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LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
7,781
EUR
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7. September 2026, 23:00 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Deutsche Lufthansa
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 72.791
M
Mires,
10.05.2020 9:35 Uhr
0
Wie kommt man denn auf sowas??
Vollkommen illusorisch. Die Regierung will z.B. Aktien für 2,56€ kaufen um sich gegen Verluste abzusichern. Ließ doch Mal die Prognosen vom Spohr, da sind auch in zwei Jahren weniger Flieger als vor Corona geplant.
SPunkt1,
10.05.2020 0:53 Uhr
0
Der braek even ist in 2 Monaten erreicht, es genügen kleinere Kredite
SPunkt1,
10.05.2020 0:53 Uhr
0
es wird in 2 Monaten wieder Deckungsgleich geflogen
SPunkt1,
10.05.2020 0:53 Uhr
0
Staatshilfen sind vom Tisch
G
Gast-753167001,
10.05.2020 0:12 Uhr
0
Bei über 9 Mia neuen Schulden (in anderen Ländern kriegen sie ja auch Hilfen) plus so viel verbranntem eigenen Cash fände ich 16 EUR deutlich überbewertet. Mir solls recht sein. Dann ginge mein Basisinvest auch raus....
S
Spot187,
09.05.2020 20:40 Uhr
0
Da bleibt die dann aber auch lange wegen null divi auf zwei Jahre und refinanzieren und so
S
Spot187,
09.05.2020 20:39 Uhr
0
Nun wenn die Lufthansa wieder fliegen sollte sehen wir ganz schnell wieder 16,50 pro Aktie.
Rakete2030,
09.05.2020 10:26 Uhr
0
Bin erstmal wieder raus, bei Wirecard lässt sich aktuell besser Geld machen.
LöwenInvestor,
08.05.2020 22:09 Uhr
0
Wer sich auf die SPD verlassen muss Burly007, der ist bereits verlassen
LöwenInvestor,
08.05.2020 22:06 Uhr
0
Wenn das euer Investmentcase ist aber dann Gute Nacht meine werten Herren und Damen
LöwenInvestor,
08.05.2020 22:05 Uhr
0
Hätte hätte Fahrradkette
Quantum,
08.05.2020 21:04 Uhr
0
Hört sich doch vernünftig an ... wenn die SPD jetzt mal mit ihren 12% die F.r.e.sse hält könnte es klappen und LH hätte eine reale Chance ...
Quantum,
08.05.2020 21:02 Uhr
0
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission stellt strikte Bedingungen für staatliche Kapitalspritzen oder Teilverstaatlichung von Unternehmen in der Corona-Krise. Dies geht aus geänderten Beihilferegeln hervor, die die Brüsseler Behörde am Freitagabend veröffentlichte. Die Vorgaben könnten auch bei Maßnahmen wie der erwogenen Beteiligung des Bundes bei der Lufthansa von Bedeutung sein.
Die neuen Regeln ließen nun auch Unterstützung durch nachrangige Darlehen zu, erklärte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. "Mit dem Fortgang der Krise werden Unternehmen auch Kapital brauchen, um sich über Wasser zu halten. Wenn Mitgliedsstaaten sich entscheiden einzusteigen, werden wir die heutigen Regeln anwenden, um sicherzustellen, dass Steuerzahler ausreichend entlohnt werden und dass ihre Unterstützung an Bedingungen geknüpft ist." Dazu zählen unter anderem ein Verbot von Dividenden und Manager-Boni sowie Auflagen gegen Wettbewerbsverzerrung, betonte Vestager.
Unter anderem darf den neuen EU-Regeln zufolge die Hilfe zur Rekapitalisierung nur gegeben werden, wenn es keine andere Lösung gibt und die Maßnahme im öffentlichen Interesse liegt, wenn zum Beispiel große Jobverluste vermieden werden können. Der Umfang muss darauf beschränkt sein, die Überlebensfähigkeit der Firma zu sichern.
Die Hilfen zur Rekapitalisierung müsse sich der Staat angemessen vergelten lassen, erklärte die Kommission weiter. Es müsse einen Anreiz für Anteilseigner geben, die vom Staat erworbenen Anteile aufzukaufen. So soll sichergestellt werden, dass der Einstieg des Staats nur vorübergehend sei.
Auch eine Exit-Strategie wird gefordert. Bis der Staat wieder ausgestiegen ist, soll ein Verbot von Dividenden und Aktienrückkäufen gelten. Bis 75 Prozent der Rekapitalisierung abgegolten ist, sollen zudem keine Management-Boni gezahlt werden./vsr/DP/he
Cakky,
08.05.2020 20:40 Uhr
0
Unions-Wirtschaftsflügel lehnt Aktienanteil an Lufthansa strikt ab
Berlin, 08. Mai (Reuters) - Die Mittelstandsvereinigung (MIT) der Union hat sich bei der geplanten Unterstützung der Lufthansa strikt gegen einen Aktienkauf durch die Regierung ausgesprochen. "Der Bundesvorstand der MIT lehnt eine Übernahme von Aktien an der Lufthansa durch den Staat generell ab", heißt es in einem Beschluss vom Freitag. Staatliche Hilfe sollte sich "im Wesentlichen auf Kredite und stille Beteiligungen beschränken". Der Staat dürfe keinen Einfluss auf die operative Geschäftspolitik oder strategische Ausrichtung der Lufthansa nehmen. Das finanzielle Engagement müsse zudem so schnell wie möglich wieder beendet werden.
"In dieser Zeit dürfen selbstverständlich keine Boni und Dividenden gezahlt werden", fordert die MIT zudem von dem Unternehmen. Sollte der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF), bei dem die Fluggesellschaft Hilfen in Höhe von rund neun Milliarden Euro erhalten will, dennoch Aufsichtsratsmandate beanspruchen, müssten diese von unabhängigen Experten besetzt werden. Die MIT fürchtet ansonsten einen Präzedenzfall angesichts weiterer erwarteter Anträge deutscher Firmen, die durch die Corona-Krise ins Schwierigkeiten geraten sind. In der Bundesregierung gibt es unterschiedliche Meinungen, wie man der Lufthansa helfen sollte. Die SPD fordert anders als die CSU und das Unternehmen im Gegenzug für Finanzspritzen ein Mitspracherecht.
M
Mires,
08.05.2020 18:26 Uhr
0
Vielleicht kann LH dann Ende des Monats Geld bekommen, wenn Sie Kerosin abnehmen
M
Mires,
08.05.2020 18:25 Uhr
0
Nein, dafür müssten die zusätzlichen Flugzeuge ja genauso voll werden. Die zusätzlichen Flüge werden aber leerer sein😉
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