INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20:53:42 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 23.576
Huawei
Huawei, 28. Apr 16:11 Uhr
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Werde wohl verkaufen

Habe auch verkauft. Finanzminister freut sich. 270% gewinn.
m
maxhome, 28. Apr 8:23 Uhr
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Intel: Das Auge des Sturms – Zwischen 20% Kurssprung und dem globalen Blackout ​Eigentlich müsste man Intel heute bemitleiden. Aber während die Tech-Giganten gestern am "Schwarzen Montag" regelrecht hingerichtet wurden, hat Intel letzte Woche (am 24.04.) mit einem Kurssprung von über 20 % die Welt schockiert. ​Heute, am Dienstag danach, ist Intel die einzige Aktie, die sich weigert, einfach nur zu sterben. Warum? Weil Intel das Spiel der Gaddafi-Parabel auf eine ganz perfide Weise mitspielt. ​1. Das "Made in USA"-Paradies ​Während die Welt merkt, dass man Chips nicht essen kann, wenn die Seewege dicht sind, spielt Intel die Foundry-Karte. CEO Lip-Bu Tan wird heute als der Prophet gefeiert, der die Produktion zurück in den Westen geholt hat. In einer Welt, in der Taiwan durch Geopolitik zum Hochrisikogebiet wird, ist jede Fabrik in Arizona plötzlich mehr wert als tausend Serverfarmen in der Cloud. ​2. Die Hölle der Erwartungen ​Aber lass dich nicht täuschen. Der gestrige 27.04. hat auch vor Intel nicht haltgemacht. Ja, die Quartalszahlen waren ein "Blockbuster" ($0,29 EPS statt der erwarteten $0,01!). Aber was nützen Rekordgewinne, wenn die Energiepreise durch die Hormus-Blockade die Fabrikkosten auffressen? A) ​Der Paradox-Modus: Intel ist heute der sicherste Hafen in einer brennenden Werft. Aber auch ein sicherer Hafen bringt nichts, wenn das Meer davor vermint ist. ​3. Algorithmischer Beifang ​Die Algos, die sich gestern gegenseitig verspeist haben, machen bei Intel gerade eine Pause. Man nennt es "Relativer Stärke-Hype". Doch die Luft ist dünn. Intel hat zwar den Westen im Rücken, aber die harten Realitäten der Energieversorgung und der wegbrechenden Industrie-Nachfrage klopfen heute Morgen auch in Santa Clara an die Tür. ​Mein Fazit am Dienstagmorgen ​Intel ist aktuell wie ein Passagier in der ersten Klasse der Titanic, der sich freut, dass sein Champagner (die Q1-Zahlen) kühler ist als der der anderen. -​Another Day in Paradise: Weil Intel die einzige Hoffnung für eine souveräne Chip-Produktion im Westen ist. -​Another Day in Hell: Weil kein Unternehmen der Welt existieren kann, wenn die globalen Lebensadern (Hormus & Bab al-Mandab) permanent verstopft bleiben. ​Die Empfehlung? Es gibt keine. Wer bei +120 % seit Jahresbeginn nicht den Stecker gezogen hat, ist jetzt Teil des Experiments. ​Skeptisch bleiben. Wer Intel heute kauft, kauft eine Versicherungspolice für ein Haus, das bereits in Flammen steht. Es ist die beste Versicherung, die wir haben – aber es brennt trotzdem. ​🌄 ​Status: Kurssprung trifft auf Realitätsschock. Stimmung: Heroisch, aber verzweifelt. Fokus: Werden die US-Fabriken schnell genug fertig, bevor die Weltwirtschaft den Stecker zieht?

Und blockiert... Ist nicht zu lesen...
P
Peterson19, 28. Apr 8:06 Uhr
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Was für Black Monday? Angsttreiberei...
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 28. Apr 8:00 Uhr
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Intel: Das Auge des Sturms – Zwischen 20% Kurssprung und dem globalen Blackout ​Eigentlich müsste man Intel heute bemitleiden. Aber während die Tech-Giganten gestern am "Schwarzen Montag" regelrecht hingerichtet wurden, hat Intel letzte Woche (am 24.04.) mit einem Kurssprung von über 20 % die Welt schockiert. ​Heute, am Dienstag danach, ist Intel die einzige Aktie, die sich weigert, einfach nur zu sterben. Warum? Weil Intel das Spiel der Gaddafi-Parabel auf eine ganz perfide Weise mitspielt. ​1. Das "Made in USA"-Paradies ​Während die Welt merkt, dass man Chips nicht essen kann, wenn die Seewege dicht sind, spielt Intel die Foundry-Karte. CEO Lip-Bu Tan wird heute als der Prophet gefeiert, der die Produktion zurück in den Westen geholt hat. In einer Welt, in der Taiwan durch Geopolitik zum Hochrisikogebiet wird, ist jede Fabrik in Arizona plötzlich mehr wert als tausend Serverfarmen in der Cloud. ​2. Die Hölle der Erwartungen ​Aber lass dich nicht täuschen. Der gestrige 27.04. hat auch vor Intel nicht haltgemacht. Ja, die Quartalszahlen waren ein "Blockbuster" ($0,29 EPS statt der erwarteten $0,01!). Aber was nützen Rekordgewinne, wenn die Energiepreise durch die Hormus-Blockade die Fabrikkosten auffressen? A) ​Der Paradox-Modus: Intel ist heute der sicherste Hafen in einer brennenden Werft. Aber auch ein sicherer Hafen bringt nichts, wenn das Meer davor vermint ist. ​3. Algorithmischer Beifang ​Die Algos, die sich gestern gegenseitig verspeist haben, machen bei Intel gerade eine Pause. Man nennt es "Relativer Stärke-Hype". Doch die Luft ist dünn. Intel hat zwar den Westen im Rücken, aber die harten Realitäten der Energieversorgung und der wegbrechenden Industrie-Nachfrage klopfen heute Morgen auch in Santa Clara an die Tür. ​Mein Fazit am Dienstagmorgen ​Intel ist aktuell wie ein Passagier in der ersten Klasse der Titanic, der sich freut, dass sein Champagner (die Q1-Zahlen) kühler ist als der der anderen. -​Another Day in Paradise: Weil Intel die einzige Hoffnung für eine souveräne Chip-Produktion im Westen ist. -​Another Day in Hell: Weil kein Unternehmen der Welt existieren kann, wenn die globalen Lebensadern (Hormus & Bab al-Mandab) permanent verstopft bleiben. ​Die Empfehlung? Es gibt keine. Wer bei +120 % seit Jahresbeginn nicht den Stecker gezogen hat, ist jetzt Teil des Experiments. ​Skeptisch bleiben. Wer Intel heute kauft, kauft eine Versicherungspolice für ein Haus, das bereits in Flammen steht. Es ist die beste Versicherung, die wir haben – aber es brennt trotzdem. ​🌄 ​Status: Kurssprung trifft auf Realitätsschock. Stimmung: Heroisch, aber verzweifelt. Fokus: Werden die US-Fabriken schnell genug fertig, bevor die Weltwirtschaft den Stecker zieht?
Huawei
Huawei, 27. Apr 20:50 Uhr
1

Einfach wie schon vor Wochen geschrieben. Liegenlassen und die Show genießen. Jetzt beginnt die Neubewertung inkl.!! FOUNDRY

Werde wohl verkaufen
nolif3
nolif3, 27. Apr 16:38 Uhr
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Weil SanDisk und Nvidia mit Intel auch alle drei Konkurrenten sind und vergleichbar sind. 🤣 Maximal haben die ne KI Euphorie Story zusammen aber die von Nvidia ist nachhaltig. Die von Intel noch am wenigsten. SanDisk ist einfach total überhyped. Die Intelaktie würde dann wohl bei 300 - 400€ stehen wenn man von SanDisk aus geht. SanDisk steht aber auch 6 bis 7 Fach höher als der reale Wert. Kann nur irgendwann krachen bei SanDisk. Da bin ich jedenfalls mal gespannt. Der Speicherzyklus wird irgendwann vorbei sein und dann auch die Kurse und die Tulpen Europhorie bei SanDisk.
D
Delta123458, 27. Apr 15:45 Uhr
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Intel müsste mit dem Deal von Musk mindestens doppelt so hoch stehen. Wird ein stetiger Anstieg. Wie bei Sandisk und Nvidia. Jetzt kommt die Zeit der CPU-Hersteller
D
Delta123458, 27. Apr 15:44 Uhr
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Einfach wie schon vor Wochen geschrieben. Liegenlassen und die Show genießen. Jetzt beginnt die Neubewertung inkl.!! FOUNDRY
nolif3
nolif3, 26. Apr 13:04 Uhr
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Ich denke, daß es steigt. Oder es fällt. Vielleicht... Eventuell etwas seitwärts ....???

Was soll die Frage? Klar wird Intel langfristig steigen aber Gewinnmitnahmen wird es immer geben somit auch Rücksetzer von bis zu 20 bis 30%. Die Story muss weiter gehen und die geht nur mit neuen Kunden oder eigenen Produkten weiter. Nachkaufen wenn die fällt und gut ist. Die Frage die ich mir stelle. Wie schwer könnte es werden bsp. AMD als Kunden zu gewinnen. Ich denke bei 100%
m
maxhome, 26. Apr 9:48 Uhr
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So schnell geht's. Da werden nun alle Analysten nachziehen
m
maxhome, 26. Apr 9:48 Uhr
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ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt Intel auf 'Halten' und fairen Wert auf 80 Dollar Die DZ Bank hat Intel US4581401001 von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und den fairen Wert von 36 auf 80 US-Dollar angehoben. Konzernchef Tan habe den Prozessorhersteller innerhalb eines Jahres aus seiner größten Krise geführt und auf einen profitablen Wachstumskurs zurück geführt, lobte Ingo Wermann in einer am Freitag vorliegenden Studie. Diese beeindruckende Leistung habe er dem Management in dieser Form nicht zugetraut./edh/he Veröffentlichung der Original-Studie: 24.04.2026 / 16:25 / MESZ Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 24.04.2026 / 16:29 / MESZ
J
Jungejunge, 25. Apr 22:44 Uhr
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Aber denkt ihr nicht, dass es erstmal aufwärts geht?

Ich denke, daß es steigt. Oder es fällt. Vielleicht... Eventuell etwas seitwärts ....???
Mooncake_v23
Mooncake_v23, 25. Apr 22:04 Uhr
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Aber denkt ihr nicht, dass es erstmal aufwärts geht?

Kachexie
M
Miki29, 25. Apr 21:12 Uhr
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Langfristig ja, kurzfristig wird es vermutlich Korrekturen geben 30% Drop wird schon nochmal kommen

Aber denkt ihr nicht, dass es erstmal aufwärts geht?
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_UndSoIstDas_, 25. Apr 14:55 Uhr
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Hallo ihr stillen Leidensgenossen, Prozessor-Patrioten und vergessenen Veteranen des Silicon Valley! 🖥️💔 Ja, ich bin noch da. Während alle von Nvidia-Yachten und Tesla-Marsmissionen träumen, sitze ich hier mit meinem Sparplan für Intel – dem einzigen Halbleiterunternehmen, das es schafft, in einer Chip-Knappheit weniger Umsatz zu machen. Warum? Weil echte Liebe niemals den Dip verkauft, selbst wenn der Dip fünf Jahre dauert! 📉 Findet ihr nicht auch, diese „modernen Anleger“ sind süss? Die kommen mit ihren Benchmarks und fabulieren von „5nm“, „3nm“ oder „Effizienz“. Wisst ihr was damals auf meinem ersten Pentium war? Stolz. Der PC ist warmgelaufen wie ein Heizlüfter? Das war Feature – gratis Heizung im Winter! Die Lüfter haben geholfen, die Ohren zu wärmen während man Doom gezockt hat. 🥹 Hier kommt meine harte Realität (rohe Gewalt!): · Bewertung: Ein KGV von… äh… existiert gerade nicht? Perfekt! Bodenlose Bewertungen kann man nicht beurteilen, das ist befreiend! Wir sind nicht überbewertet, wir sind einfach prä-Gewinn. Das nennt man auch Value-Trap mit Charakter. · Die Wende kommt (diesmal wirklich, schwöre). Pat Gelsinger hat wieder diesen Blick. Der gleiche Blick, als er noch mit einem weissen Kittel Chips entwickelt hat. Er hat einen Plan: selbst produzieren, Foundry bauen, Amerika retten. Das dauert halt nur… noch fünf Jahre. Aber wer will schon Rendite, wenn man Teil einer nationalen Tragödie mit Hoffnung sein kann? · Dividende: Okay, die wurde gestrichen. Aber das war doch klug! Wer Geld rausgibt, kann es nicht in neue, hoffnungslos rückständige Fabriken stecken! Keine Dividende bedeutet: keine Enttäuschung mehr, wenn sie gekürzt wird. Das ist mentale Hygiene! Leute, lasst euch nicht von dieser „Nvidia-Mentalität“ anstecken. Chips sind kein Glitzer. Chips sind Dampfmaschinen. Und Intel ist die Dampfmaschine, die irgendwann wieder Pressure aufbaut. Vielleicht. Wenn die neue 18A-Prozesslinie nicht wieder verschoben wird. Aber selbst wenn: Fallen kann Intel nicht mehr, wir sind schon im Keller. Von hier geht's nur noch nach oben – oder weiter runter, aber das klingt weniger optimistisch. Wir sehen uns am Suppentopf (wenn die Aktie steigt, wird daraus eine Yacht – Stand jetzt bleibt es ein Suppentopf). 🥫 Euer treuster Fan der toten Katze, die hoffentlich bald hüpft ✌️💾 Disclaimer: Keine Anlageberatung. Nur ein verzweifelter Hilferuf und die Folge von zu viel Nostalgie für blaue Gehäuse und den Sound eines analogen Modems. Ich bin pleite, aber glücklich im Geiste.

Das ist ja mal richtig langweilig.
nolif3
nolif3, 25. Apr 13:53 Uhr
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Langfristig ja, kurzfristig wird es vermutlich Korrekturen geben 30% Drop wird schon nochmal kommen
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