FREYR BATTERY Forum: Community User: Mountainclimber

Kommentare 49.884
charlygo
charlygo, 06.04.2025 14:06 Uhr
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Freunde der Sonne, jetzt kommt ein etwas längerer Text. Habe den von Chat GPT schreiben lassen, weil ich selbst kein Bock hatte. Ist Meiner Meinung aber sehr relevant für T1 und erklärt vielleicht auch den öffentlichen Support von Trumps Politik / Zöllen auf der Website. (Wen das zu lang ist, kann es ja einfach ignorieren und braucht es nicht lesen. KEINE ANLAGEBERATUNG) Stephen Miran ist ein Harvard-Ökonom und war früher Berater im US-Finanzministerium. Seit März 2025 ist er Vorsitzender des Council of Economic Advisers unter Präsident Trump. Er hat im November 2024 ein Dossier mit dem Titel “A User’s Guide to Restructuring the Global Trading System” veröffentlicht ion:3‡638199_A_Users_Guide_to_Restructuring_the_Global_Trading_System.pdf](file-service://file-8R7FP2nMmunz9tH8ujUkyT). Darin skizziert er eine umfassende Strategie zur Reform des globalen Handels- und Währungssystems, die stark auf nationale Interessen der USA ausgerichtet ist. Was steht im Dossier? Was hat Trump bereits umgesetzt? Das Dossier argumentiert, dass der Dollar überbewertet sei – was der US-Industrie schade – und schlägt Maßnahmen vor wie: • Hohe Zölle (z. B. 60 % auf China, 10 % weltweit) • Schwächung des Dollar durch gezielte Währungspolitik • Verknüpfung von Handel und Sicherheitspolitik • Graduelle Einführung von Zöllen zur Vermeidung von Marktschocks Trump hat bereits Teile dieser Strategie umgesetzt oder angestoßen: Zölle wurden angekündigt oder ausgeweitet, IRA-Subventionen wurden per Executive Order im Januar 2025 eingefroren 【web†Reuters】, und die Politik betont stärker die Kopplung von Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen. Ziel: Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der US-Industrie zu stärken, Produktionskapazitäten ins Land zurückzuholen und die Last der Dollar-Reserve-Rolle gerechter auf andere Länder zu verteilen. Subventionen für US-Firmen mit Fokus auf Inlandsproduktion: Das Dossier spricht sich klar für niedrige Unternehmenssteuern und gegen neue Abgaben aus. Es beschreibt, dass Firmen, die in den USA investieren (z. B. in Produktion oder Infrastruktur), von steuerlichen Vorteilen profitieren sollten. Spezifische Industrien wie Solar werden zwar nicht namentlich genannt, aber Firmen, die in den USA ansässig sind und dort produzieren, könnten weiterhin gefördert werden – sofern sie in Trumps „America First“-Strategie passen. Meinungen dazu?

Die Frage ist, ob dieser Plan so funktioniert und tatsächlich zu Subventionen und Entlastungen für die US-Unternehmen führt. Das geht schließlich nur, wenn dieses der US-Haushalt auch möglich macht, was ggf. nach diesem Plan zweifelhaft sein wird. Siehe dazu auch (2. Hälfte des Artikels). https://www.flossbachvonstorch-researchinstitute.com/de/kommentare/detail/mar-a-lago-abkommen-viel-laerm-um-nichts
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Amateur123, 06.04.2025 7:22 Uhr
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Freunde der Sonne, jetzt kommt ein etwas längerer Text. Habe den von Chat GPT schreiben lassen, weil ich selbst kein Bock hatte. Ist Meiner Meinung aber sehr relevant für T1 und erklärt vielleicht auch den öffentlichen Support von Trumps Politik / Zöllen auf der Website. (Wen das zu lang ist, kann es ja einfach ignorieren und braucht es nicht lesen. KEINE ANLAGEBERATUNG) Stephen Miran ist ein Harvard-Ökonom und war früher Berater im US-Finanzministerium. Seit März 2025 ist er Vorsitzender des Council of Economic Advisers unter Präsident Trump. Er hat im November 2024 ein Dossier mit dem Titel “A User’s Guide to Restructuring the Global Trading System” veröffentlicht ion:3‡638199_A_Users_Guide_to_Restructuring_the_Global_Trading_System.pdf](file-service://file-8R7FP2nMmunz9tH8ujUkyT). Darin skizziert er eine umfassende Strategie zur Reform des globalen Handels- und Währungssystems, die stark auf nationale Interessen der USA ausgerichtet ist. Was steht im Dossier? Was hat Trump bereits umgesetzt? Das Dossier argumentiert, dass der Dollar überbewertet sei – was der US-Industrie schade – und schlägt Maßnahmen vor wie: • Hohe Zölle (z. B. 60 % auf China, 10 % weltweit) • Schwächung des Dollar durch gezielte Währungspolitik • Verknüpfung von Handel und Sicherheitspolitik • Graduelle Einführung von Zöllen zur Vermeidung von Marktschocks Trump hat bereits Teile dieser Strategie umgesetzt oder angestoßen: Zölle wurden angekündigt oder ausgeweitet, IRA-Subventionen wurden per Executive Order im Januar 2025 eingefroren 【web†Reuters】, und die Politik betont stärker die Kopplung von Wirtschafts- und Sicherheitsinteressen. Ziel: Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der US-Industrie zu stärken, Produktionskapazitäten ins Land zurückzuholen und die Last der Dollar-Reserve-Rolle gerechter auf andere Länder zu verteilen. Subventionen für US-Firmen mit Fokus auf Inlandsproduktion: Das Dossier spricht sich klar für niedrige Unternehmenssteuern und gegen neue Abgaben aus. Es beschreibt, dass Firmen, die in den USA investieren (z. B. in Produktion oder Infrastruktur), von steuerlichen Vorteilen profitieren sollten. Spezifische Industrien wie Solar werden zwar nicht namentlich genannt, aber Firmen, die in den USA ansässig sind und dort produzieren, könnten weiterhin gefördert werden – sofern sie in Trumps „America First“-Strategie passen. Meinungen dazu?
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Amateur123, 06.04.2025 0:26 Uhr
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Das ist auch nicht der Plan von T1 nehme ich an, das macht Trina bestimmt selbst. T1 ist quasi die US Tochter-Firma von Trina
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Gast-755444001, 05.04.2025 23:59 Uhr
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Du hast recht. Der US-Markt der Solarindustrie wird vom nicht amerikanischen Markt abgeschirmt oder besser gesagt, er wurde abgeschirmt. Genau deshalb ist die amerikanische Solarindustrie mit keinem Unternehmen der Solarindustrie außerhalb der USA vergleichbar. Nur muß man auch sehen, dass US-Solarmodule nur in USA verkäuflich sind und es keinen Markt dafür außerhalb gibt, da zu teuer.
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Amateur123, 05.04.2025 23:28 Uhr
2
Ich glaube, auch die Solarindustrie verläuft zyklosch. Und irgendwann gibt es ein Comeback, vorallem bei ddm stetig steigendem Strombedrarf. Die Module und die Fabrik sind von Trina. Der US-Markt wird von den nicht amerikanische Firmen abgeschirmt. Eine Handelsbeziehung zu China wird wieder kommen, das ist aktuell eher Verhandlungstaktik, dieser beiden Nationen und dann wird Trina und T1 das schon hinbekommen. Wie gesagt, ist nur meine persönliche Meinung. Der Kurs spricht ja nicht gerade für mich. Aber ich kann andere Meinungen akzeptieren und es ist euer gutes Recht das anders zu sehen oder short zu gehen. Ich bin stark long und wenn ich mich irre, dann ist das halt so. Ich vertraue T1 und Trina Management. By the way, bin auch Long bei Jinkosolar, aber der Kurs ist ja auch unterirdisch. Ich betrachte das aber nich auf eine festgelegt Zeitspanne. Wenn der Kurs noch ein oder zwei Jahre eumdümpelt, ist mir das auch egal. Habe nur Geld investiert, das ich nicht brauche. Und solange die Firmen nicht pleite gehen, passt es. Bildet euch alle eure eigene Meinung. Aber wenn auch der letzte, der Meinung der Analysten/Marketmaker und Finanzzeitungen folgt, dann ist es eher für mich ein zeichen, dass der Wind sich dreht.
G
Gast-755444001, 05.04.2025 22:42 Uhr
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T1 ist teilweise auf Komponenten aus China angewiesen, damit überhaupt produziert werden kann!
G
Gast-755444001, 05.04.2025 22:34 Uhr
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Die Zölle für Solarmodule sowie für Komponenten aus China, Malaysia, Kambodscha und noch ein, zwei andere asiatischen Länder wurden schon vor einem Jahr auf 50% erhöht. Mittlerweile liegt der Prozentsatz ohne die neuen Zölle bei 70%. Sollten die neuen Zölle dazugekommen, sind wir bei 104% Die Zölle waren in Verbindung mit dem IRA vorteilhaft für die US-Solarindustrie. Den IRA gibt es nun nicht mehr und für die Modul- und Zellproduktion sind Komponenten teilweise aus China erforderlich, da diese nur in China hergestellt werden. Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, sich mit der Solarindustrie weltweit und die damit verbundenen Probleme zu beschäftigen.
A
Amateur123, 05.04.2025 22:03 Uhr
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Verknappe das Angebot und der Preis steigt. Oder verteuere die Konkurrenz und du bist auf einmal der günstigste Mitbewerber
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Amateur123, 05.04.2025 22:02 Uhr
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Dass die nicht-in-usa-produzierten Waren, wie z.B. Solarmodule, wegen der Zölle teurer für den Endverbraucher werden oder weniger Angebot von günstigen chinesischen Solarmoduln vorhanden ist. Und bei geringerem Angebot, bleibt mehr vom Kuchen für T1 übrig (die ja technisch von Trina Solar sind, also nicht irgendwie minderwertig). Ist aber nur meine Meinung. Wenn ihr das anders seht, bin ich offen für eure Argumente
G
Gast-755444001, 05.04.2025 21:03 Uhr
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Wie könntest Du Dir denn eine positive Wirkung der Zölle für T1 vorstellen?

Hmmmmmm…..keine?
charlygo
charlygo, 05.04.2025 20:11 Uhr
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Finde das Statement völlig richtig so. Die Zölle können durchaus positiv für T1 sein.

Wie könntest Du Dir denn eine positive Wirkung der Zölle für T1 vorstellen?
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Amateur123, 05.04.2025 18:58 Uhr
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Finde das Statement völlig richtig so. Die Zölle können durchaus positiv für T1 sein.
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Gast-754866201, 05.04.2025 14:13 Uhr
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Wo sind eigentlich unsere tollen User president_01, Anemonchen und der Mensch der guten Infos new_in_town abgeblieben ? Schon merkwürdig, oder ? 😉😃
G
Gast-754866201, 05.04.2025 14:04 Uhr
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Und zu Trump...Ich denke der ist noch lange nicht fertig....nicht umsonst ist in der republikanischen Fahne als Symbol ein Elefant integriert...Der Elefant im Porzellan- Laden halt...
G
Gast-754866201, 05.04.2025 14:01 Uhr
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Ich habe mir nochmal die News von gestern durchgelesen und ich weiss nicht ob das so schlau von T1 war sich so offen für die Maßnahmen von Trump zu äußern.Falls die Stimmung gegen Trump jetzt zunimmt könnte der Schuss nach hinten losgehen. Vielleicht haben sie aber für das Statment konkrete Fördermittel zugesagt bekommen.Die Führung durch die G1 Fabrik für die Beamten aus Texas war sicher auch nicht ohne Grund.

Sie haben sich ja nicht pro Trump geäußert, sondern nur gesagt, dass sich dieses "Zoll-Spiel"eher positiv auf die Firma auswirken tut.
F
Frank5c5f95bc67cce, 05.04.2025 13:10 Uhr
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Ich habe mir nochmal die News von gestern durchgelesen und ich weiss nicht ob das so schlau von T1 war sich so offen für die Maßnahmen von Trump zu äußern.Falls die Stimmung gegen Trump jetzt zunimmt könnte der Schuss nach hinten losgehen. Vielleicht haben sie aber für das Statment konkrete Fördermittel zugesagt bekommen.Die Führung durch die G1 Fabrik für die Beamten aus Texas war sicher auch nicht ohne Grund.
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