Lilium Aktie WKN: A3CYXP ISIN: NL0015000F41 Kürzel: 5KD Forum: Aktien User: Leeroy.Jenkins

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-50,00 % -0,0001
02:10:00 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 41.437
L
LeroyP, 03.11.2024 18:01 Uhr
0
Schöner return Pilot!
PilotInvest
PilotInvest, 03.11.2024 17:57 Uhr
1

Meiner Ansicht nach existiert der Tod, denn sonst hätte es bereits ein Übernahmeangebot gegeben.Wahrscheinlich haben sie erkannt, dass das Projekt mit Batterien nicht realisierbar ist.

Magst Du deine Aussage zu den Batterien etwas weiter ausführen? Welche Teile des Battery Webinar hältst Du für fehlerhaft oder erlogen?
M
Matzinger, 03.11.2024 17:51 Uhr
2
Sehe ich anders. Die Gespräche werden dauern. Wenn, dann in einigen Wochen. Bis dahin OTC. Aber vielleicht gibt es ja eine Überraschung. Die beste Lösung wäre für uns eine Upfrontzahlung auf die 100 Jets. Aber wie ich unten geschrieben habe, bin ich vorgestern rein und habe das Investment trotzdem innerlich abgeschrieben. Fakt ist aber auch: Wenn es eine investorenfreundliche Regelung gibt, dann reden wir über einen epischen Squeeze.
D
Dog87, 03.11.2024 17:50 Uhr
0
Ein potentieller Einstieg von SA oder VAE musst doch nicht vor dem Delisting kommen.
G
Gast-754913001, 03.11.2024 17:47 Uhr
0
Wenn die Automobilindustrie bereits Schwierigkeiten damit hat, denke ich, dass es in der Luftfahrtbranche noch problematischer sein könnte.
G
Gast-754913001, 03.11.2024 17:45 Uhr
0
Meiner Ansicht nach existiert der Tod, denn sonst hätte es bereits ein Übernahmeangebot gegeben.Wahrscheinlich haben sie erkannt, dass das Projekt mit Batterien nicht realisierbar ist.
M
Matzinger, 03.11.2024 17:41 Uhr
0
Glaskugel. Ich hoffe auf eine Finanzspitze und dass es ohne Änderungen weitergeht. Wenn nicht: Tod
PilotInvest
PilotInvest, 03.11.2024 16:38 Uhr
2

Danke, das du das SEC Filing noch mal in Erinnerung gebracht hast. Ich habe es noch einmal genau durchgelesen. Dabei sind mir ein paar Formulierungen aufgefallen: - Vorbehaltlich bestimmter begrenzter Ausnahmen wird das Unternehmen die Kontrolle über die Tochtergesellschaften verlieren. - Wie oben beschrieben, führen die Tochtergesellschaften während des Eigenverwaltungsverfahrens einen Prozess zur Veräußerung ihrer Vermögenswerte und/oder ihres Geschäfts durch. - Infolge der Selbstverwaltungsverfahren der Tochtergesellschaften werden die Aktionäre des Unternehmens wahrscheinlich auch den Wert ihrer Investition in das Unternehmen verlieren. Für mich heißt das, dass es zwei Möglichkeiten gibt: 1.Die GmbH besorgt sich in Eigenregie a) Die GmbH verkaufen Teile der GmbH b) Die GmbH verkauft das ganze Geschäft an einen anderen Eigentümer 2. Die Aktiengesellschaft beschafft sich neues Geld und stellt es den GmbH zur Verfügung Punkt 1a) kommt wohl erstmal nicht in Betracht. Werder SA noch UAE haben Interesse an Teilen von Lilium. Wird das gesamte Geschäft verkauft, und mit dem erzielten Gewinn die Gläubiger bedient, kommt der letzte Punkt zum Tagen. Die Aktiengesellschaft besteht zwar weiterhin, die Aktien haben aber keinen Wert mehr. Beteiligt sich SA oder UAE an der Aktiengesellschaft durch eine Kapitalerhöhung, würde das für uns außer einer Verwässerung keine Auswirkungen haben. Wird das Dutch Scheme durchgeführt, kann das für uns auch das Aus bedeuten. Der letzte Satz lässt vermuten, dass der Verkauf des Geschäftes durch die GmbH , zumindest zum Zeitpunkt des SEC, am wahrscheinlichsten war. Sehe ich das so richtig? Sieht das jemand anders?

Die Beantragung der Insolvenz in Eigenverwaltung eröffnete die Varianten 1a und 1b. Das SEC Filing stellt die für die Aktionäre einhergehenden Risiken dar. Das ist eine rechtliche Absicherung des Management die Varianten öffentlich zu benennen. Es ist aber auch die Drohung an die PIPE Investoren: Wenn ihr der AG nicht genug Geld gebt, die GmbHs zu sanieren, dann muss alles in Teilen oder in Gänze verramscht werden. Variante 2 ist für die SA, UAE, Tencent, Atomico Enders und die Gründer die Variante Neuanfang ohne die bisherigen Besitzverhältnisse. Ob das für Wiegand, Röwe, Enders, Zennström, Wallerstein wirklich attraktiv ist, da habe ich erhebliche Zweifel. Die Kernfrage ist doch: Um die Gläubiger der GmbHs zu überzeugen, dass sie der Insolvenz in Eigenverwaltung zustimmen muss ein Betrag x in einer Equity Runde zusammengelegt werden. Wie viele Aktien wollen die Geldgeber für x Dollar? Um diese Fragen zu klären braucht es kein NASDAQ-Listing aber eine existierende AG. Den Kapitalschnitt haben wir ja jetzt schon praktisch auf Basis des niedrigen Aktienkurses. Wenn Tencent und die Saudis an den Laden glauben und wissen, dass sie selbst eine Lösung anbieten werden, dann können sie jetzt eben auch schon zu diesen Kursen einsammeln lassen. Da gibt es vermutlich auch Wege die Pflichtmitteilungen geschickt zu umgehen. Bzw. die entsprechenden Fristen geschickt auszunutzen.
m
maddogg, 03.11.2024 16:38 Uhr
2
Ich sehe das SEC Filing eher als rechtliche Absicherung, dass alles passieren kann und statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die Aktionäre leer ausgehen.
Don_Quijote_
Don_Quijote_, 03.11.2024 16:33 Uhr
2
Das muss nicht. Auch na h dem Delisting kann noch jemand einsteigen.
N
Net1985, 03.11.2024 16:29 Uhr
0
Sehe das genau wie du Don, wenn bis Dienstag 23 Uhr 🕚 nichts kommt, ist das Dinge endgültig für die die drin sind durch und auch die die an der Seitenlinie stehen…..
Don_Quijote_
Don_Quijote_, 03.11.2024 16:26 Uhr
0
Das ist nur sachlich aufgeführt, was passieren kann. Ich persönlich glaube, das Geschäft wird nicht verkauft, weil das DOA auf die GmbH läuft und die GL zu viel Aktien hat.
E
ElbflorenzMoneytime, 03.11.2024 16:23 Uhr
0

Danke, das du das SEC Filing noch mal in Erinnerung gebracht hast. Ich habe es noch einmal genau durchgelesen. Dabei sind mir ein paar Formulierungen aufgefallen: - Vorbehaltlich bestimmter begrenzter Ausnahmen wird das Unternehmen die Kontrolle über die Tochtergesellschaften verlieren. - Wie oben beschrieben, führen die Tochtergesellschaften während des Eigenverwaltungsverfahrens einen Prozess zur Veräußerung ihrer Vermögenswerte und/oder ihres Geschäfts durch. - Infolge der Selbstverwaltungsverfahren der Tochtergesellschaften werden die Aktionäre des Unternehmens wahrscheinlich auch den Wert ihrer Investition in das Unternehmen verlieren. Für mich heißt das, dass es zwei Möglichkeiten gibt: 1.Die GmbH besorgt sich in Eigenregie a) Die GmbH verkaufen Teile der GmbH b) Die GmbH verkauft das ganze Geschäft an einen anderen Eigentümer 2. Die Aktiengesellschaft beschafft sich neues Geld und stellt es den GmbH zur Verfügung Punkt 1a) kommt wohl erstmal nicht in Betracht. Werder SA noch UAE haben Interesse an Teilen von Lilium. Wird das gesamte Geschäft verkauft, und mit dem erzielten Gewinn die Gläubiger bedient, kommt der letzte Punkt zum Tagen. Die Aktiengesellschaft besteht zwar weiterhin, die Aktien haben aber keinen Wert mehr. Beteiligt sich SA oder UAE an der Aktiengesellschaft durch eine Kapitalerhöhung, würde das für uns außer einer Verwässerung keine Auswirkungen haben. Wird das Dutch Scheme durchgeführt, kann das für uns auch das Aus bedeuten. Der letzte Satz lässt vermuten, dass der Verkauf des Geschäftes durch die GmbH , zumindest zum Zeitpunkt des SEC, am wahrscheinlichsten war. Sehe ich das so richtig? Sieht das jemand anders?

Warum bist du persönlich noch in der Aktie, denn deine Szenarien klingen jetzt nicht sehr optimistisch
Don_Quijote_
Don_Quijote_, 03.11.2024 15:37 Uhr
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https://investors.lilium.com/static-files/43d46f82-e93c-4f15-b844-8b5afa70217e ... Following the trading suspension and/or delisting, the Company’s ordinary shares may commence trading over-the-counter. ... As a result of the Subsidiaries’ self-administration proceedings, the shareholders of the Company are also likely to lose the value of their investment in the Company. deepl: ... Nach der Aussetzung des Handels und/oder der Einstellung der Börsennotierung können die Stammaktien der Gesellschaft Stammaktien der Gesellschaft in den außerbörslichen Handel aufgenommen werden. ... Infolge des Selbstverwaltungsverfahrens der Tochtergesellschaften werden die Aktionäre der Gesellschaft wahrscheinlich auch den Wert ihrer Investition in die Gesellschaft verlieren. Also ein klarer Hinweis, dass Lilium die weder garantietren kann, dass die Aktien irgendwo gehandelt werden, noch dass die Aktionäre iht Investment am Ende nicht verlieren. Klarer kann man das Risiko auf Totalverlust kaum ausdrücken.

Danke, das du das SEC Filing noch mal in Erinnerung gebracht hast. Ich habe es noch einmal genau durchgelesen. Dabei sind mir ein paar Formulierungen aufgefallen: - Vorbehaltlich bestimmter begrenzter Ausnahmen wird das Unternehmen die Kontrolle über die Tochtergesellschaften verlieren. - Wie oben beschrieben, führen die Tochtergesellschaften während des Eigenverwaltungsverfahrens einen Prozess zur Veräußerung ihrer Vermögenswerte und/oder ihres Geschäfts durch. - Infolge der Selbstverwaltungsverfahren der Tochtergesellschaften werden die Aktionäre des Unternehmens wahrscheinlich auch den Wert ihrer Investition in das Unternehmen verlieren. Für mich heißt das, dass es zwei Möglichkeiten gibt: 1.Die GmbH besorgt sich in Eigenregie a) Die GmbH verkaufen Teile der GmbH b) Die GmbH verkauft das ganze Geschäft an einen anderen Eigentümer 2. Die Aktiengesellschaft beschafft sich neues Geld und stellt es den GmbH zur Verfügung Punkt 1a) kommt wohl erstmal nicht in Betracht. Werder SA noch UAE haben Interesse an Teilen von Lilium. Wird das gesamte Geschäft verkauft, und mit dem erzielten Gewinn die Gläubiger bedient, kommt der letzte Punkt zum Tagen. Die Aktiengesellschaft besteht zwar weiterhin, die Aktien haben aber keinen Wert mehr. Beteiligt sich SA oder UAE an der Aktiengesellschaft durch eine Kapitalerhöhung, würde das für uns außer einer Verwässerung keine Auswirkungen haben. Wird das Dutch Scheme durchgeführt, kann das für uns auch das Aus bedeuten. Der letzte Satz lässt vermuten, dass der Verkauf des Geschäftes durch die GmbH , zumindest zum Zeitpunkt des SEC, am wahrscheinlichsten war. Sehe ich das so richtig? Sieht das jemand anders?
PilotInvest
PilotInvest, 03.11.2024 14:16 Uhr
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Was ist eigentlich aus der mögl. Finanzspritze von Yorkville geworden? Da waren doch mal 150 Mio. im Raum …

https://investors.lilium.com/static-files/d6ee3b1d-35e1-4514-8813-74b5838d0fce Das wurde am 29.05.2024 beendet und bis dahin nur in winzigem Umfang genutzt: ... On May 3, 2024, we entered into a Standby Equity Purchase Agreement (the “SEPA”) with YA II PN, Ltd. (“Yorkville”), pursuant to which we had the right from time to time, but not the obligation, to issue and sell to Yorkville up to $150.0 million of our Class A Shares. We issued 1,000,000 Class A Shares to Yorkville as a commitment fee (the “Commitment Shares”). The SEPA was terminated on May 29, 2024. As of May 29, 2024, we had received gross proceeds of approximately $1,154,420 from our aggregate sales of 1,000,000 Class A Shares (exclusive of the issuance of the Commitment Shares) to Yorkville at a weighted average purchase price of approximately $1.15 per Class A Share under the SEPA. ...
w
woodpecker83, 03.11.2024 12:59 Uhr
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Was ist eigentlich aus der mögl. Finanzspritze von Yorkville geworden? Da waren doch mal 150 Mio. im Raum …
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