DAX WKN: 846900 ISIN: DE0008469008 Forum: Indizes Thema: Hauptdiskussion
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6. Mai 2026, 22:59 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 971.172
MichelH,
29. Apr 12:40 Uhr
0
Seit dem Anschlag vom 7.10.23 wurden ja über 10.000 Raketen abgefeuert, während die Bevölkerung im Iran verarmt.
Trump wird reagieren, seine Geduld ist irgendwann auch zu Ende.
Und ja er wird es tun auch wenn ihn alle danach verurteilen.
Er hatte Geduld, hat das Ultimatum 3 mal verlängert.
angoras,
29. Apr 12:40 Uhr
0
Jawolli....da ist die 24k wieder.....jetzt aber steil nach oben...Daxi wieder 🐏 💪 und trotzt allem was da auch kommen mag
Daxcall,
29. Apr 12:38 Uhr
0
Irgendwie lustig, dass der steigende Ölpreis im Grunde ja nur verhindert, dass man mit der Rally weitermacht. Aber aufgeben tut der US-Aktienmarkt diese scheinbar nicht. Selbst als sich herausgestellt hat, dass die Märchen, die man ein ganzes Monat gefeiert hat (Deal und Öffnung der Straße von Hormus) nicht eingetreten sind. Aber das zeigt halt ganz gut, worum es in diesem Markt geht…und das sind einfach nur Narrative…und wenn sie eigentlich auspreist werden müssten, wartet man halt einfach auf den nächsten.
Der Krug geht so lange um Brunnen bis er bricht. Siehe März 2025 und vor 8 Wochen. Wenn der NASDAQ wieder auf 24200 zurückläuft ist alles wieder ausgepreist.
RobRob,
29. Apr 12:36 Uhr
0
@Sporthamburg2 Das wird die Beiträge dieses Jahr nicht steigen lassen. Nächstes Jahr aber definitiv. Ich bin erstaunt wie lernen resistent Deutsche sind. Beiträge steigen kontinuierlich und jetzt soll man noch mehr kosten direkt selbst zahlen und glaubt damit bleiben die Beiträge stabil? Ernsthaft? Man bezahlt doch mehr. Nächstes Jahr reicht das wieder nicht usw usw.
Daxcall,
29. Apr 12:35 Uhr
0
Super dann gibt es mehr Zinsen für das Geld. Fordere eh10,% im Jajr aufs Festgeld wenn die Banken doch locker 25% erwirtschaften. BlueStar22 macht seit Jahren eine Rendite von 15 bis 20% im.Jahr.
nufan,
29. Apr 12:35 Uhr
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Irgendwie lustig, dass der steigende Ölpreis im Grunde ja nur verhindert, dass man mit der Rally weitermacht. Aber aufgeben tut der US-Aktienmarkt diese scheinbar nicht. Selbst als sich herausgestellt hat, dass die Märchen, die man ein ganzes Monat gefeiert hat (Deal und Öffnung der Straße von Hormus) nicht eingetreten sind.
Aber das zeigt halt ganz gut, worum es in diesem Markt geht…und das sind einfach nur Narrative…und wenn sie eigentlich auspreist werden müssten, wartet man halt einfach auf den nächsten.
BigShort22,
29. Apr 12:22 Uhr
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Berlin – Das Bundeskabinett hat ein Sparpaket für Milliarden-Entlastungen der gesetzlichen Krankenkassen auf den Weg gebracht. Die Gesetzespläne von Gesundheitsministerin Nina Warken (46, CDU) mit Auswirkungen für Versicherte, Arbeitgeber und Gesundheitsbranche sollen Beitragserhöhungen verhindern.
Kernpunkt: 2027 sollen 16,3 Milliarden Euro gespart werden. Ursprünglich waren Einsparungen in Höhe von knapp 20 Milliarden Euro geplant. Für Versicherte sieht der Entwurf grundlegende Änderungen vor.
Dazu gehört u. a.: Die Zuzahlung für Medikamente in der Apotheke steigt, die kostenlose Mitversicherung von Familien wird eingeschränkt, und Besserverdienende müssen künftig auf einen höheren Anteil ihres Einkommens Krankenkassenbeiträge zahlen. Das Krankengeld soll entgegen Warkens ursprünglichen Plänen in voller Höhe erhalten bleiben, darauf hatte die SPD gedrungen.
Regierung führt Teil-Krankheit ein
Auch künftig möglich: Versicherte können – sofern sie wollen – teilweise weiterarbeiten, auch wenn sie eigentlich krank sind! Etwa zu 25, 50 oder 75 Prozent der Arbeitszeit. Statt einer 40-Stunden-Woche könnten „teilkranke“ Versicherte 20 Stunden arbeiten. Damit wird ein neues Modell eingeführt: „teilweise arbeitsunfähig“ statt komplett krankgeschrieben.
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Gesundheitsministerin macht Hoffnung auf Beitragssenkungen
Mehr Geld im Portemonnaie – oder doch neue Belastungen? BILD fragt Nina Warken.
Die Zuzahlung für verschreibungspflichtige Medikamente steigt auf mindestens 7,50 Euro und maximal 15 Euro (aktuell 5 und 10 Euro) pro Packung. Die Belastungsgrenzen bleiben bei 2 Prozent (bzw. 1 Prozent für chronisch Kranke) des Bruttojahreseinkommens. Bei 40.000 Euro Einkommen sind das 800 Euro im Jahr (ca. 67 Euro im Monat), bzw. für chronisch Kranke: 400 Euro/Jahr, ca. 33 Euro/Monat.
Robarot,
29. Apr 12:17 Uhr
0
Es wird erwartet, dass diese Senkung in großen Teilen an die Endkunden weitergegeben wird. Allerdings kann es dabei zu Verzögerungen kommen. Die Mineralölsteuer wird bei der Entnahme des Treibstoffs aus dem Tanklager fällig. Das heißt, der bereits in der Tankstelle lagernde Kraftstoff ist schon zum höheren Satz versteuert worden. Dies könnten die Mineralölunternehmen als Begründung dafür anführen, die Senkung erst nach dem Abverkauf des Treibstoffs vorzunehmen.
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