Lilium Aktie WKN: A3CYXP ISIN: NL0015000F41 Kürzel: 5KD Forum: Aktien User: Leeroy.Jenkins
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EUR
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6. Mai 2026, 23:00 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 41.437
hsvsvs,
12.03.2025 9:38 Uhr
0
Anscheinend hat Archer ein Büro in München eröffnet und stellt Ingenieure von Lilium ein.
https://www.facebook.com/share/p/19wcHm5qzi/
D
D
Demokrator,
10.03.2025 10:42 Uhr
0
DAS hilft den Aktionären der Lilium N.V. auch nicht mehr, denn das Geld von Investoren ginge an die neue Lilium Gesellschaft, welche die Tochterfirmen gekauft hat. Der Hauptvollzug (!) erfolgte bereits am 7. Januar 2025. Siehe SEC Form 6-k vom Januar. Dort steht: "Wie bereits auf dem am 26. Dezember 2024 eingereichten Formblatt 6-K berichtet, haben die Lilium GmbH und die Lilium eAircraft GmbH, die wichtigsten hundertprozentigen deutschen Tochtergesellschaften (die „Tochtergesellschaften“) von Lilium, am 23. Dezember 2024 einen Kaufvertrag (der „Vertrag“) mit der MUC Mobile Uplift Corporation GmbH (der „Käufer“) unterzeichnet, wonach der Käufer beabsichtigt, das Betriebsvermögen der Tochtergesellschaften zu erwerben. Der Hauptvollzug des Vertrages mit dem Übergang des Besitzes am Betriebsvermögen und der Übertragung des Geschäftsbetriebs der Tochtergesellschaften erfolgte am 7. Januar 2025. Die Übertragung des Eigentums an den Vermögenswerten der Tochtergesellschaften wird voraussichtlich am 20. Januar 2025 erfolgen. Die Erlöse aus dem Verkauf werden nach deutschem Insolvenzrecht verwertet. Lilium wird aus dem Verkauf keinen Erlös erhalten, der es ihr ermöglicht, Ausschüttungen an die Aktionäre vorzunehmen."
Quelle:
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1855756/000110465925001866/tm252234d1_6k.htm
k
E
Emrebbbb,
07.03.2025 10:16 Uhr
1
Europlasma😅
S
C
Currywurstextrascharf,
07.03.2025 8:51 Uhr
0
Nach Lilium, das erst kurz vor Weihnachten noch haarscharf aus der Insolvenz gerettet wurde, steht mit Volocopter nun ein weiterer Hoffnungsträger der Flugtaxibranche vor dem Aus. Beide hatten intensiv um Hilfe vonseiten der Regierung geworben. Dass diese nicht kam, ist jedoch nicht ursächlich für die Probleme; 50 oder 100 Millionen vom Staat hätten die Malaise nur weiter hinausgezögert. So wie ich das sehe, sind das zwei verschiedene Unternehmen.
S
C
Currywurstextrascharf,
07.03.2025 8:49 Uhr
0
Das einstige deutsche Vorzeige-Start-up und Flugtaxi-Unternehmen Lilium hat binnen weniger Monate zum zweiten Mal Insolvenz angemeldet. Wie ist das möglich? Eine kommentierende Analyse.
Das Flugtaxi-Unternehmen Lilium wurde 2015 gegründet. Es wurde durch die Entwicklung von elektrisch betriebenen, 36-motorigen Senkrechtstartern (eVTOL), den sogenannten „Lilium Jets“, bekannt. Die Flugtaxen sollten den regionalen Luftverkehr revolutionieren – so zumindest der Plan.
Die Probleme von Lilium
Nachdem Lilium vielversprechend gestartet ist, kam es zu Problemen: Hohe Entwicklungskosten und ein entsprechend hoher Kapitalbedarf, Verzögerungen bei der Zertifizierung und eine – fast schon für Deutschland typische – fehlende staatliche Unterstützung führten letztendlich dazu, dass das Unternehmen „nicht mehr abheben konnte“.
Letztendlich wurden die hohen und immer weiterlaufenden Kosten, und die damit in Zusammenhang stehenden Finanzierungsprobleme Lilium zum Verhängnis und führten zu ersten Insolvenz.
Obwohl Lilium große technologischer Fortschritte vorweisen konnte, kämpfte das Unternehmen von Beginn an mit finanziellen Herausforderungen, die auf die hohen Betriebskosten und die sich länger als gedacht hinziehenden Zertifizierungen zurückzuführen waren.
Die erste Insolvenz von Lilium: Ursachen und Verlauf
Das Unternehmen wollte eigentlich 2025 die ersten Jets in Betrieb nehmen. Die Zulassungsverfahren zogen sich aber immer weiter hin und konnten nicht wie geplant abgeschlossen werden. Bis Mitte 2024 hatte Lilium Verluste von nahezu 1,5 Milliarden Euro angehäuft, ohne nennenswerte Einnahmen zu erzielen (was auf den fehlenden Betrieb der Jets mangels Zulassung zurückzuführen war).
Der hohe Kapitalbedarf für Forschung, Entwicklung und Zertifizierung der Flugtaxis führte schließlich Ende 2024 zu einem akuten Finanzierungsbedarf. Versuche, staatliche Unterstützung in Form von Bürgschaften über 100 Millionen Euro zu erhalten, scheiterten, da der Haushaltsausschuss des Bundestages die notwendige Zustimmung verweigerte. Infolgedessen meldete Lilium im Oktober 2024 für seine deutschen Tochtergesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung an.
Die Insolvenz in Eigenverwaltung ist dabei eine besondere Form des Insolvenzverfahrens, bei dem für ein Unternehmen zwar ein Insolvenzgrund, also entweder die Zahlungsunfähigkeit oder die Überschuldung, vorliegt, es aber dennoch weiterhin selbst die Kontrolle über seine Geschäfte behält. Diese Art des Verfahrens kommt dann in Betracht, wenn eine Fortführung des Unternehmens als möglich angesehen wird.
Das bedeutet in der Folge auch, dass die Geschäftsführung nicht durch einen Insolvenzverwalter ersetzt wird, sondern das Unternehmen unter Aufsicht eines gerichtlich bestellten Sachwalters durch die bisherige Geschäftsführung weitergeführt wird. Die Eigenverwaltung soll es also ermöglichen, das Unternehmen durch Umstrukturierungsmaßnahmen zu retten. Genau das war der Plan für Lilium, denn es bestand die berechtigte Hoffnung, die erforderlichen Finanzmittel zu erhalten.
Die zweite Insolvenz von Lilium: Wiederaufleben und erneuter Rückschlag
Nach der ersten Insolvenz gelang es Lilium, potentielle Geldgeber zu finden, die zugesagt hatten, rund 200 Millionen Euro bereitzustellen, um das Unternehmen zu stabilisieren und den Betrieb fortzusetzen. Der größte Teil dieser Summe, nämlich 150 Millionen Euro, wurde dabei von dem slowakischen Investor Marian Boček zugesagt.
Allerdings wurden diese Mittel letztlich doch nicht bereitgestellt (von Seiten Marian Boček wurden „technische Schwierigkeiten“ als Grund genannt), was schließlich zur zweiten Insolvenzanmeldung im Februar 2025 führte. Dass ein Unternehmen zweimal in die Insolvenz gerät, ist ungewöhnlich, aber nicht unmöglich.
Carlopop,
06.03.2025 21:56 Uhr
0
Volocopter hat Heute nen Käufer aus Österreich gefunden. So jetzt wir auch noch und alles wird gut
G
Gast-754914201,
06.03.2025 9:47 Uhr
0
Ja, dann freu Dich doch!
D
Demokrator,
06.03.2025 8:58 Uhr
0
"...dass dies "den Auflösungsprozess" des Unternehmens weiter beschleunigen werde."
S
Stubbe,
05.03.2025 17:45 Uhr
0
Lilium-Beschäftigte bekommen wohl kein Insolvenzgeld
GAUTING (dpa-AFX) - Die fast 1.000 Beschäftigten des zahlungsunfähigen Elektroflugzeugherstellers Lilium werden voraussichtlich kein Insolvenzgeld erhalten. Dies teilte der vorläufige Insolvenzverwalter Robert Hänel den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit. Der Sanierungsexperte von der Kanzlei Anchor Rechtsanwälte verwies darauf, dass das Unternehmen aus Gauting bei München bereits zum zweiten Mal binnen weniger Monate Insolvenz anmelden musste.
Lilium Aerospace hatte im Februar erneut Insolvenz angemeldet, weil die von einem Investorenkonsortium versprochenen 200 Millionen Euro zur Rettung des Unternehmens nicht zusammenkamen. Lilium war eines der bekanntesten deutschen Start-ups und wollte im Bereich der elektrisch betriebenen Kleinflugzeuge einen Jet auf den Markt bringen, das Flugzeug ist aber bislang nicht serienreif. Im Laufe der Jahre hatten Investoren 1,5 Milliarden Euro für die Entwicklung zur Verfügung gestellt, dennoch musste im Herbst 2024 Insolvenz angemeldet werden.
Wie Hänel berichtete, unterstütze die Agentur für Arbeit das Unternehmen weiter. Deren Regionaldirektion gehe aufgrund der unmittelbaren Folgeinsolvenz derzeit aber nicht davon aus, dass die Mitarbeitenden ein weiteres Mal Anspruch auf Insolvenzgeld haben. Hänel sagte, dies sei zwar nur eine vorläufige Einschätzung, vorläufig müssten sich die rund 960 Beschäftigten, die seit Januar kein Gehalt bekommen haben, aber darauf einstellen, dass keine Aussicht auf Geld bestehe. "Das ist natürlich dramatisch für die Beschäftigten und für einige existenzgefährdend", sagte er.
Hänel geht davon aus, dass dies "den Auflösungsprozess" des Unternehmens weiter beschleunigen werde. Mangels finanzieller Mittel stehe der Betrieb nach wie vor still. Er werde sich aber weiter bemühen, die ursprünglich zugesagten Investorengelder zu erhalten./uvo/DP/stw
G
Gast-754816401,
04.03.2025 20:44 Uhr
0
Kaken
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