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Kommentare 61.844
Idefix,
09.02.2018 3:25 Uhr
0
8.22% alter Schwede....
M
Menox7,
09.02.2018 3:19 Uhr
0
abwarten was noch kommt ich hab leider das Gefühl das heut vllt noch mehr kommt
Idefix,
09.02.2018 3:17 Uhr
0
Da sind die -7
M
Menox7,
09.02.2018 2:48 Uhr
0
Das wird denk ich auch bis -6 oder -7% gehen
Idefix,
09.02.2018 2:43 Uhr
0
Start - 4.11 %....das wird richtig böse heute
Pommesbude77,
08.02.2018 23:15 Uhr
0
Nachrichten » Finanzen » Steuern
Betrifft MillionenAbschaffung der Abgeltungssteuer: GroKo will Sparer weiter schröpfen 19.01.2018 | 11:44
von FOCUS-Online-Autorin Tatjana Grassl
dpa
Union und SPD wollen die Abgeltungssteuer auf Zinseinkünfte abschaffen. Davon profitiert aber längst nicht jeder, denn die Gewinne sollen künftig mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden und der kann deutlich höher liegen als die pauschalen 25 Prozent.
Selbst die SPD wollte die Mittelschicht entlasten. Doch das Sondierungspapier der neuen GroKo spricht eine ganz andere Sprache. Die Steuerpläne belasten die Mittelschicht stärker, als von den Wählern erwartet. nachdem schon die schrittweise Abschaffung des Soliseine geringere Entlastung bedeutet als propagiert, kann die Abschaffung der Abgeltungssteuer für viele sogar zu einer Zusatzbelastung führen.
In dem Sondierungspapier heißt es: „Die Abgeltungssteuer auf Zinserträge wird mit der Etablierung des automatischen Informationsaustausches abgeschafft.“ Weltweit mehr als 100 Staaten und Gebiete haben sich zum automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten bekannt - und damit de facto das Bankgeheimnis abgeschafft. Darunter sind mit der Schweiz und Monaco auch Länder, die lange als Steueroasen für deutsche Vermögende galten. Deutschland begann mit dem Austausch im September 2017.
Eine Steuer, die wegfällt, bedeutet gemeinhin eine Entlastung – doch diesmal nicht. Denn statt pauschal mit 25 Prozent der Abgeltungssteuer werden die Zinseinkünfte dem Einkommen hinzugerechnet und dann mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert. Der kann schnell höher als die bisherigen 25 Prozent liegen, wie die folgenden Berechnungen zeigen.
Damit Sparer nicht schon auf kleine Zinserträge Steuern zahlen müssen, hat die Regierung mit der Einführung der Abgeltungssteuer 2009 einen Sparerpauschbetrag von 801 Euro und 1602 Euro bei Eheleuten eingeführt. Das bedeutet, dass Zinserträge unter 801 beziehungsweise 1602 Euro steuerfrei sind. Der Pauschbetrag soll weiterhin gelten.
Beispielrechnung:
Angenommen ein Sparer bekommt ein Prozent Zinsen auf sein Festgeldkonto. Dann übersteigen seien Zinserträge den Sparerpauschbetrag erst, wenn das Guthaben größer als 80.100 Euro ist. Solche Vermögen können in der Regel nur die Mittelschicht und Spitzenverdiener anhäufen.
Bei steigenden Zinsen ändert sich das Szenario jedoch schnell. Schon bei einem Zinssatz von 2,5 Prozent müsste das Guthaben nur noch 32.500 Euro betragen, damit ein Teil der Zinserträge steuerpflichtig wird.
Gehaltscheck: Zum Brutto-Netto-Rechner 2018So viel netto bleibt Ihnen vom Brutto
Wer erfolgreich an der Börse handelt, wird sogar noch früher von der Steuer eingeholt. In 2017 erzielten Anleger mit dem Dax eine Rendite von 12,5 Prozent. Das heißt: Bereits bei einem Depotguthaben von 6408 Euro erschöpft sich der Sparerpauschbetrag.
Viele Sparer haben aufgrund der Niedrigzinsphase ihr Geld in Aktien und ETFs investiert. In dem Sondierungspapier wird nicht deutlich, ob die Abschaffung der Abgeltungssteuer nur für Zinsen gelten soll oder ob auch Kursgewinne und Dividenden gemeint sind. Aus Verhandlungskreisen weiß FOCUS Online jedoch, dass die Abschaffung nur für Zinsen gelten soll. Das beträfe dann beispielsweise Sparbücher sowie Tages, - und Festgeldkonten, aber auch Rentenfonds, denn diese sind Zinspapiere.
Beispielrechnung:
Würde die Abgeltungssteuer widererwartend auch für Dividenen abgeschafft werden, wären hunderttausende Sparer und Börsenanleger schon bei kleinen Summen betroffen, wie diese Rechnung zeigt.
Ein Anleger, der 20.000 Euro zu einer Rendite von acht Prozent anlegt, macht damit 1600 Euro Gewinn im Jahr. Abzüglich der Pauschale von 801 Euro müsste er 799 Euro nach seinem persönlichen Einkommenssteuersatz versteuern.
Ist der Anleger ledig, hat keine Kinder und verdient 55.000 Euro im Jahr, bleiben ihm abzüglich der Werbungskostenpauschale von 1000 Euro noch 54.000 Euro zu versteuerndes Einkommen. Hinzu kommen 799 Euro aus den Zinserträgen. Damit beträgt sein zu versteuerndes Einkommen 54.799 Euro. Dafür gilt ein Einkommensteuersatz von 26,27 Prozent.
Statt mit 25 Prozent Abgeltungssteuer werden die Zinserträge also mit 26,27 Prozent versteuert, weil sie erst am Ende dem Einkommen zugerechnet werden und daher dem vollen Grenzsteuersatz unterliegen.
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Tatsächlich betroffen von einer Abschaffung der Abgeltungssteuer sind kleinere und mittlere Einkommen aber nur, wenn sie den Sparerpauschbetrag bereits ausgeschöpft haben.
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VolllPfosten,
08.02.2018 23:13 Uhr
0
Kann der Hang Seng nicht mal wie ein richtiger Kerl eine eigene Kursentwicklung einschlagen...oder auch der Dax...alles tanzt hier nach Amerikas Pfeife..obs Aktien oder irgendwelche Bestrafungen wegen Abgas sind...das pisst mich so an....
Pommesbude77,
08.02.2018 23:09 Uhr
0
@Grassi... soll der Freibetrag auch gleich bleiben?
k
könig007,
08.02.2018 23:08 Uhr
0
An*
k
könig007,
08.02.2018 23:07 Uhr
0
Ach Geely ist in meinem Depot die einzige Position wo ich weiß das Ding wird was.
Imperium. Europa. Alles kommt noch.
In der Börse wird die Zukunft gehandelt.
Nacht
Grassi1,
08.02.2018 23:04 Uhr
0
2x3macht 6 schau bei Google Abschaffung der Abgeltungssteuer neuer koakitionsvertrag
M
MrWong,
08.02.2018 23:02 Uhr
0
Was ist hier los? Alles gelöscht?
D
Dai100,
08.02.2018 22:58 Uhr
0
Chantal heul leise
M
MrWong,
08.02.2018 22:53 Uhr
0
Es ist so krank, einen Tag fällt Geely von selbst, den nächsten Tag fällt Geely weil der gesamte Markt fällt und dann den nächsten Tag fällt Geely wieder von alleine Hahaha.
i
interessant99,
08.02.2018 22:45 Uhr
0
Schau mal unter Finanzen.net - dort wurde heute ein Organigram gepostet :-)
i
interessant99,
08.02.2018 22:44 Uhr
0
Hi Mi_ka - richtig, es ist hier die Geely-Auto Holding ;-) und darunter laufen laufen nur die Geely-Autos und dann gibt es noch Volvo-Cars eine Schwester von der Geely-Auto Holding
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