EUROPEAN LITHIUM WKN: A2AR9A ISIN: AU000000EUR7 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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07:27:56 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 41.417
C
Casino20, 10.02.2026 9:38 Uhr
0

Hoffentlich halten wir die 0.14 Cent

!
M
MGMG, 10.02.2026 9:17 Uhr
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Hoffentlich halten wir die 0.14 Cent
J
Jazzxy, 10.02.2026 9:16 Uhr
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Mein lieber, all das wissen wir und ist hier Nix Neues, lies die Nachrichten von c1d :))
D
Dog25, 10.02.2026 9:14 Uhr
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In der Finanzwelt wird der Begriff „Pusher“ oft für Personen oder Portale verwendet, die Aktien durch gezielte, meist einseitig positive Berichterstattung künstlich in die Höhe treiben wollen. Bei European Lithium gibt es dazu eine zweigeteilte Faktenlage: 1. Offizielle Strafen wegen Marktmanipulation Das Unternehmen war in der Vergangenheit bereits Ziel von Ermittlungen der Finanzmarktaufsicht. Bestätigter Fall (2021): Die Wiener Börse verhängte gegen European Lithium eine Geldstrafe wegen Marktmanipulation. Der Vorwurf lautete damals, dass das Unternehmen irreführende Informationen verbreitet hatte, um den Kurs zu beeinflussen. In der Folge verließ das Unternehmen die Wiener Börse. 2. Kritik an aggressivem Marketing und Foren-Aktivität In Anlegerforen wie wallstreet:online oder Reddit wird regelmäßig über bezahlte Werbekampagnen und sogenannte „Pusher“ spekuliert: Investor Relations (IR) & Promotion: Es ist bei kleineren Rohstoffwerten („Penny Stocks“) nicht unüblich, Agenturen für Investor Relations zu bezahlen, die Berichte über das Unternehmen veröffentlichen. Kritiker werfen dem Unternehmen vor, dass diese Berichte oft ein zu optimistisches Bild zeichnen, während fundamentale Risiken (wie Projektverzögerungen in Kärnten oder massive Aktienverwässerungen) in den Hintergrund rücken. Juristische Auseinandersetzungen: Das Unternehmen geht teilweise aggressiv gegen Kritiker vor. So gab es Berichte über Klagen gegen Privatpersonen (z. B. einen Pensionisten in Kärnten), die sich kritisch zum Projekt geäußert hatten. Aktuelle Situation (2025/2026) Derzeit steht das Unternehmen vor allem wegen massiver Aktienverwässerung und gerichtlicher Rückschläge beim Wolfsberg-Projekt in der Kritik. Während einige Analysten von einer „absurden Bewertung“ sprechen, wird in Foren weiterhin hitzig diskutiert, ob positive Kommentare authentisch oder Teil einer organisierten Kampagne sind. Fazit: Es gibt eine dokumentierte Geschichte von Marktmanipulations-Vorwürfen und Strafen. Ob aktuell „bezahlte Pusher“ aktiv sind, lässt sich nicht rechtssicher belegen, jedoch nutzt das Unternehmen intensiv Marketing- und PR-Instrumente, die von Kritikern oft als „Pushing“ wahrgenommen werden.
c
c1d, 10.02.2026 9:14 Uhr
3
Ich werde hier mal in nächster Zeit eine Zusammenfassung der ganzen Mythen machen und wieviel da dran ist.. - Tony Sage und seine Historie, Verbrecher oder Entrepreneur? - Bergbau im Permafrost, möglich oder Millardengrab?¿ - EUR und CRML, nur pump and dump oder ausgeklügelte Holding mit globalem Playerpotenzial? - Wolfsberg, nur Prestigeobjekt welches nie anlaufen kann oder potentielle Lithiumquelle Europas? Mal sehen was ich noch so finde, aber ich versuche es neutral zu halten mit Pro und Con. Kann ein paar Tage dauern
c
c1d, 10.02.2026 9:08 Uhr
2

Gegen den australischen Bergbau-Unternehmer und ehemaligen Besitzer des Fußballclubs Perth Glory, Tony Sage, liegen seit Jahren schwerwiegende Vorwürfe vor, ein rechtskräftiges Urteil wegen Betrugs gibt es jedoch bislang nicht. Die Vorwürfe lassen sich in drei Kernbereiche unterteilen: Bestechung und Betrug im Bergbau: Die australische Bundespolizei (AFP) ermittelt seit über einem Jahrzehnt im Rahmen der „Operation Lemans“ gegen Sage. Ihm wurde vorgeworfen, Beamte in Sierra Leone bestochen zu haben, um Geschäftsvorteile für sein Unternehmen Cape Lambert Resources zu erlangen. Zudem gab es Vorwürfe wegen Insiderhandels und der Verschleierung von Millionenbeträgen über Offshore-Konten. Steuerhinterziehung: Das australische Finanzamt (ATO) wirft ihm vor, zwischen 2006 und 2013 private Lebenshaltungskosten über Firmengelder finanziert und Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Sage hat gegen diese Einschätzungen mehrfach erfolglos vor Gericht gekämpft. Andere Vorfahren: Bereits 2007 stand er wegen angeblichen Versicherungsbetrugs (bezüglich eines Autos) vor Gericht, wurde jedoch freigesprochen. Im Jahr 2015 wurde sein Fußballclub Perth Glory wegen Verstößen gegen die Gehaltsobergrenze (Salary Cap) bestraft. Aktuell (Stand Anfang 2026) ist Sage weiterhin in Rechtsstreitigkeiten verwickelt, darunter eine Klage über 900.000 AUD im Zusammenhang mit einer Garantie für Perth Glory.

Das hört sich für mich alles nach einem richtigen Geschäftsmann an. Ohne ein bisschen Klüngelei erreicht man nämlich leider nichts. Die Ehrlichen sterben arm! Das Problem hier ist, dass veröffentlichte Informationen so schnell in Vergessenheit geraten, weil keiner 20 Seiten Forum nachlesen will, wo davon 3 Seiten "Röti?" steht. Alle die hier seit Oktober aktiv sind wissen, dass das hier ne große Nummer werden kann und deshalb hört hier keiner auf irgendeinen Neuankömmling, welcher mit vermeintlich neuen News um die Ecke kommt. Wer hier mitreden will, sollte erstmal ein bisschen mitlesen, denn wir haben hier schon wirklich alles zwei mal durchgekaut.
D
Dog25, 10.02.2026 9:08 Uhr
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Du bezeichnest ein 24/7 pushen von dir als Kontruktiv ?
D
Dog25, 10.02.2026 9:06 Uhr
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Ist es denn konstruktiv wenn du 24/7 positiv Stellung nimmst ? Du bist wie ein bezahlter Oberpusher, der ständig wiederholt Statements postet, ohne sachlichen Inhalt. Und eingeschnappt, lächerlich. Du bist doch froh über jeden, der sehr kritisch ist, dieses Forum verlässt.
J
Jazzxy, 10.02.2026 9:00 Uhr
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Man muss Ja nicht gleich eingeschnappt sein. Aber wenn man NUR Kritik äußert dann bringt es ja am Ende auch nichts mehr. Es ist ja garnichts konstruktives mehr dabei :)
D
Dog25, 10.02.2026 8:59 Uhr
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Ich ziehe mich zurück. Kritik ist hier nicht erwünscht. Ich wünsche euch kein Glück, sondern VERSTAND !
J
Jazzxy, 10.02.2026 8:59 Uhr
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Das wurde tatsächlich hier alles auch schon ganz oft gepostet. Mit diesen Informationen kann ja auch jeder im Prinzip anfangen, was er will. Für mich ist das kein Grund von dem Projekt Abstand zu nehmen, weil ich dafür Grönland und Tanbreez einfach für zu vielversprechend halte und ich denke dass die usa früher oder später mit den geplanten 8% einsteigen
D
Dog25, 10.02.2026 8:56 Uhr
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Zu pushen bis die Tasten glühen, halte ich für sehr unklug. Man sollte sich von A-Z mit einem Unternehmen/ CEO beschäftigen, bevor man investiert.
D
Dog25, 10.02.2026 8:54 Uhr
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Gegen den australischen Bergbau-Unternehmer und ehemaligen Besitzer des Fußballclubs Perth Glory, Tony Sage, liegen seit Jahren schwerwiegende Vorwürfe vor, ein rechtskräftiges Urteil wegen Betrugs gibt es jedoch bislang nicht. Die Vorwürfe lassen sich in drei Kernbereiche unterteilen: Bestechung und Betrug im Bergbau: Die australische Bundespolizei (AFP) ermittelt seit über einem Jahrzehnt im Rahmen der „Operation Lemans“ gegen Sage. Ihm wurde vorgeworfen, Beamte in Sierra Leone bestochen zu haben, um Geschäftsvorteile für sein Unternehmen Cape Lambert Resources zu erlangen. Zudem gab es Vorwürfe wegen Insiderhandels und der Verschleierung von Millionenbeträgen über Offshore-Konten. Steuerhinterziehung: Das australische Finanzamt (ATO) wirft ihm vor, zwischen 2006 und 2013 private Lebenshaltungskosten über Firmengelder finanziert und Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Sage hat gegen diese Einschätzungen mehrfach erfolglos vor Gericht gekämpft. Andere Vorfahren: Bereits 2007 stand er wegen angeblichen Versicherungsbetrugs (bezüglich eines Autos) vor Gericht, wurde jedoch freigesprochen. Im Jahr 2015 wurde sein Fußballclub Perth Glory wegen Verstößen gegen die Gehaltsobergrenze (Salary Cap) bestraft. Aktuell (Stand Anfang 2026) ist Sage weiterhin in Rechtsstreitigkeiten verwickelt, darunter eine Klage über 900.000 AUD im Zusammenhang mit einer Garantie für Perth Glory.
D
Dog25, 10.02.2026 8:53 Uhr
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Gegen den australischen Bergbau-Unternehmer und ehemaligen Besitzer des Fußballclubs Perth Glory, Tony Sage, liegen seit Jahren schwerwiegende Vorwürfe vor, ein rechtskräftiges Urteil wegen Betrugs gibt es jedoch bislang nicht. Die Vorwürfe lassen sich in drei Kernbereiche unterteilen: Bestechung und Betrug im Bergbau: Die australische Bundespolizei (AFP) ermittelt seit über einem Jahrzehnt im Rahmen der „Operation Lemans“ gegen Sage. Ihm wurde vorgeworfen, Beamte in Sierra Leone bestochen zu haben, um Geschäftsvorteile für sein Unternehmen Cape Lambert Resources zu erlangen. Zudem gab es Vorwürfe wegen Insiderhandels und der Verschleierung von Millionenbeträgen über Offshore-Konten. Steuerhinterziehung: Das australische Finanzamt (ATO) wirft ihm vor, zwischen 2006 und 2013 private Lebenshaltungskosten über Firmengelder finanziert und Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Sage hat gegen diese Einschätzungen mehrfach erfolglos vor Gericht gekämpft. Andere Vorfahren: Bereits 2007 stand er wegen angeblichen Versicherungsbetrugs (bezüglich eines Autos) vor Gericht, wurde jedoch freigesprochen. Im Jahr 2015 wurde sein Fußballclub Perth Glory wegen Verstößen gegen die Gehaltsobergrenze (Salary Cap) bestraft. Aktuell (Stand Anfang 2026) ist Sage weiterhin in Rechtsstreitigkeiten verwickelt, darunter eine Klage über 900.000 AUD im Zusammenhang mit einer Garantie für Perth Glory. Wer da investiert ist doch selber schuld. Man sollte sich gründlich informieren, statt zu pushen bis die Tasten glühen.
D
Dog25, 10.02.2026 8:48 Uhr
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European Lithium nutzt CRML aktuell als „Cash-Quelle“, indem sie schrittweise Anteile verkaufen, um die eigene Liquidität für Projekte wie das Wolfsberg Lithium Projekt zu sichern. Aktuell wird oft von einem „Milliarden-Paradox“ gesprochen. Fazit: Solche Werte bieten hohe Chancen bei einem Lithium-Boom, tragen aber das Risiko eines Totalverlusts oder langer Durststrecken ohne Einnahmen. Wolfsberg wird niemals in Betrieb gehen. TS füllt seine Taschen, eure Anteile sind ihm völlig egal. Ihr seid nur Mittel zum Zweck.
D
Dog25, 10.02.2026 8:39 Uhr
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Sowohl Critical Metals Corp (CRML) als auch European Lithium (EUR) gelten als hochgradig spekulativ. Sie sind eng miteinander verflochten, da European Lithium eine bedeutende Beteiligung an CRML hält. Warum sie als spekulativ gelten: Abhängigkeit von Rohstoffpreisen: Als Bergbau- und Explorationsunternehmen hängen ihre Bewertungen stark vom volatilen Lithiumpreis ab. Projektstatus: Viele Projekte (wie Wolfsberg in Österreich) befinden sich noch in der Entwicklungs- oder Finanzierungsphase und produzieren noch kein Lithium im kommerziellen Maßstab. Volatilität: Die Aktienkurse schwanken extrem; CRML verzeichnete an der Nasdaq teilweise massive Kurssprünge, während die Muttergesellschaft European Lithium oft verzögert reagiert. Regulatorische & Genehmigungsrisiken: Projekte unterliegen strengen Umweltauflagen und langwierigen Genehmigungsverfahren, die jederzeit zu Verzögerungen führen können.
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