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HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_
Kommentare 3.579
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ElNinoDorado69,
18.06.2019 8:38 Uhr
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Kampfsch wein
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ElNinoDorado69,
18.06.2019 8:38 Uhr
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***, weißt Du wann hier die nächste Dividenden Auszahlung ansteht?
E
ElNinoDorado69,
17.06.2019 12:36 Uhr
0
Weil der Herausgeber nicht alle Dokumente liefert, die lt. deutscher Gesetzgebung nötig. Das war nicht immer so. Das Gesetz wurde zwischenzeitlich geändert. Hab mich da schon mit meiner Bank gefetzt, kannste aber nichts machen. Allerdings sagte man mir, dass es nur um ein *** Dokument geht und sobald das vorliegt, kann man auch wieder kaufen. Irgendwie so war das.
e
elastisch,
17.06.2019 12:24 Uhr
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Wieso kann ich den Fond eigentlich nirgendwo nachkaufen? Das ist schon echt sehr nervig.
Kampfsch300,
13.06.2019 15:11 Uhr
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https://www.google.de/amp/s/www.wallstreet-online.de/_amp/nachricht/11525308-einnahmen-colorado-legt-ueberraschenden-cannabis-zahlen
Kampfsch300,
13.06.2019 15:11 Uhr
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Colorado legt seine überraschenden Cannabis-Zahlen vor
Colorado hat bereits einige beeindruckende Zahlen veröffentlicht: Mehr als 6 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Cannabis seit der Zulassung der neuen Industrie - über 6,5 Milliarden US-Dollar waren es Ende Mai. Gleichzeitig haben sich die Einnahmen für den Bundesstaat deutlich erhöht. Heute kommt Colorado auf 2.917 lizenzierte Marihuana-Unternehmen und 41.076 Personen, die für die Arbeit in der Branche zugelassen sind.
April und Mai 2019 waren die beiden stärksten Monate in der fünfjährigen Geschichte der neuen Branche. Allein im April betrug die Steuereinnahme rund 24,2 Millionen US-Dollar. Dies war das höchste Aufkommen aller Zeiten. Seit Juli 2017 ist das monatliche Steuer- und Abgabenaufkommen aus Marihuana-Verkäufen in Colorado nie unter 20 Millionen US-Dollar gefallen. Zum Vergleich: Im Februar 2014, dem ersten Monat mit öffentlichen Umsatzdaten, betrug die Gesamt-Staatseinnahme nur 3,5 Millionen US-Dollar......
Kampfsch300,
12.06.2019 10:39 Uhr
0
https://www.deutschlandfunkkultur.de/tunesien-mit-cannabis-aus-der-wirtschaftskrise.2165.de.html?dram%3Aarticle_id=451033&fbclid=IwAR3jyY-js3uFFA7HcHelc7FnYzDGJthIvAvKde30Ff7oUN2ANMtHHdgYp94
Kampfsch300,
12.06.2019 10:39 Uhr
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Tunesien
Mit Cannabis aus der Wirtschaftskrise
00 Millionen Euro Umsatz und 3000 neue Arbeitsplätze bereits im ersten Jahr: Cannabis sei wie Gold, prognostiziert Kais Ben Halima. Seine „Partei des Blattes“ kämpft für eine Legalisierung in Tunesien und erhofft sich vom Anbau einen Wirtschaftsboom.
Im Oktober wird in Tunesien ein neues Parlament gewählt. Schon jetzt formieren sich neue Parteien und versuchen, sich auf den Wahlkampf vorzubereiten. Unter diesen politischen Gruppierungen sticht die „Partei des Blattes“ heraus. Ihr etwas eigentümlicher Name hat einen konkreten Hintergrund: Die Partei will sich für die Legalisierung von Cannabis einsetzen. Das ist der zentrale Punkt ihres Programms. Warum?
Kais Ben Halima ist 36 Jahre alt, Jurist und offensichtlich auch ein Optimist. Ben Halima ist überzeugt davon, dass er und seine Parteifreunde beste Chancen haben, ins tunesische Parlament gewählt zu werden.
„Wir haben sehr gute Chancen“, sagt der Mann mit dem langen schwarzen Bart. Warum? Kais Ben Halimas Rechnung geht so: Cannabis oder Hasch interessierten junge Tunesier. Erstens, weil viele es selbst konsumierten, und zweitens, weil Cannabis eine wirtschaftliche Perspektive eröffne. Und die jungen Wähler seien die Mehrheit in Tunesien. Deshalb habe die „Partei des Blattes“ gute Chancen bei der Wahl, sagt Ben Halima. Wie der tunesische Staat bisher mit Cannabis umgeht, findet er absurd:
„Es ist unsinnig, Haschisch-Konsumenten immer noch als Kriminelle zu behandeln“, sagt er. „Es ist unsinnig, dass der Staat die gefährlichste Droge – Alkohol – verkauft und besteuert. Oder Tabak, der viel gefährlicher ist als Haschisch und alle möglichen Krankheiten verursacht. Das ist irrational.“
Jeder dritte *** sitzt wegen Haschisch-Konsums
Bis vor zwei Jahren wurde der schlichte Konsum von Haschisch mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Die Folge: Etwa ein Drittel aller tunesischen Gefangenen sitzt deswegen hinter Gittern. Kais Ben Halima behauptet, mehr als drei Millionen Menschen benutzen trotz des strengen Verbotes Haschisch. Das wäre ein Viertel der gesamten Bevölkerung Tunesiens. Über diese Zahlen wird gestritten, allein schon weil unklar ist, wer wie regelmäßig eine Tüte raucht. Unbestritten ist allerdings: Cannabis ist ein heiß diskutiertes Thema in Tunesien. Kais Ben Halima und seine Partei zielen vor allem auf die wirtschaftliche Ausbeutung. Ben Halima verweist auf Kalifornien, Israel oder Uruguay. Länder, in denen der Cannabis-Anbau für medizinische Zwecke massiv vorangetrieben werde.
„Fünf afrikanische Staaten diskutieren zur Zeit die Legalisierung. Die Welt entwickelt sich weiter, weil man erkennt, dass das wie Gold ist.“
Die tunesische Partei des Blattes will errechnet haben, dass mit dem legalen Anbau von Cannabis im Land allein im ersten Jahr etwa 100 Millionen Euro Umsatz und ungefähr 3000 Arbeitsplätze entstehen könnten. Und zwar in den ländlichen Regionen Tunesiens, in denen es bisher extrem schwer ist, irgendeinen einen Job zu finden. Kais Ben Halima plädiert für die industrielle Ausbeutung von Cannabis, beispielsweise um Stoffe oder Papier herzustellen. Und dann gebe es ja auch noch die Chance, einen Teil des tunesischen Tourismus auf Haschisch auszurichten – Holland sei dafür ein gutes Beispiel.
Ben Halima hofft auf einen Wirtschaftsboom
Natürlich bekommen Kais Ben Halima und seine Partei ordentlich Gegenwind: Die Gegner beschreiben die negativen Folgen regelmässigen Haschisch-Konsums, die damit verbundene Kriminalität. Naja, sagt Ben Halima, die Legalisierung würde jedenfalls Schmugglern und Dealern schaden. Bisher wird in Tunesien nur wenig Cannabis angebaut:
„Es gibt gewisse Anpflanzungen gewisser Banden, die das heimlich machen. Aber man sollte sehen, dass da ein legaler Markt...
GoldenGoooal,
11.06.2019 15:14 Uhr
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Moin!
Wenigstens der Kurs wieder ausm Keller kommt!
Schönen Tag allseits!
Kampfsch300,
10.06.2019 15:28 Uhr
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https://theantimedia.com/legalize-marijuana-nationwide/?fbclid=IwAR0EKiNqTYf6r6A4RWJJ5FXFJc38FMTYhjqO-pQZNRo6y5kmLpN-NoNeQw0
Kampfsch300,
10.06.2019 15:28 Uhr
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Der neue Senatsentwurf würde Marihuana landesweit legalisieren und Besitzgebühren beseitigen Der neue Gesetzesentwurf des Senats würde Marihuana landesweit legalisieren und Besitzgebühren streichen Mit dem Gesetz über Marihuana von 2019 würde Marihuana endgültig von der Bundesliste der kontrollierten Substanzen gestrichen und die Pflanze legalisiert landesweites Niveau und Beseitigung einer Reihe von Hindernissen von Anbietern und Lieferanten in den Vereinigten Staaten.
Die Gesetzesvorlage würde auch das Strafregister von Personen auslöschen, die des Besitzes beschuldigt wurden, und gleichzeitig alle Personen, die derzeit wegen der Straftat inhaftiert sind, auffordern, eine sofortige Neuverurteilung zu beantragen. Diejenigen, die nach den Verbotsgesetzen verurteilt wurden, würden nach dem Gesetz auch eine Berufsausbildung erhalten und Ressourcen erhalten.....
Kampfsch300,
07.06.2019 15:24 Uhr
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https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/kontroverse-meinungen-cannabis-aktien-fallen-fda-anhoerung-deutet-auf-34-chaotischen-zustand-der-branche-34-hin-7580168?fbclid=IwAR0JFp5k7EDbeBGNZoH6G0xYmJRn4-wmXO1PVqL88ovVsS3JpBr7XYaVZno
Kampfsch300,
07.06.2019 15:24 Uhr
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Seit längerem wird ein klarer rechtlicher Rahmen zur Nutzung von Cannabidiol (CBD) gefordert. Vergangenen Freitag fand nun die erste regulatorische Anhörung zu diesem Thema statt. Während viele endlich auf eine Lösung gehofft hatten, bestehen auch nach der Anhörung weiterhin zahlreiche ungeklärte Fragen.
Offene Fragen und Unklarheiten rund um CBD
Nachdem Cannabis in den USA teilweise legalisiert wurde, ist auch das nicht psychoaktive Cannabidiol (CBD) zunehmend in den Fokus gerückt. CBD wurde allerdings nicht in die Aufhebung des Bundesverbots einbezogen, sondern unter die regulatorische Zuständigkeit der U.S. Food and Drug Administration (FDA) gestellt. Eine klare Einordnung steht allerdings bislang noch aus, weshalb vergangenen Freitag nun die erste regulatorische Anhörung zum Thema CBD durchgeführt wurde. Denn die FDA muss nun einen rechtlichen Rahmen schaffen und damit für Klarheit sorgen. Im Vorfeld der Anhörung hatten sich viele in der Branche endlich eine Lösung erhofft, doch auch nun, nach dem Termin, stehen weiterhin viele offene Fragen im Raum. Über 100 Referenten, darunter Forscher, Mediziner, Befürworter, Gegner und Produzenten, haben ihre Meinung zu dem Thema geäußert.
CBD findet insbesondere in der Wellness-Branche immer häufiger Anwendung, doch auch Lebensmittelproduzenten und viele weitere Sektoren sind an dem nicht psychoaktiven Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf interessiert. Denn es soll Schmerzen lindern, entkrampfend und angstlösend wirken. Die FDA habe gewarnt, dass CBD Lebensmitteln, Getränken und anderen Produkten nicht zugefügt werden könne, da es als Medikament betrachtet werde, wie MarketWatch berichtete. Dabei bezog sie sich auf GW Pharma mit Epidiolex, das zur Behandlung von schweren Formen der Kinderepilepsie angewendet wird und kürzlich die FDA-Zulassung erhielt. Es ist damit das erste von der US-Arzneimittelbehörde zugelassene Medikament, das Cannabidiol enthält. Gleichzeitig kündigte die FDA aber auch an, dass sie aufgrund des großen Interesses Wege für die breitere Zulassung finden werde.
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Großes Interesse gepaart mit Unsicherheit
Eine zentrale Feststellung war, dass eine enorm hohe Nachfrage nach CBD bei der US-amerikanischen Bevölkerung besteht. Die Analysten der kanadischen Großbank CIBC zitierten in einer Notiz an ihre Kunden einen Sprecher von Consumer Reports, der sagte, dass etwa 65 Millionen US-Amerikaner CBD getestet hätten, 63 Prozent von ihnen hätten es effektiv gefunden.
Eine weitere Erkenntnis war jedoch, dass immer mehr Hersteller aufgrund der fehlenden Regulierung minderwertige Produkte auf den Markt brachten. Vieles sei verunreinigt oder enthalte falsche Mengen an CBD oder gar THC, dem berauschenden Bestandteil von Cannabis. Kunden seien daher verunsichert und wüssten nun nicht, welchen Produzenten sie vertrauen könnten........
Kampfsch300,
06.06.2019 18:22 Uhr
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https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/ueberangebot-deshalb-sollten-aurora-cannabis-anleger-vorsicht-walten-lassen-7574450
Kampfsch300,
06.06.2019 18:22 Uhr
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Daten zum kanadischen Cannabismarkt veröffentlicht
So veröffentlichte das Ministerium auf seiner Internetseite die im ersten Quartal 2019 gesammelten Daten bezüglich des kanadischen Cannabismarktes. Dabei werden Daten über die Bestände an getrocknetem Cannabis, Cannabis-Öl, Cannabis-Pflanzen und Cannabis-Samen zusammengetragen. Hier finden die Kategorien medizinische Verkäufe, nicht-medizinische Verkäufe, unvollendete Bestände und Anbaufläche Berücksichtigung. Die Zusammenstellung der Ergebnisse fiel für Cannabis-Investoren ernüchternd aus. So waren die Verkaufszahlen von getrocknetem Cannabis im Vergleich zum vorherigen Quartal zwar um 6,6 Prozent auf 16.448 Kilogramm gestiegen, jedoch weit weniger stark als erhofft. Der gleiche Trend ließ sich auch für Cannabis-Öl nachzeichnen, auch wenn hier der Verkaufszuwachs noch etwas höher ausfiel.
Wachsende Bestände bei stagnierender Nachfrage
Was viele Investoren allerdings alarmierte, waren die zunehmenden Bestände von getrocknetem Cannabis im Vergleich zum vierten Quartal 2018. Diese waren um 62,63 Prozent gestiegen. Da die Verkaufszahlen dementsprechend jedoch nicht genauso zulegten, lässt sich daraus schließen, dass die Nachfrage nach dem grünen Gold unter den Kanadiern nicht so stark ausgefallen war, wie sich dies Cannabis-Produzenten erhofften. Vielmehr weisen die Daten auf eine stagnierende Nachfrage hin. Ein Grund hierfür könnte das fehlende Netzwerk von Einzelhändlern sein, die Cannabis anbieten, wie es bei Seeking Alpha vermutet wird. Nachdem die Verkaufszahlen im vergangenen Oktober so hoch ausgefallen waren, dass nicht alle Verbraucher aus den bestehenden Beständen versorgt werden konnten, scheint der erste Andrang nach der Legalisierung von Cannabis in Kanada abgeklungen zu sein. Die Frage sei Seeking Alpha zufolge demnach nicht ob, sondern wann genau der kanadische Cannabismarkt überversorgt sein wird. Dies könnte dazu führen, dass Cannabis-Unternehmen - in Anbetracht des Überangebots - neu bewertet würden.
Produktionssteigerung veranschlagt
Trotz dieser Entwicklung verkündete Aurora Cannabis erst kürzlich, seine Produktion massiv steigern zu wollen. So wolle das Unternehmen, wie es im Investorenbereich der eigenen Webseite erklärt, mithilfe seiner 15 Produktionsstätten die Produktionskapazität in 2020 auf mehr als 625.000 Kilogramm pro Jahr steigern. Für das Jahr 2019 steht die Kapazität derzeit bei 150.000 Kilogramm. Allerdings will sich das Unternehmen dabei nicht auf den kanadischen Markt beschränken, sondern ist schon jetzt in 24 Ländern tätig. Trotzdem lässt die Legalisierung von Cannabis in den meisten Staaten noch auf sich warten und auch für den Einsatz von medizinischem Cannabis gibt es noch nicht in allen von Aurora Cannabis anvisierten Ländern klare Gesetze. Die Exporte des gesamten kanadischen Cannabismarkts belaufen sich in diesem Quartal jedoch auf weniger als 10 Millionen US-Dollar, wie Seeking Alpha berichtet. Sollte sich die Gesetzesgrundlage weltweit jedoch ändern, stünde dem Hanf-Produzenten ein enormes Wachstumspotential bevor.
Kampfsch300,
06.06.2019 18:10 Uhr
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Easy hast schon recht zurzeit nur ein Trauerspiel 😩. Bin gespannt wenn da endlich mal wieder Schwung reinkommt
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