FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber

Kommentare 50.019
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Shareholder68, 07.12.2024 15:12 Uhr
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noch eine kleine Anmerkung zum Management von mir. Wo sind die ganzen User, die immer wieder das Management beschimpft und für unfähig gehalten haben? Oder die User, welche ständig gefordert hätten, endlich die Batteriefabrik in Norwegen fertig zu bauen.?Wo würde Freyr dann heute stehen? Vermutlich so wie Northvolt. Eine nicht richtig laufende Batteriefabrik und jede Menge Schulden. Dann wäre Freyr wohl jetzt auch in der Insolvenz. Das selbe Thema ist der Umzug nach USA. Jetzt steht Freyr immer noch mit einer Perspektive für die Zukunft da. In meinen Augen hat das Management bisher alles richtig gemacht und das bei einem solch jungen Unternehmen. Vielleicht sollte sich der eine oder andere mal vorher darüber Gedanken machen, bevor sie über Jemanden schlecht urteilen
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Pit64, 07.12.2024 13:01 Uhr
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Danke Euch für die Infos, war selber in letzter Zeit ziemlich beschäftigt und hatte kaum Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust mehr, irgendwelchen News hinterher zu rennen. Das Invest Freyr-Batteries (evtl. bald Freyr Batteries&Solar) liegt für die nächsten Jahre auf Eis. Lokale Produktion halte ich für richtig und wichtig. Wenn dies mit Strafzöllen auf chinesische subventionierte Produkte wieder möglich werden sollte, haben die Hersteller in Europa und den USA evtl. auch wieder eine Chance etwas auf die Beine zu stellen. Zwischenzeitlich kümmere ich mich um andere Investitionen, z.B Paypal mit EK 64, die anscheinend endlich einen Boden gefunden hat. Schönes WE Euch allen.
S
Shareholder68, 07.12.2024 11:51 Uhr
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Und so sehe ich es auch mit dem Kurs der Aktie. Manche wünschen sich hier irgendwelche Geschichten damit der Kurs nach oben gepusht oder gehalten wird. Was soll dann daran nachhaltig sein. Freyr hat bisher noch nichts Zählbares geliefert und somit braucht man sich auch nicht über den Kurs zu beschweren. Wenn Freyr dann einmal Zahlen liefert und auf Grund dessen der Kurs dann steigen sollte, ist dies auch gerechtfertigt und nachhaltig.
S
Shareholder68, 07.12.2024 11:24 Uhr
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Danke für die Bereitstellung der vielfältigen Informationen. Es zeigt doch, dass FREYR in der jüngsten Vergangenheit sehr aktiv war und dass man sich auf ein langfristiges Investment einstellen muss. Nur eine Kritik muss sich FREYR gefallen lassen: Investor Relation Management wurde und wird sehr sehr stiefmütterlich angegangen. Ich glaube nicht, dass da “System” dahintersteckt und so gewollt ist!

Da du ja immer wieder auf der PR Abteilung und es wohl selber besser machen könntest, kannst du uns doch sicherlich aufklären, warum sie so schlecht sind. Ich finde, dass sie alles Wichtige kurz auf den Punkt bringen, ohne irgendeine wilde Geschichte daraus zu machen und auch ohne wilde Spekulationen. Einfach nur die Fakten und Tatsachen. So etwas hätte wir den letzten Jahre mit Jensen. Nur Gerede und nichts dahinter. Auf so etwas lege ich bei einer Firma keinen Wert. Es gibt nun einmal nicht jeden Monat Fortschritte, über die es sich zu berichten lohnt. Große Reden schwingen und die Arbeit anderer schlecht reden ist natürlich immer einfach.
S
Shareholder68, 07.12.2024 11:16 Uhr
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Da schließe ich mich an, Danke
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President_01, 07.12.2024 9:33 Uhr
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Viel Spass beim Lesen des Artikels: https://www.ajc.com/news/business/freyr-battles-headwinds-but-still-aims-to-build-26b-georgia-plant/OPHCW4TO6RERBNIW5II7SO5M5I/

Vielen Dank fürs teilen!
B
BörsenProf, 07.12.2024 8:51 Uhr
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Danke für die Bereitstellung der vielfältigen Informationen. Es zeigt doch, dass FREYR in der jüngsten Vergangenheit sehr aktiv war und dass man sich auf ein langfristiges Investment einstellen muss. Nur eine Kritik muss sich FREYR gefallen lassen: Investor Relation Management wurde und wird sehr sehr stiefmütterlich angegangen. Ich glaube nicht, dass da “System” dahintersteckt und so gewollt ist!
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SmartIndustry, 07.12.2024 7:04 Uhr
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Viel Spass beim Lesen des Artikels: https://www.ajc.com/news/business/freyr-battles-headwinds-but-still-aims-to-build-26b-georgia-plant/OPHCW4TO6RERBNIW5II7SO5M5I/
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SmartIndustry, 07.12.2024 7:00 Uhr
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Statt wie ursprünglich geplant mit der Herstellung von Batteriezellen zu beginnen, um sich selbst mit den für die Herstellung von ESS-Paketen benötigten Materialien zu versorgen, prüft Freyr laut Jensen derzeit die Möglichkeit, importierte Zellen in ESS-Paketen zu verpacken, da stirbt sei weniger kostspielig. Freyr beschäftigt derzeit etwa 25 US-Mitarbeiter, die meisten davon in Coweta County. Jensen behauptet, Freyrs Ziel sei es, seine Fabrik in Georgia bis 2026 fertigzustellen. — Der Redakteur Drew Kann hat zu diesem Bericht beigetragen.
S
SmartIndustry, 07.12.2024 6:59 Uhr
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„Hier geht es um regionale Energiesicherheit und um die Sicherung kritischer Energieinfrastrukturen für die Energiewende“, sagte Jensen. „Wenn man sich auf Importe dieser Lösungen verlässt oder sich von ihnen abhängig macht, kann das mit der Zeit zu einem Sicherheitsproblem werden.“ Unterdessen haben die hohen Zinsen Freyrs Fähigkeit, Expansionskapital aufzutreiben, behindert.
S
SmartIndustry, 07.12.2024 6:58 Uhr
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„Wenn man in einem Sektor tätig ist, der so schnell wächst und sich verändert wie die Cleantech-Branche, dann gibt es dort verschiedene Unternehmen mit unterschiedlichem Fachwissen“, sagte Wilson. „Hyundai, SK und (Hyundais Batteriepartner) LG haben jahrelange Erfahrung in der Herstellung. (Andere) Unternehmen, die gerade erst in den Sektor einsteigen und über unerprobte Technologien verfügen, bewegen sich in die richtige Richtung und füllen eine Lücke in der Lieferkette.“
S
SmartIndustry, 07.12.2024 6:57 Uhr
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Pat Wilson, Georgias oberster Wirtschaftsentwicklungsbeamter, sagte, dass Startups oft mit einer anderen Geschwindigkeit vorankommen als etablierte Unternehmen, insbesondere in innovativen Branchen. Die milliardenschweren Fabriken der Hyundai Motor Group und der SK Group in Georgia halten ihre Bauzeitpläne ein oder übertreffen sie sogar, während Freyr und das EV-Startup Rivian noch nicht mit dem Hochbau ihrer riesigen Werke in Georgia begonnen haben.
S
SmartIndustry, 07.12.2024 6:56 Uhr
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Freyr ist ein aufstrebendes Unternehmen, zu dessen Investoren auch Koch Industries gehört. Allerdings hat Freyr bisher noch keine Umsätze erwirtschaftet, obwohl das Unternehmen ab 2025 mit dem Verkauf von Produkten beginnen und profitabel werden wird. Doch im Zuge der intensiven internationalen Konkurrenz hat Freyr laut norwegischen Nachrichtenagenturen im August in Norwegen aufgrund des globalen Marktdrucks Mitarbeiter in Europa entlassen und die Batterieproduktion vorübergehend eingestellt.
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