EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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Kommentare 2.368
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Avalon33, 10. Sep 21:02 Uhr
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Als jemand, der im Bereich Cyber Security arbeitet, stellen sich mir grad die Nackenhaare… 😅

Das Kennwort ist noch etwas länger - und DU hast natürlich Recht. Es gibt Morgen natürlich ein NEUES Kennwort. Dank und Gruß Avalon33
deusXTCmachina
deusXTCmachina, 10. Sep 20:59 Uhr
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EOSschwer27 ist mein Kennwort für meine PC Arbeit - jetzt wisst Ihr endlich woran ich jeden Tag denke😁

Als jemand, der im Bereich Cyber Security arbeitet, stellen sich mir grad die Nackenhaare… 😅
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Avalon33, 10. Sep 20:56 Uhr
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EOSschwer27 ist mein Kennwort für meine PC Arbeit - jetzt wisst Ihr endlich woran ich jeden Tag denke😁
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Avalon33, 10. Sep 20:53 Uhr
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Es läuft bestens. EOS knüpft JV ohne Ende, Kooperation mit Zulieferern, Sicherung und Beschleunigen der Lieferketten, jeden Monat wird eine Messe besucht. Hervorragende Manager und Fachleute, Weltklasse Technologie zum Sonderpreis. Fleiß wird sehr bald belohnt werden - nur Geduld! Und WIR werden auch profitieren. Viel Erfolg wünsche ich Allen Jüngern des EOS. Avalon33
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 10. Sep 20:45 Uhr
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https://lnkd.in/p/eCUNkfeZ
rasdi
rasdi, 10. Sep 16:47 Uhr
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Kaizen Resourcing rekrutiert seit drei Wochen im Auftrag von MARSS Group, ausdrücklich als Teil von Electro Optic Systems, für das Interceptor MR Programm in Central Bristol. Was als sechs Engineering Rollen begann, ist gestern mit einer Head of Engineering Stelle für Autonomous Systems gewachsen, die das gesamte multidisziplinäre Team von Prototype über Flight Test bis zur Serienproduktion führen soll. Der Interceptor MR ist ein autonom fliegendes Drohnenabwehrsystem ohne Sprengstoff, das feindliche Drohnen durch direkte Kollision zerstört und seit September 2025 von einem nicht namentlich genannten NATO Mitgliedstaat für eine offizielle Evaluation geprüft wird. Der Standort in Central Bristol, konkret Origin Workspace, 40 Berkeley Square, ist im EOS Annual Report 2025 offiziell als UK Operations Standort gelistet, mit Stephen Scott als Managing Director Interceptor, der 16 Jahre Erfahrung von MBDA mitbringt. Die Serienproduktion wurde ursprünglich für 2026 angekündigt und wird laut Tom Ponting von Kaizen Resourcing nun für 2027 angepeilt. Die aktuell gesuchten Rollen umfassen Head of Engineering, Lead Systems Engineer, UAV Engineer, UAV Technician, Perception and Vision Systems Engineer, Simulation and Modelling Engineer und Electrical Systems Engineer, also ein vollständiges Team für den Weg von der Entwicklung in die Produktion. Diese Bristol Stellen erscheinen auf keinem australischen Stellenportal und sind in unserer gesamten Beobachtungshistorie der EOS Jobbörse unsichtbar geblieben, was zeigt, dass der tatsächliche globale Personalaufbau von EOS deutlich größer ist als die 35 auf Workday sichtbaren australischen Stellen allein suggerieren. https://www.linkedin.com/posts/tomponting_hiring-activity-7503380239134162945-0e3h?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI
deusXTCmachina
deusXTCmachina, 10. Sep 11:23 Uhr
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https://www.news.com.au/world/ukrainian-drone-commander-25-reveals-the-brutal-reality-of-the-worlds-deadliest-battlefield/news-story/31e9e7565c20f29c40c6cd94197628a9 news.com.au vom 8. September 2026 bringt eine große Reportage zum Ukraine Krieg, die mit der Geschichte der 25 jährigen Drohnenkommandantin Viktoriia Savkiv sowie des australischen Soldaten Casey Gadaleta beginnt, deren Schicksale eindrücklich zeigen, wie traurig und menschenverachtend Kriege tatsächlich sind. Unter der Zwischenüberschrift Australian drone defence wechselt der Artikel dann zur technologischen Seite und zitiert CEO Dr. Andreas Schwer ausführlich zu den Kosten von Laser, Interceptor Drohnen und Slinger. Schwer beziffert die Kosten pro Laserschuss auf 5 bis 7 US Dollar, in derselben Größenordnung wie Reuters am 30. Januar 2026 mit 1 bis 10 Euro und Militär Aktuell am 25. Juni 2026 mit 1 bis 2 Euro reinen Treibstoffkosten. Neu ist, dass er hier erstmals die gesamte Effektorenkette beziffert. Interceptor Drohnen kosten 8.000 bis 15.000 US Dollar in der Herstellung, ein Slinger Einsatz nur 100 bis 300 US Dollar, der Preis von ein bis drei Schuss Munition. Diese gestaffelte Kostenstruktur über mehrere Effektoren hinweg zeigt, dass EOS bewusst auf ein mehrschichtiges System mit unterschiedlichen Effektoren und Preisklassen setzt, statt auf einen einzigen teuren Laser für jede Bedrohung. Schwer nennt zudem operative Zahlen, die so bisher nicht öffentlich vorlagen. Aktuelle Systeme schießen 20 bis 30 Drohnen pro Minute ab, Ziel sind künftig 50, eine Steigerung gegenüber den bisher bekannten 20 pro Minute aus dem Keystone SDA Artikel vom 26. März 2026. In der Ukraine und im Nahen Osten haben EOS Systeme in den letzten Monaten laut Schwer hunderte Drohnen und Dutzende Raketen abgefangen. Besonders bemerkenswert ist Schwers Aussage, dass klassisches Jamming zunehmend wirkungslos wird, weil Drohnen heute über Glasfaserkabel gesteuert oder vorprogrammiert sind und dank KI gestützter Software zufällige Flugmuster fliegen. Das erklärt, warum EOS auf physische Effektoren statt auf elektronische Störmaßnahmen setzt, und warum die Software laut Schwer monatlich an die Erkenntnisse von der Front angepasst wird.

Ich freue mich über jede von diesen Drecksdrohnen, die vom Himmel geholt wird, bevor sie unschuldige Zivilisten tötet. Die Ukraine braucht dringend mehr Systeme um ihre Städte zu schützen.
rasdi
rasdi, 10. Sep 8:36 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,42 AUD (ca. 5,85 EUR), ein Minus von 0,16 AUD bzw. 1,67 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,58 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,20 Mio. Aktien, deutlich unter dem Ø Vol (90T) von 2,93 Mio.  Zur Shortquote, ASIC weist für den 4. September 18.627.892 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,40 %, erneut ein Anstieg gegenüber dem 3. September mit 18.526.586 Aktien beziehungsweise 8,36 %. Die Shorter bauen ihre Positionen damit bereits den fünften Tag in Folge weiter aus, wieder ein neuer Höchststand. Laut ABC News vom heutigen 10. September 2026 hatte die australische Börse heute ihre schlechteste Handelssitzung seit sechs Monaten, mit rund 50 Mrd. AUD Marktkapitalisierung, die an einem einzigen Tag verloren gingen. Auslöser waren ein negativer Handelstag an der Wall Street über Nacht sowie ein Ölpreis, der wegen der Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt erstmals über 101 USD je Barrel gestiegen ist, was die Inflationssorgen erneut anheizt.  Die US-Notenbank Fed entscheidet am 17. September 2026, der Markt preist laut ABC News aktuell eine Wahrscheinlichkeit von 63 % für eine Zinserhöhung ein, die bis Oktober sogar auf 92 % steigt. Die japanische Notenbank BoJ trifft ihre Entscheidung am 18. September 2026, hier liegt die eingepreiste Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung bei 97 %. Die australische Notenbank RBA schließlich entscheidet am 29. September 2026, Gouverneurin Michele Bullock wird dann verkünden, ob es die vierte Zinserhöhung in diesem Jahr gibt, der Markt sieht dafür laut ABC News eine Wahrscheinlichkeit von 75 %. Das Ungewöhnliche an der aktuellen Lage ist, dass gleich drei große Notenbanken innerhalb weniger Wochen gleichzeitig in Richtung höherer statt niedrigerer Zinsen tendieren, ausgelöst durch anhaltende Inflationsrisiken, wofür der steigende Ölpreis ein zusätzlicher Treiber ist.
rasdi
rasdi, 10. Sep 7:52 Uhr
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https://www.news.com.au/world/ukrainian-drone-commander-25-reveals-the-brutal-reality-of-the-worlds-deadliest-battlefield/news-story/31e9e7565c20f29c40c6cd94197628a9 news.com.au vom 8. September 2026 bringt eine große Reportage zum Ukraine Krieg, die mit der Geschichte der 25 jährigen Drohnenkommandantin Viktoriia Savkiv sowie des australischen Soldaten Casey Gadaleta beginnt, deren Schicksale eindrücklich zeigen, wie traurig und menschenverachtend Kriege tatsächlich sind. Unter der Zwischenüberschrift Australian drone defence wechselt der Artikel dann zur technologischen Seite und zitiert CEO Dr. Andreas Schwer ausführlich zu den Kosten von Laser, Interceptor Drohnen und Slinger. Schwer beziffert die Kosten pro Laserschuss auf 5 bis 7 US Dollar, in derselben Größenordnung wie Reuters am 30. Januar 2026 mit 1 bis 10 Euro und Militär Aktuell am 25. Juni 2026 mit 1 bis 2 Euro reinen Treibstoffkosten. Neu ist, dass er hier erstmals die gesamte Effektorenkette beziffert. Interceptor Drohnen kosten 8.000 bis 15.000 US Dollar in der Herstellung, ein Slinger Einsatz nur 100 bis 300 US Dollar, der Preis von ein bis drei Schuss Munition. Diese gestaffelte Kostenstruktur über mehrere Effektoren hinweg zeigt, dass EOS bewusst auf ein mehrschichtiges System mit unterschiedlichen Effektoren und Preisklassen setzt, statt auf einen einzigen teuren Laser für jede Bedrohung. Schwer nennt zudem operative Zahlen, die so bisher nicht öffentlich vorlagen. Aktuelle Systeme schießen 20 bis 30 Drohnen pro Minute ab, Ziel sind künftig 50, eine Steigerung gegenüber den bisher bekannten 20 pro Minute aus dem Keystone SDA Artikel vom 26. März 2026. In der Ukraine und im Nahen Osten haben EOS Systeme in den letzten Monaten laut Schwer hunderte Drohnen und Dutzende Raketen abgefangen. Besonders bemerkenswert ist Schwers Aussage, dass klassisches Jamming zunehmend wirkungslos wird, weil Drohnen heute über Glasfaserkabel gesteuert oder vorprogrammiert sind und dank KI gestützter Software zufällige Flugmuster fliegen. Das erklärt, warum EOS auf physische Effektoren statt auf elektronische Störmaßnahmen setzt, und warum die Software laut Schwer monatlich an die Erkenntnisse von der Front angepasst wird.
rasdi
rasdi, 9. Sep 9:44 Uhr
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https://breakingdefense.com/2026/09/defense-a-key-focus-for-new-uk-10-6b-4-year-space-spending-plan/?utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz--XD-VSYhPXkKOkIbYvRx8y_WMxFQFBWsqE-hVdi2rQWtxAQgoSvjsOibvlUp1cNaWzBGMd6h6y2vGhLTmB-P3dgsjwMg&_hsmi=438086743&utm_content=438086743&utm_source=hs_email

Meine Einschätzung, gestützt auf zwei konkrete Fakten, ohne dass EOS im Artikel selbst namentlich genannt wird, lautet folgendermaßen. Erstens fließen laut der offiziellen Pressemitteilung vom 21. November 2025 die Daten des Spaceflux geführten Konsortiums, in dem EOS als Anbieter für Laser Ranging fest eingebunden ist, bereits heute direkt in das Borealis Command and Control System des National Space Operations Centre ein, genau jenes System, das der Artikel als zentrales Ziel für den weiteren Ausbau nennt. Zweitens ist EOS über sein Mount Stromlo Observatorium bereits Teil der trilateralen DARC Kooperation zwischen den USA, Großbritannien und Australien, das im Artikel ebenfalls als Priorität für den kommenden Baubeginn in Großbritannien genannt wird. Die deutliche Aufstockung des britischen Weltraumbudgets, 880 Millionen Pfund für Space Control und ISR sowie zusätzliche 420 Millionen Pfund für neue Technologien, trifft damit auf eine Infrastruktur, in der EOS bereits strukturell verankert ist, sowohl über Borealis als auch über DARC. EOS könnte von diesem Ausbau daher potenziell automatisch profitieren, ohne eine neue separate Ausschreibung gewinnen zu müssen. Eine konkrete Zusage oder ein neuer Auftrag lässt sich daraus aber nicht ableiten, das bleibt eine plausible Einschätzung auf Basis der bereits bestehenden Vertragslage. Danke an Standard für den zusätzlichen Hinweis, dass Dr. James Bennett und Dr. Michael Lachut von EOS vom 15. bis 18. September 2026 auf der AMOS Conference in Maui vertreten sind und dort ausdrücklich für Gespräche zu Hochenergielaser, Weltraumkontrolle, Weltraumbewusstsein, Trümmerminderung, Satellitenlaserentfernung, Präzisionsoptik und bodengestützten optischen Systemen zur Verfügung stehen, während Olivia Widjaja von EOS Space Systems dort zusätzlich eine Studie zur KI gestützten Erkennung von Satellitenmanövern präsentiert. Das unterstreicht, wie aktiv EOS derzeit international im Weltraumsektor auftritt.
rasdi
rasdi, 9. Sep 9:19 Uhr
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Die VAE sind keine völlige Überraschung: Die Regierung hat zuvor Interesse an der Beschaffung ausländischer Energiesysteme sowohl durch Direktverkäufe als auch durch strategische Partnerschaften bekundet und sogar darauf gedrängt, ihr eigenes einheimisches Forschungs- und Entwicklungs-Ökosystem zu entwickeln. Aber keine der beiden Geschichten erwähnte, dass Abu Dhabi bereits dabei war, ein amerikanisches Laserwaffensystem zu erwerben. Eine Benachrichtigung an den Kongress, die am 15. April veröffentlicht wurde, enthüllte, dass die VAE darum gebeten hatten, 10 Counter-Drohne Fixed-Site-Low, Slow, Small Unmanned Aircraft Integrated Defeat Systems (FS-LIDS) vom US-Verteidigungsministerium für 2,1 Milliarden US-Dollar zu kaufen - und insbesondere wurde die Befehls- und Steuerungs- und Kontrollarchitektur (C2) des Systems speziell darauf ausgerichtet, eine unbenannte Laserwaffe zu integrieren, die von Abu Dhabi durch direkte kommerzielle Verkäufe gekauft wird.

Auf den ersten Blick klingt es tatsächlich unangenehm, wenn ausgerechnet die VAE, ein zentraler Zukunftsmarkt für EOS, offenbar auch bei AV ein Lasersystem per Direct Commercial Sale beschaffen. Betrachtet man die Faktenlage aber genauer, ergibt sich ein deutlich weniger dramatisches Bild. Bei dem LOCUST System handelt es sich um die 20 bis 35 Kilowatt Klasse, während EOS APOLLO gemäß der ASX Meldung vom 2. März 2026 sowie den bereits besprochenen Presseartikeln in der 100 bis 150 Kilowatt Klasse angeboten wird, mit einem parallel laufenden 300 Kilowatt Entwicklungsprogramm. Golfstaaten wie die VAE bauen erfahrungsgemäß mehrschichtige, sogenannte layered Verteidigungssysteme mit mehreren Effektortypen für unterschiedliche Bedrohungsklassen auf, ein günstigeres System für einfache Massendrohnen schließt die parallele Beschaffung eines leistungsstärkeren Systems für anspruchsvollere Ziele wie größere Drohnen, Marschflugkörper oder Artillerie nicht aus, sondern ergänzt es eher. Der Fast Company Artikel vom am 12. Mai 2026 zitierte Bericht der Financial Times vom 30. April 2026, dass die VAE parallel auch das israelische Iron Beam System in der 100 Kilowatt Klasse erhalten haben, um sich gegen iranische Raketen und Drohnen zu schützen. Die VAE diversifizieren ihre Lieferanten also ohnehin bereits über mehrere Anbieter hinweg, AV wäre damit nicht der erste und einzige externe Laserlieferant für das Land, sondern würde sich in ein bereits bestehendes Multi Vendor Umfeld einreihen. Die konkrete Beziehung zwischen EOS und den VAE über Calidus beziehungsweise Gen5 Holding bleibt von dieser Entwicklung unberührt. EOS hat im Rahmen der Ankündigung des gemeinsamen VAE Joint Ventures ausdrücklich festgehalten, dass die dort gefertigten 100 bis 150 Kilowatt sowie 300 Kilowatt Laser explizit auch für den Export im Rahmen des VAE Korea Offset Programms sowie weitere MENA Länder vorgesehen sind. Diese strategische Partnerschaft mit Gen5 beziehungsweise Calidus bleibt also unabhängig davon bestehen, ob die VAE zusätzlich ein kleineres AV System für einen anderen Zweck beschaffen. Natürlich zeigt, dass EOS und Calidus in den VAE keine automatische Exklusivität genießen und dass AV trotz ITAR im Einzelfall durchaus Fuß fassen kann, das relativiert den bisherigen Wettbewerbsvorteil etwas.
Standard
Standard, 9. Sep 9:06 Uhr
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Gestern. Falls noch nicht geteilt wurde. Wir sind diese Woche zum MSPO 2026 in Polen Wir schließen uns Team Defence Australia an, wobei die Gegen-Drohnen-Fähigkeit klar im Fokus steht. Kommen Sie und sprechen Sie mit Mark Dixon und Ivan Krause über die neuesten Entwicklungen bei EOSs Detektions- und Bekämpfungsfähigkeit und schauen Sie sich #Apollo an, die skalierbare 50–150 kW Hochenergie-Laserwaffe von EOS, die Drohnen mit Lichtgeschwindigkeit besiegen soll. 📍 Halle 7, Stand 7-B01 🗓️ 8.–11. September 2026
Standard
Standard, 9. Sep 9:06 Uhr
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https://breakingdefense.com/2026/09/defense-a-key-focus-for-new-uk-10-6b-4-year-space-spending-plan/?utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz--XD-VSYhPXkKOkIbYvRx8y_WMxFQFBWsqE-hVdi2rQWtxAQgoSvjsOibvlUp1cNaWzBGMd6h6y2vGhLTmB-P3dgsjwMg&_hsmi=438086743&utm_content=438086743&utm_source=hs_email

#AMOS2026 | Dr. James Bennett und Dr. Michael Lachut fahren nächste Woche zum AMOS Conference nach Maui. 📍 Wailea Beach Resort, Maui, Hawaii 🗓️ 15.–18. September 2026 Sie stehen zur Verfügung, um die Fähigkeiten von EOS in den Bereichen Hochenergielaser, Weltraumkontrolle, Weltraumbewusstsein, Trümmerminderungslösungen, Satellitenlaserentfernung, Präzisionsoptik und bodengestützte optische Systeme zu diskutieren. Wenn Sie ein Treffen arrangieren möchten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir sind auch stolz, Olivia Widjaja, Space Operations Analyst bei EOS Space Systems, im Konferenzprogramm zu sehen. Olivia wird "Eine Machbarkeitsstudie zum wissenschaftlichen maschinellen Lernen bei der Erkennung und Charakterisierung von Satellitenmanövern" im Rahmen der AI for SDA Applications-Session UNSW Canberra präsentieren.
rasdi
rasdi, 9. Sep 8:39 Uhr
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EOS schloss den heutigen Handelstag bei 9,58 AUD (ca. 5,95 EUR), ein Plus von 0,06 AUD bzw. 0,63 % gegenüber dem Vortagesschluss von 9,52 AUD, bei einem Handelsvolumen von 1,24 Mio. Aktien, deutlich unter dem Ø Vol (90T) von 2,95 Mio. Die Tagesspanne reichte von 9,46 bis 10,01 AUD. Nach einem starken Anstieg bis auf das Tageshoch von 10,01 AUD gleich zu Handelsbeginn pendelte der Kurs den restlichen Vormittag und frühen Nachmittag zwischen 9,70 und 9,85 AUD. Ab etwa 15 Uhr setzte dann ein stufenweiser Abwärtstrend ein, der bis zur Schlussauktion um 16:10 Uhr anhielt und den Kurs von rund 9,75 auf schließlich 9,58 AUD drückte. Genau dieses Muster, konzentrierter Verkaufsdruck in der letzten Handelsstunde vor Schluss, hatte ich schon mehrfach beobachtet, und es passt exakt zum aktuellen Shortverhalten. Denn zur Shortquote, ASIC weist für den 3. September 18.526.586 leerverkaufte Aktien aus, das entspricht 8,36 %, erneut ein Anstieg gegenüber dem 2. September mit 17.807.811 Aktien beziehungsweise 8,03 %. Die Shorter bauen ihre Positionen damit bereits den vierten Tag in Folge weiter aus, und genau diese wachsenden Shortpositionen erklären den systematischen Verkaufsdruck gegen Handelsschluss am besten.
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beskl, 9. Sep 8:36 Uhr
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https://breakingdefense.com/2026/09/defense-a-key-focus-for-new-uk-10-6b-4-year-space-spending-plan/?utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz--XD-VSYhPXkKOkIbYvRx8y_WMxFQFBWsqE-hVdi2rQWtxAQgoSvjsOibvlUp1cNaWzBGMd6h6y2vGhLTmB-P3dgsjwMg&_hsmi=438086743&utm_content=438086743&utm_source=hs_email
Standard
Standard, 9. Sep 8:02 Uhr
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Nach dem US Army Auftrag (Juni 2026, US$106 Mio.) liefert L3Harris VAMPIRE jetzt auch an die US Navy für littoralen Counter-Drone-Schutz. EOS-Relevanz: Jedes VAMPIRE trägt einen EOS AS-65 Gimbal — Army + Navy = mehr VAMPIRE = mehr EOS-Gimbals. Klein pro Einheit (~$50-80k), aber die Stückzahlen wachsen kontinuierlich mit jedem neuen VAMPIRE-Auftrag. AS-65 Gimbal Preisschätzung: • Militärische Waffengimbals dieser Klasse: $50.000–$150.000 pro Einheit • AS-65 ist der kleinste/leichteste EOS Gimbal → eher unteres Ende • Realistische Schätzung: $30.000–$80.000 pro Einheit Aber: Schwer hatte damals kommentiert dass der Gimbal-Anteil zu klein ist um ihn publik zu machen — das war der Grund warum EOS 2023 die VAMPIRE-News nur wegen des Ukraine-Kontexts veröffentlicht hat, nicht wegen des finanziellen Volumens.
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