Hexagon Purus Forum: Community User: Omoautomatos

Kommentare 27.786
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Lüning2, 08.07.2024 9:09 Uhr
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Wasserstoff: Die Vor- und Nachteile auf einen Blick Die Vorteile Wasserstoff lässt sich aus erneuerbaren Energien sowie CO₂-arm herstellen. Wasserstoff kann in vielen Sektoren zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. Durch Möglichkeit, Wasserstoff zu speichern, entsteht ein hoher Nutzen für die Sektorenkopplung. Bei Speicherung und Transport kann zum großen Teil auf Bestand aufgebaut werden – etwa durch das Umrüsten von Erdgasleitungen und Kavernenspeichern. Bei weitem Transport entstehen weniger Verluste als bei Stromübertragungsleitungen. Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung von Sektoren, die nicht elektrifiziert werden können. Die Nachteile Wasserstoff ist in der Herstellung energieintensiv, 30 Prozent des bei der Elektrolyse eingesetzten Stroms gehen verloren. Die Transformation der gesamten Gas-Wertschöpfungskette muss Hand-in-Hand laufen. Die Kosten für Produktion und Transport sind derzeit noch schwer einschätzbar. Trotz dieser Herausforderungen ist nachhaltig erzeugter Wasserstoff ein Schlüsselelement für eine umweltschonende Energieversorgung. Effektive Lösungen können durch Forschung und Entwicklung, wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie staatliche Förderinitiativen erreicht werden.

Wenn ich noch richtig stellen darf. Bei der Herstellung von H2 gehen keine 30% Strom verloren sondern 60% - 70%.
Robski72
Robski72, 08.07.2024 8:50 Uhr
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Wasserstoff: Die Vor- und Nachteile auf einen Blick Die Vorteile Wasserstoff lässt sich aus erneuerbaren Energien sowie CO₂-arm herstellen. Wasserstoff kann in vielen Sektoren zur Reduzierung der CO₂-Emissionen beitragen. Durch Möglichkeit, Wasserstoff zu speichern, entsteht ein hoher Nutzen für die Sektorenkopplung. Bei Speicherung und Transport kann zum großen Teil auf Bestand aufgebaut werden – etwa durch das Umrüsten von Erdgasleitungen und Kavernenspeichern. Bei weitem Transport entstehen weniger Verluste als bei Stromübertragungsleitungen. Wasserstoff ermöglicht die Dekarbonisierung von Sektoren, die nicht elektrifiziert werden können. Die Nachteile Wasserstoff ist in der Herstellung energieintensiv, 30 Prozent des bei der Elektrolyse eingesetzten Stroms gehen verloren. Die Transformation der gesamten Gas-Wertschöpfungskette muss Hand-in-Hand laufen. Die Kosten für Produktion und Transport sind derzeit noch schwer einschätzbar. Trotz dieser Herausforderungen ist nachhaltig erzeugter Wasserstoff ein Schlüsselelement für eine umweltschonende Energieversorgung. Effektive Lösungen können durch Forschung und Entwicklung, wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie staatliche Förderinitiativen erreicht werden.
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Alpenmann, 08.07.2024 8:42 Uhr
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Gut, dass es die Ignorierfunktion gibt.
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Lüning2, 08.07.2024 8:37 Uhr
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Deshalb nicht 85% der Energie vernichten,wenn es andere effizientere Möglichkeiten gibt. Bei E Mobilität gehen nur ca. 20% verloren.
Robski72
Robski72, 08.07.2024 8:29 Uhr
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Bei der Produktion von H2 bleiben 40% der eingesetzten Energie übrig. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle ist physikalisch auf 37% begrenzt, somit sind von der Ursprünglich Energie nur noch 15% übrig. Der H2 Betrieb ist nicht wirtschaftlich.

Auch wenn die Kosten für saubere Energie zur Zeit höher sind als die für fossile Energiequellen, unsere saubere Umwelt sollte uns es Wert sein.
Robski72
Robski72, 08.07.2024 8:24 Uhr
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Durch massiven Ausbau der erneuerbaren Energien wird der Strom dann auch günstiger somit auch Herstellung von Wasserstoff. Dann wird die Effizienz und Wirkungsgrad von H2 anders berechnet. Erneuerbare Energien können günstig Strom erzeugen. Die Gestehungskosten liegen laut Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) bei Photovoltaikanlagen zwischen 3,12 und 11,01 Cent/kWh, bei Windenergie an Land zwischen 3,94 und 8,29 Cent/kWh.04.03.2024
Robski72
Robski72, 08.07.2024 8:18 Uhr
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Bei der Produktion von H2 bleiben 40% der eingesetzten Energie übrig. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle ist physikalisch auf 37% begrenzt, somit sind von der Ursprünglich Energie nur noch 15% übrig. Der H2 Betrieb ist nicht wirtschaftlich.

Ja, das stimmt, was du sagst.Derzeit wird intensiv an der Wasserstoffinfrastruktur geforscht und gearbeitet, um die Situation bei PKWs zu verbessern. Bei LKWs sieht die Lage jedoch anders aus. Für LKWs im Nahverkehr könnte die Batterie momentan noch die bessere Lösung sein. Für Fernverkehr sehe ich die Brennstoffzelle klar im Vorteil. Mit einer Tankfüllung über 1000km zu fahren und danach schnell betanken das kann die Batterie noch nicht.
L
Lüning2, 08.07.2024 7:55 Uhr
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Ich wünsche allen Erfolg und immer ein dickes Plus im Depot
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Alpenmann, 08.07.2024 7:45 Uhr
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Bei der Produktion von H2 bleiben 40% der eingesetzten Energie übrig. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle ist physikalisch auf 37% begrenzt, somit sind von der Ursprünglich Energie nur noch 15% übrig. Der H2 Betrieb ist nicht wirtschaftlich.

Ich glaube, hier im Forum haben das jetzt wirklich alle verstanden. Jetzt kannst du gerne ins NEL, ITM, Plug Power Forum wechseln und dort deine technische Expertise zur Verfügung stellen. Wir wünschen dir dabei viel Erfolg und Spaß 👍👍👍
L
Lüning2, 08.07.2024 7:41 Uhr
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https://www.autobild.de/artikel/wasserstoffautos-brennstoffzelle-fuel-cell-20492755.html#1868882083 Leicht zu lesen und interessant... leider nichts an kursexplosivem material für HP sofern ich das richtig verstehe...

Bei der Produktion von H2 bleiben 40% der eingesetzten Energie übrig. Der Wirkungsgrad der Brennstoffzelle ist physikalisch auf 37% begrenzt, somit sind von der Ursprünglich Energie nur noch 15% übrig. Der H2 Betrieb ist nicht wirtschaftlich.
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Michael20000, 08.07.2024 6:13 Uhr
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https://www.autobild.de/artikel/wasserstoffautos-brennstoffzelle-fuel-cell-20492755.html#1868882083 Leicht zu lesen und interessant... leider nichts an kursexplosivem material für HP sofern ich das richtig verstehe...
A
Alpenmann, 07.07.2024 20:02 Uhr
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Wer finanziert die Infrastruktur?

Die selben Deppen, die die Ladeinfrastruktur für die E-mobilität finanzieren.
W
Windimgesicht, 07.07.2024 18:35 Uhr
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Grüne Kriege...🤔🙈🤣🤣👍
L
Lüning2, 07.07.2024 17:48 Uhr
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Wer finanziert die Infrastruktur?
A
Alpenmann, 07.07.2024 17:47 Uhr
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Vielleicht kann er sich ja auch noch für Frieden im Ukraine und Gaza einsetzen. Er scheint tolle Erfolge zu haben.

Sehr gute Idee. Man muss das große Ganze sehen. Ein Panzer verbraucht gut 500 Liter Sprit auf 100Km. Wahnsinn. Alleine wenn man sämtliches Kriegsgerät wie Panzer, Flugzeuge, Schiffe usw. auf Batteriebetrieb umstellen würde, wäre die CO2 Ersparnis sensationell. Grüne Kriege wären möglich. Es gewinnt auch nicht mehr der den Krieg mit dem meisten Material auf dem Gefechtsfeld, sondern der, mit den meisten Ladestationen. Mobile Windräder und Solaranlagen würden grünen Strom erzeugen. Batterien, Windräder und Solarpanels können schließlich zu 100% recycelt werden. Auch die Baufahrzeuge, die z. Z. die umweltfreundlich Rohstoffe für Batterien abbauen, werden mit Akkus laufen. Erste Fahrzeuge sind bereits im Testlauf.
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