EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

6,224 EUR
+2,71 % +0,164
22:51:03 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 637
rasdi
rasdi, 16. Mär 8:07 Uhr
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Starker Start in eine neue Woche, Glückwunsch!

Rote Tage gehören dazu, und heute betrifft es nicht nur EOS. Auch DS ist gefallen. Die Bewertung bleibt interessant: DS wird bei einer Marktkapitalisierung von AUD 3,8 Mrd. weiterhin deutlich höher bewertet als EOS mit AUD 2,3 Mrd., obwohl EOS über AUD 459 Mio. Backlog, AUD 107 Mio. Cash ohne Schulden und einen frischen USD 45 Mio. Auftrag vom 13. März verfügt. Wer sich von Tagesbewegungen aus der Ruhe bringen lässt, sollte vielleicht einfach in drei Monaten wieder draufschauen, dann wissen wir mehr über den Goldrone-Vertrag, die MARSS-Integration und die europäischen Laser-Gespräche.
Standard
Standard, 16. Mär 7:56 Uhr
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EOS ist stolz darauf, Teil der australischen Delegation bei Defence Services Asia 2026 in Kuala Lumpur zu sein. 📍Besuchen Sie das Team am Team Defence Australia Stand 4500 EOS wird sich mit der internationalen Verteidigungsgemeinschaft treffen und ein Update zu unseren in Australien entworfenen und hergestellten Fernwaffensystemen sowie der Hochenergie-Laserfähigkeit teilen. Ausgestellt wird der #R150, der leichte, vollständig stabilisierte RWS von EOS, der für Plattformen mit begrenztem Gewicht konzipiert ist. Die R150 ist in der Lage, Waffen bis zu einem Kaliber von 12,7 mm in Bewegung und auf große Entfernung zu montieren und abzufeuern; sie kombiniert präzise Feuerkraft mit Aufklärungs-, Überwachungs- und Aufklärungsfähigkeit durch die EOS-Sensor-Einheit. #DSA2026 #DefenceServicesAsia #DSAExhibition #TeamDefenceAustralia #EOS #DefenceIndustry #NationalDefence #DefenceExhibition #DefenceEvents #RemoteWeaponSystems #CounterDrone #CUAS #ElectronicWarfare #AsiaDefence
rasdi
rasdi, 16. Mär 7:54 Uhr
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https://www.focus.de/politik/ausland/us-zerstoerer-pulverisiert-drohnen-schwarm-mit-super-laser_df7ce632-d3e7-4a9e-9d0d-a443835d22ea.html Die US-Marine hat mit dem Helios-System auf der USS Preble bei einer Übung 2025 erstmals vier Drohnen per Laser abgeschossen, doch die Technologie unterliegt strengen US-Exportbeschränkungen und steht ausländischen Kunden nicht zur Verfügung. Die Niederlande haben als weltweit erster Exportkunde den ITAR-freien 100-kW-Apollo-Laser bestellt und wollen laut CEO Schwer den bestehenden Vertrag bereits um Marine-Fähigkeiten erweitern sowie zusätzliche Lasereinheiten beschaffen. Die niederländische Regierung plant dafür ein zusätzliches Verteidigungsbudget von 3 Milliarden Euro speziell für Hochenergie-Laserbeschaffung in den nächsten sechs Jahren.
Standard
Standard, 16. Mär 7:21 Uhr
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Role Reversal, alter Widerstand wird als Support getestet. Sieht noch gut aus, Hauptsache ma über 10.3A$ auf weekly bleiben.
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Dach68, 16. Mär 5:57 Uhr
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Starker Start in eine neue Woche, Glückwunsch!
Standard
Standard, 15. Mär 16:48 Uhr
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Standard und rasdi geben sich hier sehr viel Mühe, und stellen uns sehr viel Infos zur Verfügung. Das ist nicht selbstverständlich, und da bedanke ich mich für.👍 Hier läuft es gut. Weiter so 😃

Im DS Forum hast mich auch vor 1,5 Jahren rechtzeitig auf EOS aufmerksam gemacht, danke hierfür 😉
Standard
Standard, 15. Mär 16:47 Uhr
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Sind meiner Meinung nach aktuell die wertvollsten Vorstellungen für EOS für den NATO Raum, ma sehen was sich in den nächsten Monaten daraus ergibt. https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_bedex26-defence-security-activity-7438520434955894784-5Phu?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI Die erste BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference hat einen großartigen Start hingelegt. Das EOS-Team hat einen arbeitsreichen ersten Tag abgeschlossen, in dem wertvolle Gespräche mit Kunden und Partnern stattfinden, die belgische und andere europäische Programme unterstützen. Schauen Sie bei Stand 11106 vorbei, um das Team kennenzulernen. EOS präsentiert seine neuesten Fähigkeiten gegen Drohnenbekämpfung, darunter: Apollo High Energy Laser Weapon: Luftabwehr mit Lichtgeschwindigkeit, mit Leistungsstufen bis zu 150 kW Slinger: kampferprobte Gegendrohnen-RWS, integriert mit Thales belgischen 70-mm-Raketen Intercepter-MR: KI-gestützte UAS mit niedrigem Kollateralschutz, das entwickelt wurde, um feindliche Drohnen auf Entfernungen von bis zu 10 km zu bekämpfen Es war auch wertvoll, Perspektiven von NATO Generalsekretär Mark Rutte und Belgiens Verteidigungsminister Theo F. während der Eröffnungssitzungen zu hören. #bedex26 #defence #security #defenceindustry #defenceinnovation #counterdrone #apollo #slinger #laser #rws #hel #highenergylaser BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference, Martin van de Voorde Marc Essig Stephen Scott https://ibb.co/DD4Q5rwf https://ibb.co/yF2kYfmN https://ibb.co/KjW8YK0m Ein Rückblick auf Tag 2 der BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference, wo das EOS-Team zahlreiche Besucher am Stand begrüßte, darunter der belgische Verteidigungsminister Theo Francken, Mitglieder der Nutzergemeinschaft und die Medien. Ihr Interesse unterstrich die Relevanz der EOS-Gegendrohnen- und Verteidigungslösungen. Die Ausstellung war auch eine großartige Gelegenheit, mit Partnern und Kollegen aus der gesamten Rüstungsindustrie in Kontakt zu treten. Heute ist der letzte Tag von BEDEX, und wir freuen uns darauf, die Gespräche fortzusetzen und weitere Besucher am Stand willkommen zu heißen. 📍 Besuchen Sie das EOS-Team am Stand 11106, um zu sehen: 🔹Apollo – unsere Hochenergie-Laserwaffe 🔹Slinger – unser Gegen-Drohnen-Fernwaffensystem 🔹INTERCEPTOR-MR – ein KI-gestütztes UAS, das entwickelt wurde, um feindliche Drohnen zu neutralisieren und in der Lage ist, Drohnen der Klasse I und II auf Entfernungen von 5 km frontal zu besiegen. #BEDEX26 #Defence #Security #DefenceIndustry #DefenceInnovation #CounterDrone #Apollo #Slinger #Laser #HEL #HighEnergyLaser #AustralianMade #SustainableSecurity @BEDEX – Brussels European Defence Exhibition & Conference @Theo F https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_bedex26-defence-security-activity-7437952326545616896-2nfg?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI
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essener001, 15. Mär 9:47 Uhr
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Standard und rasdi geben sich hier sehr viel Mühe, und stellen uns sehr viel Infos zur Verfügung. Das ist nicht selbstverständlich, und da bedanke ich mich für.👍 Hier läuft es gut. Weiter so 😃
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RainerZufall!, 15. Mär 0:36 Uhr
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Dank Dir! Dann hoffen wir mal, dass die zwei sich in Zukunft lieb haben werden😀
rasdi
rasdi, 15. Mär 0:14 Uhr
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Würde eine Fusion zwischen EOS und DS Sinn machen?

Nein. Eine Kooperation oder technologische Partnerschaft wäre sinnvoller als eine Fusion, weil die Bewertungsdiskrepanz (KUV 13,4 vs. ~3), die unterschiedlichen Reifegrade (DroneShield profitabel, EOS im Übergangsjahr mit AUD 79 Mio. Verlust) und die Redundanz zweier C2-Plattformen (NiDAR vs. DroneSentry-C2) die Integration zu riskant und zu teuer machen würden — während der technologische Ergänzungseffekt auch ohne Fusion durch ein Partnerschaftsabkommen gehoben werden kann.
rasdi
rasdi, 15. Mär 0:01 Uhr
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Analysiere das Projekt „DroneShield“ und vergleiche es mit dem Projekt „EOS“. Nenne maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre, und maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung keinen Sinn machen könnte. Opus 4.6 sagt: Das mag ich beantworten … aber ein kleines Bitte würde der Frage auch gut stehen 😉: Kurzprofil der beiden Unternehmen: EOS (ASX: EOS) ist mit einer Marktkapitalisierung von rund AUD 1,4 Mrd. bewertet, hat einen verbindlichen Auftragsbestand von AUD 459 Mio., AUD 107 Mio. Cash ohne Schulden und erzielte 2025 einen Umsatz von AUD 131 Mio. Das Unternehmen ist der weltweit einzige ITAR-freie Anbieter eines kommerziell gelieferten 100-kW-Hochenergielasers und verfügt über ein Portfolio aus RWS (Slinger, R400, R500, R800), Hochenergielasern (APOLLO/Titanis), Interceptor-Drohnen (über MARSS), der NiDAR-C2-Plattform und dem Weltraumkontrollsystem ATLAS. EOS hat rund 2.500 RWS weltweit ausgeliefert und beschäftigt nach der MARSS-Übernahme rund 500 Mitarbeiter. DroneShield (ASX: DRO) ist mit rund AUD 2,9 Mrd. deutlich höher bewertet, ist bereits profitabel und hat über 4.000 Systeme weltweit verkauft. DroneShield fokussiert sich auf modulare C-UAS-Lösungen: tragbare RF-Detektoren (RfPatrol), stationäre Systeme (DroneSentry), Fahrzeug-C-UAS, elektronische Gegenmaßnahmen (DroneGun) und die C2-Software DroneSentry-C2. DroneShields SaaS-Einnahmen stiegen von AUD 3 Mio. (2024) auf AUD 11,6 Mio. (2025), mit dem Ziel, 2026 rund 30 % des Gesamtumsatzes über wiederkehrende Software-Abonnements zu erzielen. DroneShield hat zudem begonnen, C-UAS-Systeme in der EU herzustellen. ________________________________________ Maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre: 1. Perfekte Komplementarität der Produktpaletten. EOS liefert die „harten" Effektoren — Hochenergielaser (APOLLO, 50–100 kW), kinetische Waffensysteme (Slinger, R-Serie) und Interceptor-Drohnen — während DroneShield die Detektions- und Identifikationsschicht dominiert: RF-Erkennung, elektronische Gegenmaßnahmen (Jamming, GPS-Störung) und tragbare Nahbereichsgeräte. Zusammen würde eine vollständige Kill-Chain entstehen, von der Erkennung über die Klassifizierung bis zur Bekämpfung, die kein Einzelunternehmen in dieser Breite heute abdeckt. 2. Sofortige SaaS-Kompetenz für EOS. DroneShield hat bereits ein funktionierendes SaaS-Geschäftsmodell mit AUD 11,6 Mio. wiederkehrenden Einnahmen (2025) und einem klaren Wachstumspfad auf 30 % des Umsatzes. EOS hat bisher kein vergleichbares Modell, obwohl die NiDAR-Plattform und die APOLLO-Software laufende Updates erfordern und dafür prädestiniert wären. Eine Zusammenlegung würde die SaaS-Infrastruktur und das Know-how sofort verfügbar machen. 3. Massive installierte Basis als Cross-Selling-Plattform. Zusammen hätten beide Unternehmen über 6.500 ausgelieferte Systeme weltweit (2.500+ EOS-RWS plus 4.000+ DroneShield-Systeme). Jedes bestehende DroneShield-System wäre ein potenzieller Upgrade-Kandidat für EOS-Effektoren und umgekehrt jede EOS-Installation ein Kandidat für DroneShield-Sensorik. 4. Stärkere Verhandlungsposition bei großen nationalen Ausschreibungen. Die belgische C-UAS-Ausschreibung zeigt den Trend: Kunden suchen einen einzigen Rahmenvertragspartner, der die gesamte C-UAS-Domäne abdeckt. Weder EOS noch DroneShield können das allein vollständig leisten — zusammen wäre das Gesamtspektrum von tragbarer Detektion über elektronische Gegenmaßnahmen bis hin zu Hochenergielasern in einem Angebot vereint. 5. Gemeinsame australische Basis und ITAR-freie Positionierung. Beide Unternehmen sind an der ASX notiert und australisch, was Regulierungs-, Governance- und Kulturprobleme bei einer Fusion minimiert. Beide sind ITAR-frei positioniert und profitieren vom EU-Australien-Verteidigungspakt und dem SAFE-Programm. Eine gemeinsame Einheit wäre der mit Abstand größte nicht-amerikanische, ITAR-freie C-UAS-Anbieter der Welt.

Maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung keinen Sinn machen könnte: 1. Extreme Bewertungsdiskrepanz. DroneShield wird mit AUD 2,9 Mrd. bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von rund 13,4 bewertet, EOS mit AUD 1,4 Mrd. bei einem KUV von etwa 3 (bezogen auf den Backlog). Eine Fusion würde entweder die EOS-Aktionäre massiv verwässern oder DroneShield-Aktionäre müssten eine erhebliche Prämie auf ein noch nicht profitables Unternehmen zahlen, das zudem unter dem Grizzly-Short-Report leidet. 2. Grundlegend verschiedene Geschäftsmodelle und Reifegrade. DroneShield ist bereits profitabel und wächst stark mit wiederkehrenden Einnahmen. EOS schrieb 2025 noch einen operativen Verlust von AUD 79 Mio. nach Steuern und befindet sich in einem Übergangsjahr mit laufender MARSS-Integration, Singapur-Fabrikaufbau und Personalausbau. Die Integration zweier Unternehmen in so unterschiedlichen Phasen birgt erhebliche operative Risiken und könnte das Management beider Firmen überlasten. 3. Überlappende C2-Softwareplattformen. EOS hat gerade mit erheblichem Aufwand (AUD 9,8 Mio. Kaufpreis, ~23,5 Mio. neue Aktien) die NiDAR-Plattform von MARSS erworben. DroneShield hat mit DroneSentry-C2 eine eigene C2-Software. Beide dienen im Kern der Sensorfusion und Bedrohungsanalyse, wenn auch mit unterschiedlicher Tiefe. Eine Fusion würde die Frage aufwerfen, welche Plattform die führende wird, und eine davon müsste langfristig eingestellt oder aufwendig zusammengeführt werden. 4. Verlust der jeweils eigenständigen Partnerstrategie. EOS hat gezielt Partnerschaften mit KNDS (Frankreich), Roketsan (Türkei), Milrem (Estland), Calidus (VAE) und Thales Belgium aufgebaut — jeder dieser Partner erwartet Exklusivität oder Vorzugsbehandlung in seinem Markt. DroneShield hat eine eigene EU-Produktionsstrategie und eigene Kundenbeziehungen. Eine Fusion könnte bestehende Partnerschaftsverträge und Kundenbeziehungen beider Unternehmen gefährden, wenn bisherige Partner plötzlich einem viel größeren Wettbewerber gegenüberstehen. 5. Marktkonzentration und regulatorische Hürden. Zusammen wären EOS und DroneShield der dominante C-UAS-Anbieter Australiens und einer der größten weltweit. Die australische ACCC und möglicherweise auch ausländische Wettbewerbsbehörden könnten Bedenken anmelden. Zudem könnte eine monopolartige Stellung im australischen C-UAS-Markt den australischen Verteidigungsbeschaffern weniger Verhandlungsmacht lassen und deren Multi-Vendor-Strategie untergraben.
rasdi
rasdi, 15. Mär 0:00 Uhr
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Rasdi, was sagt Claude 4.6 dazu?

Analysiere das Projekt „DroneShield“ und vergleiche es mit dem Projekt „EOS“. Nenne maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre, und maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung keinen Sinn machen könnte. Opus 4.6 sagt: Das mag ich beantworten … aber ein kleines Bitte würde der Frage auch gut stehen 😉: Kurzprofil der beiden Unternehmen: EOS (ASX: EOS) ist mit einer Marktkapitalisierung von rund AUD 1,4 Mrd. bewertet, hat einen verbindlichen Auftragsbestand von AUD 459 Mio., AUD 107 Mio. Cash ohne Schulden und erzielte 2025 einen Umsatz von AUD 131 Mio. Das Unternehmen ist der weltweit einzige ITAR-freie Anbieter eines kommerziell gelieferten 100-kW-Hochenergielasers und verfügt über ein Portfolio aus RWS (Slinger, R400, R500, R800), Hochenergielasern (APOLLO/Titanis), Interceptor-Drohnen (über MARSS), der NiDAR-C2-Plattform und dem Weltraumkontrollsystem ATLAS. EOS hat rund 2.500 RWS weltweit ausgeliefert und beschäftigt nach der MARSS-Übernahme rund 500 Mitarbeiter. DroneShield (ASX: DRO) ist mit rund AUD 2,9 Mrd. deutlich höher bewertet, ist bereits profitabel und hat über 4.000 Systeme weltweit verkauft. DroneShield fokussiert sich auf modulare C-UAS-Lösungen: tragbare RF-Detektoren (RfPatrol), stationäre Systeme (DroneSentry), Fahrzeug-C-UAS, elektronische Gegenmaßnahmen (DroneGun) und die C2-Software DroneSentry-C2. DroneShields SaaS-Einnahmen stiegen von AUD 3 Mio. (2024) auf AUD 11,6 Mio. (2025), mit dem Ziel, 2026 rund 30 % des Gesamtumsatzes über wiederkehrende Software-Abonnements zu erzielen. DroneShield hat zudem begonnen, C-UAS-Systeme in der EU herzustellen. ________________________________________ Maximal 5 Gründe, warum eine Zusammenlegung sinnvoll wäre: 1. Perfekte Komplementarität der Produktpaletten. EOS liefert die „harten" Effektoren — Hochenergielaser (APOLLO, 50–100 kW), kinetische Waffensysteme (Slinger, R-Serie) und Interceptor-Drohnen — während DroneShield die Detektions- und Identifikationsschicht dominiert: RF-Erkennung, elektronische Gegenmaßnahmen (Jamming, GPS-Störung) und tragbare Nahbereichsgeräte. Zusammen würde eine vollständige Kill-Chain entstehen, von der Erkennung über die Klassifizierung bis zur Bekämpfung, die kein Einzelunternehmen in dieser Breite heute abdeckt. 2. Sofortige SaaS-Kompetenz für EOS. DroneShield hat bereits ein funktionierendes SaaS-Geschäftsmodell mit AUD 11,6 Mio. wiederkehrenden Einnahmen (2025) und einem klaren Wachstumspfad auf 30 % des Umsatzes. EOS hat bisher kein vergleichbares Modell, obwohl die NiDAR-Plattform und die APOLLO-Software laufende Updates erfordern und dafür prädestiniert wären. Eine Zusammenlegung würde die SaaS-Infrastruktur und das Know-how sofort verfügbar machen. 3. Massive installierte Basis als Cross-Selling-Plattform. Zusammen hätten beide Unternehmen über 6.500 ausgelieferte Systeme weltweit (2.500+ EOS-RWS plus 4.000+ DroneShield-Systeme). Jedes bestehende DroneShield-System wäre ein potenzieller Upgrade-Kandidat für EOS-Effektoren und umgekehrt jede EOS-Installation ein Kandidat für DroneShield-Sensorik. 4. Stärkere Verhandlungsposition bei großen nationalen Ausschreibungen. Die belgische C-UAS-Ausschreibung zeigt den Trend: Kunden suchen einen einzigen Rahmenvertragspartner, der die gesamte C-UAS-Domäne abdeckt. Weder EOS noch DroneShield können das allein vollständig leisten — zusammen wäre das Gesamtspektrum von tragbarer Detektion über elektronische Gegenmaßnahmen bis hin zu Hochenergielasern in einem Angebot vereint. 5. Gemeinsame australische Basis und ITAR-freie Positionierung. Beide Unternehmen sind an der ASX notiert und australisch, was Regulierungs-, Governance- und Kulturprobleme bei einer Fusion minimiert. Beide sind ITAR-frei positioniert und profitieren vom EU-Australien-Verteidigungspakt und dem SAFE-Programm. Eine gemeinsame Einheit wäre der mit Abstand größte nicht-amerikanische, ITAR-freie C-UAS-Anbieter der Welt.
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RainerZufall!, 14. Mär 15:16 Uhr
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Rasdi, was sagt Claude 4.6 dazu?
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RainerZufall!, 14. Mär 15:16 Uhr
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Eine Fusion zwischen Electro Optic Systems (EOS) und DroneShield könnte aus strategischer Sicht sehr viel Sinn machen, da beide Unternehmen als führende australische Akteure im schnell wachsenden Verteidigungsmarkt für Drohnenabwehr (Counter-UAS) gelten und sich ihre Technologien gut ergänzen. Beide Unternehmen verzeichneten zuletzt starke Kursgewinne und hohe Nachfrage, insbesondere in Europa und den USA. Monocle Monocle +4 Hier sind die Hauptgründe für eine mögliche Fusion: Technologische Komplementarität: DroneShield ist auf die Erkennung (Radar, Funkfrequenz) und nicht-kinetische Abwehr (Störsender/Jamming) von Drohnen spezialisiert. EOS ist führend bei kinetischen Waffenstationen (z.B. Slinger) und hochenergetischen Laserwaffen zur physischen Vernichtung von Drohnen. Synergie: Eine Kombination würde eine "Full-Stack"-Lösung bieten – von der Frühwarnung bis zur endgültigen Vernichtung. Marktpositionierung: Beide Unternehmen sind in der gleichen Nische (Drohnenabwehr) tätig und konkurrieren teilweise, ergänzen sich aber eher. Eine Fusion würde einen australischen "Champion" im Bereich Counter-UAS schaffen, der besser mit großen internationalen Akteuren konkurrieren könnte. Auftragsbücher und Skalierung: Beide Unternehmen haben prall gefüllte Auftragsbücher und stehen vor der Herausforderung, ihre Produktionskapazitäten massiv hochzufahren (DroneShield plant bis zu 2,4 Mrd. AUD bis 2026). Eine Fusion könnte Ressourcen bündeln, um diese Produktion effizienter zu gestalten. Geopolitischer Rückenwind: Der wachsende Bedarf an Drohnenabwehrsystemen, getrieben durch Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten, sorgt für eine hohe Nachfrage nach den Produkten beider Firmen. Monocle Monocle +8 Herausforderungen/Risiken: Bewertung: Beide Unternehmen sind hoch bewertet, eine Übernahme wäre teuer. Führung/Kultur: Wie im Dezember 2025 angedeutet, gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen bezüglich der Managementqualität und Stabilität, wobei EOS als solider im operativen Geschäft gilt, während DroneShield eher als "Meme-Stock" mit hoher Volatilität galt. Stocks Down Under Stocks Down Under +3 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Fusion technologisch und marktstrategisch sehr sinnvoll wäre, um ein umfassendes Anti-Drohnen-System aus einer Hand anzubieten, was für Kunden wie die NATO oder australische Verteidigungskräfte attraktiv ist. Monocle Monocle
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RainerZufall!, 14. Mär 15:12 Uhr
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Würde eine Fusion zwischen EOS und DS Sinn machen?
rasdi
rasdi, 14. Mär 11:56 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=ncR-s1NLKDk Was hat das Video mit EOS zu tun? Eigentlich wenig. Dass der Iran weiterhin umliegende Golfstaaten beschießt, ist allgemein bekannt. Genau deshalb hat EOS in der ASX Meldung vom 13. März 2026 ausdrücklich erklärt, dass das Unternehmen im März 2026 Gespräche mit mehreren Regierungen im Nahen Osten über moderne Systeme zur Drohnenabwehr führt. Dazu zählen Slinger, der APOLLO Laser sowie Lösungen zum Schutz kritischer Infrastruktur. EOS sieht den aktuellen militärischen Konflikt ausdrücklich als möglichen Beschleuniger für diese Geschäftsmöglichkeiten. Für die Golfstaaten geht es dabei nicht nur um den Ölsektor. Besonders in Dubai wirken sich auch die zahlreichen Flugausfälle massiv aus. Gleichzeitig gerät der Immobilienmarkt zunehmend unter Druck. Das könnte bedeuten, dass weitere Bestellungen schneller erfolgen könnten als erwartet. Torsten Heinrich gehörte zu den ersten Analysten, die früh auf einen möglichen Iran Krieg hingewiesen und diese Einschätzung ausführlich begründet haben. Meine Entscheidung, zu diesem Zeitpunkt liquide zu sein, war im Rückblick richtig, denn erfahrungsgemäß reagieren die Aktienmärkte am ersten Tag eines Kriegsbeginns mit deutlichen Kursrückgängen. Sollten US Truppen tatsächlich im Iran einmarschieren oder auf andere Weise Truppen militärisch eingreifen, wird es zwangsläufig Opfer geben. Das kommt weder in der amerikanischen Öffentlichkeit noch an den Finanzmärkten gut an. Bemerkenswert ist außerdem, dass derzeit iranische Schiffe die Straße von Hormus mit Öllieferungen in Richtung Asien passieren, insbesondere nach Indien und China.
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