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DUERR WKN: 556520 ISIN: DE0005565204 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 7.122
C
CroCop,
11.01.2019 11:36 Uhr
0
Duerr kommt ordentlich unter die Räder...
P
Pech32,
10.01.2019 22:05 Uhr
0
Kann ja wohl nicht sein knacken wir morgen ernsthaft die 11k?! Na hoffentlich nicht ... hoffe bei dürr bleibt es beim Roten Vorzeichen ...
P
Pech32,
10.01.2019 21:34 Uhr
0
Lackieren ohne zu spritzen
Dürr-Roboter bringt Farbe in die Autowelt
Von Inge Nowak 10. Januar 2019 - 18:25 Uhr
Individualisierung liegt im Trend. Das gilt auch für Autos. Hersteller haben einen Katalog für Sonderwünsche, auch für Farben. Dank neuartigem Roboter dürften sie erschwinglicher werden.
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Zwischen 1000 und 1200 Lackierroboter liefert Dürr derzeit pro Jahr aus.Foto: Dürr
Bietigheim-Bissingen - Grau, schwarz oder weiß – das sind die Trendfarben, die deutsche Autokäufer bevorzugen. 75 Prozent der Neuwagen wurden im vergangenen Jahr in diesen eher unspektakulären Lackierungen ausgeliefert, hat der Branchenverband VDA ermittelt. Wenn man Experten glauben darf, gibt es aber noch einen zweiten Trend in der Farbenlehre der Autoindustrie: die Zweifarbigkeit.
Durch die farbliche Absetzung einzelner Komponenten wird das Auto noch individueller, heißt es beim Chemiekonzern BASF, einer der wichtigen Farblieferanten für die Autoindustrie. Dem Käufer biete sich damit ein noch größerer Gestaltungsspielraum. Beliebt seien Kontrastdächer – wobei das Auto etwa weiß und nur das Dach schwarz lackiert ist. Vor allem Käufer von Kleinwagen sind da experimentierfreudig. Der Mini Cooper von BMW beispielsweise gehört dazu. Auch die VW-Tochter Skoda, die PSA-Tocher Opel und Smart setzen auf diesen Trend. Seit knapp einem Jahr hat Daimler auch den Maybach komplett zweifarbig im Angebot – die Farbgrenze verläuft dabei etwa auf Höhe des Türschlosses; oben und unten sind unterschiedliche Farben. Schon der VW Käfer war mehrfarbig Neu ist das Thema nicht. Schon in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts boten die Autobauer diese Option an, zum Beispiel beim Opel Rekord mit einem andersfarbigen Dach oder beim VW Käfer mit andersfarbigen Türen. Doch dieser Spaß war in der Produktion recht aufwendig, was sich im Preis niederschlug. Aufwendig war die Fertigung deswegen, weil die Autos zweimal den kompletten Lackierprozess durchlaufen mussten. Zunächst wurden sie durchgehend in der Grundfarbe lackiert. Anschließend wurden die Stellen, die keinen andersfarbigen Lack erhalten sollten, mit Folie abgeklebt – und zwar von Hand. „Zwei bis drei Mitarbeiter mussten das Auto abkleben“, sagt Frank Herre, der als Entwicklungsleiter Applikationstechnik für die Dürr-Lackiertechnik zuständig ist. Dann wurde der Lackiervorgang mit dem zweiten Farbwunsch wiederholt. Dafür wurde das Auto wieder in die Linie aller zu lackierenden Autos eingereiht. Wenn es nach Dürr geht, soll dies künftig wesentlich effizienter vor sich gehen – und damit preiswerter. Das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen hat einen Lackierroboter entwickelt, der die zweite Farbe so exakt aufträgt, dass ein vorheriges Abkleben nicht mehr nötig ist. Dafür wird die Farbe nicht mehr wie bisher in relativ großem Abstand über dem zu lackierenden Autoteil versprüht – wodurch rund 30 Prozent der Farbe in der Umgebungsluft landen und herausgefiltert werden müssen. Der Roboter schwebt stattdessen künftig im Abstand von 25 bis 35 Millimetern über dem Autoteil. Er versprüht den Lack auch nicht mehr großflächig – wie mit einer Gießkanne –, sondern er zieht immer wieder akkurate Lackstreifen, die exakt fünf Zentimeter breit sind. Einen zweistelligen Millionenbetrag hat Dürr in die Entwicklung dieser neuen Düse gesteckt, sagt Firmenchef Ralf Dieter. Schwarze, weiße und rote Kontrastdächer kann der neue Roboter derzeit lackieren, sagt Herre. Später sollen mehr Farben möglich sein. Audi testet den Roboter Seinen ersten Praxistest hat der neue elektronische Kollege derzeit im Audi-Werk in Ingolstadt. Am Audi A5 werde die Technik zunächst erprobt. Im Sommer sei dann mit der Serienproduktion zu rechnen, so Dieter. Eine Anfrage unserer Zeitung ließ die VW-Tochter zunächst unbeantwortet. „Alle Autohersteller sind interessiert an der Technik“, freut sich Dieter über die Resonanz, die den künftigen Absatz von Lackierrobotern in die Höhe treiben könnte. Wann die Produktion des Neuen anläuft, sagte er nicht. Derzeit verkauft Dürr pro Jahr zwischen 1000 und 1200 der bisher üblichen elektronischen Helfer. Auch kann der Anlagenbauer bisher nur Autodächer effizient lackieren. Es dauere noch, bis die Technik etwa für Türen zur Verfügung steht, so Herre. „Wir sind noch auf Jahre mit Kontrastdächern ausgelastet“, fügt er hinzu. Werden Autos künftig farbenfroh und individuell gemustert fahren? Bei BASF heißt es: „Eine Mehrfarbigkeit im Sinne von vielen Farben hat aktuell keinen Markt.“ Dabei gehe es nicht nur um eigene Vorlieben, sondern auch um den Wiederverkauf des Autos, so Dürr-Chef Dieter
P
Pech32,
10.01.2019 14:01 Uhr
0
Was ich noch im Auge habe ( ob wohl ich gesagt habe ich fasse die Aktie nicht nochmal an weil zu viel Verlust) ist Siltronic... da könnte ein Comeback anstehen ...
P
Pech32,
10.01.2019 13:57 Uhr
0
10.01.2019 09:42:37
Die ausgeprägte Erholungstendenz des Deutschen Aktienindex in den Vortagen droht zu stoppen. Der Markt stößt nun auf ein etwas stärkeres Hindernis, was die Gefahr einer Pause oder einer längeren Umkehr zurück nach unten deutlich steigen lässt. Von Andreas Büchler
Der DAX hat sich bis an den oberen Rand des Abwärtstrendkanals erholt, der sich aus den Kursbewegungen seit August konstruieren lässt. Dies könnte Marktteilnehmer verstärkt zu Gewinnmitnahmen motivieren, zumal der mittelfristige Basistrend ohnehin ebenfalls seitwärts bis abwärts gerichtet ist. Zumindest eine Unterbrechung der Käufe ist im Bereich der 11.000er-Marke wahrscheinlich, und zeichnet sich auch bereits im Tagesgeschäft ab.
Auf längere Sicht ist zwar im Idealfall noch eine Erholung in Richtung 11.700 möglich, doch Anleger müssen sich auch auf ein negatives Szenario vorbereiten, in dem der DAX zurück an die 10.00er-Marke oder sogar leicht darunter fällt.
P
Pech32,
10.01.2019 13:51 Uhr
0
So ist es... Osram 30 wäre fein...
C
CroCop,
10.01.2019 13:42 Uhr
0
Osram zwischen 30-32 wäre interessant, beobachte ich auch
P
Pech32,
10.01.2019 13:29 Uhr
0
Kann ich nix drüber sagen... beschäftige mich auch nicht mit allen Aktien...
Was ich jetzt noch persönlich ins Auge fasse und beobachte ist Osram..
Aber wie gesagt momentan steig ich nirgendwo ein...
Erstmal abwarten...
C
CroCop,
10.01.2019 13:09 Uhr
0
Da du dich ja sehr mit deutschen Werten beschäftigst, was hältst du von Bilfinger? Braubranche boomt aktuell, Einstieg bei 24/25 wäre nett
C
CroCop,
10.01.2019 12:56 Uhr
0
Bei Cov warte ich auf 43/44 und ja Duerr ist nicht tot zu kriegen, hält sich unglaublich stabil. Aurelius auch noch zu stark...
P
Pech32,
10.01.2019 12:28 Uhr
0
Genaue vorhersagen sind recht schwierig... wenn das ginge wäre super...
Verluste sind schon wieder fast ausgemerzt... mal sehen was USA noch bringt...
Covestro kannst du jederzeit einsteigen... der Kurs ist billig ... allerdings daran denken das du sie länger halten solltest...
Naja ich hoffe das wir die 31 nochmal sehen besser die 29... aber momentan erholt sich das...
C
CroCop,
10.01.2019 10:41 Uhr
0
Osram sollte uns aber nicht davon abhalten zwischen 29-31 wieder zu kaufen, oder^^? Ab wann kann bei Covestro einsteigen? 42-44? Aurelius hält sich noch wacker....
P
Pech32,
10.01.2019 9:22 Uhr
0
Guten Morgen:-)
Wieder mal an der 35 gescheitert... und die leerverkäufer sind wieder am Zug...
C
CroCop,
10.01.2019 9:01 Uhr
0
Ja schmiert ab... Schon paradox das man sich das tatsächlich wünscht. Guten Morgen an alle
P
Pech32,
10.01.2019 8:16 Uhr
0
Osram wird uns mitbelasten...
Ich weis das gehört nicht hier rein aber betrifft uns auch zwecks Autobranche...
P
Pech32,
10.01.2019 8:16 Uhr
0
10.01.2019 07:05:42
OSRAM blickt pessimistisch auf das vergangene Quartal
Beim Lichtkonzern OSRAM kommt beim Blick auf die Zahlen des abgelaufenen Jahresviertels keine Freude auf.
"Die ersten Daten deuten darauf hin, dass das vergangene Quartal bei uns noch schwächer ausgefallen ist, als dies manche Finanzexperten und wir noch vor einigen Monaten erwartet haben", sagte Firmenchef Olaf Berlien der "Augsburger Allgemeine" (Donnerstagausgabe). "Ich sehe dunkle Wolken für 2019 am Horizont aufziehen, die Nachfrage nach Leuchtdioden geht spürbar zurück. Was mir aber für das neue Jahr am meisten Sorgen bereitet, ist die rückläufige Auto-Konjunktur."
Die Schwäche der Automobilindustrie gehe nur zu einem Teil auf den Diesel-Skandal zurück, sagte Berlien. "Denn in den letzten drei Monaten sind in China die Autoverkäufe massiv um bis zu 16 Prozent eingebrochen. Das ist für uns schmerzlich.
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