LEONI Forum: Community User: Tycoon451

Kommentare 9.982
Wojak
Wojak, 10.11.2021 15:23 Uhr
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Vielleicht steigen die Zinsen schneller als erwartet? Das wäre Gift für alle Zombieunternehmen.
A
Ahnungsloser86, 10.11.2021 15:13 Uhr
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Das stimmt leider so nicht "Serioustrader". Die Mitarbeiterzahl (bitte das Quarterly Statement" lesen ist von 95.222 MA auf 102.262 MA gestiegen. Im WCS Bereich wurden knapp 1.000MA abgebaut, sicherlich durch den Verkauf von Einheiten. Im WSD Bereich (DIE ZUKUNFT) wurden knapp 8.000 MA aufgebaut. Bitte genauer lesen!
Luzifer666
Luzifer666, 10.11.2021 15:04 Uhr
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Nur weil gamestop oder AMC hoch bewertet sind obwohl sie Verluste einfahren ist doch völlig egal. Im Endeffekt zählt zum Schluss nur das Zahlenwerk. Nicht mehr und nicht weniger
Luzifer666
Luzifer666, 10.11.2021 15:03 Uhr
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Das hat aber nicht wirklich geholfen. Zahlreiche Zulieferer der Automobilindustrie sind in die Insolvenz gegangen. Was andere Firmen sind ist doch völlig egal. Zombie hin und her. Es geht hier um Gewinne und Verluste. Das wird die Banken nicht interessieren ob die anderen Unternehmen zombieunternehmen sind.
S
Serioustraderr, 10.11.2021 15:00 Uhr
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Luzifer redet unsinn, Mitarbeiter sind von 102k suf 95k gesunken wie Maximum schreibt. Trotzdem schlechte Zahlen, bin froh heute früh gleich bei 14 verkauft zu haben....rosa Brille schadet immer. Bericht lesen, einschätzen, Entscheidung treffen...gsnz nüchtern, so muss man das machen und nicht seitenweise Text warum es hoch gehen sollte und alle anderen einen Fehler machen....machen sie nicht, -15% habe ich mir damit gespart. Mit Ansage!
Berndbrot
Berndbrot, 10.11.2021 14:52 Uhr
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Und Inflation ist bei Verschuldung durchaus hilfreich
Berndbrot
Berndbrot, 10.11.2021 14:50 Uhr
2
Seit die Vermögenswerte wieder laufend an Wert gewinnen, geben die Banken sicher wieder gerne Kredite. Man denke an die ganzen Zombie Firmen, die nur Verluste machen, und trotzdem am Leben gelassen werden Dazu gegört leoni ja nun nicht.
Luzifer666
Luzifer666, 10.11.2021 14:43 Uhr
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Wenn der Kurs massiv steigen sollte. Anders werden sie ihre Verbindlichkeiten nicht in den Griff bekommen.
MAXimumBörse
MAXimumBörse, 10.11.2021 14:05 Uhr
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Hamode8844 es gibt keine angekündigte Ke
MAXimumBörse
MAXimumBörse, 10.11.2021 14:04 Uhr
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Bist halt ein Schwarzmaler, der nur das negativ sieht. Prohezeist schon Ewigkeiten die Insolvenz. Habe bei 5,90 zugelangt und musste mir da schon dein Insolvenz und Ke gesabbel anhören.
Jan84
Jan84, 10.11.2021 14:00 Uhr
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Wann ist die KE ?
Luzifer666
Luzifer666, 10.11.2021 13:44 Uhr
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Und natürlich gibt sich Herr kamper optimistisch. Es gibt und gab in der Wirtschaft noch nie einen vorstandsvorsitzenden der sein eigenes Versagen eingestanden hat. Schulden gestiegen und Gewinnziel nicht erreicht. Eigenkapitalquote gefallen.Das sind die Fakten. Und die zählen. Nicht Leos optimistische Stimmung
MAXimumBörse
MAXimumBörse, 10.11.2021 13:41 Uhr
3
den ersten neun Monaten hatte Leoni seine Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33,3 Prozent auf 3,818 Milliarden Euro erhöhen können. Die Zahl der Mitarbeiter sank im gleichen Zeitraum von gut 102 000 auf gut 95 000 weltweit. Vor Zinsen und Steuern steht in den ersten neun Monaten ein Gewinn von 76 Millionen Euro zu Buche, nach einem Minus von 217 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Unter dem Strich ist das Konzernergebnis nach neun Monaten aber auch im Jahr 2021 mit minus acht Millionen Euro noch leicht negativ - nach minus 242 Millionen ein Jahr zuvor. In diese Rechnung fließen etwa die Kosten für den Abbau von Mitarbeitern mit ein. Leoni wird damit allerdings von kommendem Jahr an jährlich 700 Millionen Euro an Kosten einsparen.
MAXimumBörse
MAXimumBörse, 10.11.2021 13:40 Uhr
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Vorstandschef Aldo Kamper gab sich aber optimistisch. Obwohl Lieferkettenprobleme und damit verbundene temporäre Nachfrage-Ausfälle bei den Leoni-Kunden vor allem aus der Autoindustrie zu Problemen führten und den Cash-Flow beeinträchtigten, entwickele sich das Unternehmen gut. Der Verkauf eines Teils der Kabelsparte, der bereits unterzeichnet sei und Anfang 2022 endgültig über die Bühne gehen soll, werde 450 Millionen Euro in die Firmenkassen spülen. "Leoni hat sich auch unter den im dritten Quartal erheblich eingetrübten Rahmenbedingungen weiter stabilisiert", sagte Kamper. Er sprach von Stop-and-Go-Betrieb bei einigen Kunden. Leoni habe sich den anhaltenden Störungen der globalen Lieferketten erfolgreich gestellt. "Mit vollem Einsatz und höchster Flexibilität", wie er hinzufügte.
Luzifer666
Luzifer666, 10.11.2021 13:36 Uhr
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