EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

4,54 EUR
-4,62 % -0,22
16:13:08 Uhr, Gettex
Kommentare 1.823
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Avalon33, Mittwoch 8:16 Uhr
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CEO Schwer ist Deutscher. Vor EOS bei Airbus und Rheinmetall tätig. Er hat mehrfach mitgeteilt das der EOS Firmensitz innerhalb eines Jahres nach Europa (Wunsch: Niederlande oder Deutschland) verlegt werden SOLL. Starker Kapitalmarkt und viele Mögliche JV Partner dort. EOS erwartet in Europa langfristige Große Aufträge und will dort mehrere JV bzw Produktionsstätten errichten. Avalon33
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Pamilejo, Mittwoch 7:42 Uhr
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Europa ist ein riesiger Markt bezüglich Drohnenabwehr! Das größte Problem sehe ich in der Umsetzung : Unternehmen positionieren sich , eröffnen Werke ( also ordentlich in Vorkasse ) , Auftragserteilungen ziehen sich wie Gummi , bürokratische Hürden wie gewohnt , zu viele Köche versalzen nun mal die Suppe!

Dass Europa ein riesiger Markt für Drohnen und Drohnenabwehr ist, sollte jedem klar sein. Dass die Firma ihren Sitz nach Europa verlegt, halte ich für arg unrealistisch. Mag sein, dass sie eine Dependance oder ein Werk hier bauen, aber die Firma nach Europa verlegen - warum!? Und es mag ja sein, dass der CEO Europa als Kern-Markt identifiziert. Erfolge gibt es hier - so weit ich weiß zumindest - keine vorzuweisen bisher.
P
Pamilejo, Mittwoch 7:39 Uhr
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Erneut grün in Sydney. 7,68 AUD 1,52 % Plus

Hab ich auch schon gesehen. Empfinde ich sehr positiv nach den letzten beiden Tagen. Etwas typischer für die Aktie wäre eine Korrektur gewesen.
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Dach68, Mittwoch 7:39 Uhr
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Warum genau sollten die ihren Firmensitz nach Europa verlegen?

Europa ist ein riesiger Markt bezüglich Drohnenabwehr! Das größte Problem sehe ich in der Umsetzung : Unternehmen positionieren sich , eröffnen Werke ( also ordentlich in Vorkasse ) , Auftragserteilungen ziehen sich wie Gummi , bürokratische Hürden wie gewohnt , zu viele Köche versalzen nun mal die Suppe!
Roberto85
Roberto85, Mittwoch 7:27 Uhr
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Erneut grün in Sydney. 7,68 AUD 1,52 % Plus
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Avalon33, Dienstag 20:33 Uhr
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Warum genau sollten die ihren Firmensitz nach Europa verlegen?

Lt CEO Schwer ist der Hauptmarkt Europa. Danach der Nahe Osten - alle Nachbarn des Iran. Die neue Verteidigungs - und Rüstungsplanung der Nato, der EU, von Deutschland sieht vor, die Ausgaben für Drohnen, Drohnen - und Raketenabwehr deutlich und langfristig zu erhöhen. Für EOS bedeutet die Verlegung der Firmenzentrale und der Börsennotierung deutlich mehr Aufträge, Kapital, JV. Avalon33
Roberto85
Roberto85, 4. Aug 14:27 Uhr
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Hier nochmal eine Erläuterung von der KI zum Verkauf von State Street letzte Woche: Der Teilausstieg von State Street ist im aktuellen Kontext nicht negativ zu werten, sondern als normales Marktverhalten (Gewinnmitnahmen und ETF-Rebalancing) einzustufen.In der klassischen Börsenberichterstattung wirken Meldungen über den Verkauf von Millionen Aktien durch Großinvestoren oft beunruhigend. Bei Electro Optic Systems (EOS) überwiegen derzeit jedoch die fundamentalen Erfolgsmeldungen.Warum der Teilausstieg kein Warnsignal istAutomatisches ETF-Rebalancing: Die Meldung zeigt, dass der Verkauf über verschiedene Unterorganisationen wie europäische SPDR-ETF-Zweige abgewickelt wurde. Da die EOS-Aktie im Sommer 2026 massiv an Wert gewonnen hat, stieg ihr Gewicht in den Indizes automatisch an. Fondsmanager sind gesetzlich gezwungen, Gewinne zu beschneiden (Rebalancing), um Klumpenrisiken in ihren Portfolios zu vermeiden.Kein vollständiger Ausstieg: State Street bleibt mit 5,14 % weiterhin ein sogenannter Substantial Holder (Großaktionär) und hält über 11,3 Millionen Aktien. Sie behalten also ein erhebliches Investment im Unternehmen.Massive fundamentale Stärke federt Verkäufe ab: Exakt zur gleichen Zeit gab EOS überragende Zahlen bekannt. Das Unternehmen hob seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr 2026 auf 280 bis 300 Millionen AUD an und vermeldete mit 846 Millionen AUD den höchsten Auftragsbestand der Firmengeschichte. Dass der Kurs trotz der State-Street-Verkäufe per Gap nach oben gesprungen ist, zeigt, wie extrem hoch die Kaufnachfrage anderer Marktteilnehmer war, die diese Stücke sofort aufgesaugt haben.
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Pamilejo, 4. Aug 13:36 Uhr
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Warum genau sollten die ihren Firmensitz nach Europa verlegen?
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Avalon33, 4. Aug 13:24 Uhr
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Es kommt darauf an, das die nächsten 1 bis zwei Jahre in Umsätzen, Auftragseingang und vor allem Gewinnen in etwa so verlaufen, wie es CEO Schwer in Aussicht gestellt hat. Auch ein Wechsel der Börse und des Firmensitzes von Australien nach Europa - zB Deutschland wäre EXTREM POSITIV. Dann machen LV keine Gewinne mehr, sondern WIR. Alles Zukunfts Visionen mit großen Chancen. Ich vertraue EOS. Avalon33
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Pamilejo, 4. Aug 12:16 Uhr
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Ich glaube, dass es für eine nachhaltige Kehrtwende Käufer braucht. Leerverkäufer können nur Erfolg haben, wenn die Aktie niedriges Volumen hat. Wenn genügend Leute - und damit meine ich Institutionelle - die Aktie kaufen würden, könnte kein LV den Kurs bremsen. Aber das scheint nicht wirklich der Fall zu sein. Es ist und bleibt ein Hochrisiko-Invest… aber die Chancen überwiegen das Risiko, denke ich.
Roberto85
Roberto85, 4. Aug 12:03 Uhr
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Ist nun eine Kehrtwende eingeläutet oder starten die Leerverkäufer bald einen weiteren Angriff? Was ist eure Meinung?
rasdi
rasdi, 4. Aug 8:38 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/adstar26-adstar-defenceindustry-ugcPost-7490180479552446464-E0uV/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI EOS ist ab heute mit einem eigenen Stand beim ADSTAR Summit in Adelaide vertreten, dem wichtigsten australischen Verteidigungsforum für Innovation, Wissenschaft und Technologie, das vom 4. bis 6. August läuft und über 2.000 Delegierte aus Australien sowie Kanada, Japan, Neuseeland, Südkorea, Singapur, Großbritannien und den USA versammelt. Im Rahmen der Veranstaltung wird auch die neue australische Defence Innovation, Science and Technology Strategy 2026 vorgestellt, und mit der ASCA Behörde ist dort ein Partner präsent, mit dem EOS bereits über das Gen5 UAE Programm und den Slinger Vertrag verbunden ist. EOS positioniert sich mit Fokus auf Drohnenabwehr, Weltraum und Hochenergielaser einmal mehr als etablierter Player vor genau dem Publikum, das über künftige Verteidigungsausgaben mitentscheidet. Mit Sicherheit ist das aber nicht der Grund für das Plus von fast 9 %. EOS schloss den heutigen Handelstag bei 7,56 AUD (ca. 4,60 EUR), ein Plus von 8,93 % bei einem Handelsvolumen von 2,40 Mio. Aktien.
Roberto85
Roberto85, 4. Aug 4:08 Uhr
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Aktuell starkes Plus in Sydney Plus 7,5 Prozent 7,46 AUD
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Dach68, 3. Aug 19:46 Uhr
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https://investorhub.eos-aus.com/announcements/7664166 Jetzt wissen wir, was genau am 30. Juli 2026 passiert ist. An dem Tag, an dem EOS um 8,55 Prozent auf AUD 6,10 einbrach, hat State Street Bank and Trust Company weitere rund 2,7 Millionen EOS Aktien an Shorties verliehen. Diese Aktien stammen aus den Beständen bekannter institutioneller Kunden wie CalSTRS, dem Teacher Retirement System of Texas, dem Federal Retirement Thrift Investment Board und den SSGA Indexfonds, also aus echten Langfristpositionen, die State Street als Depotbank verwaltet und parallel dazu für Leihgeschäfte nutzt. Einfacher gesagt ist es so. State Street verwahrt die Aktien seiner Kunden wie eine Bank, und gleichzeitig verleiht es diese Aktien, ohne Wissen der Endkunden, an Shorties weiter, was völlig legal ist. Die Shorties verkaufen diese geliehenen Aktien sofort am Markt, was das Angebot erhöht und den Kurs drückt. Genau das ist am 30. Juli passiert. Rund 2,7 Millionen neue Aktien kamen über Leihgeschäfte auf den Markt, bei einem Tagesvolumen von 3,79 Millionen Aktien, was bedeutet, dass fast drei Viertel des gesamten Tageshandels aus neu verliehenen Aktien stammen könnten. Das erklärt den Einbruch von 8,55 Prozent an einem Tag ohne jede negative EOS Meldung vollständig.

Ich danke dir für diesen Beitrag , man oh man , was es alles gibt! Dank euch entwickle ich mich noch zum Börsenprofi!
rasdi
rasdi, 3. Aug 16:55 Uhr
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Die meisten von uns, also wir europäische Kleinanleger, halten EOS Aktien nicht direkt im eigenen Namen im australischen Aktienregister, sondern über unsere jeweilige Bank. Diese wiederum nutzt internationale Depotbanken als Sammelverwahrer. Die scheinen dann im australischen Register als sogenannte Nominee Gesellschaft auf. Genau diese Nominee Gesellschaften sind es auch, die in der Top 20 Aktionärsliste von EOS ganz oben stehen, allen voran Citicorp Nominees mit 14,26 Prozent, HSBC Custody Nominees mit 11,69 Prozent sowie mehrere BNP Paribas Nominees Gesellschaften und J P Morgan Nominees Australia mit weiteren rund 20 Prozent zusammen. Deswegen blicke ich manchmal auf die Aktionärsliste https://www.marketindex.com.au/asx/eos um zu sehen, ob sich zum Beispiel bei der Citicorp die Anteile vermehrt haben, sprich mehr Kleinanleger investieren. In diesen Banken sind die Aktien tausender Kleinanleger aus aller Welt gebündelt, ohne dass unsere einzelnen Namen dort aufscheinen. Ich vermute am ehesten BNP Paribas oder HSBC, da europäische Banken und Broker für außerhalb Australiens gehaltene ASX Aktien meist auf deren internationale Verwahrinfrastruktur zurückgreifen. Viele dieser Depotbanken behalten sich in ihren Geschäftsbedingungen ausdrücklich das Recht vor, Aktien aus diesem Sammelbestand im Rahmen der Wertpapierleihe an Dritte, etwa Hedgefonds für Leerverkäufe, zu verleihen, meist gegen eine Leihgebühr, von der wir Endkunden in der Regel nichts sehen. Der Grund dafür liegt darin, dass die Depotbank einen großen gemeinsamen Pool an Aktien für tausende Kunden verwaltet, und innerhalb dieses Pools nicht einzelne Kundenaktien, wie schon geschrieben, fest zugeordnet sind, sondern nur die Gesamtzahl der Stücke verwaltet wird. Wollen wir verkaufen, wird unsere Order ganz normal über die Börse ausgeführt, die Depotbank sorgt intern dafür, dass die Lieferverpflichtung erfüllt wird, notfalls indem sie die verliehenen Aktien beim Entleiher zurückruft oder einfach andere, gerade nicht verliehene Aktien aus dem Pool zur Lieferung verwendet. Das ist für uns als Endkunden völlig unsichtbar und verzögert unseren Verkauf in aller Regel nicht.
H
HWG1964, 3. Aug 16:24 Uhr
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Hey Avalon! Deinen letzten Satz verstehe ich nicht… mag aber auch an mir liegen.

Es gibt Pensionsfonds, Firmen mit Krediten bei der Bank. Offiziell hat ELON MUSK auch Kredite. Ein großer Teil seiner Aktiven ist langfristig als Sicherheit bei Banken hinterlegt. Einen Teil solcher Bestände KANN eine Bank natürlich an LV verleihen. Das meinte ich. Avalon33
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