EON WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 19.943
Lidocain
Lidocain, 31.12.2016 9:54 Uhr
0
Ich habe mein Depot bei Flatex,und bin zufrieden.War ein Jahr bei der Diba,der Service ist gut,nur fressen einen die Order Gebühren auf! (Wenn man wie ich öfters handelt) Allen einen guten Rutsch
R
RalleB, 30.12.2016 20:33 Uhr
0
Das ist ein übersichtlicher Gewinn nerv☺☺
D
Dollarmann, 30.12.2016 18:56 Uhr
0
Coba ist sehr teuer. Wechsel am besten zu onvista
A
Akksaa, 30.12.2016 16:25 Uhr
0
Onvista ist völlig ausreichend. Wollen wir hoffen, dass die Gebühren nicht erhöht werden ;-)
N
Nerf, 30.12.2016 16:20 Uhr
0
mein Börsenjahr geht mit dem e.on papier exakt mit 0.0000 Euro Gewinn/Verlust zu Ende.
N
Nerf, 30.12.2016 16:19 Uhr
0
jap
C
Claudia66, 30.12.2016 16:14 Uhr
0
Isst heute schon schluss
D
Dustin, 30.12.2016 15:55 Uhr
0
Ich bin auch bei der Kooperation von OnVista und Finanzen.net und bin endszufrieden ☺️ Guten Rutsch euch allen ☺️ Und hoffen wir, dass Eon ausbricht
A
Andi1A23, 30.12.2016 15:43 Uhr
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Ing diba ist top
P
Predator, 30.12.2016 14:59 Uhr
0
Wenn es dir um die Gebühren geht ist Degiro wohl am günstigsten. Dafür aber kein Service. Ich bin bei der OnVista Mischung aus günstig und gutem Service.
Z
Zizou, 30.12.2016 14:53 Uhr
0
Hallo zusammen welche Bank ist nach eurer Erfahrung gut. Also kosten niedrig beim Kauf, Depotgebühren, Kontoführungskosten etc... Ich bin bei der Coba würde aber gerne wechseln wollen..Nur zur welchen.. Vielen Dank schon mal im voraus und einen guten Rutsch allen ins neue Jahr. Gruß
A
AndyEilemann, 30.12.2016 13:33 Uhr
0
ohja bank Mitarbeiter . meiner hat mir damals selbstverständlich . auch was empfohlen . nach der frage was hast du denn im.depot . garnix . mache dax sparen . den kam der hammer wo ich mich nach traiding gebühren umgeschaut haben . muste ich festellen das meine hausbank . mega teuer ist . auf anfrage warum . na weil der Service besser ist als direkt banken . bin selbstverständlich gleich weggeangen .
T
TrademateB, 30.12.2016 13:05 Uhr
0
Uwwwe, da ich selbst in einer Bank arbeite kann ich dir für die Zukunft nur den Tipp geben nicht auf bankinterne Kauf-Verkauf Empfehlung deine Investments zu stützen. Dies ist nur die von einer Partner-Investmentbank offizielle Kurszielangabe. Die kannst du auch überall im Internet ansehen und wie falsch die oft sind weiß schließlich auch jeder
u
uwwwe, 30.12.2016 12:26 Uhr
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ICh habe gerade Aus meinem Depot bis zur Höhe meines Freistellungsbetrages verkauft. Wollte die Summe auch direkt wieder Anlagen. Die nette Dame bei meiner Bank darf ja keine Empfehlung mehr geben . Hat aber dennoch nachgeschaut bei einigen Aktien auf meine Anfrage ob es Bankintern kauf oder Verkauf war. Ich war teils sehr erstaunt wie konträr es zu den Meinungen hier im Forum war. Lange rede.......usw. Eon war kauf ...hab also gut nachgeordert
G
Groundpower, 30.12.2016 10:00 Uhr
0
Aller Zweifel zum Trotz habe nochmal aufgestockt liege jetzt bei 6,42 die Hoffnung stirbt zuletzt
A
Akksaa, 29.12.2016 20:11 Uhr
0
Schon 2016 war ein Zitterjahr für die Energiekonzerne. Den radikalen Umbauten bei Eon und RWE soll jetzt eine "grüne" Zukunft mit Ökostrom und neuen Dienstleistungen folgen. Aber können die Versorger wirklich ihre Altlasten abschütteln? Es war ein Kraftakt mit noch ungewissem Ausgang: Über Börsengänge abgetrennter Konzernteile haben die Energieriesen Eon und RWE eine dringend nötige Kehrtwende eingeleitet. Gelingt den Versorgern mit Hilfe ihrer eigenständigen Öko-Sparten nun tatsächlich der Befreiungsschlag - oder kommt die schrittweise Abwendung von der Kohle- und Atomkraft viel zu spät? 2017 dürfte es für Verbraucher und die Branche ähnlich spannend bleiben. Zentrale Themen im Überblick: 1. Die Rettungsstrategie: Ökostrom, Netze und Services abspalten Die "neue" Eon mit Ökostrom, Netzgeschäft und Vertrieb heißt weiter Eon - der alte Bestand mit den konventionellen Kraftwerken und dem Gasgeschäft wurde in den jetzt ebenfalls börsennotierten Konzern Uniper ausgelagert. Eon verfolgt eine Konzentration auf die boomenden neuen Energien bei gleichzeitiger Verschlankung. "Unser Ziel ist es, trotz weiterer grundlegender Veränderungen die Zukunft dauerhaft zu sichern", erklärte Vorstandschef Johannes Teyssen im November. Ähnlich machte es der Rivale RWE, wenngleich genau andersherum: Die Essener holten sich an der Börse frisches Geld für ihre Öko-Sparte Innogy, während die "alte" RWE etwa die konventionellen Anlagen verwaltet. Konzernchef Peter Terium verbreitete zum Innogy-Start auf dem Parkett im Oktober Zuversicht: "Das ist ein super, super Tag." 2. Das anhaltende Problem: Kohle und Gas verdienen nicht genug Geld Ein hohes Angebot an Ökostrom drückt in die Netze, weshalb die Lücke zwischen den eigentlich geringen Großhandelspreisen und den Einspeisevergütungen für die Hersteller von alternativer Energie tendenziell weiter aufklafft. Das Preisniveau an den Strombörsen ist für den Verkauf insbesondere der konventionell erzeugten Elektrizität entscheidend. Die "neuen" Ökostrom-Geschäfte laufen deutlich besser. Die Eon-Abspaltung Uniper steckte nach den ersten drei Quartalen 2016 mit minus 4,2 Milliarden Euro tief in den roten Zahlen. Das war so kurz nach der Trennung auch nicht anders erwartet worden. Der Betriebsgewinn legte auf rund 1,8 Milliarden Euro zu - jedoch vor allem wegen des Sondereffekts neu verhandelter Lieferverträge mit dem russischen Gasriesen Gazprom. Bei RWE sackte das Betriebsergebnis nach neun Monaten um knapp neun Prozent auf 2,6 Milliarden Euro ab. 3. Der Verbraucher muss vorerst weiter draufzahlen Der Privatkunde merkt von dem Preistief an den Strombörsen kaum etwas - ganz im Gegenteil: Steigende Kosten für den Ausbau des Netzes und der erneuerbaren Energien werden auch 2017 zu einem beträchtlichen Teil über die Netzentgelte und die Ökostrom-Umlage auf ihn abgewälzt. Rund drei Viertel des Endverbraucher-Preises entfallen auf solche Abgaben und Steuern. Im nächsten Jahr erhöht sich die Ökostrom-Umlage von 6,35 auf 6,88 Cent je Kilowattstunde. Bei den Netzentgelten ist es ähnlich. Der für Norddeutschland und Bayern zuständige Betreiber Tennet kündigte beispielsweise eine Erhöhung um 80 Prozent an. Ergebnis: Nach einem Jahr 2016 fast ohne Steigerungen geht es beim Strompreis 2017 wohl wieder spürbar nach oben. Das ergaben Vergleiche der Portale Check24 und Verivox. Laut aktualisierten Check24-Daten müssen elf Millionen Haushalte mehr zahlen, weil 334 Grundversorger Erhöhungen um durchschnittlich 3,5 Prozent planen. 21 Grundversorger meldeten demnach aber auch Preissenkungen um im Schnitt 2,1 Prozent. 4. Die Politik versucht zu helfen 2016 wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) abermals novelliert. Statt einer pauschalen Subventionierung des Ökostrom-Ausbaus mit Garantiepreisen für die Einspeisung der Erzeuger wird die Förderung nun - je nach Energieträger - unterschiedlich stark gedeckelt. So sollen der Kostenanstieg und die Überhitzung beim Zubau von Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen unter Kontrolle gebracht werden. Künftig gibt es statt des "Gießkannen-Prinzips" Ausschreibungen. In der Regel soll dabei derjenige Erzeuger den Zuschlag erhalten, der am wenigsten staatliche Fördergelder verlangt. Auch die Ökostrom-Menge soll zwischen Überproduktion in Spitzenzeiten und Mangelversorgung bei Windstille oder bedecktem Himmel so besser gesteuert werden. Denn solange die Netze nicht hinreichend ausgebaut sind, schwankt der Beitrag der Ökoträger - mit Risiken für die Versorgungssicherheit. 5. Altlast Atomausstieg Die beschleunigte Abwicklung der Nuklearenergie in Deutschland - nach dem Fukushima-Schock 2011 von der Regierung durchgeboxt - bleibt ein Reizthema. Weil die Konzerne auf längere Laufzeiten setzten, nahmen sie auch Investitionen in Angriff, die aus heutiger Sicht überflüssig sind. Eon, RWE und Vattenfall wollten Schadenersatz wegen Enteignung. Anfang Dezember urteilte das Bundesverfassungsgericht überraschend: Prinzipiell haben die Energieriesen zumindest teilweise ein Recht auf Entschädigung wegen des staatlich verordneten Ausstiegs. Bis Sommer 2018 soll der Gesetzgeber klären, wie ein Ausgleich aussehen kann. Der Steuerzahler, der schon die schwer vorhersehbaren Kostenrisiken für die Atommüll-Lagerung tragen soll, wird wohl zur Kasse gebeten.
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