MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
drex
drex, 06.10.2020 8:41 Uhr
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Das sieht doch gut aus, mal sehen ob wir das Level langsam mal halten können 👍🏻
Dealer20
Dealer20, 05.10.2020 19:46 Uhr
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https://mobil.onvista.de/news/triebwerksbauer-mtu-outet-sich-als-wasserstoff-fan-er-sollte-als-flugzeug-treibstoff-sofort-eingesetzt-werden-400153283
Dealer20
Dealer20, 05.10.2020 18:16 Uhr
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Puh Massaker bei fuelcell 🙁 wollte die auch mal kaufen
G
Geldmacher, 05.10.2020 17:37 Uhr
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Paris 25,30 € 👍😊
Patanegra_91
Patanegra_91, 05.10.2020 17:36 Uhr
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Sieht sehr gut aus heute. Ich glaube, dass die Seitwärtsbewegung jetzt mal zu Ende ist und es wieder deutlich aufwärts geht. Auf höherem Niveau darf es gerne wieder weiter seitwärts gehen ✌
Dealer20
Dealer20, 05.10.2020 17:28 Uhr
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Wenn wir die 25 bis Freitag halten wäre schon super, und schön das nicht nur die USA H2 aktie stark steigen 😁
Tony_Stark
Tony_Stark, 05.10.2020 17:19 Uhr
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Da sind die 25€ wieder
alternate
alternate, 05.10.2020 17:19 Uhr
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Und wie es läuft, aber da geht noch was in nächster Zeit. 😁
Tony_Stark
Tony_Stark, 05.10.2020 17:17 Uhr
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Läuft doch 😍📈
G
Geldmacher, 05.10.2020 17:03 Uhr
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Ich habs doch gelesen 😉😊
Synapse
Synapse, 05.10.2020 17:02 Uhr
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🤣😄Das sind die Ungeduldigen,die immer Aussteigen und jetzt teuer wieder Einsteigen, alternate
alternate
alternate, 05.10.2020 16:28 Uhr
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Wie ihr lesen konntet. Die EU Minister bereiten das Wasserstoffzeitalter vor. Wer das verleugnet, der ist blind oder ignorant. :-)))
G
Gman_Trader, 05.10.2020 15:13 Uhr
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Danke Alternate 👍🏼
G
Geldmacher, 05.10.2020 14:57 Uhr
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Hab ich was verpasst? Wir steigen schön 😊
N
Nougatelli87, 05.10.2020 12:44 Uhr
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Danke alternate :)
alternate
alternate, 05.10.2020 9:08 Uhr
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Vom Einstieg in die Wasserstoffstoffwirtschaft hängt auch der Erfolg ab Die EU-Energieminister bereiten den Start ins Wasserstoffzeitalter vor. Sie sollten klare Anreize setzen, damit das Stromsystem nicht unnötig belastet wird. Wenn sich Anfang der Woche die EU-Energieminister in Berlin treffen, wird Wasserstoff eines ihrer wichtigsten Themen sein. Ein gut organisierter Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft kann helfen, die CO2-Emissionen zu günstigen Kosten zu reduzieren und Europas Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Paradoxerweise kann der Einstieg in Wasserstoff auch zum genauen Gegenteil führen: zu höheren Kosten, höheren CO2-Emissionen und weniger Wettbewerbsfähigkeit. Für einige Industrien ist Wasserstoff angesichts steigender Emissionsreduktionsziele eine Überlebensfrage. Deshalb ist es verführerisch, so zu tun, als wäre Wasserstoff eine einfache Lösung für alle Probleme. Mit Blick auf das gesamte Energie- und Stromsystem wird es entscheidend sein, wo und wann wir „grünen Wasserstoff“ aus erneuerbarem Strom produzieren werden. Wir brauchen die richtigen örtlichen und zeitlichen Signale für Elektrolyseure, damit sie das Stromsystem unterstützen und nicht für eine zusätzliche Überlastung der Stromnetze sorgen. Elektrolyseure zur Herstellung von Wasserstoff aus Elektrizität sind große Stromverbraucher: Die niederländische Regierung will bis 2030 Elektrolyseure mit einer Stromaufnahme von 3000 bis 4000 Megawatt bauen, die deutsche Regierung bis 2030 Elektrolyseure mit einer Kapazität von 5000 Megawatt. Allein für diese beiden Länder sprechen wir also in der Summe über zusätzliche 8000 bis 9000 Megawatt. Das entspricht in Ungefähr siebenmal der Spitzenlast von München. Wir werden also in den nächsten Jahren darüber entscheiden, wo wir neuen Stromverbrauch in der Größenordnung von sieben neuen Millionenstädten ansiedeln. Herausforderung Elektrolyse Wenn wir die Elektrolyseure mit Blick auf das ganze Stromsystem sinnvoll positionieren und betreiben, können sie das Stromsystem entlasten. Wenn nicht, können sie die Herausforderungen im Stromsystem verschärfen. Denn: Wie jede Stromleitung in einem Haus oder in einer Firma haben auch die großen Übertragungsnetze begrenzte Übertragungskapazitäten. Deshalb ist es ein großer Unterschied, ob wir große neue elektrische Lasten nahe bei der erneuerbaren Erzeugung, also vor allem in windreichen meeresnahen Gebieten bauen, wo in Zukunft der Großteil des Stroms erzeugt werden wird, oder weit entfernt von diesen. In diesem Fall müssten zusätzliche Stromautobahnen gebaut werden, um den Strom zu den erzeugungsfernen Elektrolyseuren zu transportieren. Wenn wir die Elektrolyseure weit entfernt von den Erneuerbaren-Schwerpunkten errichten, werden sie sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland einen hohen zusätzlichen Stromtransportbedarf hauptsächlich in Nord-Süd-Richtung schaffen. Schon heute sehen wir Netzengpässe vor allem in Nord-Süd-Richtung. Schon heute müssen wir oft die elektrische Erzeugung im Norden herunter- und im Süden herauffahren, um solche Engpässe zu bewältigen. Die Experten nennen dies „Redispatch“. Das heißt, wir müssen oft fossile Kraftwerke im Süden anwerfen und erneuerbare Stromproduktion im Norden herunterregeln, um die Stromnetze stabil zu halten. Unter dem Strich bedeutet das: weniger erneuerbarer Strom, mehr Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken, was insgesamt zu höheren Kohlendioxidemissionen führen würde. Statt zu sinken, würden die Emissionen eher steigen, weil wir erneuerbare Stromproduktion häufiger durch fossile Kraftwerke „redispatchen“ und dafür auch noch die entstehenden Kosten bezahlen müssten. Wir arbeiten mit Hochdruck und Milliardeninvestitionen daran, die Engpässe im Netz zu beseitigen. Wenn wir jetzt neuen zusätzlichen Stromverbrauch in der Größenordnung von Millionenstädten weit entfernt von der erneuerbaren Erzeugung aufbauen, schaffen wir neuen Stromtransportbedarf, zulasten der Emissionen und zulasten einer sauberen Industrie. Es gibt Alternativen: Sowohl die Niederlande als auch Deutschland haben die Möglichkeit, Teile des Erdgasnetzes für Wasserstoff zu nutzen und dieses mit einem neuen Wasserstoffnetz zu verstärken. Mit den zusätzlichen Redispatch-Kosten, die eine falsche Verortung der Elektrolyseure Mitte der 2030er-Jahre in Deutschland und den Niederlanden in nur einem Jahr verursachen würde, könnte man fast das gesamte von den Betreibern der Gasnetze vorgeschlagene Wasserstoff-Startnetz von 1200 Kilometern realisieren. Wir haben die Verantwortung, uns für ein System einzusetzen, das nicht nur für Einzelne, sondern für die gesamte Wirtschaft effizient ist. Wenn die Energieminister in Berlin damit beginnen, die Anreize für Wasserstoff richtig zu setzen, können sie von Beginn an dafür sorgen, dass Wasserstoff und das Stromsystem sich gegenseitig ergänzen, die Emissionen sinken und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten bleibt. https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-vom-einstieg-in-die-wasserstoffstoffwirtschaft-haengt-auch-der-erfolg-ab/26241850.html?ticket=ST-2563686-XOcppdKemnx5xibExjqk-ap2
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