GRENKELEASING WKN: A161N3 ISIN: DE000A161N30 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 10.311
SummerCem
SummerCem, 20.10.2020 20:00 Uhr
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Erstes Ziel 38,12
j
josef92, 20.10.2020 19:58 Uhr
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Ich hoffe morgen steigt wieder hoch.
B
Bääärliner, 20.10.2020 18:43 Uhr
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FINANCE Magazin MENÜSCHLIESSENMENÜSCHLIESSENLogoSCHLIESSEN Was suchen Sie? SCHLIESSEN LOGIN Anmelden mit Registrieren?Passwort vergessen? E-Mail Adresse Passwort Auffällig undurchsichtig: Der Leasingspezialist Grenke ist nach wie vor unter Beschuss. Grenke 20.10.20 Welche Zahlen von Grenke alarmieren Von Carola Rinker Drucken Bei LinkedIn teilen Bei Xing teilen Grenke steht unter Beschuss von Shortsellern – und kommt aus der Defensive nicht heraus. Diese Kennzahlen von Grenke machen auch die FINANCE-Kolumnistin Carola Rinker stutzig. Der Kampf um die Deutungshoheit bei Grenke ist in vollem Gange. Nach dem Angriff des Shortsellers Viceroy, der den Finanzdienstleister aus Baden-Baden mit Vorwürfen unter anderem zu Bilanzungereimtheiten konfrontierte, hat sich der Aktienkurs immer noch nicht vollends erholt, obwohl sich Grenke bereits mehrfach verteidigt hat. Ja, einige Punkte konnte Grenke aufklären. Zuletzt haben die Wirtschaftsprüfer von KPMG beispielsweise die Existenz von Geldern auf verschiedenen Bankkonten des Konzerns nachweisen können. Schwer zu durchdringen bleiben aber das Zahlenwerk und die Ausgestaltung des Franchise-Systems, und solche Dinge lassen seit dem Wirecard-Skandal bei Aktionären nun mal die Alarmglocken schrillen. Grenkes verdächtig hohe Umsatzrentabilität Nehmen wir einmal die Umsatzrentabilität, deren Höhe Viceroy in seinem Bericht stark anzweifelt. Eine Analyse der veröffentlichten Zahlen macht deutlich, dass sie tatsächlich auffallend hoch ist: In den vergangenen sechs Jahren lag die Vor-Steuer-Umsatzrentabilität des Konzerns, gemessen an den Zinserträgen, zwischen 40 und 55 Prozent. Einige Aspekte machen tatsächlich stutzig, etwa im Kerngeschäft Leasing. Während der Absatz von Druckern am breiten Markt deutlich gesunken ist – Stichwort Digitalisierung – hat sich laut Viceroy bei Grenke der Umsatz mit Druckern in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. So viel Umsatzwachstum mit alter Technologie ist ungewöhnlich, wird IT-Leasing doch zunehmend von Cloud-Lösungen und Software as a Service (SaaS) verdrängt. Die Preise für Drucker und andere Peripheriegeräte wie Fotokopierer befinden sich teilweise auf Ramschniveau. Unterdessen ist das zweite große Geschäftsfeld von Grenke, das Factoring, nachhaltig defizitär. Laut den veröffentlichten Geschäftsberichten werden im Segment Factoring seit 2016 keine Gewinne mehr erwirtschaftet. Vielmehr sind die Verluste von 200.000 Euro im Jahr 2016 bis auf knapp 2 Millionen Euro im Jahr 2019 gestiegen. Das dritte Geschäftsfeld, die Grenke Bank, verdient zwar Geld. Aber es ist relativ klein und dient in erster Linie der Refinanzierung. Tragende Säule des Konzerns ist und bleibt das Leasinggeschäft, wo die Margen so bemerkenswert hoch sind. FINANCE-Themenseite Abgeschminkt Abgeschminkt – der FINANCE-Blog über aufgehübschte... MEHR ZUM THEMA Wenig transparente Cashflow-Rechnung Auch an der Berechnung des Cashflows stört sich der Shortseller in seinem Bericht. Bei der Kapitalflussrechnung wirft er Grenke nicht nur vermeintlich fehlende Transparenz, sondern auch einen grenzwertigen Ausweis unverständlicher Einzelposten vor. Was der hinter Viceroy stehende Firmenjäger Fraser Perring mit dem Ausweis unverständlicher Einzelposten genau meint, bleibt offen. Doch ein Blick in die Kapitalflussrechnung verrät: Bei der Ermittlung des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit gibt es eine Vielzahl von Einzelposten, viel mehr als bei den meisten anderen Unternehmen. In Grenkes Cashflow-Ausweis gibt es unheimlich viele Einzelposten, viel mehr als anderswo. Dies liegt daran, dass bei Grenke mit Leasing, Factoring und der Bank gleich drei recht unterschiedliche Geschäftsfelder in die Kapitalflussrechnung mit einfließen. Dies macht dieses Stück Papier *** komplex. Hinzu kommen Überschneidungen, denn diese drei Segmente ergänzen sich teilweise, gehen ineinander über oder bedingen sich. All das erschwert eine klare Interpretation noch weiter. Vor allem der Free Cashflow wirft Fragezeichen auf. Dieser ergibt sich rechnerisch, indem zum operativen Cashflow der Cashflow aus Investitionstätigkeit addiert wird. Er gibt also an, wie viel Geld im Unternehmen nach notwendigen Investitionen noch übrigbleibt, um beispielsweise Dividenden zu bezahlen oder Schulden zu tilgen. Ist der Free Cash Flow negativ, spricht man von Cash Loss, sprich: Geld wird verbrannt. Dann muss das Unternehmen entweder zusätzliche Kredite aufnehmen oder flüssige Mittel zulasten der eigentlich notwendigen Investitionen angreifen. Verbrennt Grenke Geld? Und genau so einen Cash Loss vermutet Perring in Wirklichkeit bei Grenke. Daher nimmt er bei der Berechnung einige doch recht umfangreiche Korrekturen vor, die seiner Meinung nach aber notwendig sind, um die eigentliche operative Performance des Konzerns freizulegen: Er zieht die Kundeneinlagen vom ausgewiesenen operativen Cashflow ab, Zinszahlungen für Hybridkapital rechnet er dazu. So kommt Perring auf einen negativen Free Cashflow in Höhe von 42,3 Millionen Euro, Grenke für 2019 hingegen auf plus 120 Millionen – ein riesiger Unterschied. Gleichzeitig prangert er an, dass Grenke trotz des hohen Zahlungsmittelbestands in den letzten Jahren vermehrt Kredite aufgenommen und Anleihen ausgegeben hat. Diese Vorwürfe erinnern vordergründig an den Bilanzskandal von Wirecard. Allerdings benötigt Grenkes Geschäftsmodell – anders als das von Wirecard – hohe Anschubfinanzierungen, insbesondere für den Ankauf von IT-Ausrüstung. Die Vorwürfe gegen Grenke erinnern an den Fall Wirecard. Was also ist an den Vorwürfen des Shortsellers dran? Auffällig ist: Der operative Cashflow unterliegt bei Grenke sehr hohen Schwankungen und war im Jahr 2013 sogar kurzzeitig einmal negativ. Durch die Vermischung der Grenke Bank mit den beiden anderen Geschäftsbereichen Leasing und Factoring ist das Zahlenwerk des Konzerns für Außenstehende kaum noch nachzuvollziehen. Wofür braucht Grenke so viel Cash? Auffällig ist auch, dass seit 2017 der Kassenbestand bei Grenke deutlich stärker ansteigt als in den Vorjahren – und übrigens auch stärker als die Umsatzerlöse im gleichen Zeitraum. 2016 betrugen die Zahlungsmittel noch rund 159 Millionen Euro, der Umsatz lag bei rund 261 Millionen. 2019 waren die Zahlungsmittel aber schon auf 434 Millionen Euro angestiegen, der Umsatz auf 424 Millionen Euro. Eine verdächtig hohe Umsatzrentabilität, intransparente Cashflow-Rechnungen, umfangreiche Geldaufnahmen trotz steigender Cash-Bestände: Die Auffälligkeiten, die Perring in der Grenke-Bilanz erkennt, sind tatsächlich da. Jede für sich betrachtet mag unauffällig und erklärbar sein. Doch zusammengenommen lassen sie einen nachdenklich zurück. redaktion[at]finance-magazin.de „Abgeschminkt“ ist der FINANCE-Blog von Bilanzierungsexpertin Carola Rinker über aufgehübschte Unternehmenszahlen und skandalöse Bilanzkosmetik. Wie die Unternehmen ihre Zahlen im Rahmen des rechtlich Möglichen beeinflussen und wann sie Grenzen überschreiten, können Sie in *** Folge hier lesen. Nicht immer bleiben die Aufhübschungen im legalen Bereich. Mehr über veritable Bilanzskandale können Sie auf unserer Themenseite nachlesen. 56% fanden den Artikel hilfreich. Fanden Sie diesen Artikel hilfreich? Klicken Sie auf eine Schaltfläche um Ihre Wertung abzugeben. MEHR zum Thema „Grenke muss jetzt liefern“ Ist Grenke das neue Wirecard? Carola Rinker, Expertin für Bilanzskandale, über die Schwächen in der... Das haben KPMG und EY bei Grenke geprüft Viceroy unterstellt Grenke Bilanzungereimtheiten. Das wirft auch ein Schlaglicht auf Grenkes... Warum das Risiko für Bilanzskandale durch Corona steigt Das Infektionsrisiko für Bilanzen ist in der Coronakrise besonders hoch. Was häufig mit legaler... Darum konnte Wirecard so lange alle täuschen Wirecard hat offenbar seine Bücher frisiert. Und das vielleicht sogar schon seit vielen Jahren. Der Fall... Folgen Sie uns MAGAZINFINANCE-TVBLOGSNEWSLETTERÜBER UNSFAQKONTAKTDATENSCHUTZIMPRESSUM 2020 FINANCE · Alle Rechte vorbehalten.
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Trev0, 20.10.2020 18:32 Uhr
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Dort kannst du vllt deine trading skillz ausleben.
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Trev0, 20.10.2020 18:32 Uhr
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So ein Unsinn. Wir sind hier nicht im Mega-super-Hype-trading Channel
G
Geizknochen, 20.10.2020 15:49 Uhr
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Bin rein und direkt raus nix zu holen momentan wie es aussieht . Da gehe ich lieber bei Pacific Ethanol rein die gehen coronabedingt deutlich mehr ab
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sinnedgp, 20.10.2020 15:41 Uhr
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In today's news, @Grenke_AG deny any anomalies in the franchise network #Grenke's middlemen are 'only' wanted in connection with a €450M asset-stripping conspiracy, fraud & forging ownership documents! Sound familiar? $GLJ know how to make fun of investors. @viceroyresearch 's Tweet zitieren Fraser Perring - Grand Poobah of “criminal” shorts @AIMhonesty · 1 Std. "Dubai firms, Senat FZC and Senat Legal Consultancy, which IBRC says are central to the alleged IPG asset-stripping conspiracy." The registered middlemen of the Grenke Franchise system but @grenke_ag found no anomalies #Fraud. #WTF @viceroyresearch Here: https://irishtimes.com/news/crime-and-law/courts/members-of-sean-quinn-s-family-apply-for-access-to-frozen-accounts-1.3838314
s
sinnedgp, 20.10.2020 15:37 Uhr
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Viceroy @viceroyresearch · 20 Min. Grenke AG's refusal to name CTP’s UBO's coincides with its exposure to Senat, whose purpose looks to be to defraud investors, hide relationships & enrich insiders. More alarming is today's mgmt statement that, despite all of this, found no business anomalies! Do your own research
s
sinnedgp, 20.10.2020 15:36 Uhr
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Viceroy @viceroyresearch · 32 Min. Mr #Grenke claims Gruber was the beneficial owner/controller of Soft-Line & CPT Holding . Gruber’s company, Senat, makes a business of hiding ownership structures in tax efficient domiciles & has more recently enabled a high-profile €450m+ fraud & embezzlement scheme. $GLJ
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kimba2015, 20.10.2020 15:12 Uhr
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AKTIE IM FOKUS 2: Grenke ziehen an nach Prüf-Zwischenstand - Skepsis am Markt (neu: mit Händler- und Analystenstimme) FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Grenke <DE000A161N30> sind am Dienstag nach einem kräftigen Sprung nach oben etwas zurückgekommen. Aussagen des Finanzierungsspezialisten für kleinere und mittlere Unternehmen zum Zwischenstand der Bilanz-Sonderprüfungen überzeugten so manchen am Markt nicht. Seitens des Hedgefonds und Leerverkäufers Viceroy wurde zudem am Nachmittag unter dem Titel "Grenke - Geschäftsanomalien entdeckt" nochmals nachgelegt. Zuletzt gewannen die Grenke-Papiere 6,5 Prozent auf 36,54 Euro, nachdem sie zunächst um mehr als 11 Prozent auf 38,58 Euro hochgesprungen waren. Vor einem Monat waren die sie im Zuge einer Leerverkaufsattacke noch bis unter 24 Euro abgesackt. Der nun vom Management veröffentlichte Zwischenstand der daraufhin eingeleiteten Sonderprüfungen durch die Wirtschaftsprüfer von Warth & Klein Grant Thornton (WKGT) und die der KPMG überzeugte Händler Stefan de Schutter von Alpha Wertpapierhandel nicht. "Man denkt bei Grenke, man hat vieles widerlegt, aber so sehe ich das nicht." Vielmehr sei grundsätzlich so einiges schief gelaufen bei Grenke. "Und vieles erinnert an Wirecard, nur mit dem Unterschied, dass bei Grenke Geld da ist." Doch ist nach Ansicht von de Schutter "viel vom Geschäft auf Treibsand" gebaut. Auch ein Analyst äußerte sich kritisch. "Es wurden zwar einige Fragen adressiert, allerdings nicht die Kernfragen", sagte er. Wie Grenke an diesem Nachmittag mitteilte, gibt es etwa beim Geschäftsmodell und der Geschäftsorganisation derzeit keine wesentlichen Auffälligkeiten. Allerdings seien die Prüfungen noch nicht abgeschlossen. Daher lägen - mit Ausnahme des Teilberichtes zum Nachweis über die Zahlungsmittel anhand der Kontoguthaben - noch keine Zwischenberichte der Prüfgesellschaften vor./ck/nas/fba
Lestek
Lestek, 20.10.2020 15:11 Uhr
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Dangli wie tief wollen Shorts Graben 2011
D
Dangli, 20.10.2020 15:10 Uhr
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Oben falsch. https://mobile.twitter.com/viceroyresearch/status/1318527928540516352
Dennis_themance
Dennis_themance, 20.10.2020 15:08 Uhr
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🍭 meinte ich...
Dennis_themance
Dennis_themance, 20.10.2020 15:07 Uhr
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Perring haut grad noch alte Kamellen raus. Bald folgt noch ein Tweet aus dem hervorgeht das Klein-Wolfgang 1963 nen *** geklaut hat
Bebbi1971
Bebbi1971, 20.10.2020 15:02 Uhr
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Ich schreibe ja auch ab 40 Euro
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