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Der Gold Club von Susiwong WKN: CG3AB0 ISIN: XD0002747026 Kürzel: GLDUZ Forum: Rohstoffe User: Susiwong
4.834,00
USD
±0,00 % ±0,00
18. April 2026, 13:29 Uhr,
Forex
Kommentare 48.333
WolveWaveRider,
23. Mär 6:46 Uhr
0
Wow. 4350 erreicht. Goldi bekommt besonders auf die Mütze. Ich vermute ja das der Iran Gold verkauft oder auh die USA. Beide brauchen ordentlich Geld aktuell
Susiwong,
23. Mär 6:11 Uhr
2
Aufstockung physisch silber basis 65 long term .
Susiwong,
23. Mär 6:10 Uhr
1
Aufstockung der physischen position basis 4350 long term .
Susiwong,
23. Mär 5:03 Uhr
10
Guten Morgen Gold und Silber update und trading Idee 💡.. einer ausser Kontrolle geratene escalation im Iran Krieg schickt die Aktien indizies auf Talfahrt und oel und Gaspreise nach oben die somit Gefahr einer höheren inflation und somit höhere Zinsen lastet auf gold und silber lvls nach dem break von 4500 ist nun 4305 und 4230 upside 4430 und 4510. Silber support 62 und 58 res. 68 und 72.. es wird sehr volatile bleiben support dax 21800 ein break würde den Weg frei machen auf 19.600. Ich wünsche einen erfolgreichen Tag.
EJ65,
23. Mär 4:39 Uhr
1
IEA-Chef sagt, dass 40 Energieanlagen im Nahen Osten beschädigt wurden
Der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, sagte, dass mindestens 40 Energieanlagen in neun Ländern des Nahen Ostens "schwer oder sehr schwer" beschädigt wurden.
Birol sagte auch dem National Press Club in Canberra, dass er derzeit mit asiatischen und europäischen Regierungen über mögliche weitere Freisetzungen von gelagertem Öl berate. "Wenn es notwendig ist, werden wir es natürlich tun, aber wir werden uns die Bedingungen ansehen, die Märkte analysieren und mit unseren Mitgliedsländern diskutieren", sagte er und fügte hinzu, dass es "kein spezifisches Preisniveau" für weitere Interventionen gebe.
Der IEA-Chef bezeichnete die Situation aufgrund des Krieges in der Region als "sehr schwerwiegend" und härter als die Auswirkungen der beiden Ölschocks der 1970er Jahre und der Invasion Russlands in die Ukraine zusammen. "Diese Krise ist, wie die Dinge jetzt stehen, zwei Ölkrisen und eine Gaskrise zusammengefügt", betonte er am Montag.
EJ65,
23. Mär 4:37 Uhr
0
Bisheriges Nachttief
Gold 4.319,92 1:30Uhr 100$ Kerze
Silber 64,582
O
OneRobi,
22. Mär 22:33 Uhr
0
Aus meiner Sicht ist die Energiekrise nur ein Trigger für anstehende Finanzkrise.
m42b44,
22. Mär 12:59 Uhr
2
Öl könnte nochmal stärker korrigieren, vor allem um die Longlast los zu werden. Quasi ein Abschüttler. Da ist noch das riesige Gap im Chart…. Welche News dazu benötigt werden, weis ich nicht.
Grundsätzlich wurde viel zu wenig investiert in den letzten Jahren im Bereich Ölförderung wenn man einigen Quellen glauben möchte. Das wird sich bemerkbar machen. Rechne langfristig im Worst Case mit WTI Preisen um die 140-180$
Old Economy ( allgemein Rohstoffe, Öl und Gas) kommt wieder und die Techs könnten mächtig unter die Räder kommen. Geld kann man drucken, Rohstoffe sind begrenzt, bzw. steigt der Preis der Gewinnung, wenn bis dato unrentable Förderstätten erschlossen werden müssen.
Maulwurf122,
22. Mär 12:29 Uhr
0
Ja war nicht gut so Sonntags alleine auf der Autobahn, war gerade bei der Bundeswehr und hatte eine Sondergenehmigung.
WolveWaveRider,
22. Mär 12:00 Uhr
1
Ja, alles richtig. Jedoch waren damals die Förderquellen noch wesentlich voller. Amerika hat nicht für umsonst die venezuelanischen Depots gesichert. Öl sollte über die nächsten Jahrzehnte knapp werden
EJ65,
22. Mär 11:45 Uhr
1
Der Mechanismus ist definitiv vergleichbar, hat aber bisher eine geringere Größenordnung. Ich denke die größte Parallele zu den 70ern liegt in der Steigenden Inflation und dem fallenden Wachstum. Höhere Energiepreise schlagen auf Transport, Produktion, Chemie, Flugkosten und Konsumpreise durch. Im Endeffekt glaube ich, dass der entscheidende Trigger nicht „Krieg“ allgemein bleibt, sondern wie lange Hormus gestört bleibt.
EJ65,
22. Mär 11:41 Uhr
1
"Schlimmer" ist für mich schwer vorstellbar, weil die Welt nun ein wenig anders aussieht. Die Weltwirtschaft ist heute weniger öl-intensiv als 1973. Der IMF schreibt, dass die Ölintensität der Weltwirtschaft 1973/74 etwa 3,5-mal höher war als heute und wer gut recherchiert, kann auch machlesen, dass die EZB beschrieben hat, dass heute für dieselbe Wirtschaftsleistung deutlich weniger Öl gebraucht wird als damals. Das dämpft m.M.n schon die direkte Wucht eines Ölpreisschocks gegenüber den 1970ern. Der aktuelle Schock ist durch und durch marktrekevant und wird definitiv fatale/noch fatalere Folgen haben als jetzt schon, aber ich denke, dass man das nicht komplett gleichstellen kann mit der damaligen Krise
WolveWaveRider,
22. Mär 11:34 Uhr
0
Problemchen sei dass der Krieg bis zu 2 Mrd pro Tag für Amerika kostet. Weiteres Problemchen wird, dass wenn die iran. Öldepots etc angegriffen werden, dann im Gegenzug die Depots der Feinde ins Visier genommen werden. Das wäre dann auch weltweit fatal
Börsenhobbit,
22. Mär 11:18 Uhr
1
Sollte Trump seine Warnung umsetzen, werden wir eine schlimmere Krise als 1973 erleben. Wer von euch damals noch nicht auf dieser Welt war, kann gerne mal die KI bemühen. Der DAX hat dann noch viel Platz nach unten.
WolveWaveRider,
22. Mär 9:38 Uhr
0
Jo, meine Quelle war die KI Gemini. War bisschen misslich bzgl der Genauigkeit, ebenso die Angaben in Euro
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