Desert Control WKN: A2QR3K ISIN: NO0010963275 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

0,02 EUR
±0,00 % ±0,00
7. November 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.
Kommentare 1.843
M
Mech, 16. Okt 10:58 Uhr
2

This day in field saw precision irrigation integration applying LNC thru low flow drip emitters at a rate of 0.72 GPH (2.72 liters per hour) per emitter with no clogging while delivering continuous application during the customer’s standard irrigation process. Our ability to scale with precision irrigation integration is so exciting to see. The concept that we can move tons of insoluble clay through such tiny low flow emitters sounds like it should be impossible! But this team of scientists, engineers, technicians and operators has made the seemingly impossible become reality. I am so honored and humbled to get to play a small part in this amazing TEAM! LET’S GO, Desert Control !!! https://lnkd.in/p/edgufwpt

Das erleichtert die Entscheidung für Farmer - ein echtes Adoptionssignal was LNC attraktiver macht, weil Implementierungs- kosten und damit Einstiegshürden sinken. Bin sehr gespannt.
GreenCash
GreenCash, 16. Okt 9:18 Uhr
0
Das ist aus meiner Sicht eine technisch sehr relevante Ergänzung zur MESA-Meldung. Der neue Beitrag beschreibt nicht nur, dass LNC erfolgreich auf Dattelpalmen ausgebracht wurde, sondern dass die Anwendung über besonders niedrig dosierende Tropfbewässerungs-Emitter ohne beobachtete Verstopfung funktionierte. Für deine Investmentthese zu Desert Control ist das wichtig, weil es eine der praktischen Hürden für die großflächige Anwendung von Liquid Natural Clay adressiert: Lässt sich das Material durch bestehende, fein dimensionierte Bewässerungssysteme transportieren, ohne dass die Infrastruktur verstopft? ### 1\. Was genau wurde demonstriert? ### 2,72 L/h je Emitter Niedriger Durchfluss Die LNC-Anwendung erfolgte über Tropfer mit einer Durchflussrate von 0,72 US-Gallonen pro Stunde, entsprechend rund 2,72 Litern pro Stunde und Emitter. laut Beitrag Keine Verstopfung beobachtet Das Team berichtet, dass LNC kontinuierlich während des regulären Bewässerungsprozesses ausgebracht wurde, ohne dass die verwendeten Tropfer verstopften. Integration Bestehende Bewässerungstechnik Der Ansatz benötigt für die Anwendung nicht zwangsläufig ein separates Bewässerungssystem. Das könnte die Integration bei landwirtschaftlichen Kunden erleichtern. ### 2\. Der entscheidende Unterschied: Tropfschlauch ist nicht gleich Niedrigfluss-Tropfer Desert Control hatte bereits früher über erfolgreiche Anwendungen mit präziser Tropfbewässerung berichtet. Im Mai 2026 erklärte das Management außerdem, dass die Anpassung an unterschiedliche Bewässerungssysteme ein wesentlicher Entwicklungsschritt gewesen sei. Die neue Meldung ist deshalb besonders interessant, wenn man sie mit dem MESA-Einsatz zusammennimmt: * Bisheriger Fortschritt: LNC lässt sich über Tropfschläuche und andere präzise Bewässerungssysteme ausbringen. * Jetzt: Anwendung über Niedrigfluss-Emitter mit 2,72 Litern pro Stunde, ohne beobachtete Verstopfung. * Zusätzlicher Skalierungsschritt: Die MESA-Anlage wurde laut deiner vorherigen Meldung mit allen Modulen bei einer Kundenanwendung betrieben. Das stärkt die technische Argumentation. Allerdings ist noch nicht unabhängig bestätigt, ob beide Beiträge exakt denselben Versuch beschreiben und wie lange die Verstopfungsfreiheit unter welchen Bedingungen geprüft wurde. ### 3\. Warum das für die Kommerzialisierung wichtig ist Die mögliche Wirkungskette LNC funktioniert in bestehenden Niedrigfluss-Systemen Weniger Änderungen an der Bewässerungsinfrastruktur nötig Geringere Einstiegshürden für Landwirte und Betreiber Potenzial für mehr Kunden, größere Flächen und höhere Anlagenauslastung Das ist die wirtschaftliche Hypothese. Ob sie sich tatsächlich realisiert, hängt auch von Kosten, Behandlungsgeschwindigkeit, Wirksamkeit und Vertragsabschlüssen ab. Der letzte Punkt ist für DSRT besonders relevant: Wenn eine MESA-Einheit mehr Bäume pro Tag behandeln kann und gleichzeitig mit der vorhandenen Infrastruktur kompatibel ist, könnte das die Wirtschaftlichkeit je Einsatz verbessern. Ohne veröffentlichte Durchsatz- und Kostendaten lässt sich die Größenordnung allerdings noch nicht berechnen. ===ChatGpt===
GreenCash
GreenCash, 16. Okt 9:10 Uhr
2
This day in field saw precision irrigation integration applying LNC thru low flow drip emitters at a rate of 0.72 GPH (2.72 liters per hour) per emitter with no clogging while delivering continuous application during the customer’s standard irrigation process. Our ability to scale with precision irrigation integration is so exciting to see. The concept that we can move tons of insoluble clay through such tiny low flow emitters sounds like it should be impossible! But this team of scientists, engineers, technicians and operators has made the seemingly impossible become reality. I am so honored and humbled to get to play a small part in this amazing TEAM! LET’S GO, Desert Control !!! https://lnkd.in/p/edgufwpt
GreenCash
GreenCash, 15. Okt 18:27 Uhr
0
### 5\. Warum deine These zu Soyl durchaus plausibel ist Ich halte den Gedanken für strategisch nachvollziehbar. Es gibt sogar einen wichtigen Hintergrund: Soyl ist nicht bloß ein Interessent, sondern bereits der etablierte Lizenzpartner von Desert Control im Nahen Osten. Desert Control hat das Geschäftsmodell für diese Region bereits 2023 auf lizenzierte Betreiber umgestellt. Soyl ist aus Mawarid Desert Control hervorgegangen und gehört zur Mawarid-Holding-Gruppe. Das Modell soll lokale Partner die Produktion, den Vertrieb und die Anwendungen übernehmen lassen, während Desert Control unter anderem von Lizenzgebühren profitiert. Das macht deine Überlegung interessant: Wenn MESA die Produktion effizienter und flexibler macht, könnte eine solche Anlage gerade für einen regionalen Betreiber mit bestehenden Kundenbeziehungen und mehreren Märkten attraktiv sein. ### 6\. Der stärkste historische Hinweis: Soyl hat bereits Produktionsanlagen gekauft Das ist für deine These besonders relevant: * 2023 erwarb Mawarid, aus der Soyl hervorgegangen ist, Produktionsanlagen und weitere Vermögenswerte von Desert Control für den Betrieb in den Vereinigten Arabischen Emiraten. * Im selben Jahr vereinbarte der saudische Lizenzpartner den Erwerb eines Produktionsclusters mit vier mobilen Anlagen für 1 Mio. US-Dollar. * In einem späteren Unternehmensupdate wurde angegeben, dass Soyl sieben Anlagen des älteren Typs betrieb. Das ist eine historische Angabe, keine bestätigte aktuelle Bestandszahl. Das zeigt: Der Kauf von Produktionsanlagen durch Lizenzpartner ist kein rein hypothetisches Geschäftsmodell. Es ist bei Desert Control bereits vorgekommen. ### 7\. Was könnte ein MESA-Kauf für Desert Control finanziell bedeuten? Eine konkrete Verkaufspreisangabe für MESA liegt mir nicht vor. Deshalb würde ich nicht einfach den historischen Preis des älteren saudischen Produktionsclusters auf die neue Technologie übertragen. Zur Veranschaulichung kann man mit hypothetischen Preisen rechnen: | Verkaufspreis je MESA | 1 Einheit | 3 Einheiten | | --------------------- | --------- | ----------- | | 250.000 € | 250.000 € | 750.000 € | | 500.000 € | 500.000 € | 1.500.000 € | | 750.000 € | 750.000 € | 2.250.000 € | Reine Szenarien, keine Angaben zum tatsächlichen MESA-Preis, zur Marge oder zu bestehenden Bestellungen. Bei einem kleinen Unternehmen wie Desert Control könnten wenige Anlagenverkäufe durchaus relevant sein. Entscheidend wäre allerdings, wie viel davon nach Herstellungskosten, Montage, Transport und Inbetriebnahme als Deckungsbeitrag verbleibt. Hinzu kommt: Selbst wenn Soyl eine MESA-Anlage kauft, muss daraus nicht automatisch ein großer Lizenzumsatz entstehen. Das hängt von der konkreten Vertragsgestaltung ab. ### 8\. Wie stark ist das Signal, dass Alaá persönlich anwesend war? Ich würde drei Erklärungen unterscheiden: * Technischer Wissenstransfer: Soyl wollte die neue Anlage kennenlernen und prüfen, wie sie sich für den eigenen Betrieb eignet. * Vorbereitung einer Modernisierung: Soyl könnte evaluieren, ältere Anlagen langfristig zu ergänzen oder zu ersetzen. * Konkrete Kaufabsicht: Ein Kauf oder eine Bestellung könnte vorbereitet werden – dafür gibt es in der veröffentlichten Meldung aber keinen direkten Beleg. Dass die Anlage im Coachella Valley bei mehr als 800 Dattelpalmen eingesetzt wurde, ist für Soyl durchaus ein passender Anwendungsfall: Die Technologie wird in einer trockenen Region und bei einer Kultur demonstriert, die auch für den Nahen Osten relevant ist. Meine Einschätzung: Die Anwesenheit ist ein plausibler Hinweis auf strategisches Interesse, aber kein belastbarer Bestellindikator. Ich würde sie stärker gewichten, wenn Soyl anschließend selbst über MESA berichtet, eine gemeinsame Einführung ankündigt oder Desert Control zusätzliche Einheiten für Lizenzpartner bestätigt. ===ChatGpt===
Marcelloo
Marcelloo, 15. Okt 17:24 Uhr
1
Jap hier heißt es erstmal warten.
GreenCash
GreenCash, 15. Okt 17:17 Uhr
1
Müssen uns wohl zunächst in Geduld üben. James Thomas (CEO und skin in the game) wirft jedenfalls nicht das Handtuch und der Kurs ist im wesentlichen durch die Retailtrader gefallen. Vielleicht skaliert Abu Dhabi auch vorher/schneller und kompensiert dann durch Royalties das eigene Geschäft in den USA. In der Wüste gibt es schließlich noch weniger Wasser.
Marcelloo
Marcelloo, 15. Okt 17:05 Uhr
1
Nein das kann ich nicht belegen und will ich auch gar nicht. Aber du schreibst doch selbst, dass du dich wunderst und die Landwirte eigentlich verzweifelt LNC kaufen müssten. Auch nach den Punkten die genannt wurden Wasserknappheit usw. Dann wird ja was dagegen sprechen. Warum sollte ich nicht, auch in angespannten Lagen, investieren wenn dadurch mein Geschäft dermaßen profitiert. Ich glaube schon das sich LNC lohnt, sonst wäre ich nicht investiert. Aber vielleicht ist der Kosten Nutzeneffekt für die Landwirte zu gering.
GreenCash
GreenCash, 15. Okt 16:55 Uhr
1
Die Golfanlagenkunden sind doch beispielsweise längst zufrieden.
GreenCash
GreenCash, 15. Okt 16:54 Uhr
1

Weil es halt nicht soviel Kosten einspart wie es nötig wäre. Das waren doch meine Bedenken bzw. sind es noch. Aber immerhin wundert es dich auch. 😊

Das schreibst Du erneut, also dass sich LNC wirtschaftlich nicht lohnen würde. Kannst Du das auch belegen?
Marcelloo
Marcelloo, 15. Okt 16:52 Uhr
0

Mich wundert es ehrlich gesagt, dass die Kunden, auf Grund von höheren Diesel- und Düngerkosten, wegen der geopolitischen Lage, ihre Investitionen in LNC zurückhalten, welches ihnen schließlich Kosten (Wasser/teils auch Dünger) einsparen würde.

Weil es halt nicht soviel Kosten einspart wie es nötig wäre. Das waren doch meine Bedenken bzw. sind es noch. Aber immerhin wundert es dich auch. 😊
C
Chrisi55, 15. Okt 16:38 Uhr
1

Eigentlich müssten alle Landwirte LNC gerade zu verzweifelt kaufen wollen!

Das ist nur eine Frage der zeit spätestens in paar Jahren wird jeder lnc haben wollen
C
Chrisi55, 15. Okt 16:37 Uhr
1
Das unsichtbare Problem: Die Grundwasserkrise (Dauerhaftes Defizit) Trotz des vielen Regens ist die tiefere Wasserversorgung Kaliforniens weiterhin stark gefährdet: • Jahrzehntelange Übernutzung: Vor allem im landwirtschaftlich intensiv genutzten Central Valley (San Joaquin Valley) wurde über Jahrzehnte hinweg weit mehr Grundwasser für den Anbau von Mandeln, Pistazien und Gemüse hochgepumpt, als durch Regen nachsickern konnte. • Ausgetrocknete Brunnen: Große Teile des Untergrunds sind so stark geschädigt, dass der Boden absinkt (Subsidenz) und wichtige Infrastruktur beschädigt. Viele Farmer bekommen bereits strenge Auflagen und dürfen kein Grundwasser mehr fördern, weshalb erste Agrarflächen stillgelegt und in Solarparks umgewandelt werden. • Problemzone Colorado River: Der Südosten Kaliforniens sowie Nachbarstaaten (wie Arizona) hängen am Colorado River. Dieser leidet trotz lokaler Regenfälle unter einem chronischen, 40-jährigen Defizit, weshalb die dortigen Riesen-Stauseen (Lake Mead und Lake Powell) historisch extrem niedrig stehen und langfristige Sparmaßnahmen vorgeschrieben sind.
C
Chrisi55, 15. Okt 16:36 Uhr
0
Aktuell gibt es in Kalifornien keinen akuten, flächendeckenden Oberflächen-Wassermangel, allerdings besteht ein massives, langfristiges Problem mit dem Grundwasser. Für den Winter 2026/2027 droht durch ein extremes Wetterphänomen statt Dürre sogar das gegenteilige Extrem: heftige Überschwemmungen. Die hydrologische Lage für die Jahre 2026 und 2027 teilt sich in zwei sehr unterschiedliche Aspekte: 1. Oberflächenwasser und Stauseen (Entwarnung für 2026/2027) • Historisch normale Jahre: Das Jahr 2026 markiert das dritte Jahr in Folge mit einer weitgehend durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Niederschlagsmenge (nach den extremen nassen Wintern zuvor). Der US-Drought Monitor hatte Kalifornien Anfang 2026 offiziell für dürrefrei erklärt. • Gefahr von Starkregen statt Dürre: Für den Winter 2026/2027 hat sich im Pazifik ein „Super El Niño“ zusammengebraut. Wetterdienste erwarten für Kalifornien historische Regenmengen (bis zu 150 % bis 200 % des Normalwerts). Die Behörden bereiten sich daher aktuell eher auf Sturzfluten, überlaufende Talsperren und Schlammlawinen vor als auf akuten Wassermangel. • Volle Speicher: Die wichtigsten staatlichen Stauseen (wie der Lake Oroville) sind gut gefüllt und liegen im historischen Durchschnitt.
GreenCash
GreenCash, 15. Okt 16:32 Uhr
0

Die Wasserpolitik in Kalifornien und Arizona befindet sich in einer historischen Krise, die durch eine langanhaltende „Megadürre“, den Klimawandel und eine jahrzehntelange Übernutzung des Colorado River verschärft wird. Die Agrarwirtschaft steht dabei im Zentrum des Konflikts, da sie in beiden Bundesstaaten der mit Abstand größte Wasserverbraucher ist. Das US-Innenministerium hat im August 2026 einen einschneidenden Zehnjahresplan finalisiert, der ab 2027 drakonische, verpflichtende Wasserkürzungen für die Staaten des unteren Flussbeckens (Kalifornien, Arizona, Nevada) vorschreibt, um das System vor dem Kollaps zu schützen. (Google) https://www.theguardian.com/us-news/2026/may/15/us-plan-colorado-river-california-arizona-nevada

Eigentlich müssten alle Landwirte LNC gerade zu verzweifelt kaufen wollen!
C
Chrisi55, 15. Okt 16:31 Uhr
0
Es ist immerhin ein Milliarden markt wenn es nur 0,1% in Anspruch nehmen wäre dies berreits Millionen
GreenCash
GreenCash, 15. Okt 16:31 Uhr
1

Problem sind aktuell auch die hohen us zinsen die immer weiter steigen und im Moment (2026 und 2027) keine düre und Wasser Mangel in California ist waschendlich erst so 2028 wieder. Kann mir gut vorstellen das daher viele bis 2027 oder anfang 2028 warten wollen.

Die Wasserpolitik in Kalifornien und Arizona befindet sich in einer historischen Krise, die durch eine langanhaltende „Megadürre“, den Klimawandel und eine jahrzehntelange Übernutzung des Colorado River verschärft wird. Die Agrarwirtschaft steht dabei im Zentrum des Konflikts, da sie in beiden Bundesstaaten der mit Abstand größte Wasserverbraucher ist. Das US-Innenministerium hat im August 2026 einen einschneidenden Zehnjahresplan finalisiert, der ab 2027 drakonische, verpflichtende Wasserkürzungen für die Staaten des unteren Flussbeckens (Kalifornien, Arizona, Nevada) vorschreibt, um das System vor dem Kollaps zu schützen. (Google) https://www.theguardian.com/us-news/2026/may/15/us-plan-colorado-river-california-arizona-nevada
Meistdiskutiert
Thema
1 Security der nächsten Generation ±0,00 %
2 DAX Prognose / Germany 40 +0,07 %
3 DEUTZ Hauptdiskussion +0,16 %
4 BED BATH & BEYOND Hauptdiskussion -28,27 %
5 Hexagon Purus Hauptdiskussion +0,27 %
6 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion +0,21 %
7 ATOS Hauptdiskussion +0,16 %
8 Circus SE Inhaber-Akt Hauptdiskussion ±0,00 %
9 XRP zu USD Hauptdiskussion +0,17 %
10 Virgin Galactica +0,41 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 Security der nächsten Generation ±0,00 %
2 DEUTZ Hauptdiskussion +0,16 %
3 Hexagon Purus Hauptdiskussion +0,27 %
4 BED BATH & BEYOND Hauptdiskussion -28,27 %
5 DeFi Technologies: Eine Perle? ±0,00 %
6 ATOS Hauptdiskussion +0,16 %
7 EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik ±0,00 %
8 Circus SE Inhaber-Akt Hauptdiskussion ±0,00 %
9 Virgin Galactica +0,41 %
10 QeM ohne Bonsais ±0,00 %
Alle Diskussionen