DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRO Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,713 EUR
-6,19 % -0,113
10:50:49 Uhr, Tradegate
Kommentare 51.103
C
ConstanzeFischerBüttge, 07.11.2025 14:20 Uhr
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Das ist kein Ratschlag das ist meine Meinung was du machst ist mir egal 🤣 ich kann warten ich Spiel nur mit Geld wo ich nicht brauche das sollte man immer machen und bei den armis ist halt im Moment alles auf dem Kopf das sollte man wissen also wer weiß wann sich alles beruhigt 😔

Narrengezülze
DerSturm
DerSturm, 07.11.2025 13:57 Uhr
0

Oh welch ein Ratschlag. Unglaublich.

Das ist kein Ratschlag das ist meine Meinung was du machst ist mir egal 🤣 ich kann warten ich Spiel nur mit Geld wo ich nicht brauche das sollte man immer machen und bei den armis ist halt im Moment alles auf dem Kopf das sollte man wissen also wer weiß wann sich alles beruhigt 😔
DerSturm
DerSturm, 07.11.2025 13:46 Uhr
1

Nachgekauft 👍

Hab schon vor 3 Tage 😕 nicht mehr flüssig 😜
P
Palystra, 07.11.2025 13:46 Uhr
0
Ja, ich habe gestern auch lange datiert nachgedacht, ob es eine Milchmädchenrechnung ist. Ich habe Verlust gemacht, konnte aber mit der KESt 1500 Aktien mehr kaufen, als ich vorher hatte, und alles zu einem deutlich günstigeren EK als mein Depot vorher hatte. Dadurch komme ich natürlich (hoffentlich irgendwann) eher in die Gewinnzone, was dann heisst, dass ich eher wieder KESt zahlen werde. Im Endeffekt stellt sich die Frage ob die zusätzlichen 1500 Aktien den Verlust kompensieren bzw. überschreiten werden, wenn ich sie irgendwann möglichst teuer verkaufen kann…
C
ConstanzeFischerBüttge, 07.11.2025 13:44 Uhr
0

Halten nachkaufen was das Zeug hält

Oh welch ein Ratschlag. Unglaublich.
BullMars
BullMars, 07.11.2025 13:24 Uhr
5
Nachgekauft 👍
DerSturm
DerSturm, 07.11.2025 13:22 Uhr
3

Ich glaube in der Situation das beste was man machen kann ist einfach nachzukaufen wenn man davon überzeugt ist, dass der Kurs steigen wird. Verkaufen und dann wieder kaufen macht niemals Sinn. Das Argument Verlust zu generieren damit man gezahlte Steuer zurückkommt ist Unsinn meiner Meinung nach, denn man hat 25% zurückbekommen aber im schlimmsten Fall 75% bezahlt. Und noch was: Verluste in der Börse zu generieren ist viel leichter als Gewinne zu generieren. Das wissen die noch vorhandenen Milchmädchen aber auch schon 😉

Halten nachkaufen was das Zeug hält
theonlydeal
theonlydeal, 07.11.2025 13:17 Uhr
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Kommt immer auf die individuelle Intention an, habe ich auch schon mal so gemacht. Es gibt noch Milchmädchen ?

Ich glaube in der Situation das beste was man machen kann ist einfach nachzukaufen wenn man davon überzeugt ist, dass der Kurs steigen wird. Verkaufen und dann wieder kaufen macht niemals Sinn. Das Argument Verlust zu generieren damit man gezahlte Steuer zurückkommt ist Unsinn meiner Meinung nach, denn man hat 25% zurückbekommen aber im schlimmsten Fall 75% bezahlt. Und noch was: Verluste in der Börse zu generieren ist viel leichter als Gewinne zu generieren. Das wissen die noch vorhandenen Milchmädchen aber auch schon 😉
Tom31dec
Tom31dec, 07.11.2025 12:57 Uhr
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Du weisst aber schon, dass du bei Verkauf nur die Steuer zurückbekommst und nicht deinen Verlust oder? Das riecht für mich nach einer Milchmädchenrechnung.

Kommt immer auf die individuelle Intention an, habe ich auch schon mal so gemacht. Es gibt noch Milchmädchen ?
theonlydeal
theonlydeal, 07.11.2025 12:55 Uhr
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Hab gestern alles mit Verlust verkauft und dann mit dem Verkaufserlös plus erstatteter Kapitalertragsteuer (aus früher realisierten Droneshield-Gewinnen) zum etwas höheren als dem gestrigen Verkaufskurs 1500 mehr Aktien als ich vorher hatte, gekauft. So hatte meine gezahlte KESt mal was gutes…

Du weisst aber schon, dass du bei Verkauf nur die Steuer zurückbekommst und nicht deinen Verlust oder? Das riecht für mich nach einer Milchmädchenrechnung.
P
Palystra, 07.11.2025 12:41 Uhr
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Hab gestern alles mit Verlust verkauft und dann mit dem Verkaufserlös plus erstatteter Kapitalertragsteuer (aus früher realisierten Droneshield-Gewinnen) zum etwas höheren als dem gestrigen Verkaufskurs 1500 mehr Aktien als ich vorher hatte, gekauft. So hatte meine gezahlte KESt mal was gutes…
F
Fritz2366, 07.11.2025 12:40 Uhr
0

Schau mal aufn Kurs. Und 1000% ? Ach komm. Es bleibt ne Miniklitsche mit riesen Kapitalbedarf

Schon komisch aber du hast erst Teuer eingekauft und Verluste gemacht. Wenn man von einem Unternehmen nicht überzeugt ist sollte man nicht investieren. Oder möchtest du jetzt nur günstiger rein kommen? Um deine Verluste auszugleichen?
H
Hornbee, 07.11.2025 12:32 Uhr
0

Klar, die Umrechnung ist mir bewusst – ich habe bewusst in Euro gerechnet, da viele hier in der Community in EUR handeln und den Kurs so besser einordnen können. Mein Schwellenwert von ca. 0,95 € ist rein charttechnisch aus der Euro-Notierung abgeleitet, nicht als 1:1-Übertragung auf den AUD-Chart gedacht. Wenn man die AUD-Chartstruktur betrachtet, sehe ich im Bereich um 1,65–1,70 AUD durchaus eine kurzfristige Nachfragezone, die in der Vergangenheit mehrfach als temporäre Unterstützung fungiert hat, auch wenn sie kein klassisch „psychologisches“ Level wie die 2 AUD ist. Psychologische Marken wirken ohnehin oft erst dann relevant, wenn sie durch Volumencluster oder institutionelle Orders bestätigt werden – und genau das bleibt aktuell abzuwarten. Für mich geht es also weniger um die exakte Währungsumrechnung als um das Chance-Risiko-Verhältnis auf Basis der technischen und fundamentalen Gesamtlage. Sollte der Kurs in AUD weiter abverkauft werden und unter 1,7 AUD schließen, wäre das für mich ein technisches Signal, das meinen Einstieg unter der Euro-Marke bestätigen würde.

Sorry, für mich ist diese Analyse Kaffeesatzleserei. Aber bei einem Kurs unter 1 € würde ich sicherlich nachkaufen.
D
DerMaxxer, 07.11.2025 12:18 Uhr
0

Meine Einschätzung zu DroneShield basiert auf einer Kombination aus technischer, fundamentaler und marktpsychologischer Analyse. Charttechnisch befindet sich der Titel klar in einer Abwärtsstruktur mit einer Serie von Lower Highs und Lower Lows, begleitet von rückläufigem Volumen bei Aufwärtsbewegungen – ein klassisches Zeichen für Distribution und nachlassendes Momentum. Auf fundamentaler Ebene hat DroneShield zwar starke Umsätze gemeldet (rund 57,5 Mio. AUD für 2024), allerdings liegt das Wachstum mit etwa 6 % unter den Markterwartungen für ein Defense-Tech-Unternehmen dieser Größenordnung. Zudem sind viele positive Faktoren – wie laufende Regierungsaufträge und die starke Position im Anti-Drohnen-Segment – bereits im Kurs eingepreist. Analysten stufen die Bewertung daher als ambitioniert ein, was bei fehlenden kurzfristigen Katalysatoren zu einer Konsolidierung führen kann. Auch die langen Beschaffungszyklen im Verteidigungssektor wirken bremsend auf die kurzfristige Kursentwicklung. Marktpsychologisch sehe ich aktuell ein Abflachen des Hypes nach dem letzten Kurssprung, gepaart mit Gewinnmitnahmen institutioneller Investoren. Aus technischer Sicht liegt die nächste solide Unterstützung im Bereich um 0,95 €, was zugleich eine psychologisch relevante Marke ist. Unterhalb dieses Niveaus würde sich für mich ein attraktiveres Risk/Reward-Verhältnis ergeben, weshalb ich erst wieder unter einem Euro einsteigen werde.

die analyse klingt absolut plausibel, unter 1 euro ist ambitioniert aber nicht ausgeschlossen da würde ich auch wieder rein gehen
H
Hornbee, 07.11.2025 11:42 Uhr
1
Aus Börse Global. Wie ich finde, spiegelt es die derzeitige Situation zum Kurs recht plausibel wider. DroneShield Aktie: Absturz nach Options-Vesting! Die DroneShield Aktie verzeichnet deutliche Verluste, nachdem das Unternehmen seine Umsatzvorgabe erreicht und damit Millionen Performance-Optionen fällig wurden.  Andreas Sommer — Heute, 08:54 Uhr 143  Die Kernpunkte: Performance-Optionen im Umfang von 44,5 Millionen Aktienkurs verliert deutlich an Wert Verwässerungseffekt durch neue Aktien Trotzdem über 300 Prozent Jahresplus Die DroneShield Aktie erlebt einen heftigen Rücksetzer – und schuld ist ausgerechnet ein Unternehmenserfolg. Der Hersteller von Drohnen-Abwehrtechnologie hat seine Performance-Hürde geknackt, doch statt Jubelstimmung herrscht an der Börse blankes Entsetzen. Was steckt hinter diesem paradoxen Kurssturz? Dilution sorgt für Panik Der Auslöser für den aktuellen Einbruch liegt in der Vesting von fast 44,5 Millionen Performance-Optionen. Diese wurden fällig, nachdem DroneShield seine Performance-Hürde von 200 Millionen US-Dollar an Bareinnahmen über zwölf Monate erreicht hatte. Was eigentlich als Erfolg gefeiert werden sollte, entwickelte sich zum Börsen-Albtraum. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei DroneShield? Die massive Zunahme der Aktien im Umlauf führt zur befürchteten Verwässerung des Aktienwerts. Anleger reagierten prompt mit Verkäufen, als die Optionsinhaber begannen, ihre neuen Positionen zu Geld zu machen. Die Folge: Ein klarer Fall von “sell the news”. Kurs stürzt ab – trotz Fundamentaldaten Die Marktreaktion ließ nicht lange auf sich warten. Die Aktie verlor prompt 4 Prozent und setzte ihren Abwärtstrend dieser Woche ungebremst fort. Besonders bitter: Noch vor wenigen Wochen stand die Aktie bei ihrem 52-Wochen-Hoch von 3,65 Euro – heute notiert sie rund 50 Prozent darunter. Das Management verteidigt die Optionsvergabe als strategisches Instrument zur Talentbindung und Ausrichtung des Teams auf Investor-Interessen. Doch an der Börse zählt zunächst nur die nackte Zahlenlogik: Mehr Aktien = geringerer Wert pro Stück. Wende in Sicht? Trotz des aktuellen Dilemmas bleibt die Langfrist-Perspektive beeindruckend. Seit Jahresanfang verbucht die DroneShield Aktie immer noch ein Plus von über 300 Prozent. Die fundamentale Nachfrage nach Drohnen-Abwehrlösungen wächst angesichts geopolitischer Spannungen unvermindert. Doch die Frage bleibt: Wann überwiegen wieder die Fundamentaldaten die kurzfristigen Dilution-Ängste? Für Anleger wird es darauf ankommen, ob das Unternehmen seine Wachstumsstory fortsetzen kann – trotz des aktuellen Rückschlags.
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