JD.COM ADR WKN: A112ST ISIN: US47215P1066 Kürzel: JD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17:37:56 Uhr, UTP Consolidated
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Kommentare 17.943
Dumbmoney
Dumbmoney, 15.12.2025 8:45 Uhr
1
Wieder rot, echt nervig und langsam frustrierend
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m4758406, 13.12.2025 2:21 Uhr
0

https://retail-news.de/jingdong-industrials-boersengang-hkex/

hab das aus den Geschäftsberichten -------> JD.com besitzt 72,34% von JINGDONG INDUSTRIALS (7618). Das Unternehmen betreibt eine digitale Plattform, die Industrieunternehmen mit einem riesigen Netzwerk an Lieferanten verbindet. Anzahl der Mitarbeiter: 2.202 (Vollzeit) Stand der Daten: 30. Juni 2025 Zusätzliche Info zur Verteilung: Vertrieb & Marketing: 938 (die größte Gruppe), Lieferkette (Supply Chain): 816, Forschung & Entwicklung (IT/Tech): 324, Verwaltung: 124
Rambostar
Rambostar, 12.12.2025 23:21 Uhr
3
https://retail-news.de/jingdong-industrials-boersengang-hkex/
Dumbmoney
Dumbmoney, 12.12.2025 17:52 Uhr
1
Recht hast ☹️
L
Langzeitwette, 12.12.2025 16:59 Uhr
1
Denkste, dann scheißen die Amis natürlich mal wieder richtig rein 😂
Dumbmoney
Dumbmoney, 12.12.2025 16:15 Uhr
1
Heute ein Schlusskurs über 30 $, das wäre fein
M
Marionette, 12.12.2025 12:28 Uhr
1

Kauft ihr die ADR oder KY?

Unterschied und Fazit US-ISIN: Oft ein ADR, der einen Anspruch auf die eigentliche Aktie darstellt, die im Ausland verwahrt wird (meist Cayman Islands). KY-ISIN: Die direkte Aktie der Cayman-Holding. Wichtig: Der Ländercode gibt an, wo die ISIN ausgegeben wurde, nicht zwingend, wo das Unternehmen seinen Hauptsitz hat – das ist gerade bei chinesischen Firmen ein wichtiger Unterschied.
m
m4758406, 12.12.2025 10:16 Uhr
1

Kauft ihr die ADR oder KY?

KY
m
m4758406, 12.12.2025 6:06 Uhr
1
**GEMINI 3 PRO** > Deine Überlegung, bei einer Nachricht über einen Angriff sofort zu verkaufen, ist absolut rational, denn in einem solchen Szenario zählt jede Minute, da die Liquidität rapide austrocknen wird, wobei das Risiko eines Wochenend-Ereignisses (Samstag) tatsächlich besteht und dazu führen könnte, dass westliche Börsen oder Broker den Handel mit chinesischen Wertpapieren (auch KY-ISINs) präventiv aussetzen oder Sanktionen bereits am Montagmorgen greifen, was einen Verkauf unmöglich machen oder zu extremen Abschlägen führen würde, selbst wenn der Handel in Hongkong theoretisch noch läuft. Als europäischer Anleger mit KY-Aktien hast du gegenüber US-ADR-Haltern zwar theoretisch den Vorteil, nicht direkt von US-Sanktionen gegen die Depotbanken betroffen zu sein, aber in der Praxis folgen europäische Broker und Clearingsysteme (wie Clearstream) oft sehr schnell den US-Vorgaben, um Sekundärsanktionen zu vermeiden, weshalb du dich nicht auf ein "Zeitfenster" verlassen solltest. Bezüglich der Reinvestition in Intel und First Solar ist die Strategie des sofortigen Einstiegs in Tranchen klüger als das Warten auf den perfekten Boden, da in einem solchen Panik-Szenario Algorithmen diese "Sicherheits-Assets" extrem schnell hochkaufen könnten, sobald der Markt realisiert, dass sie die einzigen Alternativen sind; bei ASML hingegen ist das Abwarten von einigen Wochen strategisch sinnvoll, da der Markt zunächst den Wegfall von TSMC und China als Kunden einpreisen wird (Schock-Reaktion), bevor die langfristige Story des westlichen Wiederaufbaus der Chip-Industrie in den Fokus rückt, was dir einen günstigeren Einstieg ermöglichen könnte.
m
m4758406, 12.12.2025 5:51 Uhr
1

Dank dir für deine Mühe! Klingt sehr plausibel...

2/2 -----GEMINI 3 PRO---- > Dein Notfallplan ist psychologisch extrem wertvoll, da er Handlungsfähigkeit in einer Paniksituation garantiert, allerdings ist die Annahme, man habe wie bei Gazprom "einige Tage" Zeit, beim China-Szenario riskant, da die finanzielle Verflechtung und die technologische Geschwindigkeit von Sanktionen heute höher sind, weshalb Liquidität in Hongkong (für deine KY-ISINs) oder den USA binnen Stunden austrocknen könnte, was den Verkauf nicht technisch unmöglich, aber zu vernünftigen Preisen extrem schwierig machen würde, wobei der Besitz der Original-Aktien (KY/CN) statt ADRs tatsächlich einen kleinen Vorteil bietet, da ADR-Programme durch US-Banken per Dekret sofort eingefroren werden können, während der Handel an der HKEX theoretisch weiterlaufen könnte, solange dein westlicher Broker den Zugang nicht sperrt. Zu deiner Aktienauswahl: Intel ist die logischste Wette, da das Unternehmen im Falle eines Ausfalls von TSMC (Taiwan) zur einzigen strategischen Reserve der westlichen Welt für High-End-Chips wird und trotz operativer Schwächen mit massivsten staatlichen Rettungspaketen und Aufträgen geflutet würde, um die nationale Sicherheit zu garantieren. First Solar ist ebenfalls eine exzellente Wahl, da sie technologisch unabhängig von chinesischem Polysilizium sind und bei einer Blockade chinesischer Solarimporte sofortige Preismacht gewännen. Bei ASML hingegen ist Vorsicht geboten, denn obwohl der Westen langfristig neue Fabriken bauen müsste, würde ein Krieg kurzfristig ASMLs wichtigste Kunden (TSMC und China) eliminieren, was zu einem sofortigen Auftrags- und Umsatzschock führen würde, weshalb ASML in der ersten Phase des Konflikts wahrscheinlich eher fallen als steigen würde, bevor der langfristige Wiederaufbau-Zyklus greift. Zusammenfassend ist der Plan solide, aber du solltest dich darauf einstellen, dass der "Exit" bei China-Aktien deutlich chaotischer und verlustreicher verlaufen könnte als bei Gazprom, während Intel und First Solar als direkte Profiteure einer Entkopplung fungieren würden.
m
m4758406, 12.12.2025 5:47 Uhr
1

Dank dir für deine Mühe! Klingt sehr plausibel...

1/2 ---- Danke, Berkshire hat alles, was mit China zu tun hat, verkauft bzw. reduziert (TSMC, BYD, Apple). Ich handhabe das anders. Ich hatte von 2018 bis 2022 ca. 5-10% Gazprom im Depot. Als die Ukraine überfallen wurde, hatte man trotz Kriegsausbruch einige Tage Zeit, die russischen Aktien zu verkaufen. Ich hatte am Wochenende überlegt und entschlossen zu verkaufen und verkaufte Gazprom komplett – nur einen Tag später wurde der Handel von russischen ADRs eingefroren. Und ich hatte direkt danach nochmal Glück, denn direkt danach crashte Meta und ich steckte alles Geld vom Gazprom-"Zwangsverkauf" in die Meta-Aktie hinein und das vervielfachte sich. Durch die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg habe ich gelernt, dass es immer Krisengewinner gibt. Corona und Ukraine kamen für mich beides sehr überraschend, aber auf Taiwan kann man sich vorbereiten – mit einem Notfallplan (ich beschrieb den die letzten Jahre im Baba-Forum). Rüstungsaktien mag ich nicht. Ich hatte vor Jahren Intel und First Solar als Krisengewinner identifiziert. Habe vor einigen Monaten ChatGPT gefragt und es hat auch Intel, First Solar und ASML benannt. Daher: Falls das mit Taiwan passiert, alle China-Aktien sofort verkaufen und die Krisengewinner aufsammeln. Der komplette Markt wird massiv fallen, aber nach einer Weile steigen dann die Krisengewinner. Man hat also einige Tage oder Wochen Zeit, die Krisengewinner aufzusammeln. Man hat zwar mit den China-Aktien massiv Verlust gemacht (da wird man, sagen wir, +-60% verlieren), aber es wird, wenn man schnell ist, kein Totalverlust werden. Denn es gibt Leute, die kaufen das, um es dann am chinesischen Markt zu verkaufen. Ich habe kein Konto bei einem China- oder Hongkong-Broker, aber manche können das machen und nutzen das aus. Bau dir einfach so einen Notfallplan, dann macht dir Taiwan weniger Angst. Man muss dann den Plan nur umsetzen, was das Schwierigste ist. Aber ich bin da schon erfahren, weil ich es schonmal mit Gazprom erlebt habe.
m
m4758406, 12.12.2025 5:10 Uhr
0

Dank dir für deine Mühe! Klingt sehr plausibel...

Habe ich das Unternehmen schöner geredet als es ist, indem ich das 30% Worst-Case-Szenario von 10,85 EUR unterschlagen habe, das auf operativen Problemen wie Margendruck durch PDD/Douyin und gescheiterter Food-Delivery-Monetarisierung basiert, und ist ein Kauf trotz dieser 30% Scheiter-Wahrscheinlichkeit und des Taiwan-Risikos bei einem aktuellen Kurs von ca. 12,50 EUR vertretbar? -----GEMINI 3 PRO---- > Objektiv betrachtet hast du in deinem Forumspost tatsächlich einen wesentlichen Aspekt der internen Modellierung weggelassen, nämlich dass selbst ohne einen militärischen Konflikt um Taiwan ein faires Bewertungsniveau von lediglich 10,85 EUR gerechtfertigt wäre, falls JD.com den Preiskampf gegen PDD und Douyin verliert und die massiven Investitionen in die Lebensmittellieferung weiterhin Kapital vernichten, ohne profitabel zu werden, doch paradoxerweise stärkt genau diese Auslassung im Kontext des aktuellen Aktienkurses von rund 12,50 EUR die Kauf-These massiv, denn der Markt preist das Unternehmen aktuell fast exakt auf dem Niveau dieses operativen Worst-Case-Szenarios, was bedeutet, dass Investoren derzeit kaum für das Wachstumspotenzial oder die Marktführerschaft zahlen, sondern fast ausschließlich die Risiken bewerten, womit das Chance-Risiko-Verhältnis extrem asymmetrisch zugunsten des Käufers ausfällt, da das Abwärtspotenzial zum fundamentalen Worst Case (10,85 EUR) nur etwa 13% bis 14% beträgt, während das Aufwärtspotenzial zum Base Case (24,60 EUR) bei fast 100% liegt, was klassisches Value-Investing nach Benjamin Graham darstellt, wo man einen Dollar für 50 Cent kauft, selbst wenn dieser Dollar leichte Risse hat, und bezüglich des Taiwan-Risikos gilt, dass eine 30%ige Wahrscheinlichkeit für ein operatives Scheitern zwar hoch klingt, aber in Kombination mit der geopolitischen Angst bereits vollständig im Preis eskomptiert ist, sodass man als Investor faktisch eine kostenlose Option auf eine operative Stabilisierung oder eine Entspannung der geopolitischen Lage erhält, solange man bereit ist, die Volatilität und das Restrisiko eines Totalverlusts im Falle einer tatsächlichen Invasion zu tragen, weshalb die Kaufentscheidung mathematisch valide bleibt, solange man die Positionsgröße an das binäre Taiwan-Risiko anpasst und akzeptiert, dass der Markt aktuell die operative Stärke aufgrund der geopolitischen Panik ignoriert.
A
Andy_Randy, 11.12.2025 22:18 Uhr
2

Egal welche Methode man anwendet – ob klassischer DCF, Damodarans Reverse-Valuation oder Aggregatoren wie AlphaSpread – die Aktie notiert fundamental rund 50% unter ihrem Base Case. Rein operativ erwirtschaftet das Unternehmen bereits jetzt mehr als das Doppelte des Umsatzes, der im aktuellen Kurs eingepreist ist. Das Problem ist offensichtlich nicht die Bilanz, sondern die fehlende "Story" und die massive geopolitische Angst, die auf dem Kurs lastet. Besonders beim Taiwan-Risiko sehe ich aktuell eine extreme Divergenz in der Wahrnehmung, die diese Fehlbewertung erklärt: Die Außenansicht (Bear Case): Militär-Analysten und einige YouTube Videos zeichnen Szenarien, die eine Wahrscheinlichkeit von 60-70% für eine Invasion Taiwans durch China suggerieren. Der Markt preist dieses "Worst Case"-Szenario aktuell fast vollständig ein. Die Innenansicht (Bull Case): Westliche Expats und China-Experten, die tatsächlich vor Ort leben, widersprechen dieser Darstellung oft vehement und halten eine militärische Eskalation für sehr viel unwahrscheinlicher, als es im westlichen Diskurs dargestellt wird. Interessant ist der Vergleich zu anderen China-Aktien: Diese sind oft deutlich "fairer" (höher) bewertet. Der Grund scheint psychologischer Natur zu sein: Andere Werte bieten eine positive Wachstums-Story, die das Makro-Risiko überlagert. Bei JD.com fehlt diese Story aktuell (Stichwort: Preiskampf, Margendruck), weshalb der geopolitische Pessimismus hier ungefiltert auf die Bewertung durchschlägt.

Dank dir für deine Mühe! Klingt sehr plausibel...
The_mio_hd.
The_mio_hd., 11.12.2025 20:50 Uhr
1
Kauft ihr die ADR oder KY?
L
Langzeitwette, 11.12.2025 16:08 Uhr
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Wenn noch eine Jahresendrally kommt dann nach dem abverkauf eben.
Dumbmoney
Dumbmoney, 11.12.2025 15:42 Uhr
0
Quatsch geht doch stetig solide abwärts
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