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EON WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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20:43:01 Uhr,
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Kommentare 19.940
M
McHero01,
06.08.2018 14:42 Uhr
0
Am Mi. geht e.on durch die Decke!
G
Groundpower,
06.08.2018 9:19 Uhr
0
Was können wir am Mittwoch erwarten?
V
V8V8,
03.08.2018 15:46 Uhr
0
Ja netter Bericht. Nur ist die Aktie immer noch am Boden und sie wird als Aussteiger aus dem Eurostoxx 50 gehandelt.
SamuelXcara,
03.08.2018 14:46 Uhr
0
Nachkauf lohnt erst bei 9,38. Schwankung oberhalb der lohnenden 9 60 zu niederfrequent.
M
MM1,
03.08.2018 13:47 Uhr
0
Guter Bericht.
Danke!
RAZ82,
02.08.2018 23:33 Uhr
0
E.on: Gewinne garantiert - Teil 2
Maximilian Völkl
02.08.2018 - 16:45 Uhr
E.on9,46 € -0,32%
Die neue Energiewelt sorgt bei E.on auch im Vertrieb für neue Herausforderungen. Preisaggressive, kleine Unternehmen drängen ebenso in den Markt wie die Big Player der Ölbranche wie Shell oder Total. E.on will sich hier aber mit einem vielfältigen Angebot positionieren, um von den potenziellen Megatrends der Zukunft zu profitieren.
Dabei werden neben Unternehmens- (B2B) und Privatkunden- (B2C) auch Lösungen für ganze Kommunen oder Stadtviertel (B2M) entwickelt. Im Mittelpunkt: Intelligente Lösungen, die sowohl die dezentrale Stromerzeugung ermöglichen als auch durch smarte Steuerung das Energiemanagement perfektionieren.
E.on bietet dabei eine breite Produktpalette für die Kunden an. So werden die Stromtarife dank der Smart Meter deutlich flexibler gestaltet. Privatkunden können zudem auf die Solarcloud des Konzerns setzen. Der gewonnene Strom auf den Solardächern wird dabei auf ein virtuelles Stromkonto überführt, aus dem im Zeitverlauf wiederum der eigene Strombedarf gedeckt werden kann. Spannend sind auch die Komplettlösungen für ganze Stadtviertel. Durch die intelligenten Lösungen lässt sich einerseits vermeiden, dass die Netze zu Hochleistungszeiten überlastet werden, andererseits kommen Strom, Wärme und Internet aus einer Hand. Für die Kommunen, die sich nicht mehr mit zahlreichen Anbietern herumschlagen müssen, ist das ein attraktives Angebot.
Die Zahlen stimmen
Operativ ist E.on somit gut gerüstet für die Zukunft. Doch auch bilanziell hat der Konzern seine Hausaufgaben gemacht. Noch Ende 2016 betrug die Eigenkapitalquote lediglich zwei Prozent. Nach dem ersten Quartal 2018 waren es bereits 13 Prozent – Tendenz steigend. Und auch der Innogy- Deal rüttelt nicht an der starken Entwicklung.
Vor der Übernahme hatte E.on die Verschuldung auf rund 19 Milliarden Euro gesenkt. Jetzt wächst diese zwar wieder auf 33 Milliarden Euro an. Gleichzeitig legt aber auch das „EBITDA, also der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, von rund fünf Milliarden auf etwa acht Milliarden“ Euro zu, so Teyssen. Das bedeutet: Das Verschuldungsmultiple steigt nur marginal von 3,8 auf 4,1.
Die entspannte Finanzsituation, die Aussicht auf garantierte Gewinne und eine starke Position bei potenziellen Megatrends: E.on ist auf dem besten Weg wieder zu einem attraktiven Ziel für Dividendenjäger zu werden. Nachdem die Ausschüttung in den vergangenen Jahren aufgrund des Gewinneinbruchs mehrfach gekürzt werden musste, soll die Dividende künftig wieder steigen. So winkt im kommenden Jahr bereits eine attraktive Rendite von 4,5 Prozent.
Top Pick für Konservative
Mit der Trennung von der Stromerzeugung hat E.on einen Schlussstrich unter die eigene Vergangenheit gezogen. Der Konzern hat dabei seine Hausaufgaben gemacht und kann als Energiedienstleister entspannt in die Zukunft blicken. Konservative Anleger sollten ein paar Stücke im Depot haben – und sich über die attraktive Dividende garniert mit Kursfantasie durch Megatrends wie intelligente Stromzähler, 5G oder Elektromobilität freuen.
H
Hugo1700,
02.08.2018 17:00 Uhr
0
Jetzt auch nicht mehr xD
Aber ja, wenn der Markt sich etwas beruhigt siehts wieder super aus :)
M
MM1,
02.08.2018 14:37 Uhr
0
Mein einziger Depot Wert der heute grün leuchtet.
Bei einer Markberuhigung sollten wir endlich die 10€ sehen.
Viel Erfolg
RAZ82,
02.08.2018 12:08 Uhr
0
Einfach festhalten die geduldigen werden belohnt.
RAZ82,
02.08.2018 12:06 Uhr
0
E.on: Gewinne garantiert - Teil 1
Maximilian Völkl
02.08.2018 - 10:39 Uhr
E.on9,48 € -0,05%
Als es 2011 zur Atomkatastrophe in Fukushima kam, war die Welt der großen Energiekonzerne noch in Ordnung. Die Gewinne florierten, die Dividenden sprudelten und die Aktien galten als sichere Langfristanlagen. Doch mit einem Schlag war alles anders. Der beschleunigte Atomausstieg und die Energiewende sorgten bei E.on und Co für eine schwere Krise. Doch inzwischen ist diese überwunden. Für die neue Energiewelt ist der DAX-Konzern nun gut aufgestellt.
Die undenkbare Lösung
Nachdem E.on vor zwei Jahren die konventionellen Kraftwerke in der Tochter Uniper abgespalten und an die Börse gebracht hatte, folgte in diesem Jahr die zweite Revolution in der Energiebranche. Zunächst wurde die restliche Beteiligung an Uniper an den finnischen Wettbewerber Fortum abgegeben, ehe es zum großen Knall kam. Durch einen milliardenschweren Deal mit dem ewigen Rivalen RWE verabschiedet sich E.on auch von den erneuerbaren Energien, übernimmt dafür künftig aber die Stromnetze und die Kundenlösungen der RWE-Tochter Innogy.
Einst schien eine Kooperation zwischen E.on und RWE undenkbar, doch die Veränderungen in der Energiebranche sorgten nun für ein Umdenken. E.on positioniert sich damit künftig als Energiedienstleister und verabschiedet sich komplett von der Stromerzeugung. Dies erscheint auf den ersten Blick zwar ungewohnt und riskant. Die Strategie von Konzernchef Johannes Teyssen macht aber durchaus Sinn.
Das Risiko sinkt
Durch die Neuordnung gewinnen bei E.on vor allem die Strom- und Gasnetze an Bedeutung. Vor Steuern werden nach der Innogy-Übernahme rund 80 Prozent des Gewinns aus dem staatlich regulierten Geschäft stammen. Hier winken garantierte Renditen im hohen einstelligen Prozentbereich, die Abhängigkeit vom Strompreis sinkt, das Risiko für E.on nimmt entsprechend ab.
E.on will sich aber nicht mit dem Status quo abfinden. Vielmehr sollen Digitalisierung und Elektromobilität genutzt werden, um das Netzgeschäft weiter zu stärken. „Wenn es künftig immer mehr autonome, dezentrale Stromversorger gibt, müssen wir die mit unseren Netzleistungen überzeugen, neue, digitale Produkte entwickeln“, so CEO Teyssen zuletzt im Manager Magazin.
Neue Aufgaben für die Netze
Die intelligenten Netze von E.on sollen einerseits dabei helfen, den Trend zur dezentralen Stromerzeugung umzusetzen. Hier muss beispielsweise an sonnigen Tagen der überschüssige Solarstrom der Selbstversorger eingespeist werden, an dunklen Wintertagen muss dafür wieder mehr Energie an die Haushalte geliefert werden. Andererseits will E.on groß ins Glasfasergeschäft einsteigen. Während die Deutsche Telekom hier nach wie vor mit Investitionen geizt, will der Versorger knapp vier Milliarden Euro investieren. Bereits jetzt hat E.on nach eigenen Angaben 25.000 Kilometer Glasfasernetze.
Die Netze haben in Zukunft somit viele Aufgaben. Neben dem Stromtransport sollen Internetnutzer mit dem ultraschnellen 5G-Netz verbunden, Elektroautos aufgeladen und über digitale Stromzähler der Energieverbrauch gesteuert werden. So entsteht ein Wachstumsmarkt, in dem hohe Zusatzeinnahmen winken.
Hohe Synergien
Es ist jedoch nicht nur die hohe Marktmacht im Netzgeschäft, die die Innogy-Fusion für E.on attraktiv macht. Durch den Zusammenschluss will E.on bereits ab dem kommenden Jahr millionenschwere Synergien heben – ab 2022 sollen sich die Einsparungen auf 600 bis 800 Millionen Euro pro Jahr belaufen. Vor allem der Verwaltungsaufwand dürfte künftig deutlich abnehmen. Doch auch in den Bereichen IT, Netze und Vertrieb wird es laut Teyssen substanzielle Einsparungen geben.
H
Hugo1700,
01.08.2018 16:18 Uhr
0
Alles im normalen Bereich. Schwankt eben etwas aber wird auch wieder hochgehen.
H
Holly64,
01.08.2018 12:46 Uhr
0
Was ist den los?
P
Phoenix2,
30.07.2018 18:56 Uhr
0
Wär ja zu schön gewesen...
L
Loss,
29.07.2018 10:45 Uhr
0
Ja das wäre perfekt wenn jedes Jahr eine kleine Steigerung garantiert wäre. Wäre ich auch vollauf zufrieden. Bin Anleger und kein Spekulant.
Leider nur ein Traum aber auf lange Sicht sollte ja (fast) immer der Kurs nach Norden gehen.
Johny_Chicago,
28.07.2018 22:27 Uhr
0
10...und zwar stabiler wäre mir lieber. Das hin und her pendeln der letzten Jahren...nervt. Ich wäre mit Zuwachs (1Euro/jahr) mehr als happy. Besser als 14 Euro nächstes Jahr...und dann wieder nach Süden auf 9
Beethoven,
27.07.2018 22:49 Uhr
0
11,xx wäre schön mal was
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