CureVac - Hauptforum Forum: Community User: NeulingImDAX
Kommentare 93.108
Longstrong,
07.04.2021 18:59 Uhr
0
danke für Ihre Nachricht. Sie können versichert sein, dass wir intensiv an der Entwicklung unseres Impfstoffes arbeiten. Wie kommuniziert, erwarten wir im laufenden Quartal Daten aus unserer zulassungsrelevanten klinischen Studie 3 und – sofern die Daten es hergeben – auch die Zulassung.
R
Ruuudi,
07.04.2021 18:58 Uhr
0
Thorsten Schüller war auch sehr nett am Telefon.
O
OjoDeTigre,
07.04.2021 18:58 Uhr
0
Das Handelsvolumen ist jetzt schon höher als gestern: https://finance.yahoo.com/quote/CVAC/history?p=CVAC
Longstrong,
07.04.2021 18:57 Uhr
0
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.curevac-chef-franz-werner-haas-wir-wollen-im-juni-mit-dem-impfen-beginnen.80ec9d1c-d1b4-4f4c-a20c-7b1bba8da31a.html?reduced=true
R
Ruuudi,
07.04.2021 18:57 Uhr
0
😉
Longstrong,
07.04.2021 18:57 Uhr
0
@ruudi, herr schüller hat mir doch geantwortet und mich beruhigt. er hat nochmals die Aussagen von Herrn Haas bestätigt.
J
Jonathan7,
07.04.2021 18:52 Uhr
0
To all
Kommentare zu Bayer machen keinen Sinn.
SF erklärte bereits, warum Bayer und es nicht für die Herstellung war.
GSK wurden im Februar für den aktuellen Impfstoff an Bord geholt - zuvor waren sie nur Anteilseigner und arbeiteten an anderen Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten ....
Curevac wurde verpflichtet und sagte 300 Millionen Dosen, bevor GSK im Februar 2021 eine neue Vereinbarung über die Herstellung von 100 Millionen Dosen abschloss.
Wir haben Novartis- und Celonic, die 150 Millionen Dosen herstellen.
Diese Herstellung muss angegangen werden - entweder stellt GSK 100 Millionen Dosen mit Curevac her oder nicht !!!
Longstrong,
07.04.2021 18:44 Uhr
1
die ema, stiko usw. sind aufgeblasene, überflüssige steuergeldfresser ohne nutzen.
Longstrong,
07.04.2021 18:41 Uhr
0
Es heißt immer, der Impfstoff von Curevac sei stabiler. Wie groß ist der Vorteil beim Vertrieb?
Von der Mülbe: Beim Vertrieb haben wir auf „der letzten Meile“ bis zur Injektion einen Vorteil, weil für den Transport, die Lagerung und die Verteilung Kühlschranktemperatur genügt. Das ist ein Unterschied zu den anderen mRNA-Impfstoffen. Das ermöglicht uns, auch in Regionen zu liefern, die nur eingeschränkte Möglichkeiten für eine Tiefkühlung haben.
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Haben Sie Probleme bei der Beschaffung von Grundstoffen?
Von der Mülbe: Die Lieferung von Grundstoffen ist tatsächlich eine Herausforderung, denn die globalen Lieferketten sind gestört. Eine Erschwernis ist der US Defense Act. Ob Chemikalien, Gerätschaften, Filter oder Schläuche: Die US-Hersteller sind verpflichtet, zuerst den amerikanischen Bedarf zu decken, dadurch rutschen wir auf der Liste nach hinten. Das ist etwas, was ich so noch nicht erlebt habe.
Heißt das: Wer einen US-Partner hat – so wie Biontech – ist strategisch im Vorteil?
Von der Mülbe: Bei der Beschaffung aus den USA erleichtert es das durchaus.
Wohingegen Sie den Fokus auf Europa legen.
Von der Mülbe: Ja, unser Fokus liegt klar auf Europa. Da der Bedarf gestiegen ist, versuchen viele Hersteller, die Grundmaterialien auch wieder in Europa zu produzieren.
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Wie läuft der Vertrieb?
Von der Mülbe: Der Aufbau der Lieferkette ist für uns kein Problem. Mit Bayer haben wir einen sehr erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns unter anderem bei der Distribution unterstützt. Wir haben unsere Verträge mit der EU. Das heißt: Wir liefern an die EU, und von dort wird der Impfstoff nach einem entsprechenden Schlüssel verteilt.
Ein Alleinstellungsmerkmal von Curevac ist der Printer, ein Impfstoffdrucker. Wie viele haben Sie davon?
Von der Mülbe: Wir hatten einen Prototyp im Labor und etablieren jetzt weitere Printer für die Arzneimittelproduktion. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Tesla Automation können wir auch schnell weitere Printer bauen.
Der Impfstoffdrucker ist sicher nicht für die Massenproduktion gedacht. Welche Idee steckt dahinter?
Von der Mülbe: Wir produzieren aktuell in größeren Maßstäben. Der Printer ist eine kleine, mobile und somit flexible Einheit. Es ist ein Produktionsprozess im kleinen Maßstab, dezentral und automatisiert. Die Absicht ist, so eine Minifabrik überall dort einzusetzen, wo sie gebraucht wird, um zum Beispiel auf einen lokalen Ausbruch oder eine Virusmutation reagieren zu können und irgendwann vielleicht sogar direkt im Krankenhaus den benötigten Wirkstoff zu produzieren. Diese schnelle Produktion wäre die erste Reaktion auf einen lokalen Ausbruch. Wenn die Ausbreitung pandemisch wird, kommt die Großproduktion ins Spiel.
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Werden Sie ihn verkaufen oder vermieten?
Von der Mülbe: Da sind wir noch nicht festgelegt. Die Optionen werden wir gemeinsam mit den Partnern und Kunden erörtern. Was die Bedienung betrifft: Es wird am Anfang ein Curevac-Team vor Ort sein. Wir werden die Grundmaterialien bereitstellen, sodass man es relativ leicht haben wird, vor Ort die Produktion anzugehen. Der Printer ist IT-gestützt, sodass er aus der Ferne gesteuert oder gewartet werden kann. Darüber hinaus besitzt die Curevac AG umfangreiche Expertise beim Design von mRNA-basierten Wirkstoffen und kann hier unterstützen.
R
Ruuudi,
07.04.2021 18:41 Uhr
0
Ich persönlich vermute aber, dass es „mindestens“ 300 Mio. Dosen werden.
R
Ruuudi,
07.04.2021 18:39 Uhr
0
Long, der COO bestätigt exakt die bekannten Statements. Das sollte hoffentlich zur Beruhigung beitragen.
T
Theobald,
07.04.2021 18:39 Uhr
1
Einzig entscheidend wird sein, ob Curevac eine Wirksamkeit größer 90% oder mindestens größer 85% in der Phase3-Studie erreichen wird. Mit hoffentlich nur wenigen Nebenwirkungen. Dann ist alles „in Butter“ und die Zulassung „Formsache“. Und der Aktienkurs geht dann sicher über 100 US Dollar.
R
Ruuudi,
07.04.2021 18:37 Uhr
1
Jack, die EU Anteile blieben bestehen. Aber für D müsste neu bestellt werden. Aber jetzt mal die Kirche im Dorf lassen: seit gestern hat sich am Fahrplan NICHTS verändert. Curevac wird in Kürze Ergebnisse zeigen und die EMA vielleicht sogar schneller arbeiten. Das sollte sich dann in den Kursen niederschlagen. Ich habe mich zum voraussichtlichen Kursverlauf in dieser Woche gestern und letzte Woche geäußert und sehe das bis jetzt auch bestätigt. Cool bleiben.
Longstrong,
07.04.2021 18:36 Uhr
0
Herr von der Mülbe, Astrazeneca hat ein Akzeptanzproblem, Biontech kann den Bedarf an Impfstoffen gegen Covid-19 nicht allein decken. Wann springt Curevac in die Bresche?
Florian von der Mülbe: Unser Impfstoffkandidat CVnCoV befindet sich in einem fortgeschrittenen Stadium der zulassungsrelevanten klinischen Studie. Wir hoffen auf baldige Zwischenergebnisse, die dann im zweiten Quartal dieses Jahres eine Notfallzulassung ermöglichen. Jetzt kommt es darauf an, wie sich die Infektionsraten unter den mehr als 35.000 Probanden entwickeln.
Könnte die Zunahme impfresistenter Virusmutanten dazu führen, dass das Vakzin von Curevac eine schlechtere Wirksamkeit hat?
Von der Mülbe: Ich bin kein Kliniker. Wir werden einen Eindruck davon bekommen, wie unser Wirkstoff bei Mutationen wirkt. Das ändert jedoch nichts an unseren Plänen.
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Warten Sie mit der Produktion, bis eine Zulassung vorliegt?
Von der Mülbe: Wir produzieren bereits, verteilt wird der Impfstoff natürlich erst nach der Zulassung. Dabei beschränken wir uns zunächst auf Europa. Wir produzieren unter anderem an unserem Standort in Tübingen. Aber um unsere Produktionskapazitäten zu erhöhen, setzen wir zur Impfstoffherstellung auf unser Produktionsnetzwerk mit erfahrenen Partnern.
Wie viele Dosen können Sie liefern?
Von der Mülbe: Wir wollen in diesem Jahr bis zu 300 Millionen Dosen produzieren. Wobei jede Person zwei Mal geimpft wird.
seas1,
07.04.2021 18:34 Uhr
0
Ich schätze, dass wir die Verluste von heute morgen wieder reinholen. Das ist ja irgendwie immer ähnlich.
Longstrong,
07.04.2021 18:33 Uhr
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