LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 71.422
Füchslein
Füchslein, 24.09.2025 11:11 Uhr
2
Merz gerade sinngemäß in der BuTa-Debatte: Die Deutsche Luftfahrtbranche muss entlastet werden... Na dann hau mal rein mein Jung 🤙
m
märxle, 24.09.2025 10:34 Uhr
3

Die CDU will... Man müsse.... Soso. Machen - nicht nur labern😉 Aber das ist ja nicht neu!

Die CDU und die SPD werden Deutschland den Rest geben. Außer Schulden machen können Sie nichts. Das einzige was funktioniert ist die schnelle Einbürgerung,da schnellen die Zahlen nach oben.
Chartsurfer2
Chartsurfer2, 24.09.2025 10:19 Uhr
1
Lufthansa hat Einstieg bei Air Baltic vollzogen FRANKFURT - Lufthansa sichert Wetlease-Verträge mit Air Baltic über eine strategische Beteiligung ab. Air Baltic führt Lufthansa seit Kurzem als Aktionär. Das Bundeskartellamt hatte den Deal zuvor zähneknirschend durchgewunken. Der Einstieg selbst ging im August geräuschlos über die Bühne.
Chartsurfer2
Chartsurfer2, 24.09.2025 9:49 Uhr
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In der dritten Amtszeit als Lufthansa-Chef setzt Carsten Spohr den Konzern neu auf: Kernstrukturen der Lufthansa-Netzgesellschaften gehen in einer neuen Organisation auf - der Konzern bekommt mehr Macht. Strecken, Preissetzung und IT werden künftig in zentralen Funktionsgremien entschieden. Lufthansa werde von "einer Gruppe von Airlines zu einer Airlinegruppe" umgebaut, machte Lufthansa-Chef Carsten Spohr vergangene Woche vor Medienvertretern in Frankfurt die neue Strategie offiziell.  Kurz darauf gab Lufthansa eine wichtige Personalie bekannt: Johannes Teyssen soll im nächsten Jahr neuer Chef des Lufthansa-Aufsichtsrats werden. Die oberste Instanz des Lufthansa-Konzerns wird seit acht Jahren von Karl-Ludwig Kley geführt. Mit der Nachbesetzung tat sich Lufthansa lange schwer. Lufthansa hat ihre Aufsichtsratsspitze stets mit Konzernkennern besetzt. Vor dem früheren Konzernvorstand Kley hatte Lufthansa - gegen Widerstände einiger Aktionäre - ihren früheren Vorstandschef Wolfgang Mayrhuber als Chefaufseher installiert. Zuvor hatte "Mister Lufthansa" Jürgen Weber das Amt über Jahre inne. Für die Kley-Nachfolge waren nach Medieninformationen Spohrs CEO-Vorgänger Christoph Franz und Ex-Aufsichtsrat Thomas Enders im Gespräch. Mit Teyssen holt Lufthansa nun einen Unternehmenslenker an Bord, der bisher keine Schnittmengen in die Luftfahrt hatte. Der Manager soll, so ist aus dem Konzernumfeld zu erfahren, Rückendeckung des Großaktionär Klaus-Michael Kühne erfahren, der schon länger eine strategische Neuausrichtung des Konzerns fordert. Teyssen steht im Ruf, auch unpopuläre Strategien gegen interne Widerstände durchsetzen zu können. Genau diese Erwartung dürfte Kühne, der rund 19 Prozent Lufthansa-Anteil hält, an den künftigen Chefkontrolleur richten. Der Hamburger Reeder sieht bei Lufthansa einigen Reformbedarf. "Die Strategie der Lufthansa ist angreifbar", hatte Kühne 2024 in einem vielbeachteten Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" für Lufthansa "einfache und übersichtliche" Strukturen gefordert. "Bei einer überzeugenderen Geschäftspolitik wäre der Aktienkurs höher." Umbauarbeiten und Neuausrichtungen sind für Teyssen vertrautes Terrain. Als Eon-Chef musste Teyssen den Energiekonzern durch Atomaustieg und Energiewende navigieren, drastischer Sparkurs und Stellenabbau inklusive. Viel mehr Neuanfang geht nicht. Teyssen dürfte Lufthansa selbst die nächste wichtige Nachfolgefrage entscheiden. Spohrs Vertrag läuft noch bis Ende 2028, der Manager ist dann 62. In wieweit der Kühne Einfluss nehmen kann ? Und ob das auch gut für die LH ist ? 😅
Chartsurfer2
Chartsurfer2, 24.09.2025 9:43 Uhr
1
Lufthansas neuer Mann fürs Grobe FRANKFURT - Im Lufthansa-Konzern stehen gravierende Umbauten an. Nun regelt Europas größte Airlinegruppe eine zentrale Personalie: Johannes Teyssen wird als nächster Chef des Lufthansa-Aufsichtsrats in Stellung gebracht. Damit endet im Lufthansa-Konzern eine Serie.
Chartsurfer2
Chartsurfer2, 24.09.2025 9:39 Uhr
1
Zu hohe Verluste: Lufthansa kann sich keine neuen Flugzeuge leisten Wenn man über Lufthansa spricht, muss man zwischen der Lufthansa Gruppe und Lufthansa als Airline unterscheiden, was an sich schon kompliziert genug ist. Wenn es aber darum geht, wer hier Geld verdient, wird diese Unterscheidung durchaus relevant, denn während die Lufthansa Gruppe als solche Geld verdient und in der ersten Jahreshälfte 2025 mit einem Überschuss von 149 Millionen Euro ein solides Ergebnis eingespielt hat, macht Lufthansa selbst recht hohe Verluste, die mehr und mehr zum Problem werden. Im Detail führte man nun bei der Vorstellung der Zahlen aus, dass Lufthansa (also die Passagier-Airline mit Sitz in Frankfurt und München) im ersten Halbjahr 2025 mit einem Verlust von 274 Millionen Euro alles andere als gut dasteht und auch die zugeordneten deutschen Töchter, Discover Airlines, Lufthansa CityLine, Lufthansa City Airlines und Air Dolomiti, machen zusammen mit der großen Mutter sogar einen Negativbetrag von 307 Millionen Euro aus. Airlines wie SWISS, Lufthansa Cargo oder auch Eurowings müssen diesen Verlust ausgleichen. Dabei ist schon länger bekannt, dass es um Lufthansa auch mit Hinblick auf die Standortbedingungen in Deutschland nicht allzu rosig aussieht, weshalb die Lufthansa Gruppe vor allem außerhalb von Deutschland wachsen will, wie zum Beispiel mit SWISS oder ITA Airways. Aber immerhin will man Lufthansa bis 2028 mit 59 neuen Langstreckenflugzeugen modernisieren, was jedoch ein Problem ist, denn diese kann sich die Airline schlicht nicht leisten, wie Jens Ritter, der CEO von Lufthansa, sagte. Während man dieses sehr düstere Bild, das man über Lufthansa und die zugeordneten deutschen Töchter zeichnet, sicherlich verstehen kann, so kommt hier sehr schnell der Vorwurf auf, dass es sich lediglich um Verhandlungstaktik handle, da man aktuell sowohl mit den Piloten als auch mit den Flugbegleitern über neue Verträge verhandelt. Hierauf entgegnete der Lufthansa Vorstand: Die Rechnungslegung und die Finanzberichterstattung von Lufthansa Group unterliegen strengen Regularien, deren Einhaltung regelmäßig von unabhängigen Wirtschaftsprüfern und Aufsichtsinstanzen kontrolliert und auch testiert wird. […] Zudem hätte niemand einen Vorteil, Lufthansa Classic schlecht darzustellen. Im Gegenteil, wir sind der Kern der Gruppe, die größte und wichtigste Airline. Grundsätzlich hat man bei Lufthansa mit dieser Aussage wohl auch recht, und es wäre sicherlich schwierig, eine profitable Airline als hoch defizitär darzustellen, aber Möglichkeiten in der Bilanzierung hat man hier in einer Gruppe wie der Lufthansa Group durchaus. Die Missstände bei Lufthansa sind allerdings durchaus offensichtlich und damit ist es auch sehr plausibel, dass Lufthansa selbst kein Geld verdient. Allerdings scheint es durchaus wahrscheinlich, dass man dies nun so drastisch in die Öffentlichkeit trägt, um zu unterstreichen, dass sich Lufthansa die aktuellen Forderungen der Piloten schlicht nicht leisten kann. Lufthansa hat einen enormen Investitionsbedarf Während Lufthansa sicherlich unter den hohen Standortkosten in Deutschland zu kämpfen hat, sind Teile der hohen Kosten auch durchaus hausgemacht. Viel zu spät und viel zu zurückhaltend hat man neue Flugzeuge bestellt und leidet nun daher auch doppelt so stark unter den teils jahrelangen Verzögerungen der Flugzeugbauer. Lufthansa ist in gewisser Art durch das Vermeiden von Investitionen in der Hochphase bei Rekordergebnissen nun quasi „heruntergewirtschaftet“, was eine hohe Unzufriedenheit bei den Kunden (und auch beim Personal) zur Folge hat sowie noch dazu hohe Kosten, z.B. durch eine durchschnittlich sehr alte Flotte, gerade auf der Langstrecke.
s
schreiber, 24.09.2025 9:00 Uhr
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Die CDU will... Man müsse.... Soso. Machen - nicht nur labern😉 Aber das ist ja nicht neu!

narzisstische Selbstdarstellung unseres hoch verehrten Politbüros im Selfie- und Grinsemodus auf dem Münchner Oktoberfest, ich sehe keine greifbaren Resultate nach 100 Tagen? 😆💩https://www.br.de/nachrichten/bayern/selfies-im-bierzelt-merz-mit-soeder-und-spd-chefs-auf-der-wiesn,UxRi1cA
Füchslein
Füchslein, 24.09.2025 8:41 Uhr
1

Enttäuscht von Schwarz-Rot"Lufthansa plant Streckenstreichungen wegen hoher Gebühren Welche Flughäfen Verbindungen einbüßen müssten, steht für den Lufthansa-Airlines-Chef Ritter schon fest. Im Koalitionsvertrag versprach die schwarz-rote Bundesregierung dem Luftverkehr deutliche Steuersenkungen. Stattdessen seien die Abgaben weiter in die Höhe geschnellt, beklagt der Airlines-Chef der Lufthansa. Sollte nichts geschehen, werde der Konzern unrentable Flüge zusammenstreichen, kündigt er an. Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter droht angesichts gestiegener Standortkosten mit der Stilllegung weiterer Flugverbindungen von deutschen Airports. "Wenn Verbindungen unrentabel werden, sind wir gezwungen, Strecken zu reduzieren und die Flugzeuge woanders einzusetzen. Die Liste der Flughäfen, die wir aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den Blick nehmen müssen, ist lang: Bremen, Dresden, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg, Stuttgart - um nur einige zu nennen", sagte Ritter den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland schlingert weiterDie Wirtschaft verliert die Geduld mit Friedrich Merz Der CEO der Lufthansa Airlines, die Teil der Lufthansa Group und damit des größten Luftfahrtunternehmens in Deutschland sind, zeigte sich auch enttäuscht über nicht gehaltene Versprechen der Koalition im Bund. "Es ist sehr enttäuschend, dass die Bundesregierung im Haushaltsentwurf für 2026 keinerlei Entlastung für Flüge ab Deutschland plant", erklärte Ritter. In ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD noch Zugeständnisse an die Branche festgehalten. "Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Gebühren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zurücknehmen", hieß es darin. Bislang umgesetzt hat man davon nichts. Lufthansa-Angaben zufolge sind die Standortkosten seit Jahresbeginn stattdessen weiter gestiegen. So legten nach Unternehmensangaben die Gebühren für An- und Abflug um 40 Prozent und die Flugsicherungsgebühr um 25 Prozent zu. Lufthansa-CEO Ritter sieht in den hohen Kosten eine "Fehlentwicklung". Wirtschaft23.09.25 Zölle bremsen rund um den GlobusOECD sieht nur mageres deutsches Wirtschaftswachstum "Politik muss Abwärtsspirale stoppen" "Ganze Wirtschaftszentren in Deutschland sind nicht mehr ausreichend an internationale Märkte angebunden. Es braucht jetzt ein rasches politisches Handeln, um die Abwärtsspirale zu stoppen", sagte er. Konkret forderte Ritter, die Kosten für die hoheitlichen Aufgaben von Flugsicherung und Luftsicherheit zu senken. Dabei müsse sich der Staat stärker engagieren. Zudem sollte die Luftverkehrsteuer reduziert werden, so Ritter. Unterstützung bekommt die Lufthansa dabei vom Tourismus-Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß. Deutschland müsse als Luftverkehrsstandort wieder attraktiver werden, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen. "Wenn die Fluggesellschaften Flüge in Nachbarländer verlegen, weil sich diese nach und von Deutschland nicht mehr rechnen, dann müssen wir dringend gegensteuern. Konkret heißt das: runter mit der Luftverkehrsteuer", erklärte er weiter und verwies auf die entsprechende Passage im Koalitionsvertrag. "Die Senkung der Luftverkehrsteuer ist in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland besonders wichtig", unterstrich Ploß. Laut Lufthansa liegt Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie auf Rang 28 von 31 europäischen Ländern. Das Angebot an Flügen zwischen den deutschen Großstädten stagniere bei rund 20 Prozent des Niveaus von 2019. Nimmt man die Zubringerflüge zu den Drehkreuzen Frankfurt und München dazu, habe sich das Angebot seit 2019 halbiert, so die Airline.

Die CDU will... Man müsse.... Soso. Machen - nicht nur labern😉 Aber das ist ja nicht neu!
Landskrone
Landskrone, 24.09.2025 7:39 Uhr
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Moinsen 👍☕✈️
Chartsurfer2
Chartsurfer2, 24.09.2025 7:22 Uhr
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Enttäuscht von Schwarz-Rot"Lufthansa plant Streckenstreichungen wegen hoher Gebühren Welche Flughäfen Verbindungen einbüßen müssten, steht für den Lufthansa-Airlines-Chef Ritter schon fest. Im Koalitionsvertrag versprach die schwarz-rote Bundesregierung dem Luftverkehr deutliche Steuersenkungen. Stattdessen seien die Abgaben weiter in die Höhe geschnellt, beklagt der Airlines-Chef der Lufthansa. Sollte nichts geschehen, werde der Konzern unrentable Flüge zusammenstreichen, kündigt er an. Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter droht angesichts gestiegener Standortkosten mit der Stilllegung weiterer Flugverbindungen von deutschen Airports. "Wenn Verbindungen unrentabel werden, sind wir gezwungen, Strecken zu reduzieren und die Flugzeuge woanders einzusetzen. Die Liste der Flughäfen, die wir aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den Blick nehmen müssen, ist lang: Bremen, Dresden, Köln, Leipzig, Münster, Nürnberg, Stuttgart - um nur einige zu nennen", sagte Ritter den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Deutschland schlingert weiterDie Wirtschaft verliert die Geduld mit Friedrich Merz Der CEO der Lufthansa Airlines, die Teil der Lufthansa Group und damit des größten Luftfahrtunternehmens in Deutschland sind, zeigte sich auch enttäuscht über nicht gehaltene Versprechen der Koalition im Bund. "Es ist sehr enttäuschend, dass die Bundesregierung im Haushaltsentwurf für 2026 keinerlei Entlastung für Flüge ab Deutschland plant", erklärte Ritter. In ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD noch Zugeständnisse an die Branche festgehalten. "Die luftverkehrsspezifischen Steuern, Gebühren und Abgaben wollen wir reduzieren und die Erhöhung der Luftverkehrsteuer zurücknehmen", hieß es darin. Bislang umgesetzt hat man davon nichts. Lufthansa-Angaben zufolge sind die Standortkosten seit Jahresbeginn stattdessen weiter gestiegen. So legten nach Unternehmensangaben die Gebühren für An- und Abflug um 40 Prozent und die Flugsicherungsgebühr um 25 Prozent zu. Lufthansa-CEO Ritter sieht in den hohen Kosten eine "Fehlentwicklung". Wirtschaft23.09.25 Zölle bremsen rund um den GlobusOECD sieht nur mageres deutsches Wirtschaftswachstum "Politik muss Abwärtsspirale stoppen" "Ganze Wirtschaftszentren in Deutschland sind nicht mehr ausreichend an internationale Märkte angebunden. Es braucht jetzt ein rasches politisches Handeln, um die Abwärtsspirale zu stoppen", sagte er. Konkret forderte Ritter, die Kosten für die hoheitlichen Aufgaben von Flugsicherung und Luftsicherheit zu senken. Dabei müsse sich der Staat stärker engagieren. Zudem sollte die Luftverkehrsteuer reduziert werden, so Ritter. Unterstützung bekommt die Lufthansa dabei vom Tourismus-Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß. Deutschland müsse als Luftverkehrsstandort wieder attraktiver werden, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen. "Wenn die Fluggesellschaften Flüge in Nachbarländer verlegen, weil sich diese nach und von Deutschland nicht mehr rechnen, dann müssen wir dringend gegensteuern. Konkret heißt das: runter mit der Luftverkehrsteuer", erklärte er weiter und verwies auf die entsprechende Passage im Koalitionsvertrag. "Die Senkung der Luftverkehrsteuer ist in Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland besonders wichtig", unterstrich Ploß. Laut Lufthansa liegt Deutschland bei der Erholung des Luftverkehrs nach der Corona-Pandemie auf Rang 28 von 31 europäischen Ländern. Das Angebot an Flügen zwischen den deutschen Großstädten stagniere bei rund 20 Prozent des Niveaus von 2019. Nimmt man die Zubringerflüge zu den Drehkreuzen Frankfurt und München dazu, habe sich das Angebot seit 2019 halbiert, so die Airline.
Füchslein
Füchslein, 23.09.2025 17:20 Uhr
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Trump hat bei der UN gerade intensiv gegen den Klimafetisch gesprochen. Mal sehen - sollte Wirkung zeigen
T
TheSirs, 23.09.2025 16:18 Uhr
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Hoffentlich sehen wir dieses Jahr die 9€

für heuer wird das eng :-) sehe ich eher im nächsten Jahr, aber ich muss aufpassen - sonst kommen gleich wieder die Pusher-Meldungen, wobei heute steigt der Kurs, da sind die pessimisten ja eher ruhig...
Held1
Held1, 23.09.2025 15:13 Uhr
1
Hoffentlich sehen wir dieses Jahr die 9€
s
schreiber, 23.09.2025 11:30 Uhr
0
und weiter geht die "Trottelei" hier 😂 Nichts wird erschaffen, nichts wird zerstört, alles wird transformiert." Bin mit LH Codesharing unterwegs der Flieger war proppe voll und in der Tat bekommt man heutzutage ohne gebührenpflichtige Sitzplatzreservierung keinen normalen Sitzplatz, sitzt auseinander, oder im Plaerr und Keifbereich hinten. Das ist natürlich ein guter Zusatzertrag, der generiert wird. 💰
k
koehma, 23.09.2025 9:46 Uhr
1
Ich habe bei 8,35 Euro eine Hälfte und bei 8 Euro die andere Hälfte verkauft. Nach mehr als 1,5 Jahren Haltezeit. Glaube bei 8,35 Euro hatte ich einen guten Riecher. Bei unter 7 Euro würde ich wieder einsteigen. Ja beschimpft mich ruhig ;-)
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