Mainz Biomed WKN: A3C6XX ISIN: NL0015000LC2 Kürzel: MYNZ Forum: Aktien User: Snowboardy

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12:57:18 Uhr, UTP Consolidated
Kommentare 29.525
R
RaySi, 16.04.2024 14:51 Uhr
0
Mal eine Frage in die Runde, manche von euch hatten doch in der Vergangenheit schon Kontakt zu MB. Hat einer von euch in den letzten Monaten irgendwas von ihnen gehört? Ich hatte letztes Jahr mehrmals mit ihnen geschrieben, aber in den letzten drei Monaten bekomme ich auf nichts mehr eine Antwort. Das wirkt nicht wirklich als würde sich noch jemand für Investoren oder die Firma selbst interessieren!
B
Burnt, 15.04.2024 17:16 Uhr
2
Am Freitag ins Closing hinein die SMA-50 gerissen und heute fungiert sie als Widerstand. Das Verkaufsignal vom Freitag wird vermutlich - auf Schlusskursbasis - nicht negiert werden können. Das bedeutet, dass als Nächstes der Support bei 0,875 $ angesteuert wird, sollte nicht demnächst etwas Positives kommuniziert werden.
M
Mr.Maxsus, 15.04.2024 11:52 Uhr
3
Also ich bleib dabei bis alles futsch ist🥲mit Verlust verkaufen kommt für mich nicht in Frage....
W
Werner74, 14.04.2024 20:22 Uhr
0

Das ist eine gute Idee. Ich versuche mal etwas in Erfahrung zu bringen. Werde es Euch wissen lassen, wenn es etwas Aufklärendes dazu gibt.

Danke. Vielleicht liege ich ja falsch. Würde mich freuen. Mich haut das Produkt nicht mehr um, aber ich mag Start-Ups mit guten Ideen. Vielleicht wird das ja noch was. Wohl aber eher ohne GB. Der erzählt mir zu viele Märchengeschichten.
charlygo
charlygo, 14.04.2024 20:18 Uhr
1

Frag doch mal bei MB nach. Die Krankenversicherung wird dir das nicht sagen dürfen. Wäre schon interessant. Die KV muss ja auch auf Kosten achten. 150 Euro sind die einen einzigen Test sehr viel, wenn man das allen Versicherten bezahlen muss.

Das ist eine gute Idee. Ich versuche mal etwas in Erfahrung zu bringen. Werde es Euch wissen lassen, wenn es etwas Aufklärendes dazu gibt.
W
Werner74, 14.04.2024 14:39 Uhr
0

Es ging mir nicht um Investitionen des Staates. Sollte es tatsächlich so sein, dass MB eine Kassenzulassung nicht erteilt wurde, wäre es interessant zu wissen aus welchen Gründen. Für mich gibt es bei den entsprechenden Produktdaten und - vorteilen keinen rationalen Grund weshalb die Kassen dieses Produkt ablehnen. Natürlich ist der Test nicht billig, aber im Sinne der mittel- bis langfristigen Krebsvorsorge ist es allemal kostengünstiger Krebs zu vermeiden durch Früherkennung als Krebs operieren und/oder therapieren zu müssen. Aus Präventionsgründen bzw. Kostengründen gibt es also m. E. keinen plausiblen Grund für eine Nichtzulassung. Daher schließe ich daraus (kann natürlich ein falscher Rückschluss von mir sein), dass es Gründe sein müssen, die ich in meinem ursprünglichen Post genannt hatte. Ob man andere Firmen auch nicht für sich gewinnen konnte, kann ich nur schwer beurteilen, da ich nicht weiß, ob und wenn seit wann MB sich bereits darum bemüht hat bzw. es bis dato für einen Investor überhaupt schon nötig wäre sich zu beteiligen. Die US-Zulassung steht ja noch aus. Aufgrund der aktuellen Finanzierungssituation von MB stellt sich natürlich auch für einen etwaigen Investor spätestens in den kommenden Monaten die Frage einzusteigen oder nicht. Das wird sich dann auch bald zeigen und alle haben Klarheit, ob im Positiven oder Negativen.

Frag doch mal bei MB nach. Die Krankenversicherung wird dir das nicht sagen dürfen. Wäre schon interessant. Die KV muss ja auch auf Kosten achten. 150 Euro sind die einen einzigen Test sehr viel, wenn man das allen Versicherten bezahlen muss.
charlygo
charlygo, 14.04.2024 10:51 Uhr
2

Behäbige staatliche Institutionen? Ärzte Lobbyismus ist Schuld? Vielleicht habt ihr hier aber das Mittel leicht überschätzt? Und Euch vielleicht auch? Jetzt sind Staat und Ärzte Schuld? Der Staat hat doch investiert. Wie soll der Staat Investitionen in die Bude denn noch rechtfertigen? Als Steuerzahler sage ich Finger weg! Und ich war auch mal investiert. Wenn die Kassenzulassung nicht mehr angestrebt wird, dann sind die einfach abgeblitzt! Auch die Experten bei der Krankenversicherung konnte wohl niemand überzeugen. Und andere Firmen konnte man auch nicht für sich gewinnen? Vielleicht war man hier im Forum doch etwas zu positiv?

Es ging mir nicht um Investitionen des Staates. Sollte es tatsächlich so sein, dass MB eine Kassenzulassung nicht erteilt wurde, wäre es interessant zu wissen aus welchen Gründen. Für mich gibt es bei den entsprechenden Produktdaten und - vorteilen keinen rationalen Grund weshalb die Kassen dieses Produkt ablehnen. Natürlich ist der Test nicht billig, aber im Sinne der mittel- bis langfristigen Krebsvorsorge ist es allemal kostengünstiger Krebs zu vermeiden durch Früherkennung als Krebs operieren und/oder therapieren zu müssen. Aus Präventionsgründen bzw. Kostengründen gibt es also m. E. keinen plausiblen Grund für eine Nichtzulassung. Daher schließe ich daraus (kann natürlich ein falscher Rückschluss von mir sein), dass es Gründe sein müssen, die ich in meinem ursprünglichen Post genannt hatte. Ob man andere Firmen auch nicht für sich gewinnen konnte, kann ich nur schwer beurteilen, da ich nicht weiß, ob und wenn seit wann MB sich bereits darum bemüht hat bzw. es bis dato für einen Investor überhaupt schon nötig wäre sich zu beteiligen. Die US-Zulassung steht ja noch aus. Aufgrund der aktuellen Finanzierungssituation von MB stellt sich natürlich auch für einen etwaigen Investor spätestens in den kommenden Monaten die Frage einzusteigen oder nicht. Das wird sich dann auch bald zeigen und alle haben Klarheit, ob im Positiven oder Negativen.
W
Werner74, 14.04.2024 10:40 Uhr
0

Von Pfizer redet doch keiner - in der aktuellen Unternehmenspräsentation sind namentlich Roche und Abbott genannt.

Diese Pfizer Idee hier kommt ja ständig. Ich sags nochmal: Das für den Kunden greifbare Produkt von MB ist ein billiges Stuhlprobenröhrchen. Der Rest ist Labor Diagnostik! Was soll Pfizer damit machen? Und auch Abbott und Roche müssten den Test in Ihre Geräte integrieren können. Die verkaufen den nicht. Das machen nur Labors. Die müssen das dann den Ärzten "verkaufen". Der Arzt bekommt dann Kohle von der Krankenversicherung (wenn der Antrag erfolgreich gewesen wäre) oder er muss es seinen Patienten verticken und privat kassieren. Alles also viel komplexer als ein COVID Test.
W
Werner74, 14.04.2024 10:19 Uhr
0

Das wäre eigentlich gar nicht nötig, denn die Politik kennt doch die Anzahl und. Kosten der Krebsbehandlungen sowie die Tatsache, dass die Erkrankten zunehmend jünger werden. Der Bedarf und die Kosten-Nutzen-Rechnung sprechen für MB. M. E. liegen die Gründe in der Behäbigkeit unserer staatlichen Institutionen sowie auch ggf. Lobbyismus seitens der Ärzteschaft, die an Krebsbehandlungen verdienen.

Behäbige staatliche Institutionen? Ärzte Lobbyismus ist Schuld? Vielleicht habt ihr hier aber das Mittel leicht überschätzt? Und Euch vielleicht auch? Jetzt sind Staat und Ärzte Schuld? Der Staat hat doch investiert. Wie soll der Staat Investitionen in die Bude denn noch rechtfertigen? Als Steuerzahler sage ich Finger weg! Und ich war auch mal investiert. Wenn die Kassenzulassung nicht mehr angestrebt wird, dann sind die einfach abgeblitzt! Auch die Experten bei der Krankenversicherung konnte wohl niemand überzeugen. Und andere Firmen konnte man auch nicht für sich gewinnen? Vielleicht war man hier im Forum doch etwas zu positiv?
B
Burnt, 13.04.2024 23:30 Uhr
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Von Pfizer redet doch keiner - in der aktuellen Unternehmenspräsentation sind namentlich Roche und Abbott genannt.
Tycoon5c6a53d4cb8e1
Tycoon5c6a53d4cb8e1, 13.04.2024 19:32 Uhr
1
Stimme dir da 100% zu. Wobei es Innovationen im Therapiesektor viele gibt, aber die Diagnostik wird sehr stiefmütterlich behandelt, weil die Masse der Pharmafirmen dort nicht Geld verdient.
bo7
bo7, 13.04.2024 16:03 Uhr
0
Versteh dein Gedankengang. Jedoch möchte ich den Branchenprimus Exact Sciences also Beispiel heranziehen. Ein Milliardenmarkt. Wir sollten ein wenig fortschrittlicher werden im Gesundheitssektor. Die Krankenkassen haben zu hohe Ausgaben um flächendeckend Innovationen voranzutreiben
Tycoon5c6a53d4cb8e1
Tycoon5c6a53d4cb8e1, 13.04.2024 10:30 Uhr
0

Eine Diagnostik verhindert doch keinen Ausbruch der Krankheit.

Diagnostik heisst im Fall AK-basierter Diagnostik, wie sie MB anbietet, eine Erkrankung VOR ihrem Ausbruch (sichtbarer Tumor) zu erkennen und therapieren zu kônnen.
Tycoon5c6a53d4cb8e1
Tycoon5c6a53d4cb8e1, 13.04.2024 10:27 Uhr
0
Aber sicherlich ist gerade das der Sinn der Frühdiagnostik von MB und von jeglicher AK-basierter Diagnostik Wenn sich der Tumor erst makroskopisch gebildet hat, brauche ich keinen Test mehr. Wenn ich einen Tumor im Frühstadium erkenne, kann ich ihn viel konservativer therapieren. Zirabev brauche ich dann nicht.
R
RuK, 13.04.2024 8:44 Uhr
0
Eine Diagnostik verhindert doch keinen Ausbruch der Krankheit.
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