COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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2. September 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Commerzbank
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 46.632
w
walhai2,
29.10.2019 14:07 Uhr
0
Und die anderen sind auch nicht viel besser.
Deutschland Bananen Republik.
😁😁😁😁😁
w
walhai2,
29.10.2019 14:05 Uhr
0
Scholz ist ein großes A r s c h l o c h und ich hoffe die SPD ist bald unter die 5% Hürde verschwunden.
Das hat mit Sozial nichts mehr zu tun.
G
Geldvermehrer,
29.10.2019 13:52 Uhr
0
Ben, das sind schon Hämmer. Das Stimmvieh soll *** gehalten werden.
Ben11111,
29.10.2019 13:36 Uhr
0
Abgeltungssteuer, Finanztransaktionssteuer und nun sollen auch Totalverluste bei Wertpapieren nicht mehr angerechnet werden. Kein anlegerfreundlicher Plan, meinen zumindest mehrere Interessenverbände in einer Protestnote ans Bundesfinanzministerium.
In seltener Einmütigkeit haben das Deutsche Aktieninstitut (DAI), der Deutsche Derivate Verband (DDV) und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz aufs Korn genommen.
Das Bundesfinanzministerium plant, das Einkommensteuergesetz so zu ändern, dass Totalverluste aus Wertpapiergeschäften nicht mehr mit Gewinnen aus entsprechenden Geschäften verrechnet werden dürfen. Zu finden ist die geplante Änderung, die die drei Verbände strikt ablehnen, im Gesetzentwurf zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften.
"Völlig falsches Signal"
"Der Vermögensaufbau mit Aktien und Anleihen sowie die Absicherung des Depots mit Optionsscheinen würden so erheblich unattraktiver und verteuert. Gleichzeitig sende der Änderungsvorschlag ein "völlig falsches Signal", nämlich Wertpapiere als Anlageform zu meiden", heißt es in der gemeinsamen Erklärung der Verbände, die am Dienstag verbreitet wurde.
Wenn der Aktionär Aktien mit Verlust verkaufe, dürfe er diese mit Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnen. Gehe das Unternehmen, in das er investiert hat, dagegen pleite solle er dies nicht mehr tun dürfen. "Das verstehe, wer will."
BFH versus BMF
Bisher dürfen Anleger solche Verluste wie andere negative Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften steuerlich geltend machen. Auch der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Urteil vom Oktober 2017 entschieden, dass "der endgültige Ausfall einer Kapitalforderung zu einem steuerlich anzuerkennenden Verlust" führt. Doch das Bundesfinanzministerium (BMF) argumentiert nun in dem Referentenentwurf, dass die Auffassung des Bundesfinanzhofes nicht der Intention des Gesetzgebers entspreche.
Und da war ja noch: Die Transaktionssteuer
Für Anleger ist die für 2021 angekündigte Finanztransaktionssteuer eine weitere Belastung für die Vermögensbildung und Altersvorsorge. Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Portugal, Griechenland, Slowenien und die Slowakei haben sich darauf verständigt, eine solche Börsensteuer nach französischem Modell einzuführen. Ab dann werden beim Kauf und Verkauf von Aktien und Aktienfonds von wohl 0,2 Prozent des Transaktionsvolumens an Steuern fällig.
Ökonomen, Anlegerschützer und sonstige Finanzexperten sind über den Vorstoß des Bundesfinanzministers nicht begeistert. Sie kritisieren die "Scholz-Steuer" und bezweifeln, dass diese die Spekulation eindämmt. Zweifelhaft ist für viele Experten auch die Tatsache das allein die Aktie als Anlageform besteuert wird. Um die Spekulation einzudämmen wäre aus ihrer Sicht eher eine Steuer auf Derivate, Optionen und spezielle Finanzinstrumente sinnvoll.
Worden,
29.10.2019 12:45 Uhr
0
Bin wenigstens jetzt noch im plus.
T
Tycoon5c69d78b62023,
29.10.2019 12:31 Uhr
0
Warum praktizieren die nicht das was die Leerverkäufer und Shorties mit der Commerzbank Aktie machen im Rahmen der vollen Übernahme der Comdirect??? Wo ist der Zeitdruck???
T
Tycoon5c69d78b62023,
29.10.2019 12:27 Uhr
0
Mit einem aktuellen Anteil von über 82% an Comdirekt müsste die Commerzbank bei den gestiegenen Comdirect Kursen im Rahmen der Übernahme der Comdirekt mit ein bisschen “Dealer Phantasie” doch Riesenkursgewinne einfahren können. Oder warten die noch weiter ab, um einen möglichst hohen Übernahme-Preis bezahlen zu müssen???
G
Geldvermehrer,
29.10.2019 10:44 Uhr
0
Jewman das ist böse. Die Commerzbank hat geleistet was möglich war in einem sehr negativen Umfeld. Ich halte es für falsch dass die profitablen Bereiche verkauft werden aber eventuell gibt es im Überlebenskampf keine andere Möglichkeit. Wichtig ist dass die Commerzbank besser ist als die Sparkassen und Volksbanken damit die Marktwirtschaft vor Staatswirtschaft überlebt. Dieser öffentliche Sektor ist korrupt und frisst in Krisenzeiten unsere Steuern. Freie Marktwirtschaft ist immer staatlichen Banken vorzuziehen.
H
Homer_S,
29.10.2019 10:07 Uhr
0
🍌-Joe:
Abgerechnet wird zum Schluss...
B
Banana_Joe,
29.10.2019 9:41 Uhr
0
Selber schuld wer hier investiert
Daflo,
29.10.2019 9:40 Uhr
0
Der gesamt Markt läuft heute gr.ottensc.hlecht
P
Psal,
29.10.2019 9:31 Uhr
0
Das kann's doch nicht sein ...
Tucsonjoe,
29.10.2019 9:30 Uhr
0
Puffpuff schon wieder ausgepufft
S
Sunny18,
29.10.2019 9:29 Uhr
0
Einfach nur krankhaft wie der Kurs gleich wieder zerstört wird.
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