Derivate auf Silber!!! WKN: CG3AB1 ISIN: XD0002746952 Forum: Rohstoffe User: Rentnergang

89,05 USD
+2,84 % +2,46
18:07:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.437
Porsche321
Porsche321, Gestern 17:24 Uhr
0
10er Faktor in Micron🫣🫣 Alter Falter der blutet ja… ich habe einen 3er Schein und der Blutet schon…
runkle6
runkle6, Gestern 16:30 Uhr
0
bin noch mit einem schein long, 10er faktor MK3WR0
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, Gestern 16:26 Uhr
0
Geht ihr bei Micron long?
Useyourillusion
Useyourillusion, Gestern 15:53 Uhr
0
Dauert bin mal afk!
Useyourillusion
Useyourillusion, Gestern 15:53 Uhr
0
Laaaaaaamsam
Rentnergang
Rentnergang, Gestern 15:46 Uhr
0
Was bedeutet gleich? 🐌
Useyourillusion
Useyourillusion, Gestern 15:43 Uhr
0
Gleich kommt erstmal PM….
Rentnergang
Rentnergang, Gestern 15:42 Uhr
1
Liest sich wie Seiten lange Werbung, mit der hier immer Unternehmen beworben werden! Alles so hingedreht, dass es passt! Komischerweise hat sich noch niemand mit einem reellen/Reallen Friedensabkommen und dessen Folgen beschäftigt! 🤔
Rentnergang
Rentnergang, Gestern 14:10 Uhr
1
US tech 100
grüne_Zitrone
grüne_Zitrone, Gestern 13:57 Uhr
0

Dax, US100

Ist das der Nasdaq100?
Useyourillusion
Useyourillusion, Gestern 13:40 Uhr
0
Vor allem aber wollen die USA in der neuen Ära eine KI-basierte industrielle Transformation vorantreiben. Diese Transformation betrifft nicht nur die Bilanzen von Technologieunternehmen, sondern umfasst eine viel breitere Wirtschaftsarchitektur mit Energieinfrastruktur, Rechenzentren, Halbleiterindustrie, Verteidigung, Stromnetzen und Produktionskapazitäten. In einem solchen Umfeld stellen hohe Zinsen eines der größten Hindernisse für diese Transformation dar, da KI-Investitionen kapitalintensiv, langfristig und stark von den Finanzierungskosten abhängig sind. Deshalb wird das Hauptziel der USA darin bestehen, Spielraum für Zinssenkungen zu schaffen. Ich denke, der Markt weiß das auch. Ziel ist es, die industrielle Revolution im Bereich der künstlichen Intelligenz zu beschleunigen, amerikanische Unternehmen im globalen Wettbewerb voranzubringen und die Kapitalmärkte zum Finanzierungsmotor dieser Transformation zu machen. Eine zu lange restriktive Geldpolitik der Fed steht im Widerspruch zu dieser Strategie. Hier wird die Art und Weise, wie die Daten präsentiert und interpretiert werden, entscheidend. Weltweit können Wirtschaftsdaten je nach Methodik, Gewichtung und statistischen Anpassungen unterschiedlich interpretiert werden. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Zahlen gefälscht sind; aber die Art und Weise, wie die Daten dem Markt präsentiert werden, welche Teilaspekte hervorgehoben und welche Risiken in den Hintergrund gerückt werden, hat immer eine politische und strategische Dimension. Meine Beobachtung ist folgende: Die USA stehen kurz vor einer Einigung mit dem Iran. Die Angst vor einem Energieschock könnte dadurch abgeschwächt werden. Wenn das Risiko im Hormus-Konflikt abnimmt, könnte der Druck auf den Ölpreis nachlassen, was wiederum die Inflationserwartungen senken könnte. Eine solche Entwicklung würde der Fed mehr Spielraum für eine lockerere Geldpolitik eröffnen. Gleichzeitig wird der Markt eine positive Reaktion zeigen, wenn der Verbraucherpreisindex nicht zu stark ansteigt. Daher werden die heutigen Daten nicht nur die tatsächliche Inflationsrate aufzeigen, sondern auch, in welche Richtung sich der Markt entwickeln wird. Sollten die Daten schwach oder überschaubar ausfallen, könnte der Markt dies als Bestätigung des zentralen US-Industrieziels im Bereich der Künstlichen Intelligenz interpretieren. Anders ausgedrückt: Die Erzählung, dass sich die Energierisiken verringern, der Inflationsdruck unter Kontrolle ist, die Fed ihre Geldpolitik entspannter gestaltet und Wachstumsaktien wieder an Unterstützung gewinnen, könnte in den Vordergrund rücken. Natürlich ist das Risiko damit nicht völlig gebannt. Denn sollte die Inflation tatsächlich hartnäckig bleiben, die Ölpreise nicht fallen oder das geopolitische Abkommen nicht wie erwartet zustande kommen, könnte der Markt diesen Optimismus schnell wieder aufgeben. Mein Hauptgedanke ist jedoch folgender: Die aktuelle strategische Priorität der USA besteht nicht darin, die Wirtschaft zu ersticken, sondern darin, den neuen, auf KI basierenden Industriezyklus zu finanzieren. Daher könnte das System die Diskussion um eine Zinssenkung bei der erstbesten Gelegenheit wieder aufgreifen wollen. Natürlich benötigt das Land diese Strategie auch zur Umschuldung. Daher betrachte ich die heutige makroökonomische Lage nicht nur als klassisches Inflationsereignis. Es geht hier um eine größere strategische Dimension. Die USA wollen das Zeitalter der künstlichen Intelligenz einläuten. Dafür benötigen sie niedrigere Kapitalkosten, schnellere Technologieinvestitionen und ein erhaltenes Marktvertrauen. Edit: spiegelt nicht meine Meinung von einem Trader!
Useyourillusion
Useyourillusion, Gestern 13:39 Uhr
0
Zusätzlich zu diesem makroökonomischen Bild wirkt geopolitischer Druck. Die Risiken in der Straße von Hormus rücken die Ölpreise nicht nur als kurzfristigen Schock, sondern als strukturelles Angebotsproblem in den Vordergrund. Steigende Energiekosten belasten Logistik, Industrie, chemische Rohstoffe und Unternehmensgewinne. Daher beschränkt sich die aktuelle Inflationsdebatte nicht allein auf US-Verbraucher, sondern steht in direktem Zusammenhang mit globalen Produktionskosten und der Sicherheit der Lieferketten. Für mich beginnt hier die wichtigste Divergenz: Einerseits preist der Markt die durch KI getriebene Produktivitätssteigerung ein; andererseits versucht er, die realen Energie- und Angebotsschocks zu ignorieren. Die massiven Investitionen großer Technologieunternehmen in die KI-Infrastruktur stützen den Markt. Wenn jedoch Energie, Zinsen und der Dollar gleichzeitig Aufwärtsdruck erzeugen, könnte diese Entwicklung allein den Markt nicht mehr tragen. Auf Seiten der Fed schaffen die Erwartungen an eine neue Führung zusätzliche Unsicherheit. Die Debatte um Kevin Warsh unterstreicht die Annahme, dass KI-getriebenes Produktivitätswachstum die Inflation senken könnte. Theoretisch ist dies möglich. Doch diesen Effekt in Echtzeit zu messen, ist äußerst schwierig. Sollte die Fed auf Basis einer unbewiesenen Produktivitätsprognose eine frühzeitige Lockerung der Geldpolitik anstreben, könnte der Anleihenmarkt dies als schwerwiegenden politischen Fehler einpreisen. Daher werden die heutigen Daten nicht nur die Marktrichtung aufzeigen, sondern auch, welche Geschichte der Markt glauben möchte. Unbeständige Daten könnten die Risikobereitschaft wiederbeleben. Stabile Daten könnten die defensive Haltung des Marktes verstärken. Starke Daten hingegen könnten gleichzeitig die Rallye der Technologieaktien mit ihren hohen Multiplikatoren und die Erwartungen an Zinssenkungen auf die Probe stellen.
Useyourillusion
Useyourillusion, Gestern 13:34 Uhr
0
Heute ist kein gewöhnlicher Datentag für die globalen Märkte. Die US-Verbraucherpreisdaten für April, wöchentliche Arbeitsmarktindikatoren, Energieberichte, Öllagerbestände, die Auktion zehnjähriger US-Staatsanleihen und Botschaften von Fed-Mitgliedern werden alle am selben Tag veröffentlicht. Daher wird der Markt nicht nur auf eine Inflationszahl reagieren, sondern gleichzeitig auf die Zinsentwicklung, die anhaltenden Auswirkungen des Energieschocks, die Glaubwürdigkeit der Fed und die tatsächliche Verteidigungsfähigkeit der Aktienbewertungen. Wird der Markt heute noch an die Theorie einer vorübergehenden Inflation glauben oder wird er akzeptieren, dass wir uns in einer Phase struktureller Inflation befinden? Bezüglich des Verbraucherpreisindex wird mit einem Anstieg der Gesamtinflation gerechnet, angeführt von den Energiepreisen. Ein Brent-Ölpreis über 100 US-Dollar und steigende Benzinpreise treiben die Gesamtinflation direkt nach oben. Entscheidend ist jedoch die Kerninflation. Denn für die Entscheidungen der Fed ist wichtiger als ein vorübergehender Energieschock, ob sich der Preisdruck auf Dienstleistungen, Wohnraum und Konsumgüter ausweitet. Hierbei ist ein wichtiger Punkt zu beachten. In einigen Teilbereichen, insbesondere aufgrund methodischer Effekte wie der Krankenversicherung, kann der Kern-Verbraucherpreisindex schwächer erscheinen, als er tatsächlich ist. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig eine echte Disinflation. Selbst wenn der Markt zunächst mit einer Erholungsrallye auf ein erfreulich aussehendes Ergebnis reagiert, wird die Fed dies daher möglicherweise nicht als nachhaltige Verbesserung interpretieren.
Rentnergang
Rentnergang, Gestern 13:31 Uhr
0
Dax, US100
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 Derivate auf Silber!!!
2 SILBERPREIS Hauptdiskussion
3 Silber auf 100 und zurück zu 45 .... Der Hype kommt bald zurück
4 Jahrhundert Chance Silber
5 Anlageprodukte zu Silber
Meistdiskutiert
Thema
1 INTEL Hauptdiskussion +0,49 %
2 SAP Hauptdiskussion -4,42 %
3 RHEINMETALL Hauptdiskussion -3,69 %
4 ALMONTY INDUSTRIES INC. Hauptdiskussion -6,09 %
5 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
6 PLUG POWER Hauptdiskussion +4,72 %
7 MÜNCHENER RÜCK Hauptdiskussion -2,03 %
8 ALPHABET Hauptdiskussion +3,52 %
9 NVIDIA Hauptdiskussion +3,08 %
10 SERVICENOW Hauptdiskussion -2,09 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 INTEL Hauptdiskussion +0,49 %
2 SAP Hauptdiskussion -4,42 %
3 RHEINMETALL Hauptdiskussion -3,69 %
4 ALMONTY INDUSTRIES INC. Hauptdiskussion -6,09 %
5 PLUG POWER Hauptdiskussion +4,72 %
6 MÜNCHENER RÜCK Hauptdiskussion -2,03 %
7 ALPHABET Hauptdiskussion +3,25 %
8 NVIDIA Hauptdiskussion +3,08 %
9 SERVICENOW Hauptdiskussion -2,09 %
10 ATOS Hauptdiskussion +3,79 %
Alle Diskussionen