Diginex WKN: A40PU6 ISIN: KYG286871044 Kürzel: I0Q Forum: Aktien User: senveben

0,4235 EUR
+3,29 % +0,0135
15:39:33 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 26.168
A
Alikhannn, Donnerstag 21:35 Uhr
1
Zumindest 0,60€
A
Alikhannn, Donnerstag 21:35 Uhr
1
Ich druck euch alle die Daumen 👍 dass morgen früh um 7:30 20 Prozent plus ist
M
MGMG, Donnerstag 21:05 Uhr
0
Also könnten froh sein das wir 0.55-0.57 gehalten haben
M
MGMG, Donnerstag 21:04 Uhr
0
Kurzfristig 🐻 langfristig 🐋
1
14Gunner, Donnerstag 20:51 Uhr
0

Der Deal von Diginex (DGNX) ist ein klassisches Beispiel für ein Unternehmen, das sich in einer Phase massiver Umstrukturierung befindet. Dass sie über eine Milliarde neue Aktien autorisieren (insgesamt wird das Kapital auf 3,96 Milliarden Aktien erhöht), klingt im ersten Moment nach einer extremen Verwässerung, ist aber Teil eines komplexeren Plans. ​Hier ist meine Einschätzung dazu: ​1. Das Ziel: Wachstum durch Übernahmen ​Der Hauptgrund für die Erhöhung des genehmigten Kapitals ist "Headroom" für M&A-Aktivitäten (Mergers & Acquisitions). Diginex hat erst kürzlich die Akquisition von Resulticks für rund 1,5 Milliarden USD angekündigt. Da Diginex nicht über die nötigen Cash-Reserven verfügt, bezahlen sie solche Deals primär mit eigenen Aktien. Die neuen Aktien sind also die "Währung", mit der sie das KI-Wachstum einkaufen. ​2. Der "Reverse Split" (8-für-1) ​Um nicht als Penny Stock vom NASDAQ delistet zu werden (da der Kurs unter 1 USD lag), koppelt Diginex die Kapitalerhöhung mit einer Aktienzusammenlegung (Reverse Split) im Verhältnis 8:1. ​Vorher: Über 3,9 Milliarden autorisierte Aktien. ​Nachher: Ca. 495 Millionen autorisierte Aktien. Das ändert zwar nichts am Gesamtwert des Unternehmens, soll aber den optischen Aktienkurs wieder über die 1-Dollar-Marke hieven, um die Börsenzulassung zu retten. ​3. Die Bewertung des Deals ​Man muss hier zwei Seiten sehen: ​Das Risiko (Verwässerung): Für Bestandsaktionäre ist das hartes Brot. Wenn massenhaft neue Aktien für Übernahmen ausgegeben werden, verwässert das den Anteil der bisherigen Anleger massiv. Wenn die Zukäufe (wie Resulticks oder Plan A) nicht die versprochenen Synergien und Umsätze (Ziel: 280 Mio. USD bis 2027) liefern, bleibt man auf einem wertlosen Aktienberg sitzen. ​Die Chance (Skalierung): Diginex wandelt sich gerade radikal vom reinen ESG-Software-Anbieter hin zu einem integrierten Player für KI und RegTech. Dass Schwergewichte wie die Deutsche Bank und Visa durch die Plan-A-Übernahme nun indirekt als Partner oder Shareholder an Bord sind, ist ein starkes Vertrauenssignal. ​Fazit ​Der Deal ist hochspekulativ. Diginex "druckt" im Grunde Geld in Form von Aktien, um sich Relevanz im KI-Markt zu kaufen. ​Meine Meinung: Wenn du investiert bist, musst du an die Vision glauben, dass die zugekauften Firmen (Resulticks/Plan A) den Wert von Diginex schneller steigern, als die neuen Aktien den Kurs verwässern. Es ist ein "Alles oder Nichts"-Move, um die Flucht nach vorne aus der Penny-Stock-Ecke anzutreten. ​Kurzfristig wird der Kurs durch die Nachricht und den Split volatil bleiben – langfristig zählt nur, ob die 280 Millionen USD Umsatz bis 2027 wirklich realistisch sind.

Wie kommt die Zahl 3,9 Milliarden zustande? Laut Google gibt es aktuell bis zu 232 Mio ausstehende Aktien und durch den Deal von heute kommen 1,136 Mrd dazu
F
Flitte, Donnerstag 20:46 Uhr
0

Der Deal von Diginex (DGNX) ist ein klassisches Beispiel für ein Unternehmen, das sich in einer Phase massiver Umstrukturierung befindet. Dass sie über eine Milliarde neue Aktien autorisieren (insgesamt wird das Kapital auf 3,96 Milliarden Aktien erhöht), klingt im ersten Moment nach einer extremen Verwässerung, ist aber Teil eines komplexeren Plans. ​Hier ist meine Einschätzung dazu: ​1. Das Ziel: Wachstum durch Übernahmen ​Der Hauptgrund für die Erhöhung des genehmigten Kapitals ist "Headroom" für M&A-Aktivitäten (Mergers & Acquisitions). Diginex hat erst kürzlich die Akquisition von Resulticks für rund 1,5 Milliarden USD angekündigt. Da Diginex nicht über die nötigen Cash-Reserven verfügt, bezahlen sie solche Deals primär mit eigenen Aktien. Die neuen Aktien sind also die "Währung", mit der sie das KI-Wachstum einkaufen. ​2. Der "Reverse Split" (8-für-1) ​Um nicht als Penny Stock vom NASDAQ delistet zu werden (da der Kurs unter 1 USD lag), koppelt Diginex die Kapitalerhöhung mit einer Aktienzusammenlegung (Reverse Split) im Verhältnis 8:1. ​Vorher: Über 3,9 Milliarden autorisierte Aktien. ​Nachher: Ca. 495 Millionen autorisierte Aktien. Das ändert zwar nichts am Gesamtwert des Unternehmens, soll aber den optischen Aktienkurs wieder über die 1-Dollar-Marke hieven, um die Börsenzulassung zu retten. ​3. Die Bewertung des Deals ​Man muss hier zwei Seiten sehen: ​Das Risiko (Verwässerung): Für Bestandsaktionäre ist das hartes Brot. Wenn massenhaft neue Aktien für Übernahmen ausgegeben werden, verwässert das den Anteil der bisherigen Anleger massiv. Wenn die Zukäufe (wie Resulticks oder Plan A) nicht die versprochenen Synergien und Umsätze (Ziel: 280 Mio. USD bis 2027) liefern, bleibt man auf einem wertlosen Aktienberg sitzen. ​Die Chance (Skalierung): Diginex wandelt sich gerade radikal vom reinen ESG-Software-Anbieter hin zu einem integrierten Player für KI und RegTech. Dass Schwergewichte wie die Deutsche Bank und Visa durch die Plan-A-Übernahme nun indirekt als Partner oder Shareholder an Bord sind, ist ein starkes Vertrauenssignal. ​Fazit ​Der Deal ist hochspekulativ. Diginex "druckt" im Grunde Geld in Form von Aktien, um sich Relevanz im KI-Markt zu kaufen. ​Meine Meinung: Wenn du investiert bist, musst du an die Vision glauben, dass die zugekauften Firmen (Resulticks/Plan A) den Wert von Diginex schneller steigern, als die neuen Aktien den Kurs verwässern. Es ist ein "Alles oder Nichts"-Move, um die Flucht nach vorne aus der Penny-Stock-Ecke anzutreten. ​Kurzfristig wird der Kurs durch die Nachricht und den Split volatil bleiben – langfristig zählt nur, ob die 280 Millionen USD Umsatz bis 2027 wirklich realistisch sind.

Das sehe ich auch so
TheBoss96
TheBoss96, Donnerstag 20:42 Uhr
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Der Deal von Diginex (DGNX) ist ein klassisches Beispiel für ein Unternehmen, das sich in einer Phase massiver Umstrukturierung befindet. Dass sie über eine Milliarde neue Aktien autorisieren (insgesamt wird das Kapital auf 3,96 Milliarden Aktien erhöht), klingt im ersten Moment nach einer extremen Verwässerung, ist aber Teil eines komplexeren Plans. ​Hier ist meine Einschätzung dazu: ​1. Das Ziel: Wachstum durch Übernahmen ​Der Hauptgrund für die Erhöhung des genehmigten Kapitals ist "Headroom" für M&A-Aktivitäten (Mergers & Acquisitions). Diginex hat erst kürzlich die Akquisition von Resulticks für rund 1,5 Milliarden USD angekündigt. Da Diginex nicht über die nötigen Cash-Reserven verfügt, bezahlen sie solche Deals primär mit eigenen Aktien. Die neuen Aktien sind also die "Währung", mit der sie das KI-Wachstum einkaufen. ​2. Der "Reverse Split" (8-für-1) ​Um nicht als Penny Stock vom NASDAQ delistet zu werden (da der Kurs unter 1 USD lag), koppelt Diginex die Kapitalerhöhung mit einer Aktienzusammenlegung (Reverse Split) im Verhältnis 8:1. ​Vorher: Über 3,9 Milliarden autorisierte Aktien. ​Nachher: Ca. 495 Millionen autorisierte Aktien. Das ändert zwar nichts am Gesamtwert des Unternehmens, soll aber den optischen Aktienkurs wieder über die 1-Dollar-Marke hieven, um die Börsenzulassung zu retten. ​3. Die Bewertung des Deals ​Man muss hier zwei Seiten sehen: ​Das Risiko (Verwässerung): Für Bestandsaktionäre ist das hartes Brot. Wenn massenhaft neue Aktien für Übernahmen ausgegeben werden, verwässert das den Anteil der bisherigen Anleger massiv. Wenn die Zukäufe (wie Resulticks oder Plan A) nicht die versprochenen Synergien und Umsätze (Ziel: 280 Mio. USD bis 2027) liefern, bleibt man auf einem wertlosen Aktienberg sitzen. ​Die Chance (Skalierung): Diginex wandelt sich gerade radikal vom reinen ESG-Software-Anbieter hin zu einem integrierten Player für KI und RegTech. Dass Schwergewichte wie die Deutsche Bank und Visa durch die Plan-A-Übernahme nun indirekt als Partner oder Shareholder an Bord sind, ist ein starkes Vertrauenssignal. ​Fazit ​Der Deal ist hochspekulativ. Diginex "druckt" im Grunde Geld in Form von Aktien, um sich Relevanz im KI-Markt zu kaufen. ​Meine Meinung: Wenn du investiert bist, musst du an die Vision glauben, dass die zugekauften Firmen (Resulticks/Plan A) den Wert von Diginex schneller steigern, als die neuen Aktien den Kurs verwässern. Es ist ein "Alles oder Nichts"-Move, um die Flucht nach vorne aus der Penny-Stock-Ecke anzutreten. ​Kurzfristig wird der Kurs durch die Nachricht und den Split volatil bleiben – langfristig zählt nur, ob die 280 Millionen USD Umsatz bis 2027 wirklich realistisch sind.
TheBoss96
TheBoss96, Donnerstag 20:41 Uhr
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Einschätzung von Gemini triffts gut und fasst das wichtigste zusammen.
1
14Gunner, Donnerstag 20:39 Uhr
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Ich denke ja nicht, dass der Verkäufer irgendein Amateur ist
1
14Gunner, Donnerstag 20:39 Uhr
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Manchmal sieht der Verkäufer aber auch nie wieder sein Geld, wenn Aktie unter dem vereinbarten Wert rum dümpelt.

Warum sollte er dann verkaufen?
TheBoss96
TheBoss96, Donnerstag 20:38 Uhr
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Kann mich mal jemand aufklären? Der Deal ist 1,5 Mrd$ für Aktien zu 1,32$ / Aktie, das heißt es gibt 1,136 Mrd neue Aktien die aktuell im Umlauf befindlichen 250 Mio circa. Das heißt nach dem Deal gibt es insgesamt ca. 1,4 Mrd Aktien. Wenn das gekaufte Unternehmen wirklich den Wert hat, müsste doch die Aktie bei mindestens 1$ stehen. Zumal der Verkäufer doch auch nicht wissentlich ein Verlustgeschäft macht, d.h. Er will doch mindestens einen Aktienkurs von 1,32$. Oder übersehe ich etwas?

Manchmal sieht der Verkäufer aber auch nie wieder sein Geld, wenn Aktie unter dem vereinbarten Wert rum dümpelt.
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14Gunner, Donnerstag 20:37 Uhr
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Denke ich auch.

Aber das heißt sie müssten ja darauf aus sein den Kurs noch über 1,32$ zu bekommen, ansonsten war das doch kein guter Deal vom Verkäufer und das kann ich mir nicht vorstellen
TheBoss96
TheBoss96, Donnerstag 20:36 Uhr
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Der Preis von 1,32 $ pro Aktie bei Diginex bezieht sich fast sicher auf VOR dem Reverse Split

Denke ich auch.
TheBoss96
TheBoss96, Donnerstag 20:36 Uhr
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In der Theorie ja. Aber die Verwässerung ist enorm.
C
CB25, Donnerstag 20:36 Uhr
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Der Preis von 1,32 $ pro Aktie bei Diginex bezieht sich fast sicher auf VOR dem Reverse Split
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14Gunner, Donnerstag 20:35 Uhr
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Kann mich mal jemand aufklären? Der Deal ist 1,5 Mrd$ für Aktien zu 1,32$ / Aktie, das heißt es gibt 1,136 Mrd neue Aktien die aktuell im Umlauf befindlichen 250 Mio circa. Das heißt nach dem Deal gibt es insgesamt ca. 1,4 Mrd Aktien. Wenn das gekaufte Unternehmen wirklich den Wert hat, müsste doch die Aktie bei mindestens 1$ stehen. Zumal der Verkäufer doch auch nicht wissentlich ein Verlustgeschäft macht, d.h. Er will doch mindestens einen Aktienkurs von 1,32$. Oder übersehe ich etwas?
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