Ecograf - ein Stern am Graphithimmel WKN: A2PW0M ISIN: AU0000071482 Forum: Aktien User: Lumia920

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Kommentare 36.681
F
Fabian1988, Freitag 12:17 Uhr
3

Was denn für Stress? Zweimal im Jahr nach Tansania fliegen und zweimal nach Deutschland? Dazu ein bis zwei Investorentreffen? Was ist daran Stress? Es weiß doch eh grundsätzlich nie jemand was er in dem jeweiligen Land gemacht hat. Der kann auch eine Woche auf Usedom verbracht haben, nichts absolut nichts wurde mal wieder kommuniziert.

Und alles Flüge, Essen und Getränke so wie Hotel und andere Aktivitäten auf Firmenkosten. Ich hätte gerne diesen Stress 😅
Andra1
Andra1, Freitag 12:23 Uhr
2

hier mal eine Auswertung des pdf files mit AI (bezahlt), damit ihr die Fackeln und Mistgabeln nochmal liegen lassen könnt. Die 5 Mio gehen nicht an den Vorstand, sondern an Canaccord Genuity, die Bank, die den Aktienkaufplan im September garantiert und geleitet hat. Es ist Teil ihrer Vergütung neben den 2 % und 4 % Gebühren. Sie werden zum Preis von null ausgegeben, bezahlt wird nur bei Ausübung zu 0,333 AUD (laufzeit 3 Jahre). Der Kurs lag am 14.10. bei 0,21 AUD, die Optionen sind also derzeit klar aus dem Geld. Sie würden erst bei einem deutlich höheren Kurs Verwässerung bringen, dann aber auch Geld einbringen. Zu den “25 %” (Beschluss 9) Das ist ebenfalls etwas anders: Jedes ASX-Unternehmen darf ohnehin bis zu 15 % neue Aktien pro Jahr ohne Abstimmung ausgeben (Listing Rule 7.1). Beschluss 9 erlaubt für kleine Unternehmen (Marktkapitalisierung unter 300 Mio. AUD) zusätzlich 10 %. Zusammen sind das 25 %. Zur Abstimmung steht also ein Plus von 10 %, nicht 25 %. Laut dem Dokument entspricht das bei 482,8 Mio. Aktien rund 48,3 Mio. neuen Aktien, bei 0,21 AUD etwa 10 Mio. AUD. Der Spielraum gilt höchstens 12 Monate. Ausgegeben werden darf nur gegen Bargeld zu mindestens 75 % des 15-Tage-Durchschnittskurses. Das Unternehmen schreibt, dass aktuell keine Ausgabe geplant ist. Den Spielraum aus 2025 hat es im letzten Jahr nicht genutzt. Die Jahresabstimmung darüber ist bei kleinen ASX-Firmen Routine. Was die Skepsis trifft: “Warum so viel Spielraum, wenn die Finanzierung bald steht?” Meine Einschätzung: Die Epanko-Finanzierung ist Projektfinanzierung (Fremdkapital, Partner, Zuschüsse). Der 7.1A-Spielraum ist ein Notfall- und Flexibilitätsinstrument für das laufende Geschäft. Er heißt nicht, dass die Projektfinanzierung scheitert. Wer sehr kritisch ist, kann darin trotzdem Vorsorge für weitere Verwässerung sehen, besonders weil in den letzten Wochen schon zwei Runden zu 0,222 AUD und im Kaufplan liefen. Dass der Aktienplan (Beschluss 6) bis zu 48 Mio. Titel erlaubt, ist ebenfalls nur eine Obergrenze. Tatsächlich ausgegeben wurden seit 2023 rund 12 Mio. Performance Rights. Fazit: Wer “5 Mio. Optionen für den Vorstand” und “25 % zusätzliche Aktien” liest, ist nicht ganz richtig informiert. Die Zahlen stehen auf Seite 12 (Beschluss 4) und Seite 21–23 (Beschluss 9) des Dokuments.

Also geht die Bank davon aus das der Kurs steigt sonst hätten sie das nicht gemacht
W
WulfmanJack, Freitag 12:35 Uhr
2

Also geht die Bank davon aus das der Kurs steigt sonst hätten sie das nicht gemacht

Endlich mal wieder einer der mitdenkt!
T
Test911, Freitag 13:12 Uhr
0

Endlich mal wieder einer der mitdenkt!

Naja, nur in die falsche Richtung. Die haben die KE abgesichert. Bedeutet, hätte niemand mitgemacht wirklich niemand hätten sie die 2 mio. AUD gestellt. Wäre die Hälfte durchgegangen hätten sie 1 mio. gestellt. Dazu kommt die krasse Gebühr. Es ist für die somit nur ein Abwegen gewesen, ob die KE so viel einspielt oder nicht. Sie müssen nicht mit steigenden Kursen rechnen. Nun ist es so, dass sie garnichts stellen mussten und bekommen dazu noch die beachtliche Gebühr.
T
Test911, Freitag 13:14 Uhr
0

Bist du dir sicher, dass die Optionen Bestandteil der Vergütungsregelung für Canacord waren? 5 Mio a 0,33 AUD währen zusätzlich zu den 2 bzw. 4% rd. 1,65 Mio AUD an Vergütung. Die KE selbst war ja nur 4,7 Mio AUD. Wenn das von EGR gewählte aufwändige KE-Verfahren tatsächlich so teuer war, dass die Kosten 1/3 des eingeworbenen Kapitals auffrisst, muss man die Eignung des Management tatsächlich hinterfragen. Oder hab ich hier einen Denkfehler? Außerdem, was ist wenn die Aktionäre die Optionen im AGM ablehnen, das Management diese Vergütung aber schon verbindlich zugesagt hat?

Die Eignung muss man hier spätestens seit März 2026 hinterfragen.
TheART
TheART, Freitag 11:42 Uhr
0

hier mal eine Auswertung des pdf files mit AI (bezahlt), damit ihr die Fackeln und Mistgabeln nochmal liegen lassen könnt. Die 5 Mio gehen nicht an den Vorstand, sondern an Canaccord Genuity, die Bank, die den Aktienkaufplan im September garantiert und geleitet hat. Es ist Teil ihrer Vergütung neben den 2 % und 4 % Gebühren. Sie werden zum Preis von null ausgegeben, bezahlt wird nur bei Ausübung zu 0,333 AUD (laufzeit 3 Jahre). Der Kurs lag am 14.10. bei 0,21 AUD, die Optionen sind also derzeit klar aus dem Geld. Sie würden erst bei einem deutlich höheren Kurs Verwässerung bringen, dann aber auch Geld einbringen. Zu den “25 %” (Beschluss 9) Das ist ebenfalls etwas anders: Jedes ASX-Unternehmen darf ohnehin bis zu 15 % neue Aktien pro Jahr ohne Abstimmung ausgeben (Listing Rule 7.1). Beschluss 9 erlaubt für kleine Unternehmen (Marktkapitalisierung unter 300 Mio. AUD) zusätzlich 10 %. Zusammen sind das 25 %. Zur Abstimmung steht also ein Plus von 10 %, nicht 25 %. Laut dem Dokument entspricht das bei 482,8 Mio. Aktien rund 48,3 Mio. neuen Aktien, bei 0,21 AUD etwa 10 Mio. AUD. Der Spielraum gilt höchstens 12 Monate. Ausgegeben werden darf nur gegen Bargeld zu mindestens 75 % des 15-Tage-Durchschnittskurses. Das Unternehmen schreibt, dass aktuell keine Ausgabe geplant ist. Den Spielraum aus 2025 hat es im letzten Jahr nicht genutzt. Die Jahresabstimmung darüber ist bei kleinen ASX-Firmen Routine. Was die Skepsis trifft: “Warum so viel Spielraum, wenn die Finanzierung bald steht?” Meine Einschätzung: Die Epanko-Finanzierung ist Projektfinanzierung (Fremdkapital, Partner, Zuschüsse). Der 7.1A-Spielraum ist ein Notfall- und Flexibilitätsinstrument für das laufende Geschäft. Er heißt nicht, dass die Projektfinanzierung scheitert. Wer sehr kritisch ist, kann darin trotzdem Vorsorge für weitere Verwässerung sehen, besonders weil in den letzten Wochen schon zwei Runden zu 0,222 AUD und im Kaufplan liefen. Dass der Aktienplan (Beschluss 6) bis zu 48 Mio. Titel erlaubt, ist ebenfalls nur eine Obergrenze. Tatsächlich ausgegeben wurden seit 2023 rund 12 Mio. Performance Rights. Fazit: Wer “5 Mio. Optionen für den Vorstand” und “25 % zusätzliche Aktien” liest, ist nicht ganz richtig informiert. Die Zahlen stehen auf Seite 12 (Beschluss 4) und Seite 21–23 (Beschluss 9) des Dokuments.

Bist du dir sicher, dass die Optionen Bestandteil der Vergütungsregelung für Canacord waren? 5 Mio a 0,33 AUD währen zusätzlich zu den 2 bzw. 4% rd. 1,65 Mio AUD an Vergütung. Die KE selbst war ja nur 4,7 Mio AUD. Wenn das von EGR gewählte aufwändige KE-Verfahren tatsächlich so teuer war, dass die Kosten 1/3 des eingeworbenen Kapitals auffrisst, muss man die Eignung des Management tatsächlich hinterfragen. Oder hab ich hier einen Denkfehler? Außerdem, was ist wenn die Aktionäre die Optionen im AGM ablehnen, das Management diese Vergütung aber schon verbindlich zugesagt hat?
B
Bodenseeler86, Freitag 11:34 Uhr
3

Den einstelligen Kurs haben wir in 2-3 Wochen wenns so weiter geht.

Eher nächste Woche...
T
Test911, Freitag 11:33 Uhr
1

Wer sagt denn das AS stress hat, vielleicht chillt er täglich seine base. Deshalb dauert es auch solange, er hat Zeit, er wird ja bezahlt egal wie der Kurs steht. Ende des Jahres sehe ich einstellige Kurse voraus.

Was denn für Stress? Zweimal im Jahr nach Tansania fliegen und zweimal nach Deutschland? Dazu ein bis zwei Investorentreffen? Was ist daran Stress? Es weiß doch eh grundsätzlich nie jemand was er in dem jeweiligen Land gemacht hat. Der kann auch eine Woche auf Usedom verbracht haben, nichts absolut nichts wurde mal wieder kommuniziert.
TheART
TheART, Freitag 11:27 Uhr
0

Was haben wir die letzten Jahre auch noch mal versucht beim einigen geht es kostet aber dann horrende summen

Ja, ich erinnere mich. Bin mir aber nicht sicher, ob damals auch schon die online-Abstimmung möglich war.
T
Tenner2, Freitag 10:47 Uhr
1

Laut Mitteilung gibt es auch die Möglichkeit online oder schriftlich an der Abstimmung teilzunehmen. Ich stehe gerade mit meinem Broker im Austausch, ob das auch für mich möglich ist und wie das Verfahren dafür wäre.

Was haben wir die letzten Jahre auch noch mal versucht beim einigen geht es kostet aber dann horrende summen
TheART
TheART, Freitag 10:24 Uhr
0
Laut Mitteilung gibt es auch die Möglichkeit online oder schriftlich an der Abstimmung teilzunehmen. Ich stehe gerade mit meinem Broker im Austausch, ob das auch für mich möglich ist und wie das Verfahren dafür wäre.
Y
Yambumba, Freitag 10:09 Uhr
0

Wer sagt denn das AS stress hat, vielleicht chillt er täglich seine base. Deshalb dauert es auch solange, er hat Zeit, er wird ja bezahlt egal wie der Kurs steht. Ende des Jahres sehe ich einstellige Kurse voraus.

Den einstelligen Kurs haben wir in 2-3 Wochen wenns so weiter geht.
Daxzelle
Daxzelle, Freitag 10:07 Uhr
2
Wer sagt denn das AS stress hat, vielleicht chillt er täglich seine base. Deshalb dauert es auch solange, er hat Zeit, er wird ja bezahlt egal wie der Kurs steht. Ende des Jahres sehe ich einstellige Kurse voraus.
sonstark
sonstark, Freitag 10:00 Uhr
6
hier mal eine Auswertung des pdf files mit AI (bezahlt), damit ihr die Fackeln und Mistgabeln nochmal liegen lassen könnt. Die 5 Mio gehen nicht an den Vorstand, sondern an Canaccord Genuity, die Bank, die den Aktienkaufplan im September garantiert und geleitet hat. Es ist Teil ihrer Vergütung neben den 2 % und 4 % Gebühren. Sie werden zum Preis von null ausgegeben, bezahlt wird nur bei Ausübung zu 0,333 AUD (laufzeit 3 Jahre). Der Kurs lag am 14.10. bei 0,21 AUD, die Optionen sind also derzeit klar aus dem Geld. Sie würden erst bei einem deutlich höheren Kurs Verwässerung bringen, dann aber auch Geld einbringen. Zu den “25 %” (Beschluss 9) Das ist ebenfalls etwas anders: Jedes ASX-Unternehmen darf ohnehin bis zu 15 % neue Aktien pro Jahr ohne Abstimmung ausgeben (Listing Rule 7.1). Beschluss 9 erlaubt für kleine Unternehmen (Marktkapitalisierung unter 300 Mio. AUD) zusätzlich 10 %. Zusammen sind das 25 %. Zur Abstimmung steht also ein Plus von 10 %, nicht 25 %. Laut dem Dokument entspricht das bei 482,8 Mio. Aktien rund 48,3 Mio. neuen Aktien, bei 0,21 AUD etwa 10 Mio. AUD. Der Spielraum gilt höchstens 12 Monate. Ausgegeben werden darf nur gegen Bargeld zu mindestens 75 % des 15-Tage-Durchschnittskurses. Das Unternehmen schreibt, dass aktuell keine Ausgabe geplant ist. Den Spielraum aus 2025 hat es im letzten Jahr nicht genutzt. Die Jahresabstimmung darüber ist bei kleinen ASX-Firmen Routine. Was die Skepsis trifft: “Warum so viel Spielraum, wenn die Finanzierung bald steht?” Meine Einschätzung: Die Epanko-Finanzierung ist Projektfinanzierung (Fremdkapital, Partner, Zuschüsse). Der 7.1A-Spielraum ist ein Notfall- und Flexibilitätsinstrument für das laufende Geschäft. Er heißt nicht, dass die Projektfinanzierung scheitert. Wer sehr kritisch ist, kann darin trotzdem Vorsorge für weitere Verwässerung sehen, besonders weil in den letzten Wochen schon zwei Runden zu 0,222 AUD und im Kaufplan liefen. Dass der Aktienplan (Beschluss 6) bis zu 48 Mio. Titel erlaubt, ist ebenfalls nur eine Obergrenze. Tatsächlich ausgegeben wurden seit 2023 rund 12 Mio. Performance Rights. Fazit: Wer “5 Mio. Optionen für den Vorstand” und “25 % zusätzliche Aktien” liest, ist nicht ganz richtig informiert. Die Zahlen stehen auf Seite 12 (Beschluss 4) und Seite 21–23 (Beschluss 9) des Dokuments.
Wellenreiter69
Wellenreiter69, Freitag 9:48 Uhr
12
Glaubt ihr ernsthaft, Andrew gibt sich den ganzen Stress mit Behörden, Regierungen, Ämtern, Banken usw. ohne wirklich das Projekt umsetzen zu wollen? Zudem die Investorentreffen. Warum sollte er sich dem Aussetzen und Gefahr laufen, dass irgendwann vllt auch mal emotionalere Investoren dabei sind? So wie ich ihn 2025 beim ersten Treffen kennengelernt habe, hatte ich schon das Gefühl, dass er "sein" Projekt umsetzen will. Es wurde doch auch nicht scheinheilig in Tansania bereits einige verändert. Klar, zu 100% wissen kann es hier keiner. Aber dass er von vornherein alles als Fassade nutzt um Geld zu machen? Für was? Bei seiner Körperstatur und Alter wird er jetzt auch wahrscheinlich keine 30 Jahre mehr das Geld ausgeben können. Also warum der ganze Stress? Naja, am Ende bleibt uns allen nichts anderes übrig als zu warten und jeder für sich entscheidet, ob er die Reise (weiter) mitgeht oder nicht.
Vectron_193
Vectron_193, Freitag 9:38 Uhr
0

Ja das glaube ich auch. Es war eine schöne Story die spannend erzählt wurde. Ich bin skeptisch ob hier überhaupt je angedacht war das Projekt bis zum Ende zu bringen aber lasse mich auch gerne überraschen

Zumindest die Führung wird zuende finanziert, danach wird das Projekt von jemand größeren gecshluckt
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