HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
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Newbie321, 03.12.2019 17:50 Uhr
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Hab diesem Fond schon genug gespendet...
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Kampfsch300, 03.12.2019 17:42 Uhr
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https://hanfverband.de/node/5474
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Kampfsch300, 03.12.2019 17:42 Uhr
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Gewinnspielrichtlinien: Weihnachtsspendenaktion 2019/20 Eventuell hat einer Interesse von euch.
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Kampfsch300, 03.12.2019 15:00 Uhr
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https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Kinderkrebsstation-bekommt-Geld-fuer-Hanf-Forschung,aktuellbraunschweig3420.html?fbclid=IwAR2M49TWBIGGBvDAwTDX7vSNbtmR1ifTsS4HU8_ScPkl32A6j6Oky3dDCAo
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Kampfsch300, 03.12.2019 15:00 Uhr
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Kinderkrebsstation bekommt Geld für Hanf-Forschung Der Verein "Menschen für Kinder" hat der Kinderkrebsstation der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) 50.000 Euro übergeben. Damit soll untersucht werden, ob Wirkstoffe der Cannabispflanze therapeutisch zum Behandeln von unheilbaren Hirntumoren eingesetzt werden können, sagte der Stationsleiter. Der Verein unterstützt bereits seit sieben Jahren die Arbeit der Universitätsmedizin Göttingen.
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Kampfsch300, 03.12.2019 8:09 Uhr
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https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/us-behoerden-wollen-pharmakonzerne-mit-drogen-dealern-gleichstellen-a-1298430.html
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Kampfsch300, 03.12.2019 8:08 Uhr
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Plan der US-Behörden Pharmakonzerne sollen mit Drogendealern gleichgestellt werden Schmerzmittel mit hoher Suchtwirkung sorgen für Hunderttausende Tote in den USA - nun erwägen die Justizbehörden einen radikalen Schritt gegen die Hersteller. Die Börse reagierte nervös. Den Herstellern von Schmerzmitteln könnte in den USA laut einem Zeitungsbericht noch weiterer rechtlicher Ärger drohen. Die Justizbehörden prüfen, ob Hersteller und Händler abhängig machender Opioide gegen das bundesweite Suchtmittelgesetz "Controlled Substances Act" verstoßen haben. Das schrieb das "Wall Street Journal" am Dienstag unter Berufung auf Insider. Die Ermittlung stehe aber noch am Anfang. Das Gesetz dient eigentlich vor allem der Strafverfolgung von Drogendealern und illegalen Netzwerken zum Handel mit verbotenen Rauschmitteln. Seine Anwendung würde eine Eskalation im Vorgehen gegen Unternehmen bedeuten, die mit Schmerzmitteln zur Medikamentenabhängigkeit in den USA beigetragen haben sollen. Entsprechend nervös reagierten die Anleger: Die Aktien der betroffenen Pharmakonzerne und Arzneimittelhändler Teva, Mallinckrodt, AmerisourceBergen, Amneal, McKesson und Johnson & Johnson - gegen die sich die Ermittlung richten soll - gerieten teilweise massiv unter Druck. Die Unternehmen sind wegen ihrer Rolle in der Opioidkrise ohnehin schon mit einer Klagewelle konfrontiert. Zahl der Toten geht zurück - liegt aber weiter auf hohem Niveau Den Pharmakonzernen wird vorgeworfen, mit ihren Produkten zu der Schmerzmittelepidemie beigetragen zu haben, die in den vergangenen Jahren laut US-Behörden zu Hunderttausenden Toten durch Überdosierungen führte. Bundesstaaten, Städte und Landkreise fordern von den Unternehmen Milliarden von Dollar zurück, die sie für den Kampf gegen Opioidabhängigkeit und Überdosierungen ausgegeben haben. In den USA starben in den vergangenen Jahren rund 400.000 Menschen an einer Überdosis. 2018 war die Zahl der Drogentoten in den Vereinigten Staaten zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten gesunken. 2018 starben laut US-Gesundheitsbehörden rund 68.600 Menschen an einer Überdosis, im Jahr 2017 gab es circa 72.200 Todesfälle. Besonders das Unternehmen Purdue Pharma - bekannt als Hersteller des berüchtigten Schmerzmittels Oxycontin - war wegen des Suchtproblems in die Kritik geraten.
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Kampfsch300, 30.11.2019 15:54 Uhr
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https://www.hanf-magazin.com/medizin/cannabismedizin-allgemein/cannabis-cannabinoide-terpene-hype-oder-medizin/
Kampfsch300
Kampfsch300, 30.11.2019 15:54 Uhr
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Malta: Legalisierungspläne von medizinischem Cannabis für Haustiere Letztes Jahr legalisierte die Inselgruppe zwischen Sizilien und der Küste Nordafrikas Cannabis für den medizinischen Einsatz beim Menschen. Nun diskutiert die Regierung Maltas über eine Erlaubnis für die Verwendung von Cannabidiol durch Tierärzte. Wie Wirtschaftsminister Chris Cardona anlässlich des jährlich stattfindenden Malta Medical Cannabis Forum bekannt gab, arbeite man bereits an den Plänen für die Produktion von medizinischem Cannabis für Haustiere. Wie die Nachrichtenseite lovinmalta.com berichtet [1], seien die Pläne für cannabisbasierte Medikamente für Haustiere eine Art Nebenprodukt der Legalisierung von medizinischem Cannabis. „Wir überprüfen gerade die Erweiterung der ursprünglichen Gesetzesänderung, um Unternehmen in Malta und akkreditierte Institutionen, wie die Arzneimittelbehörde, an der Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln für Haustiere und der möglichen Produktion dieser Medikamente zu beteiligen“, so Cardona. Genau wie beim Menschen hat CBD auch bei Haustieren keine psychoaktive Wirkung. Der pflanzliche Wirkstoff interagiert mit den Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems, die über den gesamten Körper verteilt sind und eine wichtige Rolle bei der Schmerzempfindung sowie Übelkeit oder Stress spielen. Wie die Vereinigung amerikanischer Veterinärmediziner bekannt gibt [2], könnte das medizinische Potenzial von CBD für die Behandlung von Epilepsie oder der Linderung von Schmerzen und Entzündungen bei Arthritis genutzt werden. Während Haustiere von Cannabidiol profitieren können, könne THC allerdings zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Das psychoaktive Cannabinoid sei giftig für Hunde und könne zu Erbrechen, Koordinationsverlust, Depression oder Antriebslosigkeit führen und die Körpertemperatur senken.
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.11.2019 12:30 Uhr
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Hi 👋 Goal Ein entspanntes Wochenende werde ich definitiv habe 😉 Wünsche dir dir/ euch ein schönes Wochenende
GoldenGoooal
GoldenGoooal, 29.11.2019 11:34 Uhr
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Moin 300er! Die FDA- Kac.ke haut rein ins Depot! Übelste Aktion das! Entspanntes WoEnde Dir!
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.11.2019 10:35 Uhr
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https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/subdir/zigaretten-mit-geringem-thc-gehalt-sind-jetz-in-luxemburg-legal_aid-47337701#
Kampfsch300
Kampfsch300, 29.11.2019 10:35 Uhr
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Geringer THC-Gehalt : Luxemburg erlaubt Hanfzigarette Seit dem 21. November sind die Hanf-Zigaretten eines Schweizer Herstellers in Luxemburg erhältlich. Luxemburg Das Großherzogtum Luxemburg hat kürzlich angekündigt, Cannabis zu legalisieren. Ein erster Schritt auf diesem Weg: Hanfzigaretten. Die sind seit Donnerstag im Handel erhältlich. Ein Schweizer Hersteller hat die Genehmigung erhalten, Hanfzigaretten in Luxemburg zu verkaufen. Das berichtet die luxemburgische Tagseszeitung L’essentiel. Dem Bericht zufolge sind die Zigaretten seit Donnerstag im Handel erhältlich. In den Zigaretten soll kein Tabak enthalten sein. Sie bestehen hauptsächlich aus sogenanntem CBD-Hanf (Cannabidol), einem nicht psychoaktiven Wirkstoff. Das Produkt hat eine beruhigende Wirkung. Zusätzlich ist darin eine geringe Menge THC (Tetrahydrocannabinol) enthalten. Der Gesamtanteil soll weniger als 0,2 Prozent betragen. Dieser Stoff ist eine psychoaktive Substanz. Möglich wird der Verkauf dieser Zigaretten durch die Luxemburgische Gesetzteslage. Der Konsum THC-haltiger Produkte ist dort legal, solange der Wirkstoffanteil 0,3 Prozent nicht überschreitet. In Deutschland ist sowohl der Konsum wie auch der Transport der Zigaretten über die Grenze weiterhin rechtswidrig. In ihrem Aussehen unterscheiden sich die Zigaretten nur durch einen grünen Filter von den normalen Tabakwaren.
Kampfsch300
Kampfsch300, 28.11.2019 17:23 Uhr
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https://theseedinvestor.com/cannabis-focus/california-government-s-cannabis-taxation-insanity
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Kampfsch300, 28.11.2019 17:23 Uhr
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Der Staat Kalifornien hat buchstäblich alles falsch gemacht, seit die Wähler (per Wahl) gefordert haben, dass der Staat 2016 Freizeit-Cannabis legalisiert. Zuvor hat sich The Seed Investor auf weniger Adjektive wie "***" und "inkompetent" gestützt, um den Regulierungsrahmen für Cannabis in Kalifornien zu charakterisieren. Jetzt hat die Landesregierung den Wahnsinn vollzogen. Die Definition von Wahnsinn (Albert Einstein zugeschrieben) lautet wie folgt:   Wahnsinn macht immer wieder dasselbe und erwartet unterschiedliche Ergebnisse. Kalifornien hat seine legale Cannabisindustrie bereits mit extrem hohen Steuern getötet. Was hat die Regierung gerade getan? Es wurden wieder Cannabissteuern erhoben. Der Staat Kalifornien hat buchstäblich alles falsch gemacht, seit die Wähler (per Wahl) gefordert haben, dass der Staat 2016 Freizeit-Cannabis legalisiert. Zuvor hat sich The Seed Investor auf weniger Adjektive wie "***" und "inkompetent" gestützt, um den Regulierungsrahmen für Cannabis in Kalifornien zu charakterisieren. Jetzt hat die Landesregierung den Wahnsinn vollzogen. Die Definition von Wahnsinn (Albert Einstein zugeschrieben) lautet wie folgt:   Wahnsinn macht immer wieder dasselbe und erwartet unterschiedliche Ergebnisse. Kalifornien hat seine legale Cannabisindustrie bereits mit extrem hohen Steuern getötet. Was hat die Regierung gerade getan? Es wurden wieder Cannabissteuern erhoben. Der Goldene Staat hatte eine florierende legale Cannabis-Industrie. Die 1996 legalisierte kalifornische Cannabis-Industrie erzielte bis 2017 einen Umsatz von 3,0 Milliarden US-Dollar. Zu diesem Zeitpunkt prognostizierten Branchenanalysten, dass der kalifornische legale Cannabismarkt bis 2020 eine 6,5-Milliarden-Dollar-Industrie sein könnte. Stattdessen wird die kalifornische legale Industrie bis 2020 weniger als die Hälfte dieser Größe ausmachen. Nach der jüngsten Steuererhöhung könnte die legale Cannabisindustrie Kaliforniens bis 2020 sogar noch kleiner ausfallen als 2017. Sehen Sie sich nur die Zahlen an. 2017: 3 Milliarden US-Dollar 2018: 2,5 Milliarden US-Dollar 2019: 3,1 Mrd. USD * * Projektion ab Anfang 2019 [Quelle: Arcview / BDS Analytics] Unglaublich, Kaliforniens legale Cannabisindustrie schrumpfte im ersten Jahr der vollständigen Legalisierung und die Einnahmen sanken um mehr als 15%. Die Regierung brauchte ein volles Jahr, um in Kalifornien einen Rechtsrahmen für Freizeit-Cannabis zu schaffen. Es kann also keine Entschuldigung geben, dass sich die Politiker des Staates nicht genügend Zeit nehmen, um dies richtig zu machen. Was haben die *** in Sacramento getan? Weil die medizinische Cannabisindustrie so gut funktionierte, änderten sie alles. Kalifornien hat seinen rechtlichen Rahmen komplett überarbeitet, da Cannabis vollständig legalisiert wurde. Heraus kam das alte, funktionsfähige System, das relativ branchenfreundlich war. "In" war ein neues System: ein Labyrinth von Bürokratie, unerhörten Steuern und Strafgebühren. Es war so beschwerlich und kompliziert, dass der Staat bestehenden Unternehmen eine einjährige Klausel für den Übergang zu einem neuen, weniger katastrophalen Rahmen vorschlug. Es hat geholfen. Im Jahr 2018 hält der kalifornische Cannabis-Schwarzmarkt 60% des Umsatzanteils. Heute hält der Schwarzmarkt einen geschätzten Marktanteil von 72,5%: 8,7 Mrd. USD von den geschätzten 12 Mrd. USD des gesamten Cannabisumsatzes. Wie könnte eine Regierung ihre legale Cannabisindustrie so stark sabotieren? Es war einfach Es bedurfte mehr als nur einer lästigen Überregulierung, lähmenden Steuern und exorbitanten Gebühren. Es gab hier einen weiteren kritischen Akt der ***. Als die kalifornische Staatsversammlung Cannabis legalisierte, um (angeblich) den Willen der Wähler zu ehren, wagten die Politiker den feigen Ausweg. Anstatt eine landesweite Legalisierung vorzuschreiben, wurde den Kommunalverwaltungen die Entscheidung getroffen, die Legalisierung zu aktivieren oder zu deaktivieren. Im Wesentlichen haben die Politiker des Staates die Nase vorn. Die lokalen Regierungen waren gezwungen zu entscheiden, ob sie ihren Bewohnern Zugang zu legalisiertem Freizeit-Cannabis gewähren wollten oder nicht. Das Ergebnis dieses Buck-Passing-Zustands? Über 80% der kalifornischen Bezirke haben sich zunächst abgemeldet. Noch heute haben mehr als 60% der kalifornischen Bezirke ein vollständiges Cannabisverbot. Ungefähr 75% der Kommunalverwaltungen verbieten nach wie vor den Verkauf von Cannabis im Einzelhandel. Bemerkenswert ist, dass die kalifornische Versammlung der nicht-verrückten Minderheitsstaaten kürzlich versucht hat, ein Gesetz zu verabschieden, das es erforderlich macht, dass mehr Bezirke ihre Gerichtsbarkeit für legales Cannabis öffnen. Jedoch:   Angesichts des starken Widerstands der kalifornischen Städte legte ein Gesetzgeber des Bundesstaates am Donnerstag ein Gesetz zurück, das die Kommunen dazu verpflichtet hätte, das Verbot von Cannabis-Läden aufzuheben, wenn ihre Wähler Proposition 64 unterstützt hätten, das den Topfmarkt des Bundesstaates legalisiert. Mach es einfach, anstatt es richtig zu machen. Der kalifornische Weg, wenn es um Cannabis geht. Ein großartiges System… für den Cannabis-Schwarzmarkt. Und bald wird es besser. Wie? Mit Steuern auf legalem Cannabis von bereits 45% erhöht der Staat die Cannabissteuern - wieder.   Die Bedenken der Cannabisindustrie stießen Ende letzter Woche auf Fieber, als das kalifornische Ministerium für Steuern und Gebühren eine Erhöhung der Anbauquoten und eine Erhöhung der Aufschlagsquote - von 60% auf 80% - für die Berechnung der Verbrauchsteuern ankündigte. von Einzelhändlern an Händler gezahlt...,..
Kampf.schwein
Kampf.schwein, 27.11.2019 22:47 Uhr
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https://nypost.com/2019/11/26/cannabis-stocks-sink-after-fda-warns-cbd-companies/?fbclid=IwAR2CehVGjO04k_hAKJpseIXiNrOWhpZYkkT91SLdeSzo8EHYeXyCMQR7kLs
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