INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Kürzel: INTC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
das ist alles absolut klar und ich weiß das sehr sehr gut. trotzdem hatte es gründe sofort alles zu verkaufen... dass hier so viel mehr noch drin gewesen wäre ist eben so... schade.. jeder der die letzten monate und vielleicht auch jahre davei war weiß dass man bei intel oft hätte verkauf en und günstiger wieder reingehen können.. wenn dann der kurs mal um 6 € steigt bei marginalen news dann glaubt man einfach nicht dass er nochmal mehrere euro zulegt in wenigen tagen.. ich glaube fest an intel.. ich glaube aber nicht an diesen übertriebenen anstieg ... es sei denn hier ist noch was im busch
In Zukunft bestellen us Unternehmen bei Intel, bringen know how und Auslastung. Ob sich die Zahlen ändern? Sie werden nicht schlechter, weil tsmc Kunden verlieren wird. APPLE wäre ein großes Ding und wird wohl nicht drumerherum kommen die neuem smarten Sirius ki Roboter für den Haushalt mit Intel Chips auszustatten. ....
ich habe auch meine postionen alle aufgelöst nach dem extremanstieg.. aktuell sieht es nach einer falschen entscheidung aus und natürlich ärgert das aber es bleibt spannend... fakt ist und bleibt das intel zumindest für die zukunft die weichen stellt und der ceo ganze arbeit leistet ... aber tatsächlich geschaffen hat intel nichts neues seit dem letzten stand der aktie bei 17€... alles extrem aufgeblasen gerade aber werweiß was da dahintersteckt..
Dieser heutige Bericht ändert die Analyse maßgeblich und ist eindeutig positiv für Intel zu werten, da er die Wahrscheinlichkeit des Best-Case-Szenarios signifikant erhöht und die fundamentalen Rahmenbedingungen des Halbleitermarktes zugunsten von Intel verschiebt. Die vorgeschlagene 1:1-Produktionsregel der Trump-Administration ist praktisch eine maßgeschneiderte Industriepolitik, die Intels Foundry-Strategie und die massiven Investitionen in US-Fertigungsstätten direkt validiert und fördert, wodurch der Status als "Nationaler Champion" von einer kostspieligen Bürde in einen entscheidenden, staatlich erzwungenen Wettbewerbsvorteil umgewandelt wird. Die Regelung zielt direkt auf das Herz des Geschäftsmodells der Hauptkonkurrenten wie AMD, NVIDIA und Apple ab, die fast ausschließlich auf ausländische Fertigung angewiesen sind und nun vor die Wahl gestellt werden, entweder massive Zölle zu akzeptieren, die ihre Kostenstruktur zerstören, oder Fertigungsvolumen in die USA zu verlagern, wo Intel der einzige Anbieter ist, der führende Prozesstechnologie im großen Maßstab anbieten kann. Der entscheidende Punkt, der die Wahrscheinlichkeit eines profitablen Foundry-Geschäfts dramatisch steigert, ist die daraus resultierende, erzwungene Zusammenarbeit. Bisher war der Erfolg von Intel Foundry eine Wette, die Intel allein eingehen musste; jetzt wird es zu einer beidseitigen, strategischen Notwendigkeit. Unternehmen wie NVIDIA und AMD werden ein existenzielles Interesse daran haben, dass Intels 18A-Prozess nicht nur funktioniert, sondern für ihre spezifischen Architekturen exzellent optimiert ist. Das bedeutet, sie werden ihre besten Design- und Prozessintegrationsteams in eine tiefe Kooperation mit Intel zwingen müssen, genau jene Symbiose, die bisher das "geheime Rezept" für den Erfolg von TSMC war. Für Intel ist das ein unschätzbarer Vorteil, denn das Unternehmen bekommt sozusagen die besten Nachhilfelehrer der Welt – seine eigenen zukünftigen Kunden. Diese erzwungene Zusammenarbeit beschleunigt Intels Lernkurve exponentiell, de-riskiert die massiven Investitionen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Yields und die Performance von 18A die notwendige Reife für die Massenproduktion schneller erreichen. Zwar importiert auch Intel selbst kritische Komponenten, doch die bereits existierende und wachsende US-Produktionsbasis stellt sicher, dass das Unternehmen ein 1:1-Verhältnis weitaus leichter erreichen kann als seine rein fabless-orientierten Konkurrenten. Die im Bericht erwähnte Klausel, die zollfreie Importe bis zur Fertigstellung zugesagter US-Fabriken ermöglicht, ist der perfekte Katalysator, um diese Übergangsphase zu überbrücken und langfristige Bindungen zu schaffen. Diese Politik beschleunigt die Amortisierung der milliardenschweren Investitionen und wandelt Intels größte strategische Schwäche – die Notwendigkeit, Kunden von einem Wechsel zu überzeugen – in eine strategische Notwendigkeit für eben diese Kunden um.
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