FORMYCON WKN: A1EWVY ISIN: DE000A1EWVY8 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

18,78 EUR
±0,00 % ±0,00
13:00:32 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 15.207
S
Salmoni, Mittwoch 14:31 Uhr
0
Ob das wohl jemals wieder was wird?? Wahrscheinlich werde ich demnächst mit ziemlich großem Verlust verkaufen, mir geht leider die Geduld aus 🫣
K
Kerze83, Mittwoch 14:56 Uhr
0
Ist schwierig wenn man investiert ist mit hohem Verlust zu verkaufen. Man denkt dann immer dann steigt es wenn ich verkauft habe. Auf der anderen Seite behält man die, Hoffnung es könnte ein Verdoppler oder mehr kommen wenn man sich die Analysten anschaut. Aber die lagen auch alle v{llug daneben als Anfang 2025 Kursziele von 100 +ausgerufen wurden. Frustrierend aktuell ist das die Aktie keinerlei Anstalten zeigt nach oben zu gehen
J
Jaeger_80, Mittwoch 16:32 Uhr
0

aus 2023: damals stürzte die Aktie ab weil gravierende Bilanzierungsfehler des CFO festgestellt wurden. Aus KI: Im Jahresabschluss 2023 wurde offengelegt, dass in Vorjahren Bilanzierungsfehler bei der Bewertung von Finanzanlagen bzw. Beteiligungen und bei Zinsabgrenzungen bestanden. Die Gesellschaft korrigierte diese im laufenden Abschluss und erläuterte die Auswirkungen im Anhang. Warum ist das relevant? Für Investoren sind Bilanzierungsfehler aus drei Gründen problematisch: Sie werfen Fragen zur Qualität der internen Kontrollen und des Rechnungswesens auf. Frühere Jahresabschlüsse sind nur eingeschränkt vergleichbar. Das Vertrauen in das Management kann leiden, insbesondere wenn Fehler erst spät erkannt werden. Wie schwer war der Fehler? Im Vergleich zu bekannten Bilanzskandalen (etwa vorsätzlich erfundene Umsätze oder nicht vorhandene Vermögenswerte) war der Fall deutlich weniger gravierend. Positiv zu bewerten ist: Es gab keine Hinweise auf erfundene Umsätze oder manipulierte Liquidität. Der Abschlussprüfer hat die Sachverhalte offengelegt und erläutert. Formycon informierte transparent über die Korrektur. Kritischer ist: Fehler bei Beteiligungsbewertungen können das ausgewiesene Eigenkapital und den Jahresüberschuss beeinflussen. Dass die Korrektur nicht bereits früher erfolgte, zeigt Schwächen im Rechnungswesen oder in den internen Prozessen. Auswirkungen auf den Unternehmenswert Für die Bewertung von Formycon dürften die operativen Faktoren deutlich wichtiger gewesen sein als dieser Bilanzierungsfehler. Dazu gehören insbesondere: Fortschritte der Biosimilar-Pipeline, Zulassungen neuer Produkte, Vermarktungserfolge, Lizenz- und Meilensteinzahlungen, zukünftige Cashflows. Der Bilanzierungsfehler änderte an diesen operativen Werttreibern grundsätzlich nichts. Deshalb war sein Einfluss auf den langfristigen Unternehmenswert vermutlich begrenzt, auch wenn das Vertrauen kurzfristig belastet werden konnte. Fazit Aus Investorensicht würde ich den Vorfall als mittlere Warnstufe einordnen: Nicht harmlos, weil Bilanzierungsfehler immer Zweifel an den internen Kontrollen aufwerfen. Aber kein Bilanzskandal, da keine Anzeichen für systematischen Betrug oder bewusst falsche Darstellung der Geschäftsentwicklung bekannt wurden. Für langfristige Investoren war anschließend vor allem entscheidend, ob Formycon seine Finanzberichterstattung stabilisiert und die operativen Ziele erreicht. Wenn sich solche Fehler wiederholen würden, wäre das deutlich kritischer zu bewerten als der einmalige Vorfall selbst.

Hat die KI dafür Belege? Ich finde nichts aus dem Jahr 2023? Obwohl, es steht im Text ja selber dass es kein Bilanzierungsfehler war. Gleichzeitig war es auch in den Jahren vor 2023.
D
DAKo, Mittwoch 16:37 Uhr
0
Grundsätzlich ist doch hier festzuhalten, dass die Umsätze steigen werden. Wie stark kann Formycon nicht allein beeinflussen, sondern liegt stark am Vertriebspartner. Ustekinumab Ranibizumab, Alflibercept sind starke Substanzen und Biosimilars werden ihren Platz finden, was sich auch hier im Umsatz zeigen wird. Noch sind wir am Anfang des Umsatzwachstums und wenn bei Biosimilars nicht das gleiche passiert wie bei Generika, sollten diese auch beständig sein.
K
Kerze83, Mittwoch 12:49 Uhr
0
Hier rührt sich auch nichts gross nach oben wenn die Märkte grün sind
LFC
LFC, Mittwoch 12:45 Uhr
1
Heute ist ja alles rot. Aber hier könnte es wirklich mal wieder aufwärts gehen.
K
Kerze83, Mittwoch 12:38 Uhr
0
Weiter geht die Abfahrt. Vom Zwischenhoch Ende Mai Anfang Juni bei ca 22,5 schon wieder 20% verloren.
DonAlfredo01
DonAlfredo01, Mittwoch 12:29 Uhr
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Pappberger der Vorstand von Rheinmetall hat nach dem Kurssturz für 3 Millionen € Aktien nachgekauft. Solch ein Vertrauensbeweis würde ich mal gern von einem Vorstand von Formycon sehen. Kann mich noch erinnern das vor einiger Zeit mal ein Vorstand von Formycon für lächerliche € 5.500,- nachgekauft hat.

ich meine der CFO Herr Spillner war es nicht der Aktien seines Arbeitgebers gekauft hat.😐
DonAlfredo01
DonAlfredo01, Mittwoch 12:07 Uhr
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aus 2023: damals stürzte die Aktie ab weil gravierende Bilanzierungsfehler des CFO festgestellt wurden. Aus KI: Im Jahresabschluss 2023 wurde offengelegt, dass in Vorjahren Bilanzierungsfehler bei der Bewertung von Finanzanlagen bzw. Beteiligungen und bei Zinsabgrenzungen bestanden. Die Gesellschaft korrigierte diese im laufenden Abschluss und erläuterte die Auswirkungen im Anhang. Warum ist das relevant? Für Investoren sind Bilanzierungsfehler aus drei Gründen problematisch: Sie werfen Fragen zur Qualität der internen Kontrollen und des Rechnungswesens auf. Frühere Jahresabschlüsse sind nur eingeschränkt vergleichbar. Das Vertrauen in das Management kann leiden, insbesondere wenn Fehler erst spät erkannt werden. Wie schwer war der Fehler? Im Vergleich zu bekannten Bilanzskandalen (etwa vorsätzlich erfundene Umsätze oder nicht vorhandene Vermögenswerte) war der Fall deutlich weniger gravierend. Positiv zu bewerten ist: Es gab keine Hinweise auf erfundene Umsätze oder manipulierte Liquidität. Der Abschlussprüfer hat die Sachverhalte offengelegt und erläutert. Formycon informierte transparent über die Korrektur. Kritischer ist: Fehler bei Beteiligungsbewertungen können das ausgewiesene Eigenkapital und den Jahresüberschuss beeinflussen. Dass die Korrektur nicht bereits früher erfolgte, zeigt Schwächen im Rechnungswesen oder in den internen Prozessen. Auswirkungen auf den Unternehmenswert Für die Bewertung von Formycon dürften die operativen Faktoren deutlich wichtiger gewesen sein als dieser Bilanzierungsfehler. Dazu gehören insbesondere: Fortschritte der Biosimilar-Pipeline, Zulassungen neuer Produkte, Vermarktungserfolge, Lizenz- und Meilensteinzahlungen, zukünftige Cashflows. Der Bilanzierungsfehler änderte an diesen operativen Werttreibern grundsätzlich nichts. Deshalb war sein Einfluss auf den langfristigen Unternehmenswert vermutlich begrenzt, auch wenn das Vertrauen kurzfristig belastet werden konnte. Fazit Aus Investorensicht würde ich den Vorfall als mittlere Warnstufe einordnen: Nicht harmlos, weil Bilanzierungsfehler immer Zweifel an den internen Kontrollen aufwerfen. Aber kein Bilanzskandal, da keine Anzeichen für systematischen Betrug oder bewusst falsche Darstellung der Geschäftsentwicklung bekannt wurden. Für langfristige Investoren war anschließend vor allem entscheidend, ob Formycon seine Finanzberichterstattung stabilisiert und die operativen Ziele erreicht. Wenn sich solche Fehler wiederholen würden, wäre das deutlich kritischer zu bewerten als der einmalige Vorfall selbst.
K
Kerze83, Dienstag 13:37 Uhr
0

Das Management von Formycon scheint wirklich nicht das fähigste. Wenig Kommunikation und der Kurs dumpelt vor sich hin beziehungsweise ist eine Katastrophe 🤨

Katastrophe triffts gut wenn man sieht woher der Kurs kommt.
S
Salmoni, Dienstag 13:02 Uhr
0
Das Management von Formycon scheint wirklich nicht das fähigste. Wenig Kommunikation und der Kurs dumpelt vor sich hin beziehungsweise ist eine Katastrophe 🤨
K
Kerze83, Montag 12:25 Uhr
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Der Dax auf Rekordhöhen. Formycon dümpelt weiter im Keller. Keinerlei Zug nach oben
J
Jaeger_80, 5. Jul 13:45 Uhr
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Wie ist das eigentlich mit Insiderhandel? Dürften die Insider eigentlich kaufen wenn demnächst ein großer Erfolg ins Haus steht? Oder zählt das nur beim Verkaufen? Nein, dürfen sie nicht. KÖNNTE also auch durchaus ein positives Signal sein.
J
Jaeger_80, 5. Jul 13:43 Uhr
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Wurde der Bilanztermin schon wieder verschoben? Ich kann mich korrekterweise nur an eine Verschiebung erinnern. Und da war der angegebene Grund eine Softwareeinführung. Und der wahre Grund war dann, dass der CDO seine Zahlen nicht kennt? Immer dieser persönliche Frust...
H
Herbert150, 4. Jul 19:13 Uhr
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Der CFO und Herr der Zahlen könnte ja Mal ein Zeichen setzen und Aktien seines Arbeitgebers kaufen. Aber um ehrlich zu sein, ich denke der kann sowieso nicht die Zahlen richtig beurteilen. Bereits zweimal mussten die Bilanztermine deutlich nach hinten verschoben werden. Der kennt seine eigenen Zahlen nicht. Zeit für einen neuen CDO. Herr Nagelsmann hat gezeigt wie es geht.

Warum schimpfen Sie immer wieder über diesen Herrn?
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