MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
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Nougatelli87, 05.10.2020 12:44 Uhr
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Danke alternate :)
alternate
alternate, 05.10.2020 9:08 Uhr
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Vom Einstieg in die Wasserstoffstoffwirtschaft hängt auch der Erfolg ab Die EU-Energieminister bereiten den Start ins Wasserstoffzeitalter vor. Sie sollten klare Anreize setzen, damit das Stromsystem nicht unnötig belastet wird. Wenn sich Anfang der Woche die EU-Energieminister in Berlin treffen, wird Wasserstoff eines ihrer wichtigsten Themen sein. Ein gut organisierter Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft kann helfen, die CO2-Emissionen zu günstigen Kosten zu reduzieren und Europas Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Paradoxerweise kann der Einstieg in Wasserstoff auch zum genauen Gegenteil führen: zu höheren Kosten, höheren CO2-Emissionen und weniger Wettbewerbsfähigkeit. Für einige Industrien ist Wasserstoff angesichts steigender Emissionsreduktionsziele eine Überlebensfrage. Deshalb ist es verführerisch, so zu tun, als wäre Wasserstoff eine einfache Lösung für alle Probleme. Mit Blick auf das gesamte Energie- und Stromsystem wird es entscheidend sein, wo und wann wir „grünen Wasserstoff“ aus erneuerbarem Strom produzieren werden. Wir brauchen die richtigen örtlichen und zeitlichen Signale für Elektrolyseure, damit sie das Stromsystem unterstützen und nicht für eine zusätzliche Überlastung der Stromnetze sorgen. Elektrolyseure zur Herstellung von Wasserstoff aus Elektrizität sind große Stromverbraucher: Die niederländische Regierung will bis 2030 Elektrolyseure mit einer Stromaufnahme von 3000 bis 4000 Megawatt bauen, die deutsche Regierung bis 2030 Elektrolyseure mit einer Kapazität von 5000 Megawatt. Allein für diese beiden Länder sprechen wir also in der Summe über zusätzliche 8000 bis 9000 Megawatt. Das entspricht in Ungefähr siebenmal der Spitzenlast von München. Wir werden also in den nächsten Jahren darüber entscheiden, wo wir neuen Stromverbrauch in der Größenordnung von sieben neuen Millionenstädten ansiedeln. Herausforderung Elektrolyse Wenn wir die Elektrolyseure mit Blick auf das ganze Stromsystem sinnvoll positionieren und betreiben, können sie das Stromsystem entlasten. Wenn nicht, können sie die Herausforderungen im Stromsystem verschärfen. Denn: Wie jede Stromleitung in einem Haus oder in einer Firma haben auch die großen Übertragungsnetze begrenzte Übertragungskapazitäten. Deshalb ist es ein großer Unterschied, ob wir große neue elektrische Lasten nahe bei der erneuerbaren Erzeugung, also vor allem in windreichen meeresnahen Gebieten bauen, wo in Zukunft der Großteil des Stroms erzeugt werden wird, oder weit entfernt von diesen. In diesem Fall müssten zusätzliche Stromautobahnen gebaut werden, um den Strom zu den erzeugungsfernen Elektrolyseuren zu transportieren. Wenn wir die Elektrolyseure weit entfernt von den Erneuerbaren-Schwerpunkten errichten, werden sie sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland einen hohen zusätzlichen Stromtransportbedarf hauptsächlich in Nord-Süd-Richtung schaffen. Schon heute sehen wir Netzengpässe vor allem in Nord-Süd-Richtung. Schon heute müssen wir oft die elektrische Erzeugung im Norden herunter- und im Süden herauffahren, um solche Engpässe zu bewältigen. Die Experten nennen dies „Redispatch“. Das heißt, wir müssen oft fossile Kraftwerke im Süden anwerfen und erneuerbare Stromproduktion im Norden herunterregeln, um die Stromnetze stabil zu halten. Unter dem Strich bedeutet das: weniger erneuerbarer Strom, mehr Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken, was insgesamt zu höheren Kohlendioxidemissionen führen würde. Statt zu sinken, würden die Emissionen eher steigen, weil wir erneuerbare Stromproduktion häufiger durch fossile Kraftwerke „redispatchen“ und dafür auch noch die entstehenden Kosten bezahlen müssten. Wir arbeiten mit Hochdruck und Milliardeninvestitionen daran, die Engpässe im Netz zu beseitigen. Wenn wir jetzt neuen zusätzlichen Stromverbrauch in der Größenordnung von Millionenstädten weit entfernt von der erneuerbaren Erzeugung aufbauen, schaffen wir neuen Stromtransportbedarf, zulasten der Emissionen und zulasten einer sauberen Industrie. Es gibt Alternativen: Sowohl die Niederlande als auch Deutschland haben die Möglichkeit, Teile des Erdgasnetzes für Wasserstoff zu nutzen und dieses mit einem neuen Wasserstoffnetz zu verstärken. Mit den zusätzlichen Redispatch-Kosten, die eine falsche Verortung der Elektrolyseure Mitte der 2030er-Jahre in Deutschland und den Niederlanden in nur einem Jahr verursachen würde, könnte man fast das gesamte von den Betreibern der Gasnetze vorgeschlagene Wasserstoff-Startnetz von 1200 Kilometern realisieren. Wir haben die Verantwortung, uns für ein System einzusetzen, das nicht nur für Einzelne, sondern für die gesamte Wirtschaft effizient ist. Wenn die Energieminister in Berlin damit beginnen, die Anreize für Wasserstoff richtig zu setzen, können sie von Beginn an dafür sorgen, dass Wasserstoff und das Stromsystem sich gegenseitig ergänzen, die Emissionen sinken und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt. https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-vom-einstieg-in-die-wasserstoffstoffwirtschaft-haengt-auch-der-erfolg-ab/26241850.html?ticket=ST-2563686-XOcppdKemnx5xibExjqk-ap2
alternate
alternate, 05.10.2020 9:08 Uhr
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Wasserstoff - umweltfreundlicher Energielieferant (PresseBox) (Weißenohe bei Nürnberg, 04.10.20) Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten auf Hochtouren, um Wasserstoff in großem Stile als grüne Energiequelle zu nutzen. Denn Wasserstoff weist das geringste umweltschädliche Potential auf, da keine schädlichen Ab- und Treibhausgase emittiert werden. Die Kombination aus Solar und Wasserstoff Solaranlagen versorgen den Haushalt mit Strom. Wird dabei ein Überschuss produziert so kann ein Batteriespeicher beladen werden. Ist die Batterie voll, so kann der Strom genutzt werden, um Wasser mit Hilfe eines Elektrolyseurs in Wasserstoff umzuwandeln. Dieser kann gespeichert und bei Bedarf wieder in Strom umgewandelt werden. https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ikratos-solar-und-energietechnik-gmbh/Wasserstoff-und-Solar/boxid/1025846
Synapse
Synapse, 04.10.2020 18:50 Uhr
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@Paulkrypton Tatsache ist doch, dass BlackRock über ein Vermögen von 4 Billionen verfügt. Und mir als Investor ist die " Machenschaft " Egal. Ich bin kein Moral Apostel. Doch die Tatsache das dass größte Vermögende Unternehmen im Hintergrund steht, gibt mir eine gewisse Sicherheit. Ich investiere um Geld zu verdienen. Und weil ich von H2 überzeugt bin. 😉
Egwhacker
Egwhacker, 04.10.2020 11:59 Uhr
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Sorry off-topic 😏
Egwhacker
Egwhacker, 04.10.2020 11:57 Uhr
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Doku ZDF von August 2020 (Mediathek). Die Schattenmacht Black Rock sehr Interessant 👍Trotzdem ist der Global Clean ETF von BR top 😉
alternate
alternate, 03.10.2020 12:58 Uhr
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Wasserstoff und Solar: „Mehr Mut“ und der Markt wächst um 1.000 Prozent. Neue Studie für Nel, McPhy, JinkoSolar und Solaredge "Grüner Wasserstoff hat das Potenzial, der zentrale Baustein für ein Energie- und Verkehrssystem mit massiv reduzierten Treibhausgasemissionen zu sein. Nun sind mutige Ansätze gefragt, Wasserstoff in großem Maßstab einzusetzen. Es gilt, massiv in Technologien zu investieren und die Rahmenbedingungen für eine breite Markteinführung zu schaffen", so Prof. Karsten Lemmer, DLR-Vorstandsmitglied. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wasserstoff-und-solar-mehr-mut-und-der-markt-waechst-um-1000-prozent-neue-studie-fuer-nel-mcphy-jinkosolar-und-solaredge-20208240.html
Börsenvogel
Börsenvogel, 03.10.2020 12:16 Uhr
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https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wasserstoff-und-solar-mehr-mut-und-der-markt-waechst-um-1000-prozent-neue-studie-fuer-nel-mcphy-jinkosolar-und-solaredge-20208240.html
Paulkrypton
Paulkrypton, 03.10.2020 11:56 Uhr
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Black Rock, Der schwarze Fels, unter dem Titel gibt es bei You Tube eine Doku von denen. GAR NICHT GUT 😮
Patanegra_91
Patanegra_91, 03.10.2020 9:41 Uhr
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👍🏼
Synapse
Synapse, 03.10.2020 8:32 Uhr
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Moin, BlackRock ist meistens gut. 👍
alternate
alternate, 03.10.2020 8:27 Uhr
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Ist von BlackRock. 😉
alternate
alternate, 03.10.2020 8:16 Uhr
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Hier werden ja öfters mal Clean Energy ETF's gesucht. iShares Global Clean Energy UCITS ETF Der ETF bietet Zugang zu den 30 weltweit größten Unternehmen, die im Bereich Clean Energy bzw. Saubere Energien tätig sind. ISIN: IE00B1XNHC34 WKN: A0MW0M
Synapse
Synapse, 02.10.2020 21:02 Uhr
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Danke
T
Thomas03062012, 02.10.2020 21:00 Uhr
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Wer im H2-Sektor keine Geduld hat, ist fehl am Platz! Synapse dir auch ein schönes Wochenende/ Feiertag😉👍🏻
Synapse
Synapse, 02.10.2020 20:55 Uhr
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Geht es mal etwas runter oder bewegt sich seitwärts, sind viele Unzufrieden. MCPHY ist am Ende, wird dann gesagt. Und es ist doch so Einfach den ganzen H2 Markt zu Beurteilen. Geht eine Firma 10% hoch, verliert sie am nächsten Tag 1 oder 2%. Beobachte ich jedoch den gesamten Markt, sehe ich doch die Tendenz. So muß ich nur etwas Geduld aufbringen, um meine Meinung zum Kauf oder Verkauf zu Festigen. Denkt bitte mal darüber nach. Allen ein schönes Wochenende.
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