GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

Kommentare 99.649
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Nino12, 23.03.2022 15:30 Uhr
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TotalEnergies hat nicht die Absicht, den russischen Markt vollständig zu verlassen, was unter anderem dadurch bedingt ist, dass seine Konkurrenten aufgrund vertraglicher Bestimmungen weiterhin im Land tätig sind, so der CEO des französischen Öl- und Gasunternehmens Patrick Pouyanne. "Nein, das werde ich nicht tun, und ich werde auch erklären, warum. Heute habe ich keine Geschäfte in Russland, aber ich habe Investitionen in Anlagen - fast 13 Milliarden Dollar. Aber es geht nicht um das Geld, sondern um die Tatsache, dass diese Fabriken unabhängig von meinem Weggang weiterlaufen werden, und die Russen sind gut darin, Fabriken zu betreiben", sagte Pouyanne im RTL-Radio auf die Frage, ob das Unternehmen plane, Russland ganz zu verlassen. Außerdem wies er darauf hin, dass die Rückgabe der besagten 13 Milliarden Dollar nur die Menschen bereichern würde, die unter Sanktionen stehen.
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stuhlfurz, 23.03.2022 15:30 Uhr
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ganz sachlich: Die AFD ist ************** ...
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Gast-754599200, 23.03.2022 15:29 Uhr
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Ganz sachlich: die afd ist ziemlich problematisch
s
stuhlfurz, 23.03.2022 15:28 Uhr
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Heimat ich kann Leute, die AFD Seiten als Quellen angeben nicht ernst nehmen und wenn du AFD Nähe als Beleidigung ansiehst ist das dein Problem
G
Gast-754599200, 23.03.2022 15:26 Uhr
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Wo wirs gerade davon hatten ... +++ 14:59 EU-Ratspräsident: "Putin muss besiegt werden" +++
H
Heimat, 23.03.2022 15:25 Uhr
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@stuhlfurz: Es ist hier schlimm geworden, da Unwissende rumlaufen, die nur beleidigen können. Ich gab auch noch solch einem Element Antworten. Wenn dies die neue Art der Diskussion ist, kann man nur noch schockiert sein. Unglaublich! Ich verstehe diejenigen, die sich hier entfernen immer mehr.
s
stuhlfurz, 23.03.2022 15:25 Uhr
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das sind mal wieder so AFD geschwängerte Anti amerikanische Untergangsszenarien
G
Gast-754599200, 23.03.2022 15:24 Uhr
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Ein ende für putin erscheint mir wahrscheinlicher
G
Gast-754599200, 23.03.2022 15:23 Uhr
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Gabs früher schonmal
G
Gast-754599200, 23.03.2022 15:23 Uhr
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Ich seh das noch nicht kommen ... Endzeitgerede
s
stuhlfurz, 23.03.2022 15:22 Uhr
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Heimat dann bleibt man halt in der Heimat !!
s
stuhlfurz, 23.03.2022 15:21 Uhr
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wem ist die freie Welt wohl zuzuordnen ?
s
stuhlfurz, 23.03.2022 15:21 Uhr
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https://www.freiewelt.net/nachricht/saudi-arabien-plant-kuenftig-oel-mit-china-in-yuan-zu-handeln-10088459/
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Heimat, 23.03.2022 15:20 Uhr
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Welche realwirtschaftlichen Folgen hat ein starker oder schwacher Dollarkurs? Wissensartikel von  GodmodeTrader-Team Dienstag 18.11.2014 - 12:34 Uhr Eine deutliche Veränderung beim Dollar-Wechselkurs hat starke Auswirkungen auf den internationalen Warenverkehr. Ein starker Dollar (gleichbedeutend zum Beispiel mit einem schwachen Euro und einem niedrigen Euro-Dollar-Wechselkurs) bedeutet eine hohe Kaufkraft für US-Amerikaner im Ausland, da der Wert des Dollars gegenüber anderen Währungen zulegt. Gleichzeitig droht aber auch eine niedrige Wettbewerbsfähigkeit für US-Unternehmen, da ein starker Dollar die Herstellungskosten in den Vereinigten Staaten im Vergleich zu anderen Ländern erhöht. Bei einem starken Dollar lohnt es sich für Unternehmen eher, Waren außerhalb des teuren Dollarraums zu produzieren und in den USA zu verkaufen. Ein starker Dollar kann deshalb Nachteile für die US-Wirtschaft haben. Gleichzeitig werden allerdings Importe in die USA, zum Beispiel von Rohstoffen, verbilligt. Deshalb besteht häufig eine negative Korrelation von Rohstoffpreisen und US-Dollar. Das bedeutet, dass bei einer Aufwertung des Dollars die Rohstoffpreise tendenziell sinken. Sinkt der Dollar gegenüber anderen Währungen an Wert, so werden Exporte aus den USA verbilligt. Das ist gut für die US-Wirtschaft, da sie ihre Produkte auf den Weltmärkten billiger anbieten kann. Für Unternehmen lohnt es sich eher, in den USA zu produzieren und die Produkte in aller Welt zu verkaufen. Gleichzeitig erhalten Urlauber aus dem Ausland für ihre Währung mehr US-Dollar und können sich deshalb bei einer USA-Reise mehr leisten. Auch dies kann sich positiv auf die US-Wirtschaft auswirken. US-Amerikaner verlieren allerdings an Kaufkraft im Ausland, können sich bei einer Reise also weniger leisten. Auch Importe für US-Unternehmen werden bei einem schwachen Dollar verteuert. Dies kann zum Beispiel steigende Rohstoffpreise in den USA zur Folge haben. Und jetzt muss man die Gegensteuerung der Rohstoffe betrachten.
s
stuhlfurz, 23.03.2022 15:20 Uhr
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Heimat der alt Alu schwurbler ..
G
Gast-754599200, 23.03.2022 15:16 Uhr
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Parlamentsabgeordnete der Kremlpartei Geeintes Russland dürfen Russland ohne Sondergenehmigung nicht mehr verlassen. Eine solche Erlaubnis müsse von Fraktionschef Wladimir Wassiljew erteilt werden

Es wird immer schlimmer
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