Hensoldt WKN: HAG000 ISIN: DE000HAG0005 Forum: Aktien User: criscros

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 9.175
Fritz46
Fritz46, 26.08.2025 9:10 Uhr
0
👍👍👍
k
kaniph, 26.08.2025 8:59 Uhr
1
Liebe Kleinaktionäre, die Woche setzt sich turbulenter fort als vielen lieb ist: Ein Machtkampf um die Besetzung der amerikanischen Notenbank Fed sorgt für Stirnrunzeln, Strafzoll-Drohungen aus Washington schüren Inflationsängste – und plötzlich sind die jüngsten Zinsfantasien wieder ganz weit weg. Der Dax wird am Dienstag im Minus erwartet, auch an der Wall Street und in Asien dominiert Zurückhaltung. US-Präsident Trump rüttelt an der Unabhängigkeit der Notenbank und droht China mit Zöllen von bis zu 200 Prozent, falls es bei seltenen Erden nicht spurt. Kurzum: Zwischen Fed-Personalien, Zollscharmützeln und der Hoffnung auf Zinssenkungen bleibt den Anlegern heute vor allem eins - ein vorsichtiger Blick auf den Bildschirm.
F
Flovollgas1765, 26.08.2025 6:41 Uhr
0
Kommen heite gewinnmitnahmen?
Fritz46
Fritz46, 25.08.2025 14:06 Uhr
1
Die Tesla Fabrik in Brandenburg sollte Rheinmetall oder Hensold übernehmen .
supplier
supplier, 25.08.2025 8:18 Uhr
1

Hm, eine komische Einstellung von Krieg. Leider, und das hat uns die Geschichte gelehrt, hat Krieg immer 2 Seiten, welche es zu bedenken gibt. Das die Zivilbevölkerung immer am meisten zu leiden hat , läßt sich nicht leugnen. Wird aber auch in jeden weiteren Krieg der Zukunft wohl so sein. Oder bist Du der Meinung, in Jugoslawien, im Irak, in Afghanistan oder auch nur beim irakischen Einmarsch in Kuweit gab es den "gerechten", "ehrlichen" krieg Soldat gegen Soldat? ich möchte nicht umhin kommen Dir zuzustimmen, ja Stalin haßte wohl die Ukraine. Nicht umsonst sind dort in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts besonders viele Menschen einfach verhungert. Aber ich vermute mal, und jetzt käme der geschichtliche Kontext den man für heute verstehen muß, er haßte nicht die Menschen, sondern die bürgerliche Schicht, welche sich einfach losgelöst hatte und damals das Deutsche Reich gegen die Roten um Hilfe bat. Nicht umsonst standen deutsche Truppen 1918 in Odessa. Übrigens, den gleichen Kontext können wir auch am Baltikum sehen. Auch dort musste Rußland das Baltikum 1917 ziehen lassen und alle Versuche es von polnischer Seite einzuverleiben schlugen an deutschen Truppen fehl. Auch das ukrainische und baltische Freischärler nach Ende des 2. WK die Russen teilweise bis 1954 auf Trab hielten, ist Ausdruck einer tiefen antirussischen haltung in diesen Gebieten. Leider, und jetzt kommt genau der springende Punkt, war in sozialischen Zeiten die Gebiete auch sozialistisch geregelt. Die reine ukrainisch sprechende Ukraine war weiter westlich, stark an Polen angelehnt. Der jetztige Donbass war hingegen eher russisch geprägt. Die Krim, als Zeichen der guten Geste für die Hilfe im 2. WK von Chruschtschow an die Ukraine übergeben, ist nach heutiger Sicht sicherlich ukrainisch. Aber das sind Fragen, die in sozialistischen Zeiten immer anders gewertet werden müssen. zu DDR - Zeiten konntest Du ein Haus kaufen. Das Grundstück gehörte Dir formal rechtlich, solange die DDR bestand. Zu bundesrepublikanischen Zeiten, wurdest Du teilweise aus den Haus vertrieben, weil der Alteigentümer sein Anrecht auf das Grundstück erhob. Insofern eine schwierig zu beurteilende Lage. Und auch dieser Krieg, ob völkerrechtswidrig oder nicht sollte auch immer diesen Kontext mit einbeziehen. Und nur weil wir, als der demokratische Westen, gedacht haben, wir müssten die "demokratische " Mitte in Afghanistan verteidigen, haben die Bauern die wir verteidigt haben trotzdem ihr Schlafmohn angebaut und sind trotzdem als die Taliban kamen zu tausenden zu denen übergelaufen. Dabei müssten sie doch von unserer "gerechten" Sache bewußt was mitbekommen haben. Immerhin hat Deutschland dieser Einsatz fast 20 Milliarden Euro gekostet.

Um auf den von dir erwähnten geschichtlichen Kontext zurück zu kommen, möchte ich bemerken, dass die Ukraine auch vor 1917/1918 eine Geschichte hat. Die wiederum zeigt, dass Russland eben so wenig ein Recht auf die Ukraine hat wie z.B. Polen, Litauen, Ungarn oder Österreich.
theonlydeal
theonlydeal, 24.08.2025 23:06 Uhr
0

Wie soll es in einem überfallenen Land, wo vor allem und besonders grausam von Anfang dieses Überfalls an die Zivilbevölkerung massakriert wird, noch einen gerechten Frieden geben? Auf der Krim herrscht brutaler Terror, im Donbass auch, nicht Gebiete, sondern Menschen würden dort dann an den Russenterror einfach abgetreten. Putin hasst alles ukrainische, wie sein großes Vorbild Stalin, der die auch schon umbringen wollte.

Wo sind denn deine Quellen dafür, dass auf der Krim Terror herrscht? Terror durch ukrainische Drohnen, ja da bin ich dabei, da gibt's sogar Videobeweise.
N
Nachtlicht, 24.08.2025 19:21 Uhr
4
@kaiki: Quatsch. Da muss gar kein "Kontext miteinbezogen werden". Russland hat sich mit dem Budapester Memorandum vertraglich dazu verpflichtet, die Ukraine sowie ihre Staatsgrenzen jederzeit zu achten und zu schützen. Die Ukraine ist seit dem 24.08.1991 gemäß internationalem Recht ein freier, souveräner Staat. Und das wird auch so bleiben!
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 24.08.2025 10:42 Uhr
1
Für die Putinversteher: https://kyivindependent.com/ukraine-will-never-be-forced-into-compromise-we-need-just-peace-zelenskys-independence-day-address/
M
MarkusVenecius, 24.08.2025 9:47 Uhr
4
morgen , bin hier zwar nicht investiert , habe aber gerade einen artikel in der bild gelesen , was für hier interessant sein könnte : Norwegen unterstützt die deutsche Lieferung von Patriot-Luftabwehrsystemen an die Ukraine mit umgerechnet rund 600 Millionen Euro. Dies teilt die norwegische Regierung mit. „Gemeinsam mit Deutschland sorgen wir nun dafür, dass die Ukraine schlagkräftige Luftabwehrsysteme erhält“, erklärte Ministerpräsident Jonas Gahr Stoere. Norwegen und Deutschland finanzieren demnach zwei Patriot-Systeme samt Raketen, die von Deutschland an die Ukraine geliefert werden. Zudem beteiligt sich Norwegen an der Beschaffung von Luftverteidigungsradar des deutschen Herstellers Hensoldt und Luftabwehrsystemen des norwegischen Herstellers Kongsberg.
dontlistentowhatfranksays1
dontlistentowhatfranksays1, 23.08.2025 19:06 Uhr
1

Hm, eine komische Einstellung von Krieg. Leider, und das hat uns die Geschichte gelehrt, hat Krieg immer 2 Seiten, welche es zu bedenken gibt. Das die Zivilbevölkerung immer am meisten zu leiden hat , läßt sich nicht leugnen. Wird aber auch in jeden weiteren Krieg der Zukunft wohl so sein. Oder bist Du der Meinung, in Jugoslawien, im Irak, in Afghanistan oder auch nur beim irakischen Einmarsch in Kuweit gab es den "gerechten", "ehrlichen" krieg Soldat gegen Soldat? ich möchte nicht umhin kommen Dir zuzustimmen, ja Stalin haßte wohl die Ukraine. Nicht umsonst sind dort in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts besonders viele Menschen einfach verhungert. Aber ich vermute mal, und jetzt käme der geschichtliche Kontext den man für heute verstehen muß, er haßte nicht die Menschen, sondern die bürgerliche Schicht, welche sich einfach losgelöst hatte und damals das Deutsche Reich gegen die Roten um Hilfe bat. Nicht umsonst standen deutsche Truppen 1918 in Odessa. Übrigens, den gleichen Kontext können wir auch am Baltikum sehen. Auch dort musste Rußland das Baltikum 1917 ziehen lassen und alle Versuche es von polnischer Seite einzuverleiben schlugen an deutschen Truppen fehl. Auch das ukrainische und baltische Freischärler nach Ende des 2. WK die Russen teilweise bis 1954 auf Trab hielten, ist Ausdruck einer tiefen antirussischen haltung in diesen Gebieten. Leider, und jetzt kommt genau der springende Punkt, war in sozialischen Zeiten die Gebiete auch sozialistisch geregelt. Die reine ukrainisch sprechende Ukraine war weiter westlich, stark an Polen angelehnt. Der jetztige Donbass war hingegen eher russisch geprägt. Die Krim, als Zeichen der guten Geste für die Hilfe im 2. WK von Chruschtschow an die Ukraine übergeben, ist nach heutiger Sicht sicherlich ukrainisch. Aber das sind Fragen, die in sozialistischen Zeiten immer anders gewertet werden müssen. zu DDR - Zeiten konntest Du ein Haus kaufen. Das Grundstück gehörte Dir formal rechtlich, solange die DDR bestand. Zu bundesrepublikanischen Zeiten, wurdest Du teilweise aus den Haus vertrieben, weil der Alteigentümer sein Anrecht auf das Grundstück erhob. Insofern eine schwierig zu beurteilende Lage. Und auch dieser Krieg, ob völkerrechtswidrig oder nicht sollte auch immer diesen Kontext mit einbeziehen. Und nur weil wir, als der demokratische Westen, gedacht haben, wir müssten die "demokratische " Mitte in Afghanistan verteidigen, haben die Bauern die wir verteidigt haben trotzdem ihr Schlafmohn angebaut und sind trotzdem als die Taliban kamen zu tausenden zu denen übergelaufen. Dabei müssten sie doch von unserer "gerechten" Sache bewußt was mitbekommen haben. Immerhin hat Deutschland dieser Einsatz fast 20 Milliarden Euro gekostet.

Ist das jetzt die Schwurbelvariante von "Ukraine hat's nicht anders verdient und NATO und böser Westen sind schuld"?
k
kaiki, 23.08.2025 18:00 Uhr
2

Wie soll es in einem überfallenen Land, wo vor allem und besonders grausam von Anfang dieses Überfalls an die Zivilbevölkerung massakriert wird, noch einen gerechten Frieden geben? Auf der Krim herrscht brutaler Terror, im Donbass auch, nicht Gebiete, sondern Menschen würden dort dann an den Russenterror einfach abgetreten. Putin hasst alles ukrainische, wie sein großes Vorbild Stalin, der die auch schon umbringen wollte.

Hm, eine komische Einstellung von Krieg. Leider, und das hat uns die Geschichte gelehrt, hat Krieg immer 2 Seiten, welche es zu bedenken gibt. Das die Zivilbevölkerung immer am meisten zu leiden hat , läßt sich nicht leugnen. Wird aber auch in jeden weiteren Krieg der Zukunft wohl so sein. Oder bist Du der Meinung, in Jugoslawien, im Irak, in Afghanistan oder auch nur beim irakischen Einmarsch in Kuweit gab es den "gerechten", "ehrlichen" krieg Soldat gegen Soldat? ich möchte nicht umhin kommen Dir zuzustimmen, ja Stalin haßte wohl die Ukraine. Nicht umsonst sind dort in den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts besonders viele Menschen einfach verhungert. Aber ich vermute mal, und jetzt käme der geschichtliche Kontext den man für heute verstehen muß, er haßte nicht die Menschen, sondern die bürgerliche Schicht, welche sich einfach losgelöst hatte und damals das Deutsche Reich gegen die Roten um Hilfe bat. Nicht umsonst standen deutsche Truppen 1918 in Odessa. Übrigens, den gleichen Kontext können wir auch am Baltikum sehen. Auch dort musste Rußland das Baltikum 1917 ziehen lassen und alle Versuche es von polnischer Seite einzuverleiben schlugen an deutschen Truppen fehl. Auch das ukrainische und baltische Freischärler nach Ende des 2. WK die Russen teilweise bis 1954 auf Trab hielten, ist Ausdruck einer tiefen antirussischen haltung in diesen Gebieten. Leider, und jetzt kommt genau der springende Punkt, war in sozialischen Zeiten die Gebiete auch sozialistisch geregelt. Die reine ukrainisch sprechende Ukraine war weiter westlich, stark an Polen angelehnt. Der jetztige Donbass war hingegen eher russisch geprägt. Die Krim, als Zeichen der guten Geste für die Hilfe im 2. WK von Chruschtschow an die Ukraine übergeben, ist nach heutiger Sicht sicherlich ukrainisch. Aber das sind Fragen, die in sozialistischen Zeiten immer anders gewertet werden müssen. zu DDR - Zeiten konntest Du ein Haus kaufen. Das Grundstück gehörte Dir formal rechtlich, solange die DDR bestand. Zu bundesrepublikanischen Zeiten, wurdest Du teilweise aus den Haus vertrieben, weil der Alteigentümer sein Anrecht auf das Grundstück erhob. Insofern eine schwierig zu beurteilende Lage. Und auch dieser Krieg, ob völkerrechtswidrig oder nicht sollte auch immer diesen Kontext mit einbeziehen. Und nur weil wir, als der demokratische Westen, gedacht haben, wir müssten die "demokratische " Mitte in Afghanistan verteidigen, haben die Bauern die wir verteidigt haben trotzdem ihr Schlafmohn angebaut und sind trotzdem als die Taliban kamen zu tausenden zu denen übergelaufen. Dabei müssten sie doch von unserer "gerechten" Sache bewußt was mitbekommen haben. Immerhin hat Deutschland dieser Einsatz fast 20 Milliarden Euro gekostet.
Fritz46
Fritz46, 23.08.2025 11:13 Uhr
0
Alle Atomwaffen zurück an die Ukraine, dann ist Ruhe
Eurus69
Eurus69, 23.08.2025 1:28 Uhr
0
Ondas Holding, sorry 😅🎩
Eurus69
Eurus69, 23.08.2025 1:28 Uhr
0
Neben Hensoldt nicht Onsad Holding vergessen 🚀
N
Nachtlicht, 22.08.2025 18:42 Uhr
1

Die Putinfaschisten ein und für alle Male rausprügeln. Russland entwaffnen und ernsthaft zur Verantwortung ziehen. Reparationen. Und vorher natürlich ALLE Waffen liefern, die die Ukraine benötigt, um diese Ziele zu erreichen. Das wäre schon mal ein Anfang.

Danach dann weiter mit den Reparationen: Abspaltung aller ruzzischen Territorien, die sich Ruzzland im Verlauf der letzten paar hundert Jahre auf ebenso illegale und brutale Weise einverleibt hat, und die Kompensation deren Völker für das ihnen widerfahrene Leid. Tatsächlich ist es aber unmöglich, all das Leiden und all den Schaden jemals wieder gutzumachen.
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