PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
Kampfsch300,
31.10.2019 21:47 Uhr
0
https://merryjane.com/news/medical-marijuana-is-finally-legal-in-ireland-%E2%80%94-and-insurance-covers-it-too
Kampfsch300,
31.10.2019 21:47 Uhr
0
https://merryjane.com/news/medical-marijuana-is-finally-legal-in-ireland-%E2%80%94-and-insurance-covers-it-too
Kampfsch300,
31.10.2019 21:47 Uhr
0
Medizinisches Marihuana ist in Irland endlich legal - und die Versicherung deckt es ab. Auch eine andere Nation tritt dem globalen grünen Ansturm bei! In Irland lebende Menschen, die an Krebs, Multipler Sklerose und Epilepsie leiden, können ihre Beschwerden bald mit legalem Cannabis behandeln.
Vergessen Sie vierblättriges Kleeblatt. Nach Irland kommt ein neuer smaragdgrüner Glücksbringer: legaler Cannabis.
Diese Woche unterzeichnete der irische Gesundheitsminister Simon Harris ein Gesetz, mit dem ein fünfjähriges Pilotprogramm für medizinisches Marihuana begonnen wird, das das ganze Land abdecken wird. Nach der Einführung wird das Programm Cannabisprodukte von Unternehmen außerhalb Irlands importieren und es den örtlichen Ärzten und Apothekern ermöglichen, die Pflanze bei einer ausgewählten Anzahl schwerwiegender Erkrankungen zu verschreiben.
"Der Zweck dieses Programms ist es, den Zugang zu Cannabis aus medizinischen Gründen zu erleichtern, bei denen die konventionelle Behandlung versagt hat", sagte Harris während einer Pressekonferenz, in der das Gesetz zur Legalisierung von medizinischem Marihuana angekündigt wurde, berichtete The Journal am Mittwoch.
Nach einer von Harris prognostizierten Regulierungs- und Zulassungsphase, die bis zum Herbst abgeschlossen sein wird, können irische Einwohner, die an Epilepsie, Multipler Sklerose und Übelkeit oder Erbrechen im Zusammenhang mit einer Chemotherapie leiden, einen Arzt oder Apotheker konsultieren, um Zugang zu THC- und CBD-Produkten zu erhalten wie sie andere Rezepte würden. Und im Gegensatz zu staatlichen Legalisierungsprogrammen in den USA, sagte Harris, dass Patienten, die am bevorstehenden irischen medizinischen Cannabis-Programm teilnehmen, versichert sind........
Kampfsch300,
31.10.2019 21:15 Uhr
0
WKN
A2N84J
Kampfsch300,
31.10.2019 21:13 Uhr
0
ws-*** fonds
t
timeLos3r,
31.10.2019 19:20 Uhr
0
Welchen europäischen Fonds meinst du, Kampfsch?
Kampfsch300,
31.10.2019 13:11 Uhr
0
Jupp das stimmt.
Habe damals mit Cannabis science auch gut verdient glaube die gibt es nicht mehr bzw gab es nie richtig obwohl ich von denen ein Produkt gekauft habe.
Deshalb finde ich die Fonds klasse.
Am liebsten wären mir zwar die kanadischen aber das ist Leiter nicht mehr möglich deshalb habe ich einen sparplan mit den europäischen Fond gemacht.
Fakt ist die Legalisierung schreitet voran .
Easyrider,
31.10.2019 12:32 Uhr
0
Ja aber wenn ich eine aktie hab die über 1000% machen muss und fundamental nix da ist.. wird die abgeschrieben im verlusttopf.
Mir war ja von Anfang an klar das auch Nieten dabei sein werden..
Kampfsch300,
31.10.2019 12:26 Uhr
0
Wenn unserer Ek wieder auf null ist verkaufen von uns die wenigsten.
Da bin ich mir ziemlich sicher.
Die meisten glauben an diesem Markt bzw. haben damit eigene positive Erfahrungen gemacht. Hinzukommt die Vielseitigkeit von Hanf
Kampfsch300,
31.10.2019 12:01 Uhr
0
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11859187-cannabis-report-mexiko-verschiebt-legalisierung
Kampfsch300,
31.10.2019 12:01 Uhr
0
Mexiko verschiebt Legalisierung
Mexiko Stadt 30.10.2019 - Die Legalisierung von Cannabis in Mexiko kommt später. Die Regierung hat sich zu einer Verschiebung des Prozesses entschieden. Die kanadische Provinz Quebec schränkt die Legalisierung etwas ein. Die Erwartungen an die mexikanische Regierung waren hoch. Mexiko hätte das dritte Land weltweit werden können, in dem Cannabis vollständig legalisiert ist. Die Legalisierung wurde erforderlich, nachdem der oberste Gerichtshof des Landes entschieden hat, dass die Prohibition die freie Persönlichkeitsentfaltung einschränke.
Mit 128 Mio. Einwohnern ist Mexiko das mit Abstand bevölkerungsreichste Land, welches einen solchen Schritt plant. Dies birgt erhebliche Marktchancen. Offenbar haben die Aussichten auf einen riesigen Markt dafür gesorgt, dass Unternehmen massiven Druck auf die Politik ausgeübt haben, um Einfluss auf die Gesetzgebung zu erhalten, wie Ricardo Monreal vom politischen Koordinationsvorstand des Senats mitteilte. Dieses ist dafür verantwortlich, die Politik von Lobbyisten abzuschirmen. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass der Senat den Gesetzesentwurf in den ersten Novemberwochen diskutieren wolle. Damit nehmen die Senatoren auch in Kauf, dass man sich den Vorgaben des obersten Gerichtes widersetzt. In der Folge könnte das Gericht entscheiden, dass bestimmte Gesetze verfassungswidrig sind und diese schlicht für ungültig erklären. Dann könnte der private Besitz und Konsum von Cannabis legal sein, bevor es einen kommerziellen Cannabismarkt im Land gibt. Quebec erhöht Mindestalter für Cannabiskauf Die Legalisierung von Cannabis in Kanada hat im vergangenen Jahr weltweit für Aufsehen gesorgt und auch in anderen Ländern für eine verstärkte Diskussion über das Thema gesorgt. Aber nicht alle Politiker waren mit der Entwicklung zufrieden. Die Provinz Quebec hat in dieser Woche das Mindestalter für den Verkauf von recreational Cannabis von 18 auf 21 Jahre angehoben. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde nun verabschiedet und tritt 2020 in Kraft. Quebecs Politik sieht den Schritt als Schutz der Jugend, während die Gegner der Legalisierung neue Risiken sehen. So dürfte der Schwarzmarkt von der Änderung des Mindestalters profitieren und wieder gestärkt werden. Nach dieser Logik widerspricht das neue Gesetz auch dem Wunsch der Regierung in Ottawa, welche die Legalisierung vor allem deshalb wollte, um die öffentliche Gesundheit zu schützen. In wenigen Wochen werden in Kanada erste essbare Produkte erwartet. Große Unternehmen haben sich dafür bereits positioniert, Canopy Growth will bis Ende Dezember 32 Produkte auf den Markt bringen. Getränke mit Cannabisgehalt gelten in der Brauereibranche als der nächste große Umsatzbringer. Die Unternehmen müssen angesichts wegbrechender Verkäufe von Bier neue Produkte entwickeln, um neue Kundengruppen gewinnen zu können. In den USA hat Constellation Brands Milliarden in den Cannabisproduzenten Canopy Growth investiert und auch in Kanada bahnt sich eine ähnliche Entwicklung an. In Deutschland könnte XPhyto Therapeutics Corp. (A2PPTN) vor diesem Hintergrund zu einem strategischen Fit für hiesige Brauereien geben. Die Brauereigruppe Oettinger hat kürzlich ein Biermischgetränk mit Cannabis auf den Markt gebracht und dürfte damit nur den Beginn dieses neuen Marktes darstellen. XPhyto Therapeutics verfügt über beste Voraussetzungen, zu einem namhaften Player in Deutschland zu werden. Bunker Pflanzenextrakte GmbH, welche als deutschlandweit einziges Unternehmen über eine Sondergenehmigung des BfArm zu Anbau und Gewinnung von Cannabis zu wissenschaftlichen Zwecken verfügt, ist eine 100%ige Tochtergesellschaft von XPhyto. Das Unternehmen will in einem Atomschutzbunker an bis zu 70 verschiedenen Sorten Cannabis sativa und Cannabis indica forschen, darf aber auch eigene Cannabisöle gewinnen und hieraus kommerzielle Anwendungen entwickeln. Um die erforderliche politische Unterstützung hat sich das Unternehmen bereits gekümmert. XPhyto CEO Hugh Rogers hat ein exklusives Forschungs- und Entwicklungsabkommen mit der biochemischen Fakultät der TU München abgeschlossen. Auch mit der University Alberta gibt es zwei.......
Kampfsch300,
30.10.2019 22:21 Uhr
0
https://theseedinvestor.com/cannabis-news/quebec-moving-backwards-in-cannabis-legalization
Kampfsch300,
30.10.2019 22:20 Uhr
0
Quebec bewegt sich in der Cannabis-Legalisierung zurück
Während Regierungen Cannabis legalisieren, ist der Verzicht auf Politiker immer der gleiche. Eine unserer höchsten Prioritäten ist die Beseitigung des Cannabis-Schwarzmarktes .
Warum verabschieden die Politiker also weiterhin Gesetze und unternehmen Aktionen (oder Untätigkeiten), die den Cannabis-Schwarzmarkt fördern und bewahren? In Kanada kontrolliert der Schwarzmarkt immer noch 85% der Cannabiseinnahmen . Nicht trotz der Bemühungen der Politiker, sondern wegen ihnen.
In Kalifornien ist der Cannabis-Schwarzmarkt nach vollständiger Legalisierung sogar noch größer geworden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Landesregierung in ihrer unendlichen *** die Legalisierung von Cannabis für zulässig erklärt hat, so dass die Bezirksregierungen die Legalisierung ablehnen können.
Ungefähr 80% der kalifornischen Bezirke haben sich anfangs dafür entschieden. Dies hat nicht nur den Schwarzmarkt des Staates erhalten, sondern ihn auch gedeihen und wachsen lassen.
US-Politiker haben jedoch kein Monopol auf Cannabis-***. Die Provinzregierung von Quebec hat dies mit noch mehr eigener Anti-Cannabis-Paranoia bewiesen........
Kampfsch300,
30.10.2019 21:47 Uhr
0
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/10/28/aendert-die-union-bei-der-cannabis-legalisierung-ihren-kurs/chapter:all?fbclid=IwAR1VQ33tBZaOsVSL_QFjaxGLboOdFjbYskitnrG2kZJUuFaPNofLSPCjjtM
Kampfsch300,
30.10.2019 21:46 Uhr
0
Ändert die Union bei der Cannabis-Legalisierung ihren Kurs?
Wackelt der heftige Widerstand von CDU und CSU gegen eine Legalisierung von Cannabis nun doch? Äußerungen der neuen Bundes-Drogenbeauftragten Daniela Ludwig (CSU) und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Unionsfraktion Karin Maag (CDU) lassen darauf schließen.
Dass SPD, Grüne, FDP und die Linkspartei die kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene befürworten, ist sattsam bekannt. Nun scheint es aber auch eine Kehrtwende bei der Union zu geben. Dies berichten verschiedene Medien, darunter die „Neue Westfälische“. Die Zeitung verweist auf eine Äußerung von Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Auf die Frage, ob auch die Union inzwischen darüber nachdenke, sagte Maag: „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren.“ Natürlich werde man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig, habe die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion angefügt. Genau deshalb habe man sich auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen.
„Kommt nicht in die Tüte“
Bislang galten CDU und CSU als kategorische Gegner der Legalisierung von Cannabis. „Legalisierung von Cannabis: Kiffen kommt der Koalition nicht in die Tüte“, hatte der Tagesspiegel vor fast genau einem Jahr getitelt. Anlass war die Vorstellung des Drogenberichts 2018 durch die damalige Drogenbeauftragte der Bundesregierung Marlene Mortler, eine entschiedene Gegnerin der Legalisierung des Cannabis-Konsums. Die CSU-Politikerin soll mit ihrem rigiden Kurs politisch allerdings zunehmend ins Abseits geraten sein.
Ablehnung im Gesundheitsausschuss
Der Gesundheitsausschuss im Bundestag hatte sich Anfang Juni gegen eine Entkriminalisierung von Cannabis sowie gegen Modellprojekte ausgesprochen. Sowohl ein Antrag der FDP auf kontrollierte Freigabe zu Studienzwecken als auch ein Antrag der Linken auf Entkriminalisierung wurde mehrheitlich abgelehnt. Die Anträge liegen dem Bundestag seit anderthalb Jahren vor, ebenso wie der Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes der Grünen, über den bei der Tagung des Gesundheitsausschusses jedoch nicht entschieden wurde.
„Aufhören mit ideologisch aufgeladenen Schwarz-oder-Weiß-Debatten“
Marlene Mortler wurde am 1. Juli dieses Jahres aus ihrem Amt verabschiedet. An ihre Stelle trat die 44jährige Juristin und Parteikollegin Daniela Ludwig. Schon Ende September hatte die neue Bundesdrogenbeauftragte ein Ende der „Verbotspolitik“ und einen „Neuanfang“ in der Debatte gefordert. Nun bekräftigt sie ihre Auffassung. Der Neuen Osnabrücker Zeitung (Freitag) sagte sie: „Wir müssen aufhören mit ideologisch aufgeladenen Schwarz-oder-Weiß-Debatten, denn so kommen wir schlichtweg nicht weiter.“ Zentral sei für sie die Frage: „Was schützt am Ende des Tages die Gesundheit der Menschen, insbesondere von Jugendlichen, am besten und welcher Weg ist für die Situation hierzulande der sinnvollste?“
Ausreichender Jugendschutz fehlt
Genau hier setzt auch die Unions-Gesundheitspolitikerin Maag an. Sie sehe die Voraussetzungen für eine Legalisierung des Kiffens noch nicht als gegeben an, schreibt die Zeitung weiter, unter anderem, weil der Jugendschutz bisher nirgendwo überzeugend geregelt sei. Und gerade für junge Menschen sei auch der gelegentliche Konsum gesundheitsschädigend. Unterstützung bekommt Maag laut „Neue Westfälische“ von dem Sucht-Beauftragten beim Berufsverband der Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin (BVKJ) Matthias Brockstedt. Er halte ein neues Jugendschutzgesetz für „dringend notwendig", jedoch fehlten aus seiner Sicht bei den Parteien, die Cannabis legalisieren wollen, die konkreten Ausformulierungen und auch die dazugehörigen Verordnungen, um einen solcherart gestalteten Jugendschutz umzusetzen.
FDP: „Es darf nicht bei Ankündigungen bleiben“
„Es ist erfreulich, dass die bisher von der Union vehement verteidigte Cannabis-Prohibitionspolitik offenbar zu Ende geht“, kommentiert der drogen- und suchtpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Wieland Schinnenburg die Äußerungen aus der Union. „Wenn die Union es ernst meint, darf es nicht bei Ankündigungen bleiben.“ Die FDP-Fraktion fordere eine kontrollierte Cannabis-Abgabe über Apotheken und speziell lizensierte Geschäfte schon lange, meint Schinnenburg, und verweist auf den Antrag, den seine Partei dazu in den Deutschen Bundestag eingebracht hat. Bis zu vier Millionen Menschen konsumierten in Deutschland Cannabis, das aus dubiosen Quellen auf dem Schwarzmarkt bezogen werde. Außerdem würden dadurch zu viele Ressourcen bei den Strafverfolgungsbehörden blockiert. Weiterhin würde der Staat mit einer kontrollierten Abgabe mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr einnehmen, die für Prävention und Therapie von Drogensucht ausgegeben werden könnten, gibt der suchtpolitische Sprecher der FDP-Fraktion als Begründung an
Spahn: „Bei diesem Thema kein Ideologe“
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte Ende Juli in einem Podcast-Gespräch mit FDP-Chef Christian Lindner kundgetan, er sehe im Moment keinen Grund, Cannabis auch über den medizinischen Gebrauch hinaus zu legalisieren, allerdings sei er auch „kein Ideologe“, was das Thema betrifft.
Kampfsch300,
30.10.2019 21:42 Uhr
0
https://noizz.de/rausch/medizinisches-cannabis-soll-jetzt-auch-endlich-in-frankreich-legal-sein/0jt6t7e?fbclid=IwAR0e9lPzKHLxHxSMCdvzlCPLGgYOYECuJW0O01XVhyVIgVDHkMWunjYBfjs
Mehr zu diesem Wert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Hauptdiskussion | ||
| 2 | Broker |
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Aegis Critical Energy Defence | -5,48 % | |
| 2 | Metaplanet | -0,22 % | |
| 3 | SALESFORCE Hauptdiskussion | +1,51 % | |
| 4 | Marathon Digital Holdings | -10,18 % | |
| 5 | BTC/USD Hauptdiskussion | -0,22 % | |
| 6 | BioNTech Hauptdiskussion | -7,96 % | |
| 7 | ENERGY FUELS Hauptdiskussion | -6,77 % | |
| 8 | Canada Nickel Company Hauptdiskussion | -1,89 % | |
| 9 | NVIDIA Hauptdiskussion | -3,65 % | |
| 10 | DEUTZ Hauptdiskussion | +4,29 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | Aegis Critical Energy Defence | -5,48 % | |
| 2 | Metaplanet | -0,22 % | |
| 3 | SALESFORCE Hauptdiskussion | +1,51 % | |
| 4 | Marathon Digital Holdings | -10,18 % | |
| 5 | BioNTech Hauptdiskussion | -7,96 % | |
| 6 | ENERGY FUELS Hauptdiskussion | -6,77 % | |
| 7 | Canada Nickel Company Hauptdiskussion | -1,89 % | |
| 8 | NVIDIA Hauptdiskussion | -3,65 % | |
| 9 | DEUTZ Hauptdiskussion | +4,29 % | |
| 10 | Gossamer Bio Hauptforum | +1,23 % | Alle Diskussionen |