EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,477 EUR
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18:37:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.430
Standard
Standard, 18:31 Uhr
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Bei so vielen Nachrichten an einem einzigen Tag konnte ich nicht widerstehen und habe mir trotz allem noch ein paar teure EOS zu 5,49 ins Depot geholt.

Auch 😂👌🏽
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RainerZufall!, 18:26 Uhr
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Habe leider kein trockenes Pulver mehr, ist schlicht dumm und ich muß ernsthaft an meiner Disziplin arbeiten. Wollte gerade schreiben, an der Börse lernt man nie aus. Im Zusammenhang ist das aber Bullshit. Trockenes Pulver bereit zu halten, ist eine Basic-Aufgabe. Mein Lernhorizont geht nicht mehr soweit, bin 62, ein schlechtes Alter für die Börse. Hoffe, mein Depot wird es dennoch richten, danach ist Schluss. Der Grund, weniger Zeit zum Aussitzen, weniger Spaß daran, in einem Haifischbecken verweilen zu müssen!
rasdi
rasdi, 18:17 Uhr
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Dein Sarkasmus in Ehren, ist ein Spottpreis!!

Die letzten EOS kaufte ich für 5,45. Eigentlich wollte ich keine mehr.
rasdi
rasdi, 18:15 Uhr
0

https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-macht-laser-deal-500-millionen-ohne-wettbewerb_4999efe8-d368-4dab-b627-80238828920e.html Rainer hat mit seiner Frage nach dem tatsächlichen Nutzen recht, aus rein wirtschaftlicher Sicht wäre der bereits einsatzreife Apollo für rund 380 Millionen Euro deutlich günstiger und schneller verfügbar gewesen als ein 460 Millionen Euro teures System, das erst 2029 kommt. Trost bleibt aber, dass es beim Marinelaser ohnehin nur ein kleiner erster Demonstrationsschritt war, während der Haushaltsausschuss für das deutlich größere landbasierte Lasersystem sowie für die Weltraumanwendung ausdrücklich einen echten internationalen Wettbewerb verlangt, in dem EOS mit seinem Zeit und Preisvorteil noch punkten kann. Der Focus Artikel nennt EOS ausdrücklich und mehrfach namentlich, geführt vom Ex Rheinmetall Manager Andreas Schwer, mit einer nach Angaben des Autors deutlich leistungsfähigeren Laserkanone als der geplanten deutschen Entwicklung. Besonders bemerkenswert ist die Information aus Parlamentskreisen, wonach CEO Schwer sogar angeboten haben soll, das Unternehmen von Australien nach Deutschland zu verlagern, sollte EOS hier zum Zug kommen. Der Artikel bestätigt zudem explizit, dass EOS gar nicht erst zum Vergabeverfahren zugelassen wurde, und wirft offene Fragen zu möglichen Verflechtungen zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern sowie zu einem möglichen politischen Interesse der CSU auf, den Auftrag noch vor der Sommerpause zu sichern, da ein erheblicher Teil der Entwicklungsarbeit im bayerischen Schrobenhausen bei MBDA Deutschland sowie bei der Bayern Chemie in Aschau am Inn stattfinden soll. Bestätigt wird aber auch der bereits bekannte Maßgabebeschluss, wonach künftige landgestützte Lasersysteme im offenen Wettbewerb ausgeschrieben werden müssen, was exakt der bereits aus dem Hartpunkt Artikel bekannten Forderung nach internationaler Marktsichtung entspricht.

An dieser Stelle passt gut hinein, dass es sich bei den beiden Haushaltsausschussmitgliedern, deren Besuch bei EOS laut dem früheren Hartpunkt Bericht als sehr ernüchternd beschrieben wurde, um Andreas Mattfeldt von der CDU und Andreas Schwarz von der SPD handelt, wie bereits im Artikel vom 13. Juni 2026 dokumentiert. Diese Namen ergänzen das Bild um jene beiden Abgeordneten, die dem Vernehmen nach die letzten Bedenken gegen die Direktvergabe an Rheinmetall und MBDA ausgeräumt haben.
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RainerZufall!, 18:12 Uhr
1

Bei so vielen Nachrichten an einem einzigen Tag konnte ich nicht widerstehen und habe mir trotz allem noch ein paar teure EOS zu 5,49 ins Depot geholt.

Dein Sarkasmus in Ehren, ist ein Spottpreis!!
rasdi
rasdi, 18:03 Uhr
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Bei so vielen Nachrichten an einem einzigen Tag konnte ich nicht widerstehen und habe mir trotz allem noch ein paar teure EOS zu 5,49 ins Depot geholt.
rasdi
rasdi, 17:55 Uhr
0

Für mich ist die ganze Chose nicht nachvollziehbar, vor dem Hintergrund, den man immer wieder anführt, nämlich Tempo, Tempo,Tempo......... EOS kann direkt liefern, zum wesentlich günstigeren Preis! Wenn ich es auch verstehen kann, dass man deutsche Steuergelder in deutsche Unternehmen plazieren möchte, um Arbeitsplätze zu erhalten, frage ich mich, wenn man doppelt so viel bezahlen muß wie bei EOS, habe die Zahlen leider nicht im Kopf, wo ist der Nutzen? Man könnte das eingesparte Geld genausogut in Bereiche investieren, in denen wir führend sind, was auch Arbeitsplätze erhält. Na ja, bin jetzt nicht vom Fach, aber EOS ist für mich weniger planbar! Warte die KE noch ab, sollte sich dann aber Schwäche zeigen, werde ich reduzieren. Bin echt a.ngepisst!!

https://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-macht-laser-deal-500-millionen-ohne-wettbewerb_4999efe8-d368-4dab-b627-80238828920e.html Rainer hat mit seiner Frage nach dem tatsächlichen Nutzen recht, aus rein wirtschaftlicher Sicht wäre der bereits einsatzreife Apollo für rund 380 Millionen Euro deutlich günstiger und schneller verfügbar gewesen als ein 460 Millionen Euro teures System, das erst 2029 kommt. Trost bleibt aber, dass es beim Marinelaser ohnehin nur ein kleiner erster Demonstrationsschritt war, während der Haushaltsausschuss für das deutlich größere landbasierte Lasersystem sowie für die Weltraumanwendung ausdrücklich einen echten internationalen Wettbewerb verlangt, in dem EOS mit seinem Zeit und Preisvorteil noch punkten kann. Der Focus Artikel nennt EOS ausdrücklich und mehrfach namentlich, geführt vom Ex Rheinmetall Manager Andreas Schwer, mit einer nach Angaben des Autors deutlich leistungsfähigeren Laserkanone als der geplanten deutschen Entwicklung. Besonders bemerkenswert ist die Information aus Parlamentskreisen, wonach CEO Schwer sogar angeboten haben soll, das Unternehmen von Australien nach Deutschland zu verlagern, sollte EOS hier zum Zug kommen. Der Artikel bestätigt zudem explizit, dass EOS gar nicht erst zum Vergabeverfahren zugelassen wurde, und wirft offene Fragen zu möglichen Verflechtungen zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern sowie zu einem möglichen politischen Interesse der CSU auf, den Auftrag noch vor der Sommerpause zu sichern, da ein erheblicher Teil der Entwicklungsarbeit im bayerischen Schrobenhausen bei MBDA Deutschland sowie bei der Bayern Chemie in Aschau am Inn stattfinden soll. Bestätigt wird aber auch der bereits bekannte Maßgabebeschluss, wonach künftige landgestützte Lasersysteme im offenen Wettbewerb ausgeschrieben werden müssen, was exakt der bereits aus dem Hartpunkt Artikel bekannten Forderung nach internationaler Marktsichtung entspricht.
rasdi
rasdi, 15:33 Uhr
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seekingalpha.com/article/4920118-electro-optic-systems-one-of-defenses-best-counter-drone-plays Inhaltlich bestätigt der Autor Dhierin Bechai, ein bekannter Rüstungs und Luftfahrtanalyst bei Seeking Alpha, seine bereits bestehende Kaufempfehlung für EOS, trotz eines Kursrückgangs von rund 10 Prozent seit seinem letzten Bericht.  Strategisch beschreibt der Artikel EOS als eines der stärksten Unternehmen im Bereich Drohnenabwehr neben AeroVironment, mit einem vollständigen Portfolio aus kinetischen Effektoren wie Slinger, der integrierten Sensor und Effektorarchitektur TITANIS sowie dem im Aufbau befindlichen Hochenergielaser Apollo mit 100 bis 150 Kilowatt, dessen Einsatzreife der Autor für 2027 bis 2028 erwartet, mit Integration in NATO Systeme. Durch die im Mai 2026 abgeschlossene MARSS Übernahme ergänzt EOS dieses Portfolio nun zusätzlich um nicht kinetische, elektronische Störfähigkeiten, wodurch das Unternehmen laut Autor erstmals sowohl kinetische als auch nicht kinetische sowie sowohl harte als auch weiche Wirkmethoden gegen Drohnen anbieten kann. Finanziell hebt der Artikel hervor, dass die für 2026 erwarteten Umsätze durch die MARSS Übernahme auf 192,5 Millionen US Dollar angehoben wurden, mit einem erstmals positiven EBITDA von 8,7 Millionen US Dollar, während der freie Cashflow 2026 noch negativ bleiben, in den Folgejahren aber ins Positive drehen soll, begleitet von einem für die Branche typischen jährlichen Umsatzwachstum von 38 Prozent.
rasdi
rasdi, 14:52 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/haushaltsausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-marinelaser-und-fordert-beschaffung-eines-landbasierten-lasersystems/

Diese Nachricht lässt sich sehr klar in zwei Teile trennen, die für EOS völlig unterschiedliche Bedeutung haben, und genau das macht die Einordnung der Chancen etwas komplexer. Der erste Teil betrifft den Marinelaser HoWiSM, dessen Fertigentwicklung der Haushaltsausschuss nun mit einem dreistelligen Millionenbetrag freigegeben hat, mit direkter Beauftragung des Konsortiums aus MBDA Deutschland und Rheinmetall Waffe Munition, einem Auftragswert von rund 460 Millionen Euro und Erstauslieferung 2029 auf einem Einsatzgruppenversorger. Diese Runde hat EOS bereits verloren, das war schon aus dem Artikel vom 12. Juni 2026 absehbar, in dem berichtet wurde, dass der Besuch zweier Haushaltsausschussmitglieder bei einem ausländischen Laserhersteller, mit hoher Wahrscheinlichkeit EOS, sehr ernüchternd verlief und dadurch die letzten Bedenken gegen eine Direktvergabe an Rheinmetall und MBDA ausgeräumt wurden. Der zweite, für uns viel wichtigere Teil der Meldung betrifft aber das landbasierte Lasersystem. Hier fordert der Haushaltsausschuss ausdrücklich, dass bei dieser künftigen Beschaffung internationale Wettbewerber berücksichtigt werden müssen, selbst wenn Deutschland eigene Kompetenzen aufbauen wolle, und verlangt explizit eine internationale Marktsichtung. Zusätzlich soll das Verteidigungsministerium bis zum ersten Quartal 2027 ein Konzept vorlegen, das sich am bewährten Vorgehen bei der Loitering Munition Beschaffung orientiert, bei dem mehrere Anbieter zunächst eine begrenzte Anzahl an Systemen liefern, die umfassend getestet werden, bevor eine größere Bestellung ausgelöst wird. Genau das ist der entscheidende Unterschied zum Marinelaser. Während beim Marinelaser eine Direktvergabe ohne echten Wettbewerb erfolgt ist, verlangt der Haushaltsausschuss beim landbasierten System ausdrücklich einen echten, internationalen Wettbewerbsprozess, in dem EOS mit seinem bereits bestehenden, konkreten Angebot von 10 Apollo Systemen zu 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro nach wie vor eine reale Chance hat. EOS ist mit Apollo heute serienreif, während Rheinmetall und MBDA frühestens 2029 einsatzbereit sein sollen, ein technologischer Zeitvorsprung, der gerade bei einem Testverfahren nach dem Vorbild der Loitering Munition Beschaffung schwer ins Gewicht fallen dürfte. Zusätzlich relevant ist der dritte Punkt der Meldung, wonach der Haushaltsausschuss das Verteidigungsministerium beauftragt, die internationale Entwicklung von Hochenergielasersystemen für Weltraumanwendungen zu beobachten und gegebenenfalls eigene Anwendungskonzepte zu erarbeiten, ein Feld, in dem EOS über seine Sparte Space Systems und KiwiStar Optics ebenfalls Kompetenzen mitbringt, auch wenn das an dieser Stelle noch sehr vage bleibt.
MannohneDaumen
MannohneDaumen, 14:01 Uhr
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https://www.hartpunkt.de/haushaltsausschuss-gibt-gruenes-licht-fuer-marinelaser-und-fordert-beschaffung-eines-landbasierten-lasersystems/
rasdi
rasdi, 12:10 Uhr
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Aktuell hat EOS 19 offene Stelle. https://eosaus.wd105.myworkdayjobs.com/EOS_External_Career_Site Davon kamen gestern 8 Positionen hinzu und heute 5.

Fünf Stellen an einem einzigen Tag auf dem offiziellen Portal zu veröffentlichen ist ungewöhnlich und deutet darauf hin, dass intern ein konkreter Auslöser vorliegt, typischerweise ein neu unterzeichneter Vertrag oder ein formell genehmigter Programmbeginn, der sofort Personalressourcen erfordert. Die Kombination aus zwei Project Technical Leads, einem Technical Writer für Dokumentation und einem ILS Practitioner für integrierte logistische Unterstützung ist klassisch für den Beginn einer neuen Vertragsphase im australischen Verteidigungsumfeld, wo ASDEFCON Verträge diese Rollen als Standardlieferobligation verlangen. Auf der LinkedIn Liste sind 32 Treffer zu lesen. Die auffälligste neue Gruppe sind drei Stellen in Symonston, die vor zwei Tagen gleichzeitig veröffentlicht wurden, nämlich Laser Engineer, Optical Engineer und Electronics Engineer. Diese Kombination ist strategisch besonders interessant, weil sie genau die drei Kerndisziplinen abdeckt, die für den Aufbau und die Serienproduktion eines Hochenergielasersystems erforderlich sind. Ein Laser Engineer konzipiert und entwickelt die Laserquelle selbst, ein Optical Engineer gestaltet die Strahlführung, Linsen und optischen Pfade, und ein Electronics Engineer entwickelt die Steuer- und Leistungselektronik. Diese drei Rollen gemeinsam und gleichzeitig am Standort Symonston auszuschreiben, wo sich der EOS Space Systems Hauptsitz befindet, deutet auf den Aufbau eines dedizierten Lasersystemteams hin, das über die bisherigen R and D Space Aktivitäten hinausgeht und in Richtung Serienfähigkeit zielt. Das passt zur Investor Presentation vom 23.2.2026, die für das APOLLO Hochenergielasersystem stationäre Produkte ab 2026 vorsieht.
rasdi
rasdi, 11:46 Uhr
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https://www.minister.defence.gov.au/media-releases/2026-07-08/third-mission-syracuse-contract-boost-counter-drone-capability Staatliche Entwicklungsaufträge an heimische Rüstungsunternehmen sind weltweit gängige Praxis, von den USA über Deutschland bis Israel setzt praktisch jede Nation auf souveräne Industriepolitik. Bemerkenswert ist aber, wie konsequent und wiederholt Australien gerade auf EOS als bevorzugten Partner setzt. Dieser Slinger Auftrag ist bereits der dritte Mission Syracuse Vertrag, EOS steht damit in einer Reihe mit AIM Defence und SYPAQ Systems als einer von nur wenigen ausgewählten sovereignen Anbietern in diesem Beschleunigungsprogramm. Zusätzlich ist EOS bereits Teil des Leidos Konsortiums für das weitaus größere Folgeprogramm LAND 156 mit bis zu 7 Milliarden australischen Dollar über zehn Jahre, und Minister Conroy selbst betont in seinen Zitaten ausdrücklich, dass kritische Technologien in Australien entwickelt, gebaut und gewartet werden sollen, um lokale Arbeitsplätze und nationale Sicherheit zu stärken. Apropos Arbeitsplätze, die derzeit 32 offenen Stellen bei EOS sind ein deutliches Abbild der bereits bekannten globalen Expansionsstrategie, mit klaren Schwerpunkten in Australien als Kern der Fertigung und Entwicklung, in Nizza als neuem europäischen Hub für MARSS und Command and Control Software, in Singapur als Standort für die Laserfertigung sowie in Wellington für die optische Tochtergesellschaft KiwiStar. Besonders die Position des Production Transfer Lead liefert dabei den konkreten personellen Beleg dafür, dass die internationale Produktionsverlagerung nicht nur angekündigt, sondern bereits organisatorisch umgesetzt wird.
Standard
Standard, 11:35 Uhr
1
Einige an der Entscheidung beteiligte Bundestagsabgeordnete äußerten Zweifel, ob die Deutsche Marine überhaupt Schiffe besitzen würde, die groß genug sind, um die Waffe unterzubringen, die etwa die Größe eines Schiffscontainers hat. Das System war ursprünglich für die Fregatte F126 vorgesehen, ein Projekt, das inzwischen eingestellt wurde. Die Bundesregierung hat das F126-Projekt im vergangenen Monat gestrichen. Rheinmetall hatte gehofft, das Projekt als Generalunternehmer von der niederländischen Werft Damen Shipyards zu übernehmen. Stattdessen wollen die Abgeordneten nun einen 12-Milliarden-Euro-Vertrag über bis zu acht kleinere MEKO-A-200-U-Jagd-Fregatten von TKMS genehmigen. Dies ist eines der größten Beschaffungsprojekte der Marine in diesem Jahr. Nach Angaben der Abgeordneten sind die MEKO-A-200-Fregatten aller Voraussicht nach zu klein für das Lasersystem. Sie erklärten zudem, dass eine konkurrierende Waffe des australischen Herstellers Electro Optic Systems, die bereits von den Niederlanden bestellt wurde, über einen leistungsstärkeren 100-Kilowatt-Laser verfügt. https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-07-08/rheinmetall-steht-nach-fregatten-fiasko-vor-laserwaffenauftrag-aus-berlin Und während „laut Abgeordneten“ sicherlich eine sehr untechnische Perspektive ist, ist die wichtigste Erkenntnis, dass EOS ernsthaft um die Integration in neuere Systeme konkurriert. Gegenprüfen habs nur kopiert
Standard
Standard, 9:01 Uhr
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Aktuell hat EOS 19 offene Stelle. https://eosaus.wd105.myworkdayjobs.com/EOS_External_Career_Site Davon kamen gestern 8 Positionen hinzu und heute 5.
rasdi
rasdi, 8:57 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 8,97 AUD (ca. 5,45 EUR) und liegt damit um 0,09 AUD bzw. 1,01 % im Plus. Ein kleines Plus nach dem gestrigen Abverkauf von 7,40 % ist bescheiden, aber als erstes Stabilisierungssignal durchaus zu werten. Immerhin schaut der Kurs ein wenig aus seinem Versteck hervor und ich frage mich, ob die iranischen Raketen- und Drohnenangriffe auf Kuwait, Bahrain und Qatar, bei denen Luftabwehrsysteme aktiv Bedrohungen abfangen mussten, mittelfristig zu einer beschleunigten Nachfrage nach genau jenen Systemen führen werden, Gespräche laufen ja schon seit Monaten wie uns von Schwer mitgeteilt wurde. Im Eurosatory-Interview mit Aviation Week vom 16. Juni 2026 bestätigte er ausdrücklich, dass EOS in mehreren Ländern im Nahen Osten in fortgeschrittenen Verhandlungen über Laserverträge sei und der 300-kW-Vertrag mit einem Nahost-Kunden kurz vor der Unterzeichnung stehe und noch dieses Jahr unterzeichnet werden könnte. Zusätzlich bestätigte er im Eurosatory-Video-Interview, dass mehr als 100 Shahed-Drohnen und mehrere Raketen in den letzten zwei Monaten vor der Messe vom NiDAR-System im Nahen Osten abgewehrt wurden.
rasdi
rasdi, 8:40 Uhr
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Herzlichen Glückwunsch an das OzFuel-Team zum Erreichen dieses wichtigen Meilensteins. EOS Space Systems und KiwiStar Optics sind stolz darauf, das SmartSat CRC OzFuel-Projekt unterstützt zu haben, indem sie unser Fachwissen in der Präzisionsoptik einbringen, um diese innovative Fähigkeit zum Leben zu erwecken. Die erfolgreiche Demonstration der OzFuel-Nutzlast unterstreicht die Kraft der Zusammenarbeit im australischen Weltraumökosystem. Indem erstklassige wissenschaftliche, ingenieurwissenschaftliche und industrielle Fähigkeiten kombiniert werden, die eine der dringendsten Herausforderungen Australiens adressieren – die Verbesserung der Buschbrandprävention, -erkennung, -minderung und -resilienz Für KiwiStar Optics zeigt die Entwicklung kritischer optischer Komponenten, wie souveräne fortschrittliche Fertigung fortschrittliche Raumfahrtmissionen unterstützen kann. Für EOS Space Systems und KiwiStar Optics unterstreicht es den Wert der Integration innovativer Technologien in missionsbereite Lösungen, die reale Ergebnisse liefern. Diese Leistung spiegelt jahrelange Forschung, Entwicklung und Zusammenarbeit eines herausragenden Teams aus Industrie, Wissenschaft und Regierung wider. Obwohl weitere Investitionen erforderlich sind, um eine zukünftige Flugmöglichkeit zu schaffen, zeigt dieser Meilenstein die Reife der Technologie und die Stärke des wachsenden australischen Raumfahrtsektors. Wir sind stolz darauf, eine Rolle bei der Unterstützung eines Projekts gespielt zu haben, das sowohl technologische Innovation als auch bedeutende gesellschaftliche Vorteile bringt. Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Partner, darunter SmartSat CRC, The Australian National University, ACT Government, New Frontier Technologies, Zendir, Spiral Blue, Leonardo UK, UNSW Canberra Space und das gesamte OzFuel-Team.

SmartSat CRC wurde laut eigener Mitteilung mit 55 Millionen Dollar vom australischen Staat über das Cooperative Research Centres Programm gefördert, lief seit 2019 genau sieben Jahre und ist zum 1. Juli 2026 formal ausgelaufen, während die Fortführung nun tatsächlich über das neu gegründete Australasian Space Innovation Institute, kurz ASII, erfolgt. Für die EOS Tochter KiwiStar Optics beziehungsweise für EOS Space Systems ist das eher eine gute als eine schlechte Nachricht, und zwar aus einem ganz konkreten Grund, der im Dokument ausdrücklich genannt wird. Es werden 35 verbleibende SmartSat Schlüsselprojekte sowie 16 Meilensteine an ASII übertragen, um die Kontinuität von Finanzierung, Partnerschaften und Umsetzung ohne Unterbrechung sicherzustellen. Da das OzFuel Projekt laut dem EOS Beitrag zwar erfolgreich demonstriert wurde, für eine künftige Flugmöglichkeit aber noch weitere Investitionen nötig sind, spricht viel dafür, dass genau dieses Projekt zu den novierten Vorhaben gehört, die nahtlos unter neuer institutioneller Führung weiterlaufen. Bemerkenswert ist zudem die Größenordnung, in der sich EOS hier bewegt. SmartSat CRC hat über sieben Jahre mehr als 270 Millionen Dollar an kombinierten Investitionen mobilisiert, über 200 Forschungs und Entwicklungsprojekte mit mehr als 175 Partnern und über 400 Forschenden umgesetzt, und der geschätzte volkswirtschaftliche Effekt wird auf über 1,2 Milliarden Dollar beziffert. Die neue Führungsspitze von ASII bringt zudem prominente internationale Expertise mit, etwa durch den ehemaligen NASA JPL Vizedirektor Larry James als strategischen Berater, was dem Nachfolgeprogramm zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht. https://www.asiinstitute.org/news/australasian-space-innovation-institute-appoints-inaugural-leadership-team-as-smartsat-crc-concludes-seven-years-of-national-impact
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