GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
MHeilsbringer
MHeilsbringer, 22.03.2022 15:51 Uhr
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Der Name selbst wurde 1939/40 von finnischen Soldaten und Zivilisten in Anlehnung an Wjatscheslaw Molotow, den damaligen sowjetischen Regierungschef und Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Stalins, geprägt, der für die sowjetische Invasion in Finnland beziehungsweise deren Verharmlosung und den folgenden „Winterkrieg“ verantwortlich gemacht wurde.[1] Molotow hatte beim Versuch der Annexion behauptet, russische Bomber würden Brot für die Zivilbevölkerung bringen – eine Lüge, die in Finnland für Empörung sorgte. Die Finnen nannten daraufhin die Bomben „Molotows Brotkörbe“ und wollten den Sowjetsoldaten dazu mit ihren Brandsätzen das passende Getränk servieren, auf Finnisch Molotovin koktaili („Molotows Cocktail“). Die Verschiebung zu Molotowcocktail entstand erst später.[2]
MHeilsbringer
MHeilsbringer, 22.03.2022 15:50 Uhr
0
Erstmals mit eindeutigem Beleg kam die Waffe im russischen Bürgerkrieg (1918–1922) zum Einsatz, und später im Spanischen Bürgerkrieg (1936–1939), jedoch noch nicht unter dem Namen „Molotowcocktail“. Gleiches gilt für den Nomonhan-Zwischenfall 1939, bei dem japanische Soldaten, da sie nicht ausreichend mit Panzerabwehrwaffen ausgerüstet waren, benzingefüllte Flaschen gegen sowjetische Panzer einsetzten.
alternate
alternate, 22.03.2022 15:49 Uhr
0
Bin bei Waffen nicht so auf dem laufenden. Aber du wirst es sicher gleich erklären.
Calimero12
Calimero12, 22.03.2022 15:48 Uhr
0
Weißt du wo der Begriff Molotow Cocktail herkommt ?
alternate
alternate, 22.03.2022 15:48 Uhr
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Spanien war nur ein Beispiel zu dem was Putin aktuell veranstaltet.
Calimero12
Calimero12, 22.03.2022 15:47 Uhr
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War Auftrag von Franco ! Gehört aber nicht hierher
alternate
alternate, 22.03.2022 15:47 Uhr
0
Z trifft es aktuell wohl eher, passend zu Putins Friedensmission!
Calimero12
Calimero12, 22.03.2022 15:46 Uhr
0
Was hat jetzt Spanien mit dem Donezbecken zu tun ?
N
Nino12, 22.03.2022 15:45 Uhr
1
Die westlichen Länder haben als Reaktion auf Russlands Militäreinsatz in der Ukraine eine Reihe von antirussischen Sanktionen verhängt und diskutieren über neue. Vor allem die Weigerung, russisches Öl und Gas zu importieren, ist auf verschiedenen Ebenen in Europa immer wieder zu hören. Milovidov erinnerte daran, dass Europa 30 Prozent des Öls und 45 Prozent des Gases aus Russland bezieht. "Das sind wirklich gigantische Bände. Das Volumen der russischen Ölimporte beträgt beispielsweise 2,8 Millionen Barrel pro Tag. Zum Vergleich: Das ist etwas mehr als die Ölproduktion Kuwaits oder Brasiliens und doppelt so viel wie die Norwegens. Bei Gas sind es 155 Milliarden Kubikmeter Gas. Katar, mit dem Deutschland derzeit über die Lieferung von 170-180 Milliarden Kubikmetern Gas verhandelt, hat eine Fördermenge von 170 Milliarden Kubikmetern. Kurz gesagt, woher soll Europa seine Energieressourcen nehmen, wenn es unsere beiden Wasserhähne zudreht?" - sagte der Experte.
Calimero12
Calimero12, 22.03.2022 15:44 Uhr
0
Siehe es im Dienste der trollfabriken bei denen ich unter Vertrag bin.
alternate
alternate, 22.03.2022 15:42 Uhr
2
Was da passiert ist nichts anderes als Guernica!
alternate
alternate, 22.03.2022 15:37 Uhr
6
Oh man, hier wird nur versucht den Völkermord von Putin zu rechtfertigen, so kommt es mir zumindest vor. Herzliches Beileid an alle Putin Versteher. Stellt euch doch alle mit Blümchen an den Straßenrand von Mariupol und wartet drauf das die russischen Truppen euch retten. 😥😭😥
N
Nino12, 22.03.2022 15:35 Uhr
0
MOSKAU, 22. März — PRIME. Die Einspeisung von Gas in unterirdische Speicher in Europa am 19. und 20. März überstieg die Aufnahme aus ihnen, geht aus den Betriebsdaten der Association of Gas Transport Operators of Europe (Gas Infrastructure Europe, GIE) hervor. So überstieg die Auffüllung der Speicher am Samstag das Abpumpen um 0,07% und am Sonntag um 0,02%, wodurch der Auslastungsgrad der europäischen unterirdischen Speicher am 20. März auf 25,66% stieg beträgt etwa 27,6 Milliarden Kubikmeter. Gleichzeitig werden in Österreich (UGS-Auslastung dort 12,83 %), Belgien (15,05 %), Bulgarien (17,12 %), Ungarn (19,33 %), Rumänien (19,97 %) Speicher immer noch schneller geleert als wieder aufgefüllt. ) und Italien (31,69 %). Umgekehrt ist die Situation in Portugal (76,51 %), Polen (61,89 %), Dänemark (38,45 %), Lettland (30,52 %), Deutschland (24,94 %), der Tschechischen Republik (24,49 %), der Slowakei (21,98 %) und Frankreich ( 19,89 %). Die europäischen Verbraucher wählten im vergangenen Jahr – nach einem kalten langen Winter – bis Mitte April Gas aus ihren Lagern. Und laut Analysten ist die geringe Auslastung der unterirdischen Gasspeicher zu einem der Faktoren für den Anstieg der Gaspreise in Europa geworden.
Calimero12
Calimero12, 22.03.2022 15:33 Uhr
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Ob wagenknecht und die AFD auch schon ihre Millionen vom russischen Staat über die Grenze in die Schweiz gebracht haben ?
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