EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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7. November 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Standard
Standard, 16. Okt 8:31 Uhr
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Im Interview von ausbiz, das bei YouTube am 15. Oktober erschien, sagt Schwer zum Kuwait Vertrag, die Bankgarantie von rund 20 % des Vertragswerts und die Ausfuhrlizenzen binnen zwei Monaten seien in Kuwait übliche Bedingungen, die sich nach der Unterzeichnung neu verhandeln lassen. Die Gespräche hätten begonnen, man werde bald eine Einigung erzielen, die eine „erhebliche Lockerung“ bringe, und eine deutliche Verbesserung werde in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Er nimmt an, dass die Garantie entweder erheblich gesenkt oder ganz erlassen wird, und selbst wenn sie bliebe, brauche EOS kein zusätzliches Kapital, dank der Kapitalerhöhung vom Mai. Auf die Frage nach der Finanzlage sagt er, EOS sei völlig zufrieden und brauche kein weiteres Kapital. Zum Umsatz sagt er, 80 % des Vertrags würden in den nächsten 12 bis 18 Monaten erzielt, die ASX Meldung nennt über 80 % in den ersten 12 bis 24 Monaten nach dem Wirksamwerden. EOS erwarte, den Jahresumsatz mit diesem Vertrag im Jahresvergleich verdoppeln zu können und für 2027 und 2028 einen deutlichen Schub. Kuwait sei ein Auslöser für viele weitere Verträge, und zwar „sehr bald“. EOS sei mit allen Mitgliedern des Golf Kooperationsrats in Gesprächen und fortgeschrittenen Verhandlungen, es gebe kein Land, das nicht verhandle, und MARSS sei „a kind of gold mine“. Der Vertrag sei gegen zwei europäische Hauptauftragnehmer im Milliardenbereich gewonnen worden, und NiDAR könne laut Schwer in zwei bis drei Arbeitstagen jeden Sensor und jedes Wirkmittel aufnehmen. Zu Europa sagt er, die Niederlande hätten eine strategische Partnerschaft zu Hochenergielasern angekündigt, daraus werde „hoffentlich bald“ der erste Serienvertrag, danach öffne EOS eine Laserfabrik in den Niederlanden, ähnliche Gespräche liefen mit anderen Regierungen.  Zu BAE sagt er, BAE habe formell vereinbart, die Führungssoftware von EOS für alle künftigen Drohnenabwehrsysteme zu nutzen. Die ASX Meldung vom 17. Juni nennt die Zusammenarbeit für das System BATS, einen Wert nennt keine von beiden Seiten. https://eos-aus.com/news/eos-lands-700m-defence-deal-that-could-double-revenue/ https://www.youtube.com/watch?v=jCIA_g8-yBw

Ich hoffe auch dass das Thema mit der Garantie komplett verschwindet. Dennoch sagt er dass wir keine Kapitalerhöhung für DIESEN Auftrag brauchen. Wenn wir mal positiv denken und mehrere Aufträge dieser Größenordnung reinkommen sollten, können wir nicht mit dem Aktuellen Cashbestand alle Aufträge gleichzeitig abdecken. Wunsch wäre natürlich eine Kapitalerhöhung zu weit höheren Kursen. Bestenfalls nachdem Niederland die Serienproduktion vornimmt. Wird wird ☕️
rasdi
rasdi, 16. Okt 8:22 Uhr
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Im Interview von ausbiz, das bei YouTube am 15. Oktober erschien, sagt Schwer zum Kuwait Vertrag, die Bankgarantie von rund 20 % des Vertragswerts und die Ausfuhrlizenzen binnen zwei Monaten seien in Kuwait übliche Bedingungen, die sich nach der Unterzeichnung neu verhandeln lassen. Die Gespräche hätten begonnen, man werde bald eine Einigung erzielen, die eine „erhebliche Lockerung“ bringe, und eine deutliche Verbesserung werde in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Er nimmt an, dass die Garantie entweder erheblich gesenkt oder ganz erlassen wird, und selbst wenn sie bliebe, brauche EOS kein zusätzliches Kapital, dank der Kapitalerhöhung vom Mai. Auf die Frage nach der Finanzlage sagt er, EOS sei völlig zufrieden und brauche kein weiteres Kapital. Zum Umsatz sagt er, 80 % des Vertrags würden in den nächsten 12 bis 18 Monaten erzielt, die ASX Meldung nennt über 80 % in den ersten 12 bis 24 Monaten nach dem Wirksamwerden. EOS erwarte, den Jahresumsatz mit diesem Vertrag im Jahresvergleich verdoppeln zu können und für 2027 und 2028 einen deutlichen Schub. Kuwait sei ein Auslöser für viele weitere Verträge, und zwar „sehr bald“. EOS sei mit allen Mitgliedern des Golf Kooperationsrats in Gesprächen und fortgeschrittenen Verhandlungen, es gebe kein Land, das nicht verhandle, und MARSS sei „a kind of gold mine“. Der Vertrag sei gegen zwei europäische Hauptauftragnehmer im Milliardenbereich gewonnen worden, und NiDAR könne laut Schwer in zwei bis drei Arbeitstagen jeden Sensor und jedes Wirkmittel aufnehmen. Zu Europa sagt er, die Niederlande hätten eine strategische Partnerschaft zu Hochenergielasern angekündigt, daraus werde „hoffentlich bald“ der erste Serienvertrag, danach öffne EOS eine Laserfabrik in den Niederlanden, ähnliche Gespräche liefen mit anderen Regierungen.  Zu BAE sagt er, BAE habe formell vereinbart, die Führungssoftware von EOS für alle künftigen Drohnenabwehrsysteme zu nutzen. Die ASX Meldung vom 17. Juni nennt die Zusammenarbeit für das System BATS, einen Wert nennt keine von beiden Seiten. https://eos-aus.com/news/eos-lands-700m-defence-deal-that-could-double-revenue/ https://www.youtube.com/watch?v=jCIA_g8-yBw
rasdi
rasdi, 16. Okt 7:37 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei 9,40 AUD (ca. 5,81 EUR), ein Plus von 0,86 AUD bzw. 10,07 % gegenüber dem Vortagesschluss von 8,54 AUD, bei einem Handelsvolumen von 2,68 Mio. Aktien, unter dem Ø Vol (90T) von 2,90 Mio. Nach meinen Daten ist das der stärkste Tagesgewinn seit dem 17. September, und die Aktie notierte den ganzen Tag über dem Vortagesschluss. Bis zum 52 Wochen Hoch von 12,91 AUD fehlen noch rund 27 %. Laut ASIC waren am 12. Oktober 24.056.371 EOS-Aktien leerverkauft, was einem Anteil von 10,85 % der ausgegebenen Aktien entspricht. Gegenüber dem 9. Oktober mit 24.266.927 leerverkauften Aktien beziehungsweise einer Shortquote von 10,95 % bedeutet dies einen Rückgang um 210.556 Aktien und 0,10 Prozentpunkte. Die meistgeshortete Aktie Australiens ist DroneShield mit einer Shortquote von 16,23 %. Mit 10,85 % liegt EOS weiterhin unter den Aktien mit den höchsten Shortquoten und belegt Rang 11. DRO schloss bei 1,56 AUD und verzeichnete damit einen Kursanstieg von 9,86 %.
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Standard, 16. Okt 7:32 Uhr
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Beitrag von https://x.com/theobservercap/status/2110711032465195033?s=46 EOS – Zusammenfassung der zwei Interviews mit Andreas Schwer https://youtu.be/jCIA_g8-yBw?is=QnKWjQtA6VRfoJMm Veröffentlicht am 15. Oktober 2026 Andreas Schwer gab diese Woche zwei Interviews: eines mit ausbiz und eines mit dem polnischen Medium Defence24. Hier ist eine Zusammenfassung der neuen Informationen. 1. Kuwait – Vertragsbedingungen Die Bankgarantie in Höhe von rund 20 % des Vertragswerts und die Frist von zwei Monaten für die Exportlizenz sind übliche kuwaitische Bedingungen, die nach der Vertragsunterzeichnung neu verhandelt werden. Die Verhandlungen haben begonnen. Schwer erwartet, dass innerhalb der nächsten Wochen eine deutliche Verbesserung bekannt gegeben wird. Die Garantie soll entweder erheblich reduziert oder vollständig aufgehoben werden. 2. Finanzierung Selbst wenn die Bankgarantie unverändert bestehen bleibt, muss EOS nach Angaben von Schwer kein zusätzliches Kapital aufnehmen, um den Vertrag auszuführen. Die Kapitalerhöhung vom Mai deckt die dafür benötigten Mittel ab. 3. Kuwait-Vertrag EOS hat sich gegen zwei europäische Rüstungskonzerne mit einem Börsenwert von mehreren Milliarden Dollar durchgesetzt. Es wird erwartet, dass 80 % des Vertragsvolumens innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate umgesetzt werden. Schwer erwartet dadurch eine Verdopplung des Jahresumsatzes. Kuwait wollte ursprünglich, dass der Auftrag vertraulich bleibt. Das britische Verteidigungsministerium veröffentlichte ihn jedoch auf seiner Website. 4. Naher Osten EOS befindet sich mit sämtlichen Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats (GCC) in Gesprächen und fortgeschrittenen Verhandlungen über Drohnenabwehrsysteme. Korrektur, im Interview sagt Andreas, dass ALLE GCC Länder in Verhandlungen sind Schwer bezeichnete Kuwait als möglichen Auslöser für weitere Aufträge, die „sehr bald“ folgen sollen. 5. Laserwaffen – Niederlande Schwer ist „sehr optimistisch“, noch vor Ende dieses Jahres einen ersten Serienproduktionsvertrag mit den Niederlanden zu unterzeichnen. Die Apollo-Laserfamilie mit einer Leistung von 50 bis 100 kW befindet sich auf den Technologiereifegraden TRL 7 bis 8 – „eher bei 8 als bei 7“. Das erste System, das Mitte 2027 an die Niederlande geliefert werden soll, wird laut Schwer bereits eine Serienversion und kein Prototyp sein. 6. Niederlande – strategische Partnerschaft EOS und die niederländische Regierung werden eine langfristige strategische Partnerschaft eingehen, um Laserwaffen vor Ort in großem Maßstab zu produzieren. EOS wird in Kürze eine Laserfabrik in den Niederlanden eröffnen. 7. Lasersystem mit 300 kW Das 300-kW-System würde auf einen Lkw mit Anhänger passen und könnte somit mobil eingesetzt werden. Sämtliche Lasersysteme könnten zudem auf Marineschiffen installiert werden. Mit 300 kW würde EOS laut Beitrag die vollständige C-RAM-Fähigkeit erreichen. C-RAM bezeichnet die Abwehr von Raketen, Artilleriegeschossen und Mörsermunition. Die Vorteile wären: * schnellere Bekämpfung von Zielen, * größere Reichweite, * deutlich höhere Wirksamkeit gegen große Drohnenschwärme. 8. Europa – Deutschland und Polen EOS plant, in naher Zukunft eine europäische Unternehmenszentrale zu eröffnen. Laut Schwer wird EOS „sehr, sehr bald“ eine große Präsenz in Deutschland haben. Auch Polen steht weit oben auf der Prioritätenliste. EOS ist offen für Partnerschaften mit polnischen Unternehmen. Das Ziel ist, eine integrierte Komplettlösung zur Drohnenabwehr auf den NATO-Markt zu bringen – sowohl für militärische als auch für zivile Anwendungen. 9. Abwehrsysteme und weitere Produkte Die Abfangdrohnen tragen keine Sprengstoffe. Sie zerstören ihre Ziele ausschließlich durch den kinetischen Aufprall. Dadurch können Hunderte dieser Drohnen in der Nähe der zu schützenden Anlage gelagert werden. Gesteuert werden sie über das C2-System von MARSS. EOS will sein Produktportfolio außerdem „sehr bald“ um 70-mm-Raketensysteme erweitern.
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Dach68, 16. Okt 7:06 Uhr
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Guten Morgen , das sieht nach einen versöhnlichen Wochenabschluss aus , ein erholsames Wochenende wünsche ich euch!
rasdi
rasdi, 16. Okt 6:20 Uhr
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https://hermes-cdn.investorhub.com/announcement-pdfs/asx/7790488.pdf?v=63959341862 Das ist klar positiv und ich erkläre warum. Australian Retirement Trust ist Australiens zweitgrößter Pensionsfonds mit einem verwalteten Vermögen von über AUD 300 Milliarden. Das ist kein Hedgefonds, kein Prime Broker, kein Leerverkäufer. Das ist ein Pensionsfonds der für Millionen australischer Rentner langfristig investiert. Alle 33 Transaktionen haben echte Geldbeträge in der Cash-Spalte, kein einziger Eintrag ist "n/a" oder ohne Preis. Das bedeutet, diese 11.189.140 Aktien wurden alle am Markt gekauft, kein einziges Leihgeschäft, kein Short-Enabling, keine Wertpapierleihe an Hedgefonds. Der Kaufverlauf aus der Annexure A ist dabei besonders aufschlussreich. Der erste Kauf erfolgte am 18. Juni 2026 mit 749.053 Aktien, dann kontinuierlich weiter über den gesamten Juli-Crash, und die größten Einzelkäufe erfolgten am 22. September 2026 mit 669.984 Aktien sowie am 3. September mit 272.635 Aktien. Der letzte Kauf war am 14. Oktober 2026, also nur zwei Tage vor der heutigen Meldung. Australian Retirement Trust hat also durch den gesamten Kursrückgang von AUD 12,58 bis auf AUD 6,10 und wieder zurück systematisch akkumuliert. Der direkte Vergleich mit den anderen Substantial Holdern zeigt das Bild vollständig. Vanguard hält 12,576 Mio. echte Langfristaktien ohne Leihgeschäfte. Australian Retirement Trust hält nun 11,189 Mio. ebenfalls ausschließlich echte Aktien ohne Leihgeschäfte. Citigroup hält 11,270 Mio. ausschließlich aus Wertpapierleihegeschäften, also potenziell für Leerverkäufer. Das ergibt jetzt vier simultane Substantial Holder bei EOS, nämlich State Street, Vanguard, Australian Retirement Trust und Citigroup, wobei drei davon echte Langfristinvestoren sind und nur Citigroup als Prime Broker für Leerverkäufer agiert.
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HWG1964, 15. Okt 19:16 Uhr
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Polen ist nach Deutschland den USA und GB der wichtigste Partner, auch weil der Freund Nebenan. Polen will ebenso viel Geld für Drohnen Drohnen abwehr ausgeben. Und Die Baltischen Staaten sollen massiv unterstützt werden. Da bietet es sich an, das sogar mehrere Anbieter dort evtl Kooperieren oder gemeinsam Produzieren. Denke da wird sich etwas bewegen. Für mehrere Anbieter von Defence. Wer heute morgen EOS gekauft hat oder auch DS wird es NICHT bereuen. Gut gemacht! Ich habe heute Leider kein Geld übrig. Avalon33
rasdi
rasdi, 15. Okt 18:44 Uhr
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Im Interview kommt der Kuwait Vertrag nicht vor, es wurde wohl vorher aufgenommen. Geplänkel würde ich das Interview nicht nennen. Der Kurs fiel schon vor dem 9. Oktober von 11,60 auf 10,58, hatte am 9. Oktober sein Hoch bei 12,91 und schloss bei 10,13, heute liegt er bei 8,54.
rasdi
rasdi, 15. Okt 18:21 Uhr
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In dem Interview von Defence24 mit Schwer, das EOS am 15. Oktober veröffentlicht hat, aufgenommen wurde es vermutlich Anfang Oktober, sagt er, er sei sehr optimistisch, noch vor Ende 2026 den ersten Serienvertrag für den Hochenergielaser zu unterzeichnen. Und danach erwarte ich den Start der Planung für die Fabrik in den Niederlanden, die laut Schwer „ziemlich bald“ kommt.  In Deutschland erwarte EOS „sehr bald“ eine große Präsenz. Was mir dazu einfällt, ist ein Weltraumprojekt, etwa die Teilnahme an der Markterkundung des DLR, oder ein Zuschlag für das Angebot von Diehl und EOS bei den leichten Waffenstationen, das ist meine Vermutung und nicht von Schwer genannt. Eine Verbindung von EOS zu Polen kenne ich bisher nicht, dass Schwer Polen so hervorhebt und für polnische Partner offen ist, auch bei Lasern gegen Satelliten, war mir neu. Außerdem könne man ein europäisches Unternehmensbüro erwarten, die ASX Meldung vom 1. September sprach dagegen von einer Prüfung ohne Entscheidung. Aufgefallen ist mir auch, dass MARSS am 20. März mehr als 60 Standorte für NiDAR nannte, Schwer sagt im Interview, MARSS habe mehr als 70 Systeme im Nahen Osten installiert und schütze Paläste, Anlagen von Aramco und Häfen. Ob es neue Installationen sind oder eine andere Zählweise, weiß ich nicht. Da kommt bis zum Jahresende noch einiges auf uns zu, würde ich meinen.
R
RainerZufall!, 15. Okt 17:50 Uhr
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Ist allerdings Geplänkel und somit der Versuch zwischendurch etwas abzufischen. Ob es gutgeht, keine Ahnung. 😅
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RainerZufall!, 15. Okt 17:46 Uhr
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Für mich nicht die schlechteste Idee. Ich schaue noch etwas auf die Leerverkäufer und natürlich mit Risiko, zumindest nur etwas, denn der größte Teil hängt noch drin.
deusXTCmachina
deusXTCmachina, 15. Okt 17:40 Uhr
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Muß man aushalten können. Wenn ich KI, versus defence stelle, fällt einem die Entscheidung schon schwer, aber ich denke , defence liegt leicht vorne. Die Zeit wird's zeigen!

Läuft grad schon wieder einiges an. Selbst mit einem sehr breiten Portfolio hat es mich die letzten Tage gut nach unten gerissen. Wenn sich der heutige Trend bestätigt, kann man aber durchaus nochmal einkaufen gehen. EOS hab ich eben doch schonmal ein bisschen zugegriffen. ☺️
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RainerZufall!, 15. Okt 17:14 Uhr
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Muß man aushalten können. Wenn ich KI, versus defence stelle, fällt einem die Entscheidung schon schwer, aber ich denke , defence liegt leicht vorne. Die Zeit wird's zeigen!
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RainerZufall!, 15. Okt 17:06 Uhr
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Bin heute geknickt, nicht nur wegen EOS, die liefen ja heute vergleichsweise noch gut in meinen Depot und das will schon was heißen!😅 Meine beiden anderen Positionen ca. -17%. Geiler Börsentag, wenn ich nicht wüsste was ich im Depot habe, würde ich verzweifeln! 😅
rasdi
rasdi, 15. Okt 17:04 Uhr
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Schwer im Interview mit Defence24, Serienvertrag für den Laser noch 2026 in Aussicht, Fabrik in den Niederlanden und Ausbau in Europa! In dem Interview mit Defence24 vom 15. Oktober sagt Schwer, der niederländische Minister habe „letzte Woche“ eine langfristige strategische Partnerschaft mit EOS und einem weiteren Partner angekündigt, um in den Niederlanden Laser im großen Maßstab zu fertigen. Eine Fabrik in den Niederlanden komme „ziemlich bald“, in Deutschland erwarte EOS „sehr bald“ eine große Präsenz, Polen stehe oben auf der Liste, und EOS sei offen für polnische Partner, auch bei Lasern gegen Satelliten. Man solle außerdem ein europäisches Unternehmensbüro erwarten. Über MARSS sagt er, es habe mehr als 70 Systeme im Nahen Osten installiert und schütze Paläste, Anlagen von Aramco und Häfen. Anwendungen der inneren Sicherheit in zivilen und städtischen Gebieten würden der zweitgrößte Markt nach dem klassischen Verteidigungsmarkt, und der beginne sehr bald. Er erwartet Schwärme aus Hunderten kleiner Drohnen, die künftig von KI gesteuert werden, und nennt als Antwort ein modulares Führungssystem, dessen Bedrohungsbibliothek wöchentlich aktualisiert wird. Der Hochenergielaser soll das Rückgrat jeder Drohnenabwehr werden, die Familie von 50 bis 100 kW liegt bei der Reife TRL 7 bis 8, die erste Serieneinheit soll Mitte 2027 beim Kunden sein, und er sei „sehr optimistisch“, den ersten Serienvertrag noch dieses Jahr zu unterzeichnen, ohne den Kunden zu nennen. https://eos-aus.com/news/defence-24-the-future-of-counter-drone-defence/ Schwer nennt keinen Kunden, deshalb ist alles Folgende meine Einordnung. Am besten passt die Niederlande, denn Mitte 2027 liegt im Lieferzeitraum 2025 bis 2028 des Vertrags über 71,4 Mio. EUR vom August 2025. Schwer sagte im Februar, die Lieferung sei in 2027 oder 2028 geplant, und nach einem Beitrag von BlackScholesMan auf X zum Call vom 25. August sagte er dort, EOS liefere gegen Mitte 2027 und der Kunde wolle einen Auftrag für eine Anfangsserie weit vor der ersten Lieferung erteilen.
rasdi
rasdi, 15. Okt 13:50 Uhr
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https://lnkd.in/p/dNeJhnf4 Defenture lädt auf LinkedIn zur Messe NEDS am 19. November in Rotterdam Ahoy an Stand D24.1 ein, wo die Mammoth Plattform mit der R400 von Electro Optic Systems, dem A-Frame von Safe-Tec und dem DroneSentry von DroneShield zu sehen ist, ein Auftrag oder eine Stückzahl wird nicht genannt. Auch EOS ist auf der Fachmesse vertreten. Laut der Seite von EOS zeigt sie an Stand D5.0 ihre Drohnenabwehr, den R400 Slinger, den Apollo 100 kW Hochenergielaser und den Interceptor MR. https://eos-aus.com/events/neds-2026/ Mit EOS verbindet Defenture schon etwas. Laut EOS war auf der Eurosatory im Juni die R150 mit einem 70 mm Fünffach Werfer Teil des VAMPIRE Systems von L3Harris auf dem GRF Fahrzeug von Defenture zu sehen. Defenture hat im Juni mit DroneShield ein MoU zur Zusammenarbeit bei Drohnenabwehr unterzeichnet, dass beide Firmen jetzt auf derselben Mammoth stehen, passt dazu. Ich werte es als Vorführung der Plattform und nicht als Wettbewerb um einen Auftrag, das ist meine Einschätzung. Laut Wikipedia ist Defenture B.V. ein Rüstungsunternehmen aus Tiel in den Niederlanden, das Spezialfahrzeuge für das Militär entwickelt und baut. Es entstand aus einem Konsortium um den Unternehmer Gerard Rond mit VDL Groep und TenCate, das 2013 die Ausschreibung zum Ersatz der Mercedes G280 CDI der Kommandotruppen der niederländischen Armee gewann. Daraus wurde die Plattform GRF, die Basis für das Fahrzeug VECTOR.
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