EUROBATTERY MINERALS WKN: A2PG12 ISIN: SE0012481570 Forum: Aktien User: Bay5anto

0,0162 EUR
-9,75 % -0,0018
15. September 2026, 16:12 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 2.622
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Lodi, 7. Sep 12:56 Uhr
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Crma abwarten

Sie starten mit der Produktion auch ohne CRMA Bescheid,natürlich wäre es eindeutig besser.
Jakob1992
Jakob1992, 7. Sep 12:52 Uhr
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@Schroeder66 wie findest du das alles ohne flotation und Chemie auskommen soll? Das waren ja auch deine Bedenken wegen den Kosten der Anlage etc
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Postler, 7. Sep 12:52 Uhr
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Crma abwarten
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Lodi, 7. Sep 12:45 Uhr
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Läuft alles nach Plan Geduld
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Lodi, 7. Sep 12:41 Uhr
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Ja, Eurobattery Minerals könnte theoretisch denselben Weg einschlagen wie Almonty Industries, da die Parallelen in der strategischen Ausrichtung überraschend groß sind. Allerdings befindet sich das Unternehmen historisch gesehen genau an dem kritischen Wendepunkt, an dem Almonty vor einigen Jahren stand. [1] (https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-03/67977585-eurobattery-minerals-aktie-die-neue-almonty-486.htm), [2] (https://www.sharedeals.de/eurobattery-minerals-aktie-die-neue-almonty/)Um die Entwicklung von Almonty (vom Cent-Wert zum Milliardenunternehmen) zu wiederholen, müssen bei Eurobattery Minerals jedoch zwei konkrete Meilensteine gelingen.📈 Die verblüffende Parallele: Der Wechsel zum WolframObwohl Eurobattery Minerals vom Namen her auf Batterierohstoffe wie Nickel und Kobalt ausgelegt ist, hat das Unternehmen eine strategische Kehrtwende vollzogen:
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Lodi, 7. Sep 12:13 Uhr
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Eurobattery Minerals hat die Ergebnisse des metallurgischen Testprogramms für das San-Juan-Projekt veröffentlicht. Die Tests wurden von SLR Consulting an einer Großprobe durchgeführt und sollen als technische Grundlage für die weitere Prozessauslegung und das Detail-Engineering dienen. Die wichtigsten Ergebnisse: In der Reinigungsstufe wurde ein Konzentrat mit 63,1 % WO₃ erreicht. Der getestete Prozess arbeitet ausschließlich mit Schwerkrafttrennung, also ohne Flotation, chemische Reagenzien oder Laugung. Der Bond-Zerkleinerungsindex lag bei 6,67 kWh/t, das Erz wurde als sehr leicht zerkleinerbar eingestuft. Der Abrasionsindex lag bei 0,12, entsprechend geringer Abrasivität. 92 % des Scheelits lagen frei oder aufgeschlossen vor, nur 4 % waren eingekapselt. Der getestete Prozesskreislauf erreichte bislang eine Wolfram-Ausbeute von 49,9 %. Bei einem Aufgabegut von 0,73 % WO₃ entspricht das 3,64 kg zurückgewonnenem WO₃ je Tonne verarbeitetem Erz. Die eingesetzte Technik besteht aus konventioneller Standardausrüstung wie Hydrozyklonen, Spiralen, Rütteltischen und Eindickern. Interessant ist auch der von Eurobattery veröffentlichte Marktvergleich. Dabei wurden Daten von bereits produzierenden Wolframminen sowie von Projekten mit Machbarkeits- oder Vor-Machbarkeitsstudien gegenübergestellt. Produzierende Minen weisen laut Vergleich Aufgabengehalte von etwa 0,13–0,24 % WO₃ und eine Ausbeute von rund 60 % auf, was ungefähr 0,86–1,37 kg WO₃ je Tonne Erz entspricht. Projekte mit Machbarkeits- oder Vor-Machbarkeitsstudien liegen bei 0,10–0,45 % WO₃, 55–81 % Ausbeute und etwa 0,74–3,65 kg WO₃ je Tonne. San Juan liegt im Labortest mit 0,73 % WO₃ Aufgabengehalt deutlich über diesen Vergleichsgehalten. Die bisher erreichte Ausbeute von 49,9 % liegt dagegen unter den meisten Vergleichswerten. Durch den höheren Aufgabengehalt werden trotzdem 3,64 kg WO₃ je Tonne Erz zurückgewonnen, womit San Juan im veröffentlichten Vergleich am oberen Ende der Projekte liegt. Eurobattery weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den San-Juan-Werten um Ergebnisse eines Labortests an einer Großprobe handelt und diese nicht direkt mit dem kontinuierlichen Betrieb einer Industrieanlage gleichgesetzt werden können. Laut Unternehmen sollen die Ergebnisse nun in die Optimierung des Flowsheets und das Detail-Engineering einfließen. Als nächste Schritte werden Detail-Engineering, Bau der Aufbereitungsanlage und Inbetriebnahme im Jahr 2027 genannt.

Deine persönliche Meinung würde mich interessieren?
Jakob1992
Jakob1992, 7. Sep 10:22 Uhr
2
Eurobattery Minerals hat die Ergebnisse des metallurgischen Testprogramms für das San-Juan-Projekt veröffentlicht. Die Tests wurden von SLR Consulting an einer Großprobe durchgeführt und sollen als technische Grundlage für die weitere Prozessauslegung und das Detail-Engineering dienen. Die wichtigsten Ergebnisse: In der Reinigungsstufe wurde ein Konzentrat mit 63,1 % WO₃ erreicht. Der getestete Prozess arbeitet ausschließlich mit Schwerkrafttrennung, also ohne Flotation, chemische Reagenzien oder Laugung. Der Bond-Zerkleinerungsindex lag bei 6,67 kWh/t, das Erz wurde als sehr leicht zerkleinerbar eingestuft. Der Abrasionsindex lag bei 0,12, entsprechend geringer Abrasivität. 92 % des Scheelits lagen frei oder aufgeschlossen vor, nur 4 % waren eingekapselt. Der getestete Prozesskreislauf erreichte bislang eine Wolfram-Ausbeute von 49,9 %. Bei einem Aufgabegut von 0,73 % WO₃ entspricht das 3,64 kg zurückgewonnenem WO₃ je Tonne verarbeitetem Erz. Die eingesetzte Technik besteht aus konventioneller Standardausrüstung wie Hydrozyklonen, Spiralen, Rütteltischen und Eindickern. Interessant ist auch der von Eurobattery veröffentlichte Marktvergleich. Dabei wurden Daten von bereits produzierenden Wolframminen sowie von Projekten mit Machbarkeits- oder Vor-Machbarkeitsstudien gegenübergestellt. Produzierende Minen weisen laut Vergleich Aufgabengehalte von etwa 0,13–0,24 % WO₃ und eine Ausbeute von rund 60 % auf, was ungefähr 0,86–1,37 kg WO₃ je Tonne Erz entspricht. Projekte mit Machbarkeits- oder Vor-Machbarkeitsstudien liegen bei 0,10–0,45 % WO₃, 55–81 % Ausbeute und etwa 0,74–3,65 kg WO₃ je Tonne. San Juan liegt im Labortest mit 0,73 % WO₃ Aufgabengehalt deutlich über diesen Vergleichsgehalten. Die bisher erreichte Ausbeute von 49,9 % liegt dagegen unter den meisten Vergleichswerten. Durch den höheren Aufgabengehalt werden trotzdem 3,64 kg WO₃ je Tonne Erz zurückgewonnen, womit San Juan im veröffentlichten Vergleich am oberen Ende der Projekte liegt. Eurobattery weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den San-Juan-Werten um Ergebnisse eines Labortests an einer Großprobe handelt und diese nicht direkt mit dem kontinuierlichen Betrieb einer Industrieanlage gleichgesetzt werden können. Laut Unternehmen sollen die Ergebnisse nun in die Optimierung des Flowsheets und das Detail-Engineering einfließen. Als nächste Schritte werden Detail-Engineering, Bau der Aufbereitungsanlage und Inbetriebnahme im Jahr 2027 genannt.
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Lodi, 7. Sep 9:55 Uhr
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Müsste eigentlich viel mehr Volumen drinnen sein,bei so einer News. Oder kommt erst noch.
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Postler, 7. Sep 9:19 Uhr
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Volemen in stockholm besser als am Freitag 😉😂
L
Lodi, 7. Sep 9:10 Uhr
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Sehr cool,im Vergleich Almonty muss viel mehr Prozesse einleiten um an diesen Wert von Wolfram von Eurobattery heran zu kommen.
j
julifreakshow, 7. Sep 8:28 Uhr
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https://investors.eurobatteryminerals.com/de/pressemitteilungen/63-wo3-tungsten-san-juan-bestatigt-konzentrate-in-handelsqualitat/
L
Lodi, 4. Sep 17:06 Uhr
0
Volumen 3,2 Millionen
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