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Kommentare 972.055
Allesmeins,
13.07.2025 15:13 Uhr
2
Mehr Hybris, mehr Willkür, mehr Regelbruch geht nicht. Der Präsident wendet erpresserische Mafia-Methoden an, die er sich auch deshalb glaubt erlauben zu können, weil die Finanzmärkte anders als an jenem „Tag der Befreiung“ bislang auffällig gelassen reagieren.
In der Folgewoche des „Liberation Day“ hatten die Kurse von Dollar, amerikanischen Anleihen und Aktien kräftig nachgegeben, was in den stark von ausländischem Kapital abhängigen USA einen Schock auslöste. Sogar Trump musste das einsehen – und verkündete ein Moratorium.
Allesmeins,
13.07.2025 15:13 Uhr
1
Fest steht: Ein Strafzoll von 30 Prozent auf Produkte aus der EU liegt noch zehn Prozentpunkte über den am „Liberation Day“ Anfang April angedrohten Zöllen, als Trump dem Rest der Welt den Handelskrieg erklärte. Sollte es so kommen, würde das nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit vieler europäischer Unternehmen auf dem amerikanischen Markt schwer beschädigen. Es wäre der endgültige Bruch der transatlantischen Partnerschaft. Der Herr im Weißen Haus wartet jetzt auf Angebote aus Brüssel bis zum 1. August. Sollte die EU mit Gegenzöllen reagieren, würde Trump auf diese noch mal 30 Prozent drauflegen
Allesmeins,
13.07.2025 15:12 Uhr
2
Bezieht man jedoch die ökonomisch langfristig viel relevanteren weil technologiegetriebenen Dienstleistungen mit ein, sieht das Bild anders aus: Hier steht für die USA ein Überschuss von 148 Milliarden Euro zu Buche. Das gesamte Handelsdefizit der USA mit der EU beträgt weniger als 50 Milliarden Euro. Auch das ist nicht zu vernachlässigen, bewegt sich aber in einer völlig anderen Dimension als das US-Defizit im Handel mit China, das sich auf umgerechnet 256 Milliarden Euro beläuft.
Und auch die Tatsache, dass der Handel kein Nullsummenspiel ist und das Defizit im Warenaustausch vor allem der Tatsache geschuldet ist, dass der amerikanische Staat und seine Verbraucher nicht sparen, sondern auf Teufel komm raus konsumieren, interessiert Trump nicht
Allesmeins,
13.07.2025 15:11 Uhr
1
Die Begründung der Strafzölle gegen die EU folgt zumindest noch scheinbar einer ökonomischen Argumentation, wobei Trump auch hier völlig falschliegt. Denn der US-Präsident richtet seinen Blick allein auf die Warenströme, bei denen die EU im bilateralen Handel tatsächlich einen Überschuss von 197 Milliarden Euro erwirtschaftet
Allesmeins,
13.07.2025 15:11 Uhr
1
Aktuell aus dem Handelsblatt „ 50 Prozent für Brasilien, 35 Prozent für Kanada, 30 Prozent für die Europäische Union – der US-Präsident lässt seinem handelspolitischen Furor freien Lauf. Es ist nur der jüngste Reigen von Strafzöllen, die Donald Trump den Betroffenen neuerdings per Brief mitteilt. Zum 1. August sollen sie in Kraft treten, sofern die Handelspartner beziehungsweise -gegner keine substanziellen, in den meisten Fällen höchst selbstschädigenden Zugeständnisse machen. Das neuerliche Ultimatum, so Trump, sei „fest, aber nicht hundertprozentig fest“.
Es gilt also wie immer: Alles ist möglich, auch das Gegenteil. Sektorspezifische Zölle, reziproke Zölle, ergänzend oder auch nicht – niemand blickt mehr durch. Und man darf annehmen, dass genau darin das Kalkül des Handelskriegers im Weißen Haus liegt: maximalen erpresserischen Druck ausüben, maximale Verwirrung stiften.H+
Die möglichen Folgen für die Weltwirtschaft und selbst die amerikanische Wirtschaft sind kaum absehbar – und die zugrunde liegende Logik bleibt schleierhaft: Brasilien trifft es, weil Trumps brasilianischer Amtskollege Präsident Lula da Silva es wagt, ein Verfahren gegen Ex-Präsident und Trump-Buddy Jair Bolsonaro wegen eines Putschversuchs nicht zu verhindern. Kanada trifft es, weil das Land den Kampf gegen den Drogenhandel angeblich nicht entschlossen genug angeht.
G
Gast-755364800,
13.07.2025 15:03 Uhr
1
War irgendwie gestern schon klar das Uschi so um die Ecke kommt! Man wären die Lottozahlen doch auch so durchsichtig 😂
G
Gast-755364800,
13.07.2025 15:01 Uhr
0
⬆️⬆️So einigt man sich am Ende auf einen guten GROßARTIGEN FANTASTISCHEN DEAL, mit dem Beide gut leben können 🤑
G
Gast-755364800,
13.07.2025 14:58 Uhr
0
https://www.n-tv.de/politik/EU-verschiebt-Gegenzoelle-im-Streit-mit-den-USA-article25897635.html
S
Sporthamburg2,
13.07.2025 14:56 Uhr
0
Gegenmaßnahmen kommen nicht nächste Woche schreibt die FAZ mit Bezug auf Ursula.
l
lenny98,
13.07.2025 14:41 Uhr
0
ich rede nur davon was der Markt macht. Moral und Gerechtigkeit sind ein anderes Thema. Wenn´s danach ginge, müsste die EU gleich 100% Zölle auf alle US-Waren verhängen und die Digitalkonzern abkassieren.
Hallo777,
13.07.2025 14:40 Uhr
0
China hat Trump mit gegenzöllen in die Schranken gewiesen. Europa macht das Gegenteil 😅
BigShort22,
13.07.2025 14:34 Uhr
0
Ja wenn mich irgend n **** beklaut, gebe ich ihm auch erst mal Geld um ihn zu besänftigen. Dann kann man entspannt reden
l
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lenny98,
13.07.2025 14:27 Uhr
1
Das stimmt. Der Typ ist verrückt und unfähig eine kohärente Wirtschaftspolitik aufzustellen. Die EU schaut sich ja verstärkt nach neuen Handelspartnern um. Auf die USA ist kein Verlass mehr. Aber der Handel mit ihnen wird wichtig bleiben und trägt auch zu unserem Wohlstand bei.
BigShort22,
13.07.2025 14:25 Uhr
0
Jetzt knallt es richtig. EU verschiebt Gegenmaßnahmen (was auch immer) auf August. Das wird der usa gar nicht gefallen und stellt eine starke Reaktion dar.
redeemer1982,
13.07.2025 14:22 Uhr
0
Damit muss man jetzt leben / der Markt entscheidet ob er damit weiterhin den Markt manipulieren kann ….in die Zukunft kann keiner schauen / die USA der doller usw stehen kurz vorm Kollabieren
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