EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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14:42:46 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 1.943
Roberto85
Roberto85, Mittwoch 22:42 Uhr
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Laut Historiker Jan C. Behrends (56, ZZF Potsdam) haben beide Seiten ihre Drohnentechnik in den vergangenen Monaten deutlich verbessert. Doch er warnt in BILD: „Noch ist keine dieser Entwicklungen kriegsentscheidend, aber mit Beginn des Winters in einigen Wochen könnten sich die Probleme massiv verschärfen“ – auf beiden Seiten. Die Nato könnte diese Atempause nutzen, um ihre Verteidigung auszubauen. Bei diesem Thema wird auch der estnische Sicherheitsexperte Erkki Koort (51) in BILD deutlich: „Das Auftauchen von Drohnen auf dem Schlachtfeld hat die Nato-Planer kalt erwischt … Die Nato als Ganzes tut sich schwer damit, Drohnen zu bekämpfen.“ Aber er macht etwas Hoffnung: Die Lage habe sich zuletzt etwas verbessert. „In jüngster Zeit wurden über Polen, Estland, Lettland und Rumänien mehrere Drohnen abgeschossen. Das hat dazu beigetragen, das Zögern bei Entscheidungen zu überwinden – eine wesentliche Voraussetzung, um Bedrohungen zu begegnen“, so der Sicherheitsexperte. BILD-Lagezentrum

Neben der Bewaffnung müssten Sicherheitsbehörden laut Koort auch die Erlaubnis haben, unbekannte Drohnen abzuschießen. Er fordert zudem eine härtere Antwort des Verteidigungsbündnisses bei Verletzungen der Staatsgrenzen: „Jeder Angriff auf Nato-Gebiet muss mit einer sofortigen Reaktion auf russischem Boden beantwortet werden.“ Über Jahrzehnte habe die Nato „teure Hochtechnologie-Fähigkeiten entwickelt, doch Russlands Krieg in der Ukraine zeigt, dass die schiere Menge entscheidet – sowohl beim militärischen Personal als auch bei Drohnen“, so Koort.
Roberto85
Roberto85, Mittwoch 22:41 Uhr
2

https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/nato-wegen-russischen-drohnen-im-verteidigungsdilemma-6a855a223f3b2550f6df43fc Politikwissenschaftler Thomas Jäger (66, Uni Köln) sieht einen Rüstungswettlauf zwischen der Ukraine und Russland, bei dem inzwischen beide Seiten unter Beschuss stehen. Ein schnelles Ende sieht er nicht: „Derzeit sieht es nicht so aus, als würde der Krieg durch den rasanten Fortschritt auf einer Seite beendet.“ Besonders brisant sei aber Russlands neue Geran-5-Drohne (Reichweite 1000 km), die „schneller ist als die Vorgänger“. Das verkürze „für die Abwehr durch Nato-Truppen die Vorwarnzeit“. Die Nato könne Drohnen zwar mit unterschiedlichen Mitteln bekämpfen und abwehren, entscheidend sei laut Jäger aber, wie viele Drohnen zeitgleich eingesetzt werden. Und die Nato steht vor einem Verteidigungsdilemma: Denn die Abwehr von Drohnen ist im Vergleich zum Preis der Drohnen viel zu teuer. Die Nato arbeite gerade daran, die Abwehr nicht nur wirksam, sondern auch bezahlbar zu machen, erklärt Jäger. Vollständig einsatzfähig ist das Verteidigungsbündnis an dieser Front noch nicht.

Laut Historiker Jan C. Behrends (56, ZZF Potsdam) haben beide Seiten ihre Drohnentechnik in den vergangenen Monaten deutlich verbessert. Doch er warnt in BILD: „Noch ist keine dieser Entwicklungen kriegsentscheidend, aber mit Beginn des Winters in einigen Wochen könnten sich die Probleme massiv verschärfen“ – auf beiden Seiten. Die Nato könnte diese Atempause nutzen, um ihre Verteidigung auszubauen. Bei diesem Thema wird auch der estnische Sicherheitsexperte Erkki Koort (51) in BILD deutlich: „Das Auftauchen von Drohnen auf dem Schlachtfeld hat die Nato-Planer kalt erwischt … Die Nato als Ganzes tut sich schwer damit, Drohnen zu bekämpfen.“ Aber er macht etwas Hoffnung: Die Lage habe sich zuletzt etwas verbessert. „In jüngster Zeit wurden über Polen, Estland, Lettland und Rumänien mehrere Drohnen abgeschossen. Das hat dazu beigetragen, das Zögern bei Entscheidungen zu überwinden – eine wesentliche Voraussetzung, um Bedrohungen zu begegnen“, so der Sicherheitsexperte. BILD-Lagezentrum
Roberto85
Roberto85, Mittwoch 22:40 Uhr
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https://m.bild.de/politik/ausland-und-internationales/nato-wegen-russischen-drohnen-im-verteidigungsdilemma-6a855a223f3b2550f6df43fc Politikwissenschaftler Thomas Jäger (66, Uni Köln) sieht einen Rüstungswettlauf zwischen der Ukraine und Russland, bei dem inzwischen beide Seiten unter Beschuss stehen. Ein schnelles Ende sieht er nicht: „Derzeit sieht es nicht so aus, als würde der Krieg durch den rasanten Fortschritt auf einer Seite beendet.“ Besonders brisant sei aber Russlands neue Geran-5-Drohne (Reichweite 1000 km), die „schneller ist als die Vorgänger“. Das verkürze „für die Abwehr durch Nato-Truppen die Vorwarnzeit“. Die Nato könne Drohnen zwar mit unterschiedlichen Mitteln bekämpfen und abwehren, entscheidend sei laut Jäger aber, wie viele Drohnen zeitgleich eingesetzt werden. Und die Nato steht vor einem Verteidigungsdilemma: Denn die Abwehr von Drohnen ist im Vergleich zum Preis der Drohnen viel zu teuer. Die Nato arbeite gerade daran, die Abwehr nicht nur wirksam, sondern auch bezahlbar zu machen, erklärt Jäger. Vollständig einsatzfähig ist das Verteidigungsbündnis an dieser Front noch nicht.
A
Avalon33, Mittwoch 12:34 Uhr
3
Standard, ich Danke Dir für deine hochwertigen Beiträge hier im Namen Aller Forums Nutzer. Gruß Avalon33
P
Pommesbude333, Mittwoch 12:02 Uhr
1
Zumindest im Plus
Standard
Standard, Mittwoch 8:34 Uhr
3
Hab noch eine ähnliche Einschätzung von gestern gefunden. Gestern hat $EOS.AX neun neue Stellenanzeigen für Directed-Energy-Jobs veröffentlicht. Heute schrieb einer der Einstellungsleiter, dass EOS in Canberra ein Hochenergie-Lasersystem aufbaut und dafür neun Personen einstellt. Lassen Sie uns herausfinden, was es sein könnte: Die Stellenbeschreibung erwähnt speziell Designarbeiten, weshalb ich Apollo ausschließen würde, da dessen Entwicklung bereits abgeschlossen ist und es bereits in Produktion geht. Schwer im Dezember 2025: „Es gibt keine Entwicklungsarbeiten mehr zu erledigen. Das Produkt ist vollständig entwickelt.“ Das System wird zudem in Canberra entwickelt und gebaut und nicht in Singapur, wo die Apollo-Produktionsstätte liegt. Ich würde auch den 300-kW-Laser ausschließen, da er über das JV mit Generation 5 in den VAE läuft. Die Entwicklung und Fertigung dieses Lasers findet höchstwahrscheinlich ebenfalls in den VAE statt, im Vergleich zur Entwicklung des neuen Lasers vollständig in Canberra. Ein neunköpfiges Team ist zudem höchstwahrscheinlich zu klein für ein Vorhaben von der Größe des 300-kW-Lasers. Was meiner Ansicht nach am besten passt, ist ein Entwicklungsvertrag mit der ADF, entweder für eine neue Laserwaffe oder für eine modifizierte Version einer bestehenden Waffe, die auf die australische Armee zugeschnitten ist. Das EOS-Management hat wiederholt erklärt, dass große Entwicklungsprogramme von einem Kunden finanziert werden, während EOS die IP behält. EOS ist auch Teil von LAND 156, dem Programm der ADF zur Bekämpfung kleiner unbemannter Luftfahrzeuge, wobei Leidos als Hauptvertragspartner fungiert. Im Rahmen dieses Programms hat EOS bereits A$ 2 Mio. für erste Lieferungen erhalten. Das Management hat bereits angekündigt, dass sie HELWs und Abfangdrohnen künftig in ihr LAND-156-Angebot einbeziehen wollen, sodass dies ein natürlicher Weg für ein Laserentwicklungsprogramm wäre. https://x.com/theobservercap/status/2089694714559676807?s=46
rasdi
rasdi, Mittwoch 8:33 Uhr
3
EOS ist heute mit einem eigenen Stand bei den DALO Industry Days 2026 in Dänemark vertreten, Halle U, Stand 2460, nahe dem Eingang zur Meeting City. Gezeigt wird die vollständige Counter-UAS-Fähigkeit von EOS, von NiDAR Command and Control bis zu kinetischen und Hochenergielaser-Effektoren einschließlich R400 Slinger und APOLLO, für gestaffelte Luftverteidigung und den Schutz kritischer Infrastruktur. Am zusätzlichen Stand U2102 wird der R400 Slinger gemeinsam mit dem strategischen Partner Gen5 präsentiert. EOS schloss den heutigen Handelstag bei 8,70 AUD (ca. 5,31 EUR), ein Plus von 0,13 AUD bzw. 1,52 % gegenüber dem Vortagesschluss von 8,57 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,53 Mio. Aktien, nahe dem Ø Vol (90T) von 2,84 Mio.
Standard
Standard, Mittwoch 8:30 Uhr
5
Nicht bestätigt und nur Vermutung bzgl ADF (Michael H. ) EOS Project and Delivery Lead https://www.linkedin.com/posts/mhurley123_careers-activity-7495441011800698880-37gN?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAAF-6RdQBKDpG4lMWPyBXQnQlzwRlw9Cq6tI Sollte denke ich die Beschreibung der 9 gemanagten Stellen sein. Symonston ist ein Vorort von Canberra Laser! Echte. EOS baut ein Hochenergie-Lasersystem in Canberra. Die Art, die Drohnen vom Himmel holt. Ich stelle neun Leute ein. Das Team ist klein genug, dass man ein Subsystem komplett besitzt und nicht nur einen Teil davon, und JEDER Beteiligte entwirft, baut es, installiert und testet es vor Ort Laser, Optik, Elektrotechnik, Mechanik, Software, ein leitender Techniker und jemand, der hilft, alles organisiert zu halten. Link unten oder melde dich, wenn du chatten möchtest. Electro Optic Systems https://lnkd.in/gZqAJbT5 • “Installiert und testet vor Ort” — das bedeutet ein Kunde existiert bereits oder ein Vertrag ist sehr nah. Man baut kein Installationsteam für ein Produkt das noch keinen Käufer hat. • “JEDER entwirft, baut, installiert UND testet” — das ist kein Produktionsteam für bekanntes System, das ist ein Entwicklungs-zu-Deployment Team für etwas Neues. • Timing — heute Boobook Trial Announcement diese Stellenausschreibung = kein Zufall • Canberra — nicht Huntsville, nicht Nizza. Canberra = ADF-Hauptstadt Australiens. Das schreit Sovereign Capability / ADF Auftrag. Kann schon gut sein dass man mit Boobook um den Australien Vertrag doch konkurriert
Roberto85
Roberto85, Mittwoch 6:43 Uhr
3
Wahnsinn die vielen interessanten Beiträge hier im Forum....👍 Leider werden die 9 AUD noch nicht genommen.... Bin super gespannt auf die Zahlen nächste Woche....
rasdi
rasdi, Mittwoch 5:46 Uhr
3

EOS Space Systems, vier offene Punkte: ● Am 11. August 2026 erfasste das EOS Tracking Netzwerk live die Trennung des australischen Kommunikationssatelliten Optus D3 von einem Northrop Grumman Serviceraumfahrzeug in 36.000 Kilometern Höhe, ein handfester Beweis, dass das Netzwerk bereits für Australiens größten Telekommunikationskonzern kommerziell im Einsatz ist. Hat dieser Einsatz bereits zu einem bezahlten Vertrag geführt oder handelt es sich noch um eine unentgeltliche Demonstration? ● Der Integrationsprozess des Lasersystems am Mount Stromlo hat laut LinkedIn Meldung vom 11. Juni 2026 begonnen und sollte Meilensteine zeigen. Ist die Integration planmäßig abgeschlossen und hat dieser Meilenstein weitere Aufträge vom australischen Commonwealth ausgelöst? ● Die am 26. März 2026 unterzeichnete Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien anlässlich des Pistorius Besuchs wartet auf konkrete Inhalte, angesichts der deutschen Investitionsplanung von mehr als EUR 35 Mrd in Weltraumsysteme. Gibt es inzwischen erste konkrete Projekte oder Aufträge, die daraus entstanden sind? ● Aus einer Randstad Ausschreibung wurde bekannt, dass EOS an einem streng geheimen Weltraumprogramm arbeitet, klassifiziert als NV2 beziehungsweise TSPV, der höchsten australischen Sicherheitsstufe, für eine next generation advanced Space Capability for the warfighter. EOS selbst hat das bisher mit keinem Wort erwähnt, was bei diesem Geheimhaltungsgrad auch kaum zu erwarten ist. Dieser Punkt bleibt damit der spannendste und zugleich am schwierigsten zu verifizierende auf dieser ganzen Liste.

Der AUD 9 Mio Commonwealth Vertrag von 2024 zur Weiterentwicklung von Space Fähigkeiten sowie der frühere AUD 5 Mio Vertrag vom April 2024 sind genau die finanzielle Grundlage, auf der die aktuellen Mount Stromlo Meilensteine aufbauen. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Einschätzung des HotCopper Users doctornoh, der vermutet, dass der Space Laser im Besitz von EOS verbleibt und nicht an die australische Regierung übergeht. Sollte das zutreffen, könnte EOS dieselbe Technologie gleichzeitig für australische Regierungsdienstleistungen nutzen und parallel an Exportmärkte verkaufen, ohne das System physisch abzugeben, ein strukturell sehr attraktives Modell, vergleichbar einem SaaS Ansatz im Verteidigungsbereich. Offiziell bestätigt ist das nicht, es findet sich keine entsprechende ASX Meldung dazu, aber die Überlegung ist plausibel und nachvollziehbar. Was hingegen feststeht, eine mobile Lasereinheit, die feindliche Satelliten blenden kann, wäre ein echter Game Changer, und der Markt bewertet diesen Space Bereich von EOS derzeit noch mit nahezu null. Das wird sich ändern.
rasdi
rasdi, Dienstag 15:42 Uhr
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https://www.janes.com/defence-intelligence-insights/defence-news/defence/defense-security-2025-edge-positions-for-themis-opportunity-in-thailandhttps://militarnyi.com/en/news/thai-military-receives-rcvs-with-30mm-cannon-based-on-estonian-themis-platforms/https://eos-aus.com/news/eos-rws-acceptance-by-the-royal-thai-army-and-dti/ EOS ist in Thailand keine unbekannte Marke, sondern ein bereits seit Jahren lieferberechtigter und tatsächlich gelieferter Partner. Im Februar 2022 nahm das Thai Defence Technology Institute das EOS R400S Mk2 HD Combat Module offiziell ab, integriert auf dem Milrem Robotics THeMIS Roboterkampffahrzeug zum gemeinsam entwickelten D-Iron RCV. Bereits 2023 testete die Thai Polizei das System, und seit Jänner 2026 zeigen öffentliche Videos und Bilder vom DTI selbst, wie Thai Soldaten das D-Iron mit dem EOS Kampfmodul aktiv im Einsatz bewegen, inklusive veröffentlichter Waffenkontrolloberfläche. Das ist kein Prototyp, das ist Realität. Parallel dazu laufen laut Janes vom November 2025 die Royal Thai Army Evaluierungen des THeMIS Programms kurz vor dem Abschluss, mit einem erwarteten größeren Beschaffungsprogramm danach. Interessant dabei, in der aktuellen RTA Konfiguration wird beim Display eine slowenische Valhalla Waffenstation gezeigt statt EOS, was zeigt, dass EOS bei der Folgebeschaffung im Wettbewerb steht, aber nicht automatisch gesetzt ist. Die Thais kennen EOS Hardware aus eigenem Einsatz, sie wissen was sie bekommen, und jetzt kommen sie nach Canberra und wollen konkret Slinger und Counter Drone Fähigkeiten sehen. 

https://www.janes.com/defence-intelligence-insights/defence-news/defence/defense-security-2025-edge-positions-for-themis-opportunity-in-thailand https://militarnyi.com/en/news/thai-military-receives-rcvs-with-30mm-cannon-based-on-estonian-themis-platforms/ https://eos-aus.com/news/eos-rws-acceptance-by-the-royal-thai-army-and-dti/
rasdi
rasdi, Dienstag 15:31 Uhr
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https://www.janes.com/defence-intelligence-insights/defence-news/defence/defense-security-2025-edge-positions-for-themis-opportunity-in-thailandhttps://militarnyi.com/en/news/thai-military-receives-rcvs-with-30mm-cannon-based-on-estonian-themis-platforms/https://eos-aus.com/news/eos-rws-acceptance-by-the-royal-thai-army-and-dti/ EOS ist in Thailand keine unbekannte Marke, sondern ein bereits seit Jahren lieferberechtigter und tatsächlich gelieferter Partner. Im Februar 2022 nahm das Thai Defence Technology Institute das EOS R400S Mk2 HD Combat Module offiziell ab, integriert auf dem Milrem Robotics THeMIS Roboterkampffahrzeug zum gemeinsam entwickelten D-Iron RCV. Bereits 2023 testete die Thai Polizei das System, und seit Jänner 2026 zeigen öffentliche Videos und Bilder vom DTI selbst, wie Thai Soldaten das D-Iron mit dem EOS Kampfmodul aktiv im Einsatz bewegen, inklusive veröffentlichter Waffenkontrolloberfläche. Das ist kein Prototyp, das ist Realität. Parallel dazu laufen laut Janes vom November 2025 die Royal Thai Army Evaluierungen des THeMIS Programms kurz vor dem Abschluss, mit einem erwarteten größeren Beschaffungsprogramm danach. Interessant dabei, in der aktuellen RTA Konfiguration wird beim Display eine slowenische Valhalla Waffenstation gezeigt statt EOS, was zeigt, dass EOS bei der Folgebeschaffung im Wettbewerb steht, aber nicht automatisch gesetzt ist. Die Thais kennen EOS Hardware aus eigenem Einsatz, sie wissen was sie bekommen, und jetzt kommen sie nach Canberra und wollen konkret Slinger und Counter Drone Fähigkeiten sehen. 
rasdi
rasdi, Dienstag 11:26 Uhr
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Nur schade, dass die thailändische Regierung kein Geld zum Kauf hat. Die wirtschaftliche Lage ist miserabel. Die können kaum Ihre Soldaten bezahlen. Zudem dauern Entscheidungen in TH ewig. Grüße aus BKK

Danke für die Einschätzung aus Bangkok, die Verzögerungen kenne ich. Aber für Rüstung findet sich fast immer Geld, das ist leider eine politische Prioritätsfrage. Thailand hat trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten chinesische U-Boote bestellt und F-35 angefragt. Indonesien kauft Rafales. Pakistan Kampfjets. Solche Beschaffungen laufen über separate Verteidigungsbudgets, Regierungskredite oder Leasing Modelle, nicht aus der laufenden Haushaltskasse. Und beim Slinger geht es um einen Bruchteil des Preises eines Kampfjets, der ist auch für knappe Budgets realistisch. Dass es lange dauert, stimmt natürlich, aber ein Besuch auf dieser Ebene ist trotzdem ein ernstes Signal.
T
TRITOP, Dienstag 10:56 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-royalthaiarmy-australianarmy-activity-7495237569031569408-auK8?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Dass die Royal Thai Army speziell nach Canberra zur EOS Produktionsstätte reist, mit Fokus auf Drohnenabwehr und kampferprobte Systeme, und dabei auch noch die australische Armee einbindet, ist ein Beschaffungssignal. Was Thailand konkret interessieren dürfte, liegt auf der Hand. Thailand grenzt an Myanmar, das seit dem Militärputsch 2021 in einem anhaltenden Bürgerkrieg steckt, bei dem Drohnenangriffe zunehmend eingesetzt werden. Gleichzeitig ist Thailand Mitglied der ASEAN und bemüht, seine Armee zu modernisieren. Der Slinger als bewiesenes, kampferprobtes Counter Drone System ist für genau diese Art von Bedrohungslage konzipiert, relativ erschwinglich im Vergleich zu westlichen Hochleistungssystemen, ITAR frei und damit ohne US Exportbeschränkungen exportierbar, und bereits in realen Konflikten erprobt. Bemerkenswert ist außerdem das Bild selbst. Auf dem Foto sieht man eine größere Delegation mit roten Besucherausweisen vor einer australischen Fahne, direkt neben einem sichtbaren EOS Waffensystem in einer Produktionshalle. Das ist eindeutig kein Pressefoto, sondern ein echter Arbeitsbesuch inklusive Produktionsbesichtigung und Systemdemonstration, was auf ein bereits fortgeschrittenes Interesse hindeutet, nicht auf eine erste Orientierung. Ein Evaluierungsauftrag oder eine Absichtserklärung mit Thailand wäre der logische nächste Schritt, ist aber bisher nicht bestätigt.

Nur schade, dass die thailändische Regierung kein Geld zum Kauf hat. Die wirtschaftliche Lage ist miserabel. Die können kaum Ihre Soldaten bezahlen. Zudem dauern Entscheidungen in TH ewig. Grüße aus BKK
rasdi
rasdi, Dienstag 8:50 Uhr
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https://www.minister.defence.gov.au/media-releases/2026-08-18/successful-trial-high-energy-laser-marks-deepening-australia-japan-defence-collaboration Sollen lieber bei EOS einkaufen 🙂

Das ist keine ideale Nachricht für EOS. Wenn Mitsubishi Electric eine eigene australische Defence Division aufbaut und in Australien großflächig fertigt, tritt es damit in direkten Wettbewerb zu EOS im australischen Heimatmarkt, gestützt durch eine staatliche Partnerschaft auf höchster Ebene, nämlich dem persönlichen Abkommen der australischen und japanischen Premierminister vom 4. Mai 2026. Gleichzeitig gibt es aber einen entscheidenden Unterschied, der EOS strukturell im Vorteil lässt. Boobook ist laut der Pressemitteilung ausdrücklich auf Überwachungsfähigkeiten ausgelegt, nicht auf Drohnenabwehr oder kinetische Effektoren. EOS dagegen ist mit APOLLO, Slinger, NiDAR und Interceptor bereits heute das einzige australische Unternehmen, das eine vollständige, kampferprobte und im Nahen Osten bereits operativ eingesetzte Drohnenabwehrlösung aus einer Hand anbieten kann. Boobook braucht laut eigenem Bericht noch weitere Entwicklungs und Kommerzialisierungsphasen, EOS liefert bereits heute.
Standard
Standard, Dienstag 8:40 Uhr
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https://www.minister.defence.gov.au/media-releases/2026-08-18/successful-trial-high-energy-laser-marks-deepening-australia-japan-defence-collaboration Sollen lieber bei EOS einkaufen 🙂
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