GAZPROM Forum: Community User: Caiw5c5f62645bb07

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Det123, 05.01.2023 13:03 Uhr
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Am schlimmsten fand ich die ganzen Putinunterstützer in diesem Forum, die wochenlang vor dem Einmarsch in die Ukraine hier verbreiteten, man brauche sich keine Sorgen machen. Alles nur eine Militärübung und wer etwas anderes behauptet sei ein von den Amis manipulierter Kriegstreiber. Das wären die entscheidenden Wochen gewesen um noch mit Gewinn auszusteigen.

Walter, das nützt uns jetzt alles nichts. Bei vielen von uns und auch bei mir sind große Vermögensteile und zum Teil auch die private Altersvorsorge blockiert. Das wir aus den Investments nicht ausgestiegen sind war im Nachhinein ein fataler Fehler. Nun stehen wir vor der großen Entscheidung. ADR tauschen oder ADR behalten. Im Grunde können wir nichts richtig machen. Enteignung, Verramschen, Vermögenserhalt. In einem Jahr oder später müssen wir uns dann ex post wieder fragen. Warum haben wir die Entwicklung nicht erkannt. Wir sind alle keine Hellseher. Wir haben letztlich das Handeln nur teilweise in unserer Hand. Was nutzt mir jetzt ein Tausch auf dem russischen Weg, wenn ich anschließend enteignet werde. Vielleicht ist es im Moment auch zu früh zu handeln. Die Bücher der ADR Ausgeber sind schon so oft geschlossen und geöffnet worden. Ich bezweifle derzeit, dass die ADR Ausgeber überhaupt die Aktien aus nicht gewandelten ADR verkaufen können. Dazu gibt es Handelsverbote für Ausländer aus unfreundlichen Staaten. Es gibt keine geordneten Märkte, die eine so große Aktien Anzahl aufnehmen könnte. Von einem angemessenen Vermarktungs- Zeitraum und Rechtssicherheit, die Vermögenswerte in den Westen zu transferieren ganz zu schweigen. Wie gesagt, das hilft uns alles nicht weiter. Noch sind wir weder enteignet oder die ADR wertlos ausgebucht. Ich wünsche uns allen gute Nerven und viel Kraft diese missliche Situation zu überstehen.
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Det123, 05.01.2023 12:28 Uhr
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Vielleicht ist es besser die ADR zu behalten. Russland droht mal wieder mit Enteignung. https://www.anatolienportal.com/blogbeitraumlge/wolodin-russland-koennte-auslaendisches-vermoegen-als-reaktion-auf-die-beschlagnahme-russischer-vermoegenswerte-zugunsten-der-ukraine-konfiszieren
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WalterSparbier, 05.01.2023 11:37 Uhr
1

Finde es allerdings auch eine Schweinerei von der EU die eigenen Leute zu entmündigen als sogenannter Schutz, dadurch haben wir die vermutlichen Verluste, weil wir nicht mehr frei entscheiden konnten. Unter aller Sau die Palamentarier die das verordnet haben. Sollte es zu einer Auseinandersetzung mit der Nato kommen, sollen die Politiker selber kämpfen gehen.

Am schlimmsten fand ich die ganzen Putinunterstützer in diesem Forum, die wochenlang vor dem Einmarsch in die Ukraine hier verbreiteten, man brauche sich keine Sorgen machen. Alles nur eine Militärübung und wer etwas anderes behauptet sei ein von den Amis manipulierter Kriegstreiber. Das wären die entscheidenden Wochen gewesen um noch mit Gewinn auszusteigen.
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ThunderJunky, 05.01.2023 8:07 Uhr
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Finde es allerdings auch eine Schweinerei von der EU die eigenen Leute zu entmündigen als sogenannter Schutz, dadurch haben wir die vermutlichen Verluste, weil wir nicht mehr frei entscheiden konnten. Unter aller Sau die Palamentarier die das verordnet haben. Sollte es zu einer Auseinandersetzung mit der Nato kommen, sollen die Politiker selber kämpfen gehen.

Tja, wer zockt, kann sich verzocken. War genug Zeit auszusteigen.
LamboLars
LamboLars, 05.01.2023 7:59 Uhr
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Es wurde ja angekündigt, dass der Handel ausgesetzt wird. Vielleicht sollte man den Anlegern immer Push-Nachrichtwn anbieten, immer wenn eine Aktie fällt.
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Geko1, 05.01.2023 7:57 Uhr
3
Finde es allerdings auch eine Schweinerei von der EU die eigenen Leute zu entmündigen als sogenannter Schutz, dadurch haben wir die vermutlichen Verluste, weil wir nicht mehr frei entscheiden konnten. Unter aller Sau die Palamentarier die das verordnet haben. Sollte es zu einer Auseinandersetzung mit der Nato kommen, sollen die Politiker selber kämpfen gehen.
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Machen, 05.01.2023 7:12 Uhr
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Du hast es erkannt
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Geko1, 05.01.2023 5:27 Uhr
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Wenn die Adrs enteignet werden, wird in 100 Jahren niemand mehr in Russland investieren, da man jederzeit komplett sein Geld verlieren kann.
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Johnny_Knoxville, 04.01.2023 18:59 Uhr
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Servus Peter, danke für die Info! Dann warten wir mal ab was noch alles so passiert…..
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Det123, 04.01.2023 17:54 Uhr
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Vielen Dank für die Info. Ich frage mich nur an welchem geregelten Markt und in welchem angemessenen Zeitraum die BNY Mellon den Verkauf durchziehen will.. Im Grunde unterliegen die meiner Meinung nach als unfreundlicher Ausländer genauso Handelsverboten wie Privatpersonen. Ich würde das erst einmal ganz entspannt sehen. Wie oft sind die Bücher der ADR Ausgeber schon geöffnet und geschlossen worden. Gut, warten wir es ab..
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ÖsiPeter, 04.01.2023 16:42 Uhr
0

Servus Peter, ja die Kest wurde bei mir auch abgezogen. Aber ich bin schon mal froh, dass sie umgewandelt worden sind.

Interessante Details zum Umtausch der Gazprom ADRs von meinem Broker: Die Bank of New York Mellon, hat das ADR-Programm zum 3. August 2022 gekündigt. Die Folge: Laut eigener Ankündigung will BNY Mellon anschließend die in einem russischen Depot verwahrten Originalaktien verkaufen und den Erlös an die ADR-Besitzer auszahlen. Allerdings ist im ADR-Vertrag mit Gazprom vorgesehen, dass der Verkauf erst ein Jahr nach Kündigung der ADRs beginnen darf. Aber was, wenn Besitzer von Gazprom-ADRs das nicht wollen? Dann haben sie bis zum 3. August 2023 das Recht, einen Umtausch ihrer ADRs in Gazprom-Aktien zu beantragen. Klingt erst mal einfach, ist es aber de facto nicht. Denn russische Gesetze und EU-Sanktionen machen den Umtausch praktisch unmöglich. Welche Möglichkeiten haben Gazprom-Anleger noch? Nummer 1 – KEIN UMTAUSCH: Sie reagieren auf das Schreiben ihrer Depotbank nicht. Dann werden die den ADRs zugrunde liegenden Gazprom-Aktien von der BNY Mellon nach Jahresfrist verkauft - zu welchem Kurs auch immer. Heißt: Anleger fahren mit hoher Wahrscheinlichkeit Verlust ein. Dieser lässt sich dann wenigstens beim Fiskus steuerlich geltend machen. Nummer 2 - UMTAUSCH: Anleger verlangen von BNY Mellon den Umtausch ihrer ADRs in Gazprom-Aktien. Angenommen, es gelingt ihnen - trotz aller geschilderten Widrigkeiten -, die Aktien auf ein Depot in Russland zu übertragen, dann sind diese dort erst einmal blockiert. Denn ausländische Investoren dürfen laut russischen Gesetzen, die nach Beginn des Ukraine-Kriegs erlassen wurden, keine russischen Aktien verkaufen. Sie erhalten für diese auch keine Dividenden oder anderen Erträge. Die Aktien liegen also in einem gesperrten Depot, die Erträge fließen auf ein gesperrtes Konto. Und bis der russische Gesetzgeber beides wieder freigibt, kann es Jahre dau- ern. Auch keine schöne Alternative. Bleibt als trauriges Fazit für betroffene Anleger: Nicht aktiv zu werden und abzuwarten, was mit dem Verkauf der ADRs durch BNY Mellon in einem Jahr erlöst wird, scheint die Variante zu sein, die noch den geringsten Verlust bringt.
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Nino12, 04.01.2023 15:42 Uhr
0

Das ist ja genau der Punkt. Du beschreibst die Vergangenheit. Bislang mag es so gewesen sein, dass die Dividenden ausgezahlt wurden und frei verfügbar waren. Deswegen werden ja gerade die neuen Verordnungen erlassen. Früher gab es Verkaufsverbote. Künftig will der russische Staat kräftig bei Verkäufen und an den Dividendenauszahlungen mitverdienen. Aber nun zu den Dividenden. Auch diese werden künftig in ihrer Auszahlung beschränkt. Lest bitte hierzu. Die Unterkommission nahm Kenntnis von den Informationen des Finanzministeriums und der Zentralbank über die Verfahren zur Erteilung von Genehmigungen an Organisationen zur Zahlung von Dividenden an ausländische Teilnehmer unter folgenden Bedingungen: - die Höhe des gezahlten Gewinns (Dividenden) nicht mehr als 50% des Nettogewinns des Vorjahres beträgt; - Berücksichtigung der Ergebnisse der retrospektiven Analyse der Gewinnzahlungen (Dividenden) für vergangene Perioden. Das alles könnt ihr in der geplanten Verordnung nachlesen: https://www.finam.ru/publications/item/utverzhdeny-usloviya-pri-prodazhe-inostrantsami-rossiyskikh-aktivov-odin-iz-kriteriev---diskont-ne-menee-50-20221230-2220/ Fazit: Mir geht es hier im Forum nicht darum wer Recht hat oder nicht. Wir haben einmal den Fehler gemacht in ADR russischer Aktien zu investieren und nicht rechtzeitig verkauft zu haben. Meine Hinweise sollen nur dazu dienen, Überlegungen anzustellen, ob ein Tausch auf dem russischen Weg oder wie auch immer unter dieser möglichen Prämisse überhaupt Sinn macht. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Man kann es sehen wie man will. Ich nenne, sofern ein Verkauf mit Abschlägen stattfindet, das Ganze eine Teilenteignung. Bei den Dividenden spreche ich ganz klar von einer rechtswidrigen Gewinnabschöpfung. Jeder kann sich hierzu seine eigene Meinung bilden. In diesem Sinne. Gruß Detlef

Ich beschreibe nicht die Vergangenheit, sondern russische Publikationen. Du kannst gerne glauben, dass sich das auf private Investoren und Aktien bezieht und nicht auf die Unternehmensbeteiligungen und Unternehmensvermögen ausländischer Unternehmen unfreundlicher Länder. Dein Finam Artikel gibt mir da im übrigen Recht. Ich weiß nicht was du da liest. "Bereitschaft der ausländischen Teilnehmer, die kommerziellen Aktivitäten in Russland fortzusetzen;" "Verfügbarkeit einer unabhängigen Bewertung des Marktwerts von Vermögenswerten;" Aktien brauchen keine unabhängige Bewertung des Marktwertes und private Investoren haben auch keine Aktivitäten in Russland. Mein Artikel vom 21.12. handelt da vom gleichen Thema wie dein jüngerer Artikel. Das Thema war bereits einige Wochen vorher im Unterausschuss. Man sollte im russischen vorsichtig sein vor Übersetzungsfehlern und ebenso wie auch sonst überall daran denken, dass Journalisten auch nur Menschen sind, die versuchen zusammenzufassen. Da können vereinzelter Wörter, die zunächst aus der Originalquelle interpretiert und anschließend vom Übersetzungsprogramm falsch übersetzt wurden einiges ausmachen. Mir ist es egal wer von uns beiden da Recht hat. Entscheiden werden das am Ende ohnehin nicht wir. Das ist nur meine Interpretation der verschiedenen russischen Quellen, die ich dazu bisher gelesen habe. Ich habe meine Anteile getauscht und bin da erstmal froh darüber. Bezüglich der Dividende und der 50% des vorjahres Nettogewinns mache ich mir keine Sorgen. Im Falle von Gazprom sind das ohnehin immer 50% und bezogen auf das letzte Jahr als Grenze ist das völlig ausreichend, weil da der Gewinn bereits riesig war.
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blitzi1277, 04.01.2023 15:13 Uhr
3
Eine Wandlung meiner russischen ADRs war bei ING, Targobank und Consors nicht möglich. Die haben alles mögliche geblockt und NICHTS getan. Von daher stellt sich für mich auch nicht die Möglichkeit des Wandels in Originalaktien. Wie ich im benachbarten Foren lesen musste ist sogar das befürchte Steuer-Chaos eingetreten. Die ADRs wurden ausgebucht und die Originalen Aktien (z.B. bei der Raiffeisen Bank) eingebucht. Auf die nun gesperrten und aktuell unverkäuflichen Aktien wurde an den deutschen Fiskus dan Kapitalertragssteuer abgezogen. Viele haben neben den hohen Kosten für die komplizierte Wandlung nun auch noch Steuern gezahlt.... UNVERSCHÄMT. Ich werde weiter die ADRs behalten (aktuell auch Dank Clearstream und den Blockiererbanken keine andere Möglichkeit). Gibt zwar keine Dividenden mehr, aber zum Glück auch keine 4stellige Steuerbeträge pro Jahr für die Dividenden an den Deutschen Fiskus. Und wenn die ADRs enteignet oder zum Ramschpreis verkauft werden will ich gefälligst den tiefroten Verlusttopf haben, um zukünftige Gewinne anrechnen zu lassen. Bei den russischen Staatsanleihen ist ja das gleiche Desaster. Aber auch hier gibt's zum Glück keine Steuern an den deutschen Fiskus, weil Clearstream die Zinszahlungen für uns westliche Anleger blockiert.
Tempusfugit1
Tempusfugit1, 04.01.2023 13:02 Uhr
0
Eine Sache die mich die ganze Zeit über beschäftigt hat war 👇 Warum wollen die für einen Apfel und ein Ei unsere Aktien haben. Ist doch alles verboten in Bezug auf russische Aktien 🤔 Und bei mir noch immer im Depot und den noch nicht realisierten Verlust habe so gut wie ausgeglichen. Mal sehen was noch kommt. 🙂
D
Det123, 04.01.2023 9:51 Uhr
1

Dagegen spricht meiner Meinung nach die Dividende. Die wurde selbst an Investoren unfreundlicher Länder ausgezahlt, wenn zum Zeitpunkt bereits gewandelt wurde. Im Falle von FF waren die Dividenden in Rubel sogar ohne Probleme in Eur und USD konvertierbar. Selbst eine Überweisung auf andere Konten war ohne Probleme möglich. All das ohne einen Abschlag von 50%. Wie kommt das? Sollte deine These stimmen, müssten auch Dividenden vom Abschlag betroffen sein. Ansonsten brauche ich nur einige Dividenden abwarten, die jedes mal vom Aktienkurs abgezogen werden und somit die 50% schmälern. Das macht keinen Sinn.

Das ist ja genau der Punkt. Du beschreibst die Vergangenheit. Bislang mag es so gewesen sein, dass die Dividenden ausgezahlt wurden und frei verfügbar waren. Deswegen werden ja gerade die neuen Verordnungen erlassen. Früher gab es Verkaufsverbote. Künftig will der russische Staat kräftig bei Verkäufen und an den Dividendenauszahlungen mitverdienen. Aber nun zu den Dividenden. Auch diese werden künftig in ihrer Auszahlung beschränkt. Lest bitte hierzu. Die Unterkommission nahm Kenntnis von den Informationen des Finanzministeriums und der Zentralbank über die Verfahren zur Erteilung von Genehmigungen an Organisationen zur Zahlung von Dividenden an ausländische Teilnehmer unter folgenden Bedingungen: - die Höhe des gezahlten Gewinns (Dividenden) nicht mehr als 50% des Nettogewinns des Vorjahres beträgt; - Berücksichtigung der Ergebnisse der retrospektiven Analyse der Gewinnzahlungen (Dividenden) für vergangene Perioden. Das alles könnt ihr in der geplanten Verordnung nachlesen: https://www.finam.ru/publications/item/utverzhdeny-usloviya-pri-prodazhe-inostrantsami-rossiyskikh-aktivov-odin-iz-kriteriev---diskont-ne-menee-50-20221230-2220/ Fazit: Mir geht es hier im Forum nicht darum wer Recht hat oder nicht. Wir haben einmal den Fehler gemacht in ADR russischer Aktien zu investieren und nicht rechtzeitig verkauft zu haben. Meine Hinweise sollen nur dazu dienen, Überlegungen anzustellen, ob ein Tausch auf dem russischen Weg oder wie auch immer unter dieser möglichen Prämisse überhaupt Sinn macht. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Man kann es sehen wie man will. Ich nenne, sofern ein Verkauf mit Abschlägen stattfindet, das Ganze eine Teilenteignung. Bei den Dividenden spreche ich ganz klar von einer rechtswidrigen Gewinnabschöpfung. Jeder kann sich hierzu seine eigene Meinung bilden. In diesem Sinne. Gruß Detlef
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