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GEELY WKN: A0CACX ISIN: KYG3777B1032 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
1,994
EUR
±0,00 % ±0,000
12:55:25 Uhr,
Lang & Schwarz
Kommentare 61.813
I
Interest!,
30.09.2018 8:26 Uhr
0
Habe gerade diesen ewig langen
Lux311,
30.09.2018 7:56 Uhr
0
Alter bist du fertig....
Maroni2,
30.09.2018 7:20 Uhr
0
Der Kurs einfach sehr stark aufgebläht und da möchte ich halt etwas vom Kuchen abhaben! schönen Sonntag euer Stinka
Maroni2,
30.09.2018 7:18 Uhr
0
bin auch Short hier! Geht aber niemanden etwas an! Muss mich hier nicht outen! Gelddinge sind sehr persönlich! Deswegen sage ich nicht wieviel von meiner Kohle hier drinnen ist! Nur soviel vierstellig! Euer Stinka
Maroni2,
30.09.2018 7:13 Uhr
0
CHRRobin: InYi hat es einfach drauf! Anscheind merkt das nur der Stinka gleich
Maroni2,
30.09.2018 7:11 Uhr
0
Der Geely Boden befindet sich bei 0,95 cent
Alf1,
30.09.2018 0:37 Uhr
0
Hi Grassi1 , gut erholt aus Malcesine daheim gekommen ;) lol ✌️
L
Lookhax,
29.09.2018 22:28 Uhr
0
50 steigen soll es heissen, geely boden ist bei ca 1,50
C
CHRRobin,
29.09.2018 20:59 Uhr
0
Hi Grassi :)
C
CHRRobin,
29.09.2018 20:59 Uhr
0
@lookhax
Für die Zahlen natürlich nicht, aber für den Rest deiner Behauptung........
Wollte dir damit nur vor Augen führen, dass man nicht "Quatsch" rufen sollte und dann selbst Behauptungen in den Raum stellt. 50%, fällt nicht mehr.
Das kannst du nicht wissen und belegen.
Ist es deine Meinung, Ok, kein Problem.
Andere äußern auch ihre Meinung dazu......
Memel,
29.09.2018 20:44 Uhr
0
Welcome back ,Grassi
Grassi1,
29.09.2018 20:41 Uhr
0
Greift Li Shufu nach Daimler?
Banken haben sich Stimmrechtspakete am Autohersteller gesichert – Spekulationen um Großaktionär aus China
hena./maf./svs. SCHANGHAI/FRANKFURT, 14. September. Will der chinesische Milliardär Li Shufu seinen Anteil am deutschen Autokonzern Daimler ausbauen? Mit Hilfe amerikanischer Banken war dem Vorstandsvorsitzenden des chinesischen Autokonzerns Geely im Februar der überraschende Einstieg mit einem Aktienpaket von 9,7 Prozent bei den Schwaben gelungen. Zwar beteuerte Li anschließend, „derzeit“ habe man keine Pläne für weitere Zukäufe. Doch dass der rastlose Unternehmer, der vom armen Bauernjungen den Aufstieg zu einem der reichsten Chinesen mit einem geschätzten Vermögen von rund 12 Milliarden Dollar schaffte, auf Dauer an Daimler die Mehrheit übernehmen und das Unternehmen in sein Markenreich eingliedern will, daran wird nach Informationen dieser Zeitung in den Spitzen der chinesischen Autoindustrie nicht gezweifelt. Chinesischen Quellen zufolge soll Li Shufu Zugriff auf „Optionen auf Aktien für weitere 15 Prozent der Anteile an Daimler“ halten. Dies sei in China „ein offenes Geheimnis“, heißt es dort. Einen Beweis dafür liefert die Quelle aus China freilich nicht. Geely weist diese Gerüchte auf F.A.Z.-Anfrage als „komplett unwahr“ zurück. Daimler wollte sich dazu nicht äußern.
Angenommen, Li Shufu würde solche Optionen wahrnehmen, käme der Chinese addiert auf einen Anteil von rund 25 Prozent. Das ist eine wichtige Marke: Denn besitzt ein Aktionär mindestens ein Viertel der Anteilsscheine eines börsennotierten Unternehmens, verfügt er laut Aktienrecht über eine Sperrminorität für alle wichtigen Entscheidungen. Das würde bedeuten, dass gegen Li Shufu bei Daimler nichts mehr entschieden werden könnte. Allerdings müssen bei mehr als 10 Prozent auch gegenüber der Finanzaufsicht alle Geldquellen und Finanzierungsmodalitäten offengelegt werden.
Brisanz gewinnt das Gerücht aus China mit Blick auf die öffentlichen Stimmrechtsmitteilungen zu Daimler in den vergangenen Monaten. Es zeigt sich, dass zwei amerikanische Investmentbanken Zugriff auf hohe Daimler-Pakete haben: die Bank of America auf einen Anteil von 15,7 Prozent und Morgan Stanley auf 5,5 Prozent. Dabei handelt es sich ausgerechnet um jene beiden Geldhäuser, die Li Shufus trickreichen Daimler-Einstieg im Februar technisch möglich gemacht haben. Die Fäden hatte dabei der ehemalige Morgan-Stanley-Banker Dirk Notheis gezogen. Auf konkrete Fragen, ob die Banken im Auftrag von Geely die Positionen aufgebaut haben, geht ein Geely-Sprecher nicht ein. Solche Überlegungen führten „in die falsche Richtung“, heißt es lediglich.
Allein 12,4 Prozent entfallen bei der Bank of America auf Aktienoptionen. Der hohe Bestand kann noch mit der im Februar erworbenen Beteiligung von Li verbunden sein. Dazu hatte der chinesische Investor mit der Bank eine sogenannte Collar-Konstruktion vereinbart, worunter der über Kauf- und Verkaufsoptionen abgesicherte Erwerb eines Aktienpakets zu verstehen ist. Damit begrenzt Li seine Kursverluste, hat aber gleichzeitig wenig Aussichten auf einen Gewinn, während die Bank dafür hohe Gebühren kassiert. Allerdings spricht diese Konstruktion für ein langfristiges strategisches Interesse.
In einer Fußnote ihrer Stimmrechtsmitteilung verweist die Bank of America auf die verschiedenen Kauf- und Verkaufsoptionen, die saldiert den einmaligen Erwerb eines Anteils von 9,7 Prozent ermöglichen. Das entspricht der Höhe von Lis Beteiligung. Selbst wenn man dieses Anteilspaket abzieht, hat die Bank noch immer einen Zugriff auf weitere 6 Prozent. Zusammen mit Morgan Stanley wären es 11 Prozent. Beide Banken wollten auf Anfrage den Sachverhalt nicht kommentieren. Es ist denkbar, dass die hohen Pakete an Kaufoptionen auch mit dem umfangreichen Wertpapierhandel der beiden Investmentbanken zusammenhängen. Darunter können Positionen fallen, die für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds oder auch Hedgefonds gehalten werden. Dann wäre es möglich, dass die Bank diese Kaufpositionen durch Gegengeschäfte, also Verkaufspositionen, absichert. Der Bafin müssten nur die Kaufoptionen gemeldet werden, aber nicht die Verkaufspositionen, sagte ein Investmentbanker. Verrechne man beide Positionen, könne der Zugriff auf Stimmrechte kleiner ausfallen als in der Stimmrechtsmitteilung. Allerdings weisen in ihren Mitteilungen sowohl Morgan Stanley als auch Bank of America Verkaufsoptionen aus.
Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat den Daimler-Einstieg von Li untersucht. Dabei wurde bislang als einziges Vergehen die einen Tag zu spät erfolgte Stimmrechtsmeldung festgestellt. Es ist davon auszugehen, dass sich die Wertpapieraufsicht mit den Börsengerüchten über einen weiteren Ausbau der Beteiligung beschäftigt hat.
Grassi1,
29.09.2018 20:40 Uhr
0
Klar ist: Der Ausbau seiner Anteile an Daimler würde Li Shufu viel Geld kosten. Für die 9,7 Prozent musste er fast 7,5 Milliarden Euro bezahlen. Eine Finanzierungsquelle wird er dabei vorerst nicht erschließen können, denn vor wenigen Tagen gab der ebenfalls zu Lis Imperium gehörende Autohersteller Volvo Cars bekannt, dass der ursprünglich noch für dieses Jahr ins Visier genommene Börsengang aufgeschoben und „nicht unmittelbar geschehen“ wird. Mit dem schwedischen Hersteller Volvo, den er 2010 übernommen hat, deckt Li Shufu die Mittelklasse ab. Sein Sportwagenbauer Lotus ist das Gegenstück zur VW-Marke Lamborghini. Nur die Oberklasse hat Li Shufu noch nicht besetzt bei seinem Versuch, ein ähnliches Autoreich wie Volkswagen zu erschaffen. Diese Lücke könnte er mit Daimler schließen. Eine Massenmarke wie VW besitzt er mit seinem erfolgreichen Geely-Konzern auch schon. Außer VW und General Motors verkauft niemand mehr Autos als Li in China, dem mit Abstand größten Fahrzeugmarkt der Welt. In Finanzkreisen gibt es aber auch Zweifel daran, dass der Chinese derzeit über die nötige finanzielle „Feuerkraft“ für eine weitere Expansion verfüge. Der Aktienkurs von Geely hat allein seit Jahresbeginn gut 40 Prozent eingebüßt. Unter diesen Vorzeichen kursieren sogar schon Spekulationen über einen möglichen Rückzug mit Verweis auf das aktuelle Beispiel des größten Deutsche-Bank-Aktionärs HNA aus China. Dessen Anteil könnte bald von einem chinesischem Staatsfonds übernommen werden.
Die offizielle Lesart ist freilich eine andere: Seit „zwei oder drei Jahren“ habe Li Shufu darüber nachgedacht, bei Daimler einzusteigen, sagte Ende August Li Donghui, Geelys Finanzvorstand, der chinesischen Wirtschaftszeitung „Economic Observer“. Der Prozess des Aktienkaufs sei dann „sehr kurz“ gewesen. Drei Gründe habe der Einstieg bei Daimler: dessen „diverse“ Aktionärsstruktur, der „sehr hohe Gewinn und die Dividende“ sowie der „sehr gute“ Cash flow des Unternehmens. Dass Li Shufu seinen Daimler-Anteil aber nicht als reine Finanzbeteiligung ansieht, die von den hohen Gewinnen, die Deutschlands Autohersteller in China über die Jahre hinweg erzielt haben, wieder einen Teil ins Reich der Mitte zurückführen soll, sagt er selbst. „Wir müssen aktiv die Möglichkeiten umfangreicher Allianzen ausloten“, schrieb der Geely-Gründer nach seinem Daimler-Einstieg im April in einem Gastbeitrag in der F.A.Z. Er sieht die Autoindustrie im globalen Überlebenskampf. Wenn eine „mögliche Partnerschaft“ den „Gesetzen“ entspreche, solle „jede bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit von beiderseitigem Nutzen diskutiert“ werden, schrieb er.
So umstritten wie das Kaufmanöver ist auch die Herkunft des Kaufbetrags für den Daimler-Anteil. Von den knapp 7,5 Milliarden Euro sei „kein Cent“ vom chinesischen Staat gekommen, hatte Li Shufu nach seinem Einstieg verlauten lassen. Der chinesischen Wirtschaftszeitung „Securities Times“ sagte er später, „um die 80 Prozent“ des Kaufbetrags für Daimler hätten ausländische Banken bereitgestellt. Ein „kleiner Prozentbetrag“ sei von den Auslandsniederlassungen chinesischer Banken gekommen. Auch Geely selbst habe einen „kleinen Betrag“ gestellt. Diese Kreditstruktur sei „völlig marktorientiert“ und „ausbalanciert“ und habe „keinen weiteren Hintergrund“. Damit wollte Li dem Verdacht entgegentreten, hinter dem Geschäft stecke in Wahrheit Chinas Regierung. Diese habe das Geschäft nur „sehr sorgfältig“ inspiziert, sagte Li.
Lis Einstieg bei Daimler hat die deutsche Politik auf den Plan gerufen. Dass er mit Hilfe der Investmentbanken mehrere nichtmeldepflichtige Aktienpakete und Optionen kaufte und überraschend zu einem Anteil von 9,7 Prozent verschmolz, sorgte in Berlin für Unmut, denn damit umging er geschickt die gesetzlichen Meldeschwellen. Das Kanzleramt soll Li Shufu eine deutliche Warnung zukommen haben lassen, heißt es in Peking. Versuche er seinen Anteil an dem Stuttgarter Autohersteller über die bisherigen knapp 10 Prozent hinaus zu erhöhen, werde die Bundesregierung dies mit einer „Lex Daimler“ verhindern. So zumindest wird es nach Informationen dieser Zeitung in chinesischen Regierungskreisen erwartet. Das Kanzleramt bestätigt Gespräche, aber keine angedrohten Sanktionen.
Tatsache ist, dass die Skepsis in Berlin gegenüber chinesischen Investoren zugenommen hat und die Bundesregierung derzeit plant, die Prüfschwelle für ausländische Beteiligungen von 25 Prozent auf 10 Prozent oder sogar noch niedriger zu senken. Außerdem wurden die Einstiege von Chinesen beim Netzbetreiber 50Hertz sowie dem Maschinenbauer Leifeld verhindert. Im Fall von 50Hertz hat die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau einen Anteil von 20 Prozent übernommen.
L
Lookhax,
29.09.2018 20:32 Uhr
0
Das zahlen ende des jahres kommen brauchs keine quelle
C
CHRRobin,
29.09.2018 20:07 Uhr
0
@inyi
Interessant...Danke für den link...
S
Sporthamburg2,
29.09.2018 19:55 Uhr
0
Geely will ja auf den europäischen Markt. Hat schon einmal nicht funktioniert. Wenn es diesmal klappen sollte geht sie steil. Überlege bald einzusteigen.
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