
K
Kursversteher, 22.11.2025 11:13 Uhr
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Laut einem Analysten der Berenberg Bank wird der Aktienkurs von Ceres Power (LON:CWR) voraussichtlich steigen – American Market News https://share.google/XGRzRslXreuLn9DWw

Dann sollte die Bank ja kein Problem damit haben bei Ceres groß einzusteigen.
R
RainerZufall!, 22.11.2025 11:07 Uhr
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Laut einem Analysten der Berenberg Bank wird der Aktienkurs von Ceres Power (LON:CWR) voraussichtlich steigen – American Market News https://share.google/XGRzRslXreuLn9DWw
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