für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
@Vanilla2.0 ELI LILLY übertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen Eli Lilly hat das Jahr 2025 sehr stark beendet und zugleich die Erwartungen an das kommende Wachstum noch einmal deutlich nach oben geschraubt. Im vierten Quartal stieg der Umsatz um 43% auf 19,29 Mrd. USD und lag damit klar über den Marktschätzungen von rund 18,0 Mrd. USD. Der bereinigte Gewinn je Aktie erreichte 7,54 USD und übertraf die Vorjahresmarke um 42%. Die Aktie reagierte vorbörslich mit einem Plus von mehr als 5 %, nachdem der Konzern zugleich eine für 2026 überraschend ambitionierte Prognose vorlegte … https://stock3.com/news/eli-lilly-uebertrifft-selbst-die-optimistischsten-erwartungen-16913852
Mal zur Frage: Kann SAP durch KI profitieren oder verlieren: SAP steht an einem kritischen Wendepunkt, an dem KI sowohl als massiver Wachstumstreiber als auch als existenzielle Bedrohung wahrgenommen wird. Aktuelle Marktbeobachtungen zeigen ein gespaltenes Bild: Während SAP massiv in "Business AI" investiert, reagiert die Börse teils mit massiven Kursverlusten aus Sorge vor neuer Konkurrenz. Warum SAP profitieren kann (Chancen) Monetarisierung durch "Business AI": SAP integriert KI direkt in Geschäftsprozesse (Finanzen, HR, Lieferkette). Bis Ende 2025 sollen über 400 KI-Anwendungsfälle verfügbar sein. Der KI-Assistent Joule soll Routineaufgaben um bis zu 90 % beschleunigen. Daten-Goldmine: Da SAP-Systeme die kritischsten Unternehmensdaten beherbergen, hat das Unternehmen einen exklusiven Vorteil: KI ist nur so gut wie ihre Datenbasis. Effizienz-Booster: Studien zeigen, dass KI den Return on Investment (ROI) für SAP-Kunden um bis zu 31 % steigern kann. Lock-in-Effekt: Durch die tiefe Integration von KI-Funktionen in die SAP Business Technology Platform (BTP) wird ein Wechsel zu Konkurrenten für Bestandskunden noch aufwendiger. Warum SAP verlieren könnte (Risiken) Marktwert-Verluste: Allein Anfang 2026 verlor die Aktie zeitweise zweistellige Prozentsätze an Wert, da Investoren fürchteten, dass spezialisierte KI-Agenten etablierte Softwaremodelle obsolet machen könnten. Angriff auf das Geschäftsmodell: Large Language Models (LLMs) könnten es Wettbewerbern ermöglichen, ERP-ähnliche Funktionen deutlich günstiger und flexibler anzubieten, was den "Burggraben" von SAP schmälert. Zweifel an der Umsetzungsgeschwindigkeit: Experten mahnen, dass das Marketing der Realität teils weit voraus ist und Kunden bei der Datenbereitschaft noch große Lücken haben. Fazit: Kurzfristig sorgt die Angst vor einer Disruption für Unruhe an den Märkten. Langfristig trauen Analysten der Aktie jedoch oft ein hohes Kurspotenzial zu, sofern SAP die Transformation zur "AI-first"-Company erfolgreich meistert.
Mal zur Frage: Kann SAP durch KI profitieren oder verlieren: SAP steht an einem kritischen Wendepunkt, an dem KI sowohl als massiver Wachstumstreiber als auch als existenzielle Bedrohung wahrgenommen wird. Aktuelle Marktbeobachtungen zeigen ein gespaltenes Bild: Während SAP massiv in "Business AI" investiert, reagiert die Börse teils mit massiven Kursverlusten aus Sorge vor neuer Konkurrenz. Warum SAP profitieren kann (Chancen) Monetarisierung durch "Business AI": SAP integriert KI direkt in Geschäftsprozesse (Finanzen, HR, Lieferkette). Bis Ende 2025 sollen über 400 KI-Anwendungsfälle verfügbar sein. Der KI-Assistent Joule soll Routineaufgaben um bis zu 90 % beschleunigen. Daten-Goldmine: Da SAP-Systeme die kritischsten Unternehmensdaten beherbergen, hat das Unternehmen einen exklusiven Vorteil: KI ist nur so gut wie ihre Datenbasis. Effizienz-Booster: Studien zeigen, dass KI den Return on Investment (ROI) für SAP-Kunden um bis zu 31 % steigern kann. Lock-in-Effekt: Durch die tiefe Integration von KI-Funktionen in die SAP Business Technology Platform (BTP) wird ein Wechsel zu Konkurrenten für Bestandskunden noch aufwendiger. Warum SAP verlieren könnte (Risiken) Marktwert-Verluste: Allein Anfang 2026 verlor die Aktie zeitweise zweistellige Prozentsätze an Wert, da Investoren fürchteten, dass spezialisierte KI-Agenten etablierte Softwaremodelle obsolet machen könnten. Angriff auf das Geschäftsmodell: Large Language Models (LLMs) könnten es Wettbewerbern ermöglichen, ERP-ähnliche Funktionen deutlich günstiger und flexibler anzubieten, was den "Burggraben" von SAP schmälert. Zweifel an der Umsetzungsgeschwindigkeit: Experten mahnen, dass das Marketing der Realität teils weit voraus ist und Kunden bei der Datenbereitschaft noch große Lücken haben. Fazit: Kurzfristig sorgt die Angst vor einer Disruption für Unruhe an den Märkten. Langfristig trauen Analysten der Aktie jedoch oft ein hohes Kurspotenzial zu, sofern SAP die Transformation zur "AI-first"-Company erfolgreich meistert.
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